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Full text of "Deschner Die Wallstreet kauft Hitler!"

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Leseprobe 



Karlheinz 4*y 

Deschner 



Karlheinz Deschner 
Der Moloch 

Eine kritische Geschichte der USA 



Deschner, Karlheinz, Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. - 
Taschenbuch, ISBN 3453868366, Neuauflage 2002. [Leseprobe aus der Auflag 
1997] 



Amerikas rührende Fürsorge für Deutschland 

Die Amerikaner schätzten uns richtig ein - durch das ganze Jahrhundert. Sie wußten, auf 
die Deutschen ist Verlaß. Erst konnten sie die Nation 1917/18 kaputtschießen, danach, in 
den goldenen zwanziger, den braunen dreißiger Jahren, sie wieder auferstehen lassen, in 
den vierziger Jahren ihr erneut den Rest geben, recht kräftig sogar, und endlich in den 
fünfziger Jahren sie abermals aufrüsten - ein wahrhaft wundervolles Geschäft, das Geschäft 
des Jahrtausends. 

»Amerikas Geschäft ist das Geschäft« war eines der großen Worte des Präsidenten 
Coolidge. Und es paßt dazu, daß man wenige Monate nach seinem Amtsantritt mit 
Deutschland am 8. Dezember 1923 bereits einen Freundschaftsvertrag schloß - nur wenige 
Jahre nachdem man es zu Tode bekriegt hatte. Und schon im nächsten Jahr ist es 
bezeichnenderweise ein Bankier, Charles G. Dawes, der (in dem seinen Namen tragenden 
Plan) für eine Reorganisation der Deutschen Reichsbank und die Stabilisierung der 
deutschen Währung eintritt durch eine Anleihe von nicht weniger als 800 Millionen 
Goldmark. 

Eine mildtätige Aktion? Ein karitativer Anflug? Ein Samariterdienst? Nun, man brauchte eine 
gewisse wirtschaftliche Gesundung, eine aktive Handelsbilanz, um weitere 
Reparationsleistungen zu bekommen, um Deutschland auch künftig auspowern zu können. 
Dabei mußte es auf die endgültige Festsetzung der Höhe der Reparationen freilich 
verzichten. Doch ermöglichte die gewaltige Geldspritze die Rückkehr der deutschen 



Währung zum Goldstandard. Und da die deutsche Wirtschaft nun wieder in Schwung 
kommt, die deutsche Tüchtigkeit floriert, der innerdeutsche Markt sich förmlich bläht, zieht 
die erste Anleihe die nächste nach sich, dann immer neue, mit hohen Zinssätzen natürlich, 
auch für langfristige Projekte, und bald sind die ausländischen, meist US-Anleihen auf 16 
Milliarden Mark geklettert. Hatte Arthur Rosenberg, der marxistische Historiker, so unrecht, 
als er schrieb, Deutschland sei damals zu einer Kolonie der New Yorker Börse geworden? 
Jedenfalls wuchs Deutschlands Verschuldung infolge dieser Kredite immer mehr. 

Dabei aber blieb es nicht. Man kam den Deutschen noch weiter entgegen durch eine 
Revision des Dawes-Planes, im sogenannten Young-Plan, benannt wiederum nach einem 
amerikanischen Finanzmagnaten, dem Industriellen und Direktor der New Yorker Federal 
Reserve Bank, Owen D. Young. Man reduzierte die deutschen Reparationszahlungen im 
Jahr 1929 auf 37 jährliche Zahlungen in Höhe von 2,05 Milliarden Reichsmark, danach noch 
auf 22 Jahresraten bis 1 988 in Höhe von 1 ,65 Milliarden Reichsmark. Und zur Sicherung 
der Interessen des internationalen Finanzkapitals, besonders des amerikanischen, gründete 
man in Basel die »Bank für internationalen Zahlungsausgleich«. 

Freilich erwies sich auch der Young-Plan rasch als undurchführbar. So sah bereits das 
Hoover-Moratorium vom 20. Juni 1931, angeregt durch den Präsidenten Hoover, eine 
vorübergehende Schuldensistierung vor, eine einjährige Aussetzung interalliierter 
Kriegsschulden und Reparationszahlungen im Interesse der US-Bankiers, die um die 
Sicherheit ihrer Investitionen in Deutschland bangten. Nicht genug. Im Juni/Juli 1932, ein 
halbes Jahr vor Hitlers Machtantritt, streicht man auf der Konferenz von Lausanne mehr als 
90% der noch im Young-Plan geforderten Zahlungen. 

Nun war das Motiv für all diese ja in nur wenigen Jahren Deutschland gewährten Milliarden- 
Kredite selbstverständlich nichts als politische und vor allem wirtschaftliche Spekulation, 
nichts als nackte Profitsucht. Ausschließlich deshalb versuchte man den ruinierten 
Weltkriegsgegner vor einer zu starken Schwächung (zugunsten Frankreichs), vor dem 
völligen finanziellen Fiasko, aber auch vor einer drohenden sozialistischen Revolution zu 
retten. 

Eine gewisse Stärke Deutschlands, wirtschaftlich und sogar militärisch, hatte gerade 
Präsident Wilson seit der deutschen Niederlage angestrebt. Und länger als ein Jahrzehnt 
wurde diese »amerikanische Stabilisierungspolitik in Deutschland« (Werner Linke) 
fortgesetzt. Noch 1931 sagte Außenminister Henry Stimson zu Präsident Hoover, daß »wir 
fest an die Situation Deutschlands gebunden sind«. 

Sofort nach dem Waffenstillstand begannen amerikanische Militärbeauftragte, »ein sehr 
enges und sogar herzliches Verhältnis zur deutschen Reichswehr aufzubauen, die 
uneingeschränkt pro-amerikanisch zu sein schien.« Ebenfalls engagierten sich alsbald 
amerikanische Geschäftsleute in der Weimarer Republik und bauten »systematisch ihren 
Anteil an der deutschen Wirtschaft aus«, durch Kredite, durch Fusionen. Und indem 
Amerika Deutschland stabilisieren half, »steigerte es natürlich dessen militärische 
Möglichkeiten« (Klaus Schwabe). 



Nun wurde Deutschland aber nicht nur offiziell von den Vereinigten Staaten unterstützt. Es 
gab eine zusätzliche inoffizielle, eine geheime Unterstützung, von der die deutsche 
Öffentlichkeit - und nicht nur sie - bis heute nichts ahnt. Diese Unterstützung leistete die 
internationale Hochfinanz, ganz besonders die der USA. 

Die Wallstreet kauft Hitler 

Es waren dieselben Wallstreet-Kreise, die schon 1917 die bolschewistische Revolution 
finanziert hatten, die auch Hitler beisprangen, in der einzigen Absicht, seine 
Machtergreifung, seine Aufrüstung sowie den nächsten Weltkrieg zu ermöglichen und damit 
für sie selbst noch riesigere Gewinne als im letzten. Dieselben Wallstreet-Kreise übrigens, 
die nach 1945 auch den Kalten Krieg schürten und die großen Nutznießer der 
Remilitarisierung der deutschen Bundesrepublik wurden. 

Treffend resümiert der Amerikaner H.R. Knickerbocker in seinem Buch Deutschland So 
oder So? die Lage in Europa im Jahr 1932: »Die amerikanischen Investitionen auf dem 
europäischen Kontinent sind in einem Schlachtfeld angelegt«. Und eine von Henry Ford 
tradierte Äußerung Paul Warburgs vor einem Senatsausschuß besagt, »daß es zur 
jüdischen Politik - vielleicht zu der großer Finanz-Firmen im allgemeinen - gehört, auf alle 
Parteien zu setzen, so daß ihre Interessen auf jeden Fall gesichert sind, gleichviel welche 
Partei obenauf kommt«. 

Man hat die Summe, mit der Adolf Hitler gekauft worden ist, um den Zweiten Weltkrieg zu 
inszenieren, auf etwa eineinhalb Milliarden Mark, nach heutiger Kaufkraft, geschätzt. So 
fragwürdig diese Bezifferung sein mag - feststeht, daß Hitler nicht nur der Erfüllungsgehilfe 
der deutschen Industrie gewesen ist. Und wenn diese Industrie, wie seit langem erwiesen, 
doch längst nicht jedermann bekannt, selbst während des Ersten Weltkrieges - mit Wissen 
der obersten deutschen Behörden! - auch die Feindstaaten beliefert hat (die Firma Thyssen, 
die dann auch Hitler mitfinanzierte, gelegentlich sogar fast halb so billig wie die eigene 
deutsche Heeresverwaltung), warum sollten amerikanische Banken nicht Hitler finanzieren, 
noch dazu im Frieden? So »hausgemacht«, so ein Produkt bloß deutschen Mistes, wie 
immer wieder hingestellt, ist Hitler nicht gewesen. 

Man sollte den überragenden Einfluß des Geldes, das doch nach einem ebenso alten wie 
zutreffenden Gemeinplatz die Welt regiert, nicht ausgerechnet auf Politik und Geschichte 
geringer veranschlagen, als es ihm zukommt. Wobei es keine so große Rolle spielt, ob die 
Regierenden etwas von Geld verstehen, aber eine große Rolle, die größte, ob sie Geld 
haben, wieviel, woher und wofür. »Die Vereinigten Staaten«, schreibt Henry Ford, »haben 
noch nie einen Präsidenten gehabt, der etwas von Geldsachen verstanden hätte, sie 
mußten ihren Rat in solchen Dingen stets bei den Geldleuten holen. Geld ist das 
verbreitetste Gut, wird am meisten verwaltet und regiert: und doch hat die Regierung nichts 
damit zu tun, außer wenn sie, wie das Volk, gezwungen ist, es sich von denen zu 
verschaffen, die es beherrschen«. 

Seit der Antike war es üblich, die Völker durch Aufrüstung und Kriege auszunehmen, sie 
symbolisch und faktisch bluten zu lassen. Der Bankexperte O.M. Blessing will von 
Konstantin, dem ersten christlichen Kaiser, bis zum Zweiten Weltkrieg 815 Großkriege 
gezählt haben mit anschließender erbarmungsloser Schröpfung der Überlebenden »durch 



inflationäre Währungsreformen«. Und während des ganzen 20. Jahrhunderts schürte die 
gewaltigste Hydra internationaler Finanzmacht die zwischen diversen Staaten schwelenden 
Konflikte und hetzte die von ihr mehr oder weniger gegängelten und dann mehr oder 
weniger gebeutelten und gewürgten Gegner aufeinander, verursachte sie Kriege (mit), 
einzig und allein, um durch ihre eiskalt abgewogenen mörderischen Einsätze noch mehr zu 
gewinnen, mehr Macht noch und noch mehr Geld. 

Die etablierte Geschichtsschreibung, die mitunter so überheblich wie unlauter auf 
Objektivität insistiert, vernachlässigt noch immer gerade die wirtschaftlichen Komponenten 
im globalen Beziehungsgeflecht, die ökonomischen Faktoren als bestimmende 
Antriebskräfte, und spart die Manipulationen des multinationalen Geldgesindels gewöhnlich 
gänzlich aus. Sie dient meist mehr der Verschleierung geschichtsentscheidender Züge als 
deren Aufdeckung, dient mehr den herrschenden Strömungen und Potentaten als der 
echten Kritik. 

Man denke doch nur an die deutsche Geschichtswissenschaft dieses Jahrhunderts! 

Die übergroße Mehrheit ihrer Vertreter schrieb zur Kaiserzeit im Sinn des Kaisers und der 
Monarchie, im Dritten Reich im Sinn Hitlers und der Nazis, danach im Westen im Sinn der 
westlichen, im Osten der östlichen Demagogen. So war, so ist es doch. Aber diese sich 
gern so szientifisch gebende, diese scheinbar so behutsam abwägende, in Wirklichkeit 
freilich jede entschiedene Stellungnahme entschieden verweigernde Geschichtsschreibung 
ist meist nichts als die bestenfalls gelehrt am Wesentlichen vorbeiredende, ganze 
Generationen dreist an der Nase herumführende Wissenschaft eines im Grunde 
korrumpierten Tendenzkartells, das, wenn schon den Mächtigen nicht nach dem Maul, so 
doch kaum je scharf zuwiderredet und alles als »unseriös«, abtut, was nicht so notorisch- 
opportunistisch wie es selbst die Geschichte verdreht oder vernebelt, nicht so im Sinne der 
und des jeweils Tonangebenden sich geriert. Schließlich werden die Professionellen, 
Geschichtsschreiber und -lehrer, ja auch vom jeweiligen Staat bezahlt. Und wes Brot ich eß, 
des Lied ich sing. Oder wie 1947, ziemlich in diesem Zusammenhang, der britische 
Militärgouverneur General Robertson einprägsam sagte: »He who pays the piper calls the 
tune«: ein - mit eher Kleingeld gekaufter - akademischer Klüngel, dem es in der Regel 
weniger an Kopf als an Charakter gebricht, weshalb seine teils apologetischen, teils 
glorifizierenden Rücksichten (wörtlich und übertragen genommen) nur Vorschub leisten den 
nächsten Geschichtsverbrechern und -verbrechen. 

Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize. 

Hitlers inländische Unterstützungen reichten in der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933 
bei weitem nicht aus, auch nicht die Gelder, die für ihn der Bankier und spätere 
Parteigenosse SS-Brigadeführer Freiherr von Schröder und die Ruhrindustrie natürlich zu 
ihren Gunsten mobilisierten. 

Auch ein weiterer Großkapitalist wurde zur Rettung Deutschlands aktiv. 1929 appellierte 
Alfred Hugenberg in einem Rundschreiben an 3.000 US-Millionäre, das drohende Chaos in 
Deutschland abzuwenden. Bis 1918 Vorsitzender des Krupp-Direktoriums, dann eigener 
Konzernchef, eine Art Axel Springer der Weimarer Republik, kooperierte Hugenberg 
zeitweise eng mit Hitler, wurde 1933 Reichswirtschafts- und -ernährungsminister und blieb, 



bald zurückgetreten, bis 1945 Mitglied des Reichstags. In seinem Brief an die US-Millionäre 
beschwor der Konzernherr bereits die Gefahr eines Krieges mit der Sowjetunion und 
machte klar, offenbar eigentliches Ziel der Agitation, daß man Geld brauchte für eine Partei, 
die wieder aufrüste. Er schloß seinen Appell: »Unsere Sache ist die Ihre«. 

Hugenbergs Aufruf verhallte jenseits des Atlantik nicht ungehört. Es war das Jahr der 
heraufziehenden großen Wirtschaftspanik, die US-Stahlkonzerne lagen darnieder. Wie 
hätte da nicht das mit einer deutschen Aufrüstung verbundene Geschäft verlocken sollen! 
Zwar hatte die Weimarer Republik die Remilitarisierung bereits eingeleitet, doch im großen 
Stil konnte man dies wohl erst von dem Heil- und Siegbringer aus Braunau erhoffen. 

Daß Hitler die Mittel für seine äußerst intensiven Wahlfeldzüge in den frühen dreißiger 
Jahren weder aus den Beiträgen seiner Genossen noch von den Geldern der deutschen 
Industrie bestreiten konnte, hatten aufmerksame Beobachter bemerkt. Diese Finanzquellen 
waren nach Feststellungen der Preußischen Polizei im Sommer 1930 stark 
zurückgegangen. Doch gab es neben der Parteikasse noch einen Geheimfonds, und 
amtliche Stellen Berlins hatten auch Hitlers Finanzierung durch ausländische Geldgeber 
längst registriert. 

Daß der deutsche »Führer« käuflich war, ist früh bekannt gewesen. Schon ein Prozeß im 
Sommer 1923 wegen der NSDAP-Finanzierung hatte ergeben, daß der Partei dreimal 
große Geldbeträge aus dem Saargebiet über die Deutsche Bank zugegangen waren. Nach 
Überzeugung des Gerichts stammten sie von amerikanischer Seite, dem Großindustriellen 
Henry Ford, der lebhaft eine deutsche Aufrüstung wünschte. 

Agenten des langjährigen preußischen Innenministers Carl Severing (zwischen 1928 und 
1930 Reichsinnenminister) hatten seit 1929 aber auch Verhandlungen Hitlers mit US- 
Bankiers im Berliner Hotel Adlon beobachtet, Verhandlungen, die dort bis 1933 stattfanden. 
(Das Resultat dieser Untersuchungen gelangte später ins »Abegg-Archiv« in Zürich, wo es 
allerdings nicht mehr ist.) 

Severing beauftragte Ende 1931 seinen Staatssekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen 
über Hitlers Vorleben und seine ausländischen Finanzquellen. Dabei ergab sich, das Geld 
für die aufwendige Nazipropaganda stammte »nur aus dem Ausland, insbesondere aus den 
USA«. - Übrigens hatte Hitler auch einen großen Teil der Waffen für SA und SS nicht von 
der Reichswehr, sondern vom Ausland erhalten. 

An den Konferenzen im Hotel Adlon waren beteiligt: »Bankier Warburg als Treuhänder des 
New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb & Co. sowie eine Gruppe der amerikanischen 
Ölfinanz. Auf deutscher Seite haben an den Verhandlungen teilgenommen Hitler, Göring, 
Gregor Strasser, von Heydt, ein Berliner Rechtsanwalt L...« 

Was aber bestimmte Warburg, den Treuhänder von Kuhn, Loeb & Co., von demselben 
Bankhaus also, das 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatte, nun Hitler zu 
finanzieren, und zwar mit der beträchtlichen Summe von 32 Millionen Dollar, 128 Millionen 
Reichsmark (60,40 und 28 Millionen), die getarnt über verschiedene Banken, die Banca 
d'ltalia, Rom, die Bank Mendelson & Co., Amsterdam u.a., in Hitlers Hand gelangten? 



Nicht nur darüber hinterließ Unterhändler Warburg selbst Aufzeichnungen. Daraus ergibt 
sich, daß die US-Hochfinanz 1929 an ausländische Regierungen und Private Forderungen 
von etwa 85 Milliarden Dollar hatte, und daß sie, wie die US-Regierungen, den Frankreich 
zu sehr begünstigenden Versailler Vertrag mißbilligte. Frankreich nämlich bestand auf 
Reparationen in Gold, nicht in natura, und alle Deutschland-Kredite der USA seien über die 
Reparationen Frankreich zugute gekommen. Nur wenn es keine Reparationen mehr 
erhalte, könnten sich Deutschland und auch die USA wieder erholen. Zudem fürchteten die 
Amerikaner die seit dem Rapallo-Vertrag, dieser antiwestlichen Demonstration, sich 
entwickelnde Ost-Orientierung Deutschlands, dessen politische und wirtschaftliche 
Beziehungen zur Sowjetunion, ja, sie befürchteten einen bolschewistischen Umsturz im 
Land. Und während Frankreich aus Sicherheitsgründen ein schwaches Deutschland 
wünschte, wollten die USA ein starkes - wie nach 1945 wieder! 

Bei Beratungen der Präsidenten der »Federal Reserve«-Banken, des eigentlichen 
Finanzzentrums der Wallstreet, der fünf unabhängigen Banken, Vertreter der Roval Dutch, 
der Standard Oil Rockefeller jun. u.a. im Sommer 1 929 wurde Warburg schließlich gebeten 
zu prüfen, ob Hitler für amerikanisches Geld zugänglich sei. Als Gegenleistung hätte dieser 
gegenüber Frankreich eine aggressive Außenpolitik einzuleiten, sollte aber »in die 
wirklichen Motive der amerikanischen Unterstützung nicht eingeweiht werden«. 

Hitler seinerseits habe bei den Verhandlungen in Berlin betont, »daß er mit den 
Arbeitslosen alles machen könne, wenn er ihnen nur Uniformen und Verpflegung gebe... 
Auf diese Weise werde er Frankreich schon klein bekommen... Alles hinge vom Geld ab... 
Die USA-Hochfinanz habe doch sicher ein Interesse daran, daß er, Hitler, an die Macht 
komme, denn sonst hätte sie ihm nicht bereits 10 Millionen Dollar übergeben... Wenn er von 
der USA-Hochfinanz 500 Millionen Mark erhalte, sei er in 'sechs Monaten fertig'.« Hitler 
habe auch die Kommunisten als erledigt bezeichnet und erklärt, er werde nun die 
Sozialdemokraten ausschalten, durch Wahlen oder mit Gewalt. Eventuell komme noch eine 
Verhaftung von Hindenburg, Schleicher, Papen, Brüning in Betracht, aber alles koste Geld, 
und das bisher aus den USA erhaltene sei verbraucht. 

Kurz vor Hitlers überraschendem Wahlsieg 1930, errungen mit einem für deutsche 
Verhältnisse ganz ungewöhnlichen Propaganda-Aufwand, war das große Geld aus dem 
Ausland gekommen und floß weiter bis zu seiner Machtübernahme 1933. Die Summe von 
Kuhn, Loeb & Co., die ihm zwischen 1929 und 1933 den Weg zur Macht ebnete, war zwar 
sehr stattlich, doch nicht überdimensional, spielte aber die Rolle des »Züngleins an der 
Waage«. Die Wallstreet-Bankiers hatten gut kalkuliert, nicht mehr gegeben als nötig, doch 
genau so viel. Sind sie ja wohl einem Mann wie Hitler, der das ihm wirklich Zugedachte 
kaum ahnen konnte, geistig weit überlegen gewesen, jedenfalls mehr als charakterlich. 

Informiert über die Recherchen Abeggs waren zunächst Reichskanzler Brüning und 
General von Schleicher, seit 1929 Chef des neuerrichteten Ministeramts im 
Reichswehrministerium und am 2. Dezember 1932 selber Reichskanzler. Als sich Abegg 
dann im Frühjahr 1933 in die Schweiz absetzte, beschlagnahmte die SS bei einer 
Durchsuchung seiner Wohnung das Dossier Hitler. Das Duplikat sollte sie ein Jahr später 
bei einer Durchsuchung des Hauses von General Schleicher sicherstellen; der General, ein 
intimer Kenner von Hitlers Auslandsfinanzierung, und seine Frau wurden bei dieser 
Gelegenheit im Zusammenhang mit dem sogenannten Röhmputsch ermordet. Ebenfalls 



beseitigte man seinerzeit einen weiteren Mitwisser von Hitlers geheimen Geldquellen, 
Gregor Strasser, der innerhalb der NSDAP antikapitalistische Ideen vertrat und als Führer 
der sozialistischen Opposition galt. Hitler hatte ihn gleichwohl 1925 zum 
Reichsorganisationsleiter der Partei ernannt, deren Finanzierung sowohl Strasser wie 
Schleicher genau bekannt war. 

Selbstverständlich standen die Hitler so verhängnisvoll fördernden ausländischen 
Geldgeber nicht vor dem Nürnberger Tribunal. Selbstverständlich wurden die 
Dokumente des Abegg-Archives beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß nicht 
zugelassen. Das heikle Thema der Hitler-Unterstützung durch die großen 
Finanzmächte der USA durfte unter keinen Umständen auch nur erwähnt werden. Als 
es der zunächst länger mit Hitler kooperierende Bankier und Politiker Hjalmar 
Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, bis 1939 Reichsbankpräsident, zur 
Sprache bringen wollte, wurde er rasch zum Schweigen gebracht. »Als Schacht«, 
meldete die Neue Züricher Zeitung am 2. Mai 1946, »wiederum auf die Haltung 
ausländischer Mächte gegenüber der Nazi-Regierung und auf die Hilfe, die sie ihr 
angedeihen ließen, zu sprechen kam, entschied der Gerichtshof, daß diese Dinge mit 
der Sache nichts zu tun hätten und daher unzulässig seien...« 

Es ist auffallend, daß damals die Sowjetunion nicht auf Offenlegung des Sachverhalts 
bestand. Sollte dies wirklich darauf zurückzuführen sein, daß Hitlers Förderung durch die 
westliche Hochfinanz »auch im Interesse des neozaristischen Staatskapitalismus«, das 
»kommunistische« Moskau nur »ein Zweigbetrieb der Wallstreet gewesen sei, der 
Weltöffentlichkeit bloß durch permanente ideologische Scheingefechte verschleiert? 

Hitlers Bezahlung durch das Bankhaus Warburg und das amerikanische Großkapital 
thematisierte auch das 1933 von Van Holkema & Warendorf, Amsterdam, unter dem 
Namen von Sidney Warburg verlegte Buch De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. 
Drie gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Doch wurde das Buch kurz nach der 
Publikation vom Verlag aus dem Handel gezogen bzw. zurückgekauft, und zwar durch 
einen Amsterdamer Rechtsanwalt, offensichtlich im Auftrag der Warburgfamilie, ohne daß 
man natürlich alle Exemplare wieder bekommen konnte. (Zwei Bände gelangten in die 
Hände des österreichischen Gesandten von Alexis in Den Haag.) 

Gegen die baden-württembergische Deutsche Gemeinschaft, die 1950 beweiskräftige 
Dokumente über die Finanzierung der Hitler-Wahlen von 1930 bis 1933 veröffentlicht hatte, 
wurde prozessiert. Diesen Prozeß, doch eine historische Sensation ersten Ranges, gewann 
die Deutsche Gemeinschaft auch, aber keine einzige deutsche Zeitung berichtete darüber 
zu einer Zeit, da die Remilitarisierung Deutschlands schon eingeleitet war. 
Nun gab es aber weitere amerikanische Banken, die Hitler finanzierten, sogar noch viel 
höher, obwohl auch darüber fast nichts durchgesickert ist. 

John Foster Dulles - eine Milliarde Dollar für den »Führer« 

Schon im Oktober 1944 hatte US-Senator Claude Pepper, Florida, geäußert, zu jenen, die 
Hitler zur Macht verhalfen, habe auch John Foster Dulles gehört, »denn es waren Dulles' 
Firma und die Schroeder-Bank, die Hitler das Geld beschafften, das er benötigte, um seine 
Laufbahn als internationaler Bandit anzutreten«. 



Erstaunt es, daß ausgerechnet John Foster Dulles sich derart engagierte, der nachmalige 
US-Außenminister und Adenauer-Freund? Doch war damals, 1932/33, nicht auch Adenauer 
selbst dafür eingetreten, daß die Hitlerpartei »unbedingt führend an der Regierung 
vertreten« sein müsse? Er war. Und agitierte dafür nicht mit aller Kraft auch Adenauers 
Glaubens- und Parteigenosse Franz von Papen, der baldige Stellvertreter Hitlers und 
Päpstliche Kammerherr? Er agitierte. Und Papen kannte natürlich auch den Bankier und 
Parteigenossen Baron Schroeder, der seinerseits wieder nicht nur mit Hitlers 
Wirtschaftsberater Keppler in ständiger Verbindung stand, sondern zugleich auch mit einem 
amerikanischen Banken-Konzern, den John Foster Dulles juristisch beriet. 

Nach US-Presseberichten nahm Dulles auch an jener, so Papen später, »nun geschichtlich 
gewordenen Unterredung« im Hause von Schroeder teil, bei der, wie man annehmen darf, 
Papen Hitler die Unterstützung des Papstes zugesichert hat. Die New York Times berichtet 
im Januar 1 933 über den Dulles-Besuch in Köln und erinnert noch einmal am 1 1 . November 
1944 daran. Beide Artikel sollen aber aus den amerikanischen Bibliotheken verschwunden 
sein. Auch der ehemalige amerikanische Botschafter in Berlin, William E. Dodd, notiert in 
seinem Tagebuch, daß die von Dulles vertretenen Banken schon Ende 1933 Deutschland 
Anleihen im Wert von einer Milliarde Dollar gewährt hatten. 

Auf diese Zusammenhänge machte ich seit 1965 in mehreren Büchern aufmerksam. Und 
1983 schrieb mir dazu ein junger amerikanischer Politologe (s. Sie Oberteufel! Briefe an 
Karlheinz Deschner, 1992): »Meine eigenen Nachforschungen geben Ihnen recht. Ich 
schreibe gegenwärtig eine Dissertation über das Thema eines Weltbürgerkrieges von 1939- 
45, der mit einer neuen Siegeridentität für die Deutschen endete. Seit 1945 gibt es im 
Westen Deutschlands befreite Demokraten, im Osten befreite Sozialisten. Aber wo bleiben 
die besiegten Deutschen? In der Erforschung der Großlage stieß ich auf die obige Stelle in 
Ihrem Buch. Das bringt mich zur eigentlichen Frage an Sie: Ist es möglich, von Ihnen eine 
unzensurierte Fotokopie oder das genaue Datum und Titel der NYT Artikel im Januar 
1 933, sowie die Überschrift des Artikels vom 1 1 . November 1 944 zu erhalten? 

Die NYT aus diesen Jahren ist bei den mir zur Verfügung stehenden Quellen auf Mikrofilm 
gespeichert. An der Universität von Kalifornien in Los Angeles faßte ich die Kopien aus. 
Erstaunlicherweise, die Ausgabe vom 1 1 . November 1 944 ist ganze 1 4 Seiten kürzer, von 
normalen 40 Seiten schrumpfte die Kopie auf dem Film auf 26 zusammen. Meine Fragen an 
die Bibliothekare wurden nur mit ungläubigem Achselzucken beantwortet. Die Januar 1933- 
Ausgaben enthalten keine Angaben über den angeblichen Besuch Dulles bei Schroeder; 
auch hier griff jemand vorsätzlich zur Schnittschere. Man schlug dann vor, daß ich die 
besagten Artikel aus dem Ausland beziehe, bevor ich mich zwecks einer Erklärung und 
Vergleich an die NYT wende. Weiter erfuhr ich, daß die Mikrofilmkopien in Michigan durch 
Ann Arbor hergestellt werden, eine der wenigen Zentralstellen, wo möglich direkter Einfluß 
und Zensur von Washington ausgeübt werden konnte. Es ist durchaus denkbar, daß in den 
Jahren nach dem Krieg gewisse Informationen verschwanden, waren (und sind) doch 
bestimmte Gruppen in den USA an einem ganz bestimmten historischen (Zerr)Bild 
Deutschlands interessiert.« 

Die Fürsorge des amerikanischen Großkapitals für Hitler dauerte sogar nach Jahren seiner 
Terrorherrschaft noch fort. Und natürlich hatte man längst in diese Fürsorge auch die 



italienischen Faschisten eingeschlossen, hatte etwa J. P. Morgan & Co. Mussolini schon in 
den späteren zwanziger Jahren Kredite und Anleihen im Wert von rund 100 Millionen Dollar 
(400 Millionen DM) gegeben. Warum auch nicht - wenn Mussolinis damaliger bester 
Bundesgenosse, Papst Pius XI., der ihn schon mit an die Macht gebracht und diese dann 
wie keiner sonst gefestigt hatte, doch auch mit Morgan verbunden war?! [...] 

11. KAPITEL 

Dasselbe Spiel im Zweiten Weltkrieg 

Ein »Roter« im Weißen Haus? 

Franklin Delano Roosevelt (1933-1945), vielbewundert und vielverdammt, prägte und 
bestimmte ohne Zweifel die wichtigste Epoche der USA im 20. Jahrhundert. 

Aus reichen Verhältnissen stammend, hatte Roosevelt ein Jurastudium an der Columbia 
Universität in New York absolviert. Seine Bildung aber blieb zeitlebens recht begrenzt. Eher 
amusisch, las er am liebsten Krimis und Seefahrerbücher, er segelte gern und sammelte 
Briefmarken. Doch seine Intelligenz, sein Humor, sein Charme, sein (falls dies ein Vorzug 
ist) Optimismus waren beträchtlich, ebenso sein stupend kaschierter Ehrgeiz und seine 
Energie - obwohl oder vielleicht gerade weil ihn eine spinale Kinderlähmung seit 1921 an 
den Rollstuhl gefesselt hat. 

Es gehörte zum politischen Charisma des Präsidenten, daß er, von Natur aus wohl 
humanitär gesinnt, vielleicht sogar warmherzig, rasch Kontakt zu Menschen jeder Herkunft 
fand und geschickt mit ihnen umging, mochte sein berühmtes, jederzeit wie durch 
Knopfdruck erzeugbares Lächeln auch nicht selten etwas erzwungen wirken, überhaupt er 
selbst noch seiner nächsten Umgebung ein Rätsel sein. [...] 

Roosevelt wurde 1911 demokratischer Senator, 1913 Unterstaatssekretär im 
Marineministerium, 1928 Gouverneur des Staates New York. 1932 errang er mit eiserner 
Energie einen Wahlsieg über seinen Vorgänger, den Republikaner Hoover, um dann, 
beispiellos in der Geschichte der USA, noch weitere drei Male zum Präsidenten gewählt zu 
werden. 

Roosevelt hatte die Regierung der Staaten in deren heruntergekommenstem Zustand 
übernommen. Es gab 14 Millionen Arbeitslose (jeder vierte US-Bürger). Auch die Farmer 
rebellierten. Hunderte von Provinzsparkassen waren geschlossen, die großen Wallstreet- 
Banken durch Milliardenkredite ans Ausland, vor allem an Deutschland und Lateinamerika, 
unsicher geworden. »Wir sind am Ende unserer Kunst«, lamentierte Hoover schließlich, 
»wir können nichts mehr machen«. Roosevelt aber verstand es, dem Volk die Angst 
auszureden, ihm wieder Mut zu machen, auch durch Versprechungen, die er zum Teil sogar 
hielt, eine ganz ungewöhnliche Haltung, weltweit. Sein unerschütterliches Vertrauen, sein 
Sendungsglaube, strahlte auf Millionen Amerikaner aus, steckte ein ganzes Volk an, für das 
er immerhin einige, freilich nur allzu nötige soziale Reformen in die Wege geleitet hat. 

Der neue Präsident, der die Nation bald zu seinem jovialen »Kamingeplauder« (Fireside 
Chat) sozusagen ins Weiße Haus einlud, wobei er viele für sich gewann, nannte sein 
Programm einen New Deal, eine Neuverteilung der Karten, der Chancen, Einkommen. 



Dieser New Deal war alles andere als ein geschlossenes System, sondern eine Fülle von 
rasch begonnenen Reformen zur Behebung der schweren Wirtschaftskrise. In der ersten 
Phase (1933/34) erstrebte er vor allem eine finanzielle Sanierung, in der zweiten Phase 
(1935) wandte er sich vorwiegend der Sozialreform zu, wobei die Hauptbegünstigten 
besonders Arbeiter und kleinere Farmer waren, Roosevelt führte die erste umfassende 
Arbeitslosenunterstützung in den USA ein. Er suchte überhaupt weiten Kreisen eine 
gewisse materielle Verbesserung ihres Lebens zu bringen, suchte aber auch die 
ethnischen, rassischen und religiösen Minderheiten in die Gesellschaft zu integrieren. Nicht 
zuletzt mühte er sich, die ungeheuere Arbeitslosigkeit durch staatliche 
Beschäftigungsprogramme einzudämmen. Er tat damit das gleiche wie Hitler in 
Deutschland. Und wie Hitler, so gelang auch Roosevelt die Beseitigung der 
Massenarbeitslosigkeit erst durch eine enorme Aufrüstung, die vor allem seit 1939 anlief. 
Die Arbeitsbeschaffungsprogramme durch Straßenbau, Flußregulierungen, 
Wiederaufforstung, Nationalparkanlagen etc. reichten zur entscheidenden Reduzierung der 
Arbeitslosigkeit nicht aus. 

[...] 

Schon im Sommer 1937 traten jedoch neue wirtschaftliche Schwierigkeiten auf. Es kam 
plötzlich zu einer scharfen Rezession. Die Preise verfielen, die Kurse sackten wieder ab, die 
Umsätze stürzten bis zum Jahresende gar um 27%, die Arbeitslosenziffer aber schnellte um 
rund zwei Millionen hoch und blieb auch bis zum Beginn des Weltkriegs bei acht bis zehn 
Millionen. Denn solange steckten die USA noch immer in der Wirtschaftskrise. »Alle 
Anzeichen einer neuen Panik machten sich bemerkbar« (Angermann). 

Erst der Krieg wurde Roosevelts Retter. Erst in der Mitte des Krieges, 1942, war das 
Arbeitslosenproblem gelöst; in den USA herrschte Vollbeschäftigung. Dennoch hatte man 
sich damit bewußt wieder in eben jenen Zustand hineinmanövriert, der schon in und nach 
dem Ersten Weltkrieg einer verschwindenden Clique gigantische Vermögen gebracht und 
Massen von Menschen Not und Tod. 

F.D. Roosevelt heuchelt Neutralität... 

Die ungeheuren Kriegsgewinne des kleinsten, aber mächtigsten US-Zirkels konnten nicht 
verborgen bleiben. Im Frühjahr 1934 forschte ihnen sogar ein Senatsausschuß unter Vorsitz 
von Gerald P. Nye, North Dakota, nach. Aufgrund eines gewaltigen, von anderer Seite 
natürlich angefochtenen Materials erwies sich der Kriegseintritt der USA 1917 
weitestgehend, wenn nicht fast ausschließlich, als das Resultat der kriegstreiberischen 
Kooperation von Rüstungsindustrie und Banken. Renommierte Historiker wie Harry Eimer 
Barnes oder Charles A. Beard kamen zu ähnlichen Schlüssen, die nach jenen, die mit den 
Wölfen heulen, versteht sich, nichts als Kurzschlüsse waren. Indes sind die Dinge evident. 

Das amerikanische Volk neigte vor und bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in seiner 
großen Mehrheit dem Isolationismus zu; kein Zufall. Gerade im Bewußtsein der 
Kriegstreibereien und Kriegsgewinne des Großkapitals im Ersten Weltkrieg wollte man 
weithin Neutralität. Man hielt die Beteiligung an diesem Krieg für einen Fehler, sprach viel 
von Neutralität, der »Neuen Neutralität«, die chauvinistischen Kreise mußten sich mehr 
oder weniger zurückhalten. Es kam sogar zu diversen Neutralitätsgesetzen, womit man vor 



allem den Präsidenten zu binden suchte, ebenso aber auch die Außenwirtschaft, die 
natürlich an Produktion und Verkauf von Kriegsmaterial sowie kriegswichtigen Gütern aller 
Art lebhaft interessiert war, die ihre »Erfolge« vom Ersten Weltkrieg wiederholen, möglichst 
noch übertreffen wollte. Hitler und Mussolini aber fühlten sich durch diese Verfügungen eher 
ermutigt, mußten sie doch annehmen, daß ihre Gegner kein Kriegsmaterial aus den USA 
bekommen würden. Roosevelt selbst bekannte später: »Unser Waffenembargo begünstigte 
die Aggression.« 

Das amerikanische Volk freilich wollte den Frieden - wie zunächst auch im Ersten Weltkrieg. 
Und Roosevelt war inzwischen, nach einem der erbittertsten Wahlkämpfe der US- 
Geschichte, am 3. November 1 936 wiedergewählt worden mit dem Versprechen der 
Neutralität. Vier Wochen darauf eröffnete er in Buenos Aires die Inter-America-Konferenz 
zur Erhaltung des Friedens. 

Doch spätestens seit Beginn des Zweiten Weltkriegs ist der Präsident nicht mehr neutral, 
falls er es, was man bezweifeln darf, je war. Er beeilt sich nun, die Neutralitätsgesetze, die 
er im Frieden, vor seiner Wiederwahl, eingeführt, im Krieg wieder aufzuheben. Vor allem 
das Verbot, »Waffen, Munition und Kriegsgerät« an Kriegsführende zu verkaufen, würde 
nun die schönsten und größten Geschäfte unmöglich machen. Kraft des neuen Gesetzes 
aber werden im Lauf des Krieges über 50 Milliarden Dollar umgesetzt. (Kaum freilich ist der 
Krieg zu Ende, hat auch dieses Gesetz ausgedient. Es wird am 21 . August 1 945 annulliert.) 

Auch ein Erlaß von 1934, der allen Staaten Kredite abschlägt, die ihre Schulden aus dem 
Ersten Weltkrieg noch nicht beglichen, ist jetzt hinderlich. Also verabschiedet man im März 
1941 ein neues Darlehens-Gesetz, das es den USA gestattet, den Alliierten noch im selben 
Jahr mit Lieferungen im Wert von 750 Millionen Dollar beizustehen. 

Im Kampf gegen die eigenen Neutralen aber, die Isolationisten, ist der Präsident nicht 
wählerisch. Er hält nicht nur seinen populärsten Gegner, den Atlantik-Überquerer und 
Volkshelden Charles A. Lindbergh, für einen Nazi, sondern rückt auch dessen Anhang in 
die Nähe von Nazi-Sympathisanten, Nazi-Agenten, Verrätern. Er schaltet seinen 
Justizminister, das FBI und andere Behörden gegen sie ein, er läßt Telefone anzapfen. 
Nicht genug: »Führende Isolationisten fürchteten um ihr Leben. Viele erlitten das Ende ihrer 
Karriere. Ihr Ansehen wurde unwiderruflich zerstört, weil sie beschlossen hatten, alles in 
ihrem Kampf gegen die Außenpolitik des Präsidenten zu riskieren« (Wayne S. Cole). 

Der Präsident aber täuscht weiter. Er lügt und schwindelt sich durch die Jahre. Scheinbar 
für Neutralität eintretend, bereitet er den Kriegseintritt vor. Das »Pacht- und Leihgesetz« 
dient diesem Zweck, die Aufhebung des Waffenembargos, die immense Aufrüstung, 
gerechtfertigt durch die Behauptung, sie mache den Kriegseintritt gerade unnötig. Schreckte 
er doch immer wieder in Reden und Äußerungen das Volk durch die Gefahr eines 
deutschen Angriffs auf die USA. Und ein Teil seiner Minister stimmte in diese 
Propagandaphrasen, die nichts als Amerikas Kriegseintritt ermöglichen sollten, eifrig ein. 
Man machte jedermann vor, Hitlers letztes Ziel sei die Eroberung der USA, der ganzen 
Welt. Roosevelt selbst beschwor wahre Horrorvisionen: »Statt der Bibel werden die Worte 
von 'Mein Kampf gewaltsam als Heilige Schrift durchgesetzt werden. An die Stelle des 
christlichen Kreuzes werden zwei Symbole treten - das Hakenkreuz und das blanke 
Schwert. Der Gott von Blut und Eisen wird den Platz des Gottes der Liebe und 



Barmherzigkeit einnehmen«. 

Kurz: »Die amerikanische Nation wurde mit Versprechungen über einen Nicht-Kriegseintritt 
in den Krieg geführt« (Detlef Junker). 

Ein deutliches Signal für die drohende Einmischung war u.a. das berüchtigte 
Tauschgeschäft mit Großbritannien am 3. September 1940. Überläßt man England doch 
jetzt 50 ältere Zerstörer gegen die Verpachtung von Inseln in der Karibik, von Luft- und 
Seestützpunkten auf Neufundland, auf den Bermudas und den Bahamas, auf Jamaica. St. 
Lucia, Trinidad, Antigua und in British-Guayana an die USA. Die St. Louis Dispatch 
kommentiert diesen Vorgang am nächsten Tag: »Diktator Roosevelt begeht eine 
Kriegshandlung«. 

Offensichtlich war Roosevelt seit längerem zum Kriegseintritt fest entschlossen. Wiederholt 
hatte er in den dreißiger Jahren die Gefahr eines unparteiischen Neutralismus beschworen, 
die eigene außenpolitische Reserve viel mehr geheuchelt als gehegt. Doch war er klug und 
Opportunist genug, sich dem deutlichen Volksbegehren scheinbar zu fügen. Immerhin 
wollte, nach Meinungsumfragen, die Mehrheit noch 1939 um fast keinen Preis einen Krieg. 
Noch im Oktober erklärten sich 96,5 % gegen den Kriegseintritt. Allerdings wünschten 84 % 
einen Sieg der Westmächte und nur 2 % den Deutschlands. Roosevelt paßte sich wieder 
aalglatt an und behauptete: »Diese Nation wird neutral bleiben, aber ich kann nicht fordern, 
daß jeder Amerikaner auch in Gedanken neutral bleibe«. 

Für die Erhaltung des Friedens hat Roosevelt nichts getan - wenn auch jeden Wahlkampf 
mit Friedensparolen geführt, zweimal schon. Und 1940 abermals. In einer Wahlrede 
versicherte er: »Ich werde es wieder und immer wieder sagen: Eure Jungen werden in 
keinen fremden Krieg geschickt werden!« Dies erinnert fatal an seinen Vorgänger Wilson im 
Ersten Weltkrieg, der ebenfalls seinen Wahlkampf durch Friedensbeteuerungen gewann. 
Und genau wie Wilson suchte auch Roosevelt nur einen Vorwand zur Einmischung. Wenige 
wohl wußten dies so gut wie Churchill. Er wäre im Kampf gegen Hitler ohne die Hilfe der 
USA und der Sowjetunion in Kürze sang- und klanglos erledigt gewesen. Man darf ihm 
glauben, wenn er nach Roosevelts Wiederwahl am 6. November 1940 schreibt, »daß ich für 
Ihren Erfolg gebetet habe und wahrhaft dankbar dafür bin...« 

... und provoziert Deutschland 

Auch Papst Pius XII. und die Kurie standen damals ganz auf Hitlers Seite und schlugen sich 
erst mit dem wechselnden »Kriegsglück« auf die der USA. 

Die ungeheuren deutschen Siege aber im Frühjahr und Sommer 1940, die Überrollung 
Hollands, Belgiens, Frankreichs, die Besetzung Dänemarks und Norwegens, die Erfolge der 
deutschen Kriegsmarine, die Monat für Monat 500.000 Tonnen der Royal Navy in den 
Atlantik bohrte, erlaubten es nunmehr Roosevelt, eine gigantische Aufrüstung in Angriff zu 
nehmen, ermöglichten ihm immer gewaltigere Kriegslieferungen an Großbritannien, was der 
Präsident aber nicht als Kriegs-, sondern als nationale Verteidigungspolitik verstand. 
Denn noch immer erschien erst 30 % der US-Bevölkerung eine Einmischung berechtigt. 



Doch Roosevelt plante bereits, mit Milliardensummen die US-Flotte fast zu verdoppeln und 
den Bestand von nicht ganz 3.000, zum Teil veralteten Kriegsflugzeugen durch eine 
jährliche Produktion von 50.000 zu vergrößern. Ferner holte er im Juni 1940 zwei alte 
Scharfmacher der Republikaner in sein Kabinett, Henry L. Stimson als Kriegs- und Frank 
Knox als Marineminister. Und im September sah er durch ein Wehrpflichtgesetz die 
Ausbildung von 1 ,2 Millionen Mann und 800.000 Reservisten vor. Aber da er auch ein 
drittes Mal gewählt werden wollte, versicherte er, die USA keinesfalls in den Krieg zu 
führen. 

Kaum aber war er wieder Präsident, kurbelte er weiter die Rüstungsproduktion an. Und 
obwohl Hitler wohlweislich alles vermied, Amerika einen Grund zum Kriegseintritt zu geben, 
steuerte Roosevelt voll darauf zu. Während er fort und fort die Öffentlichkeit belog, legten 
schon britisch-amerikanische Generalstabsbesprechungen das Vorgehen fest, lieferte er 
pausenlos Kriegsmaterial an England, erlaubte er schließlich auch die Reparatur englischer 
Schiffe auf US-Werften, befahl er im April 1941 die Besetzung Grönlands, um die dort 
stationierten britischen Truppen abzulösen. Dem kommunistischen Rußland, das im Land 
des Hochkapitalismus noch begreiflich wenig Sympathien genoß, gab er Anfang August 
großzügige Hilfsversprechen, hatte auch schon die Vermögenswerte der Achsenmächte in 
den USA »eingefroren« und deren Konsulate geschlossen. Kurz, von Neutralität war längst 
keine Rede mehr, das Neutralitätsgesetz ein purer Hohn, eine Karikatur, so sehr, daß selbst 
Churchill - freilich erst 1949 - gestand, die deutsche Regierung sei zur Kriegserklärung 
durchaus berechtigt gewesen. 

Roosevelt provozierte Deutschland fortgesetzt, um endlich Krieg führen zu können. Er 
verletzte die Neutralität durch das Leih- und Pachtgesetz. Er befahl der Atlantikflotte, 
faschistische Kriegs- und Handelsschiffe zu verfolgen, ebenso Flugzeuge und deren 
Bewegungen alle vier Stunden der britischen Marine und Luftwaffe durch Funk zu 
übermitteln. Nicht einmal, als amerikanische Marine-Infanterie am 7. Juli 1941 in Island 
landete, um eine Besetzung durch deutsche Truppen zu verhindern, ließ sich Deutschland 
herausfordern. »Wir verfolgten kein anderes Ziel, als die USA aus dem Krieg 
herauszuhalten«, erklärte Ribbentrop. »Diese Politik erforderte auf deutscher Seite ein 
Übermaß von Zurückhaltung ... wir antworteten auf keine der zahllosen Provokationen«. 

Karlheinz Deschner 
Der Moloch 

Broschiert - 373 Seiten - Heyne, Mchn. 
Erscheinungsdatum: 1997 
ISBN: 3453078209 

S. 45 (Indianerjagd): 

hatte er versichert: »Ihr könnt euch stets auf den Rat und die Hilfe der Vereinigten Staaten 
verlassen«. »Ihr Land und ihr Eigentum soll ihnen niemals genommen werden ...« Doch das Wort 
eines US-Präsidenten ist - mehr noch als die aller anderen - Schall und Rauch, schnurz und 
piepe. Denn bald waren die Indianer »die wilden Tiere« für Jefferson, und er drohte: »Wir werden 
gezwungen sein, sie wie die Tiere aus den Wäldern in die Felsengebirge zu treiben«. Und: 
»Nichts wird diese Unglücklichen so dezimieren wie der Krieg, der in ihr Land getragen wird. Aber 



der Krieg wird dort nicht halt machen. Er wird nie aufhören, sie zu verfolgen, solange noch einer 
von ihnen übrig ist, diesseits des Mississippi«. 

1825 erklärte Staatssekretär Clay: »Ihre Auslöschung ist unvermeidlich und kein großer Verlust«. 
»Schießen, wenn sie auf Schußnähe herankommen!« galt lange Zeit als Faustregel an der 
Grenze. Kurz, weithin waren die amerikanischen Militärs, die Politiker, die Beamten für 
Ausrottung oder doch rücksichtslose Unterdrückung der roten Rasse. Und selbstverständlich 
waren es auch alle, die Gewinnsucht und Habgier, »greed and avarice«, immer weiter vorwärts 
trieben, bis sie faktisch alles besaßen und die ursprünglichen Besitzer faktisch nichts mehr. Und 
dies Land will der Welt Freiheit bringen, Demokratie! Will sie Moral lehren, Recht! Will »die Ketten 
zerbrechen«, sie »glücklicher« machen, »retten«, »bis alle Menschen vom Hunger befreit und 
gegen Krankheit geschützt sind«! Will ausgerechnet gar die Kluft zwischen weißen und farbigen 
Rassen restlos beseitigen -ja, was haben ihre Präsidenten uns nicht schon vorgelogen! Als ließe 
ihre ganze Geschichte, von Anbeginn bis heute, auch nur den leisesten Zweifel daran, daß sie 
jedes Volk, egal welches, vernichten werden wie die Indianer, wenn es ihnen ernsthaft im Weg 
steht und auch vernichtet werden kann. 

Die Zahl der indianischen Bevölkerung vor Invasion der Weißen ist sehr umstritten. Die Angaben 
schwanken zwischen wenigen Hundertausend und vielen Millionen. Nach eher vorherrschender 
Ansicht der Gelehrten aber lebten zu Anfang des 17. Jahrhunderts, also bei Beginn des 
mörderischen Raubzugs an der Ostküste Nordamerikas, etwa acht Millionen Menschen. Nach 
Abschluß der gloriosen »Landnahme« lebten nur noch 350.000. Eine genaue Zahl sichert die 
Volkszählung von 1901 : 270.000 Indianer. Dies die große Pioniertat! Anders gesagt: der »rugged 
individualism«, das »big killing«. 

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Der allergrößte Teil der Indianer, dies ist unbestritten, fiel den Nordamerikanern zum Opfer; 
entweder direkt, durch Massaker, Abschlachtung, oder indirekt, durch Hunger, Elend, Epidemien. 
Und gab es auch immer wieder Offiziere, Beamte, Geistliche, die sich für die Indianer 
engagierten, die Masse des Militärs, des Klerus, der Beamten, die Regierung, das Volk war 
gegen sie. Und die heutigen Indianer haben wohl recht, von einem gewollten Rassenmord zu 
sprechen. Ein Großteil der amerikanischen Intelligenz, der Gelehrtenwelt, sieht das nun ähnlich; 
erklärt es als »Ausrottung« der Indianer, als »Vernichtung«, »Menschenjagd« (man-hunt), 
»Genocid«. - »Lange vor Vietnam taten wir das gleiche mit den Indianern« (Stan Steiner). 

Und nicht nur einmal wurde dies Blutbad mit der Judenbeseitigung Hitlers verglichen. Ermordeten 
die Amerikaner ebensoviele Indianer? Oder mehr? Und wenn es weniger waren - ihnen 
ermangelte noch Hitlers Technik. 

Ich erinnere mich auch nicht, je gelesen zu haben, daß die faschistischen Banditen den Juden 
massenhaft Bäuche aufschlitzten, Augen ausstachen, die Genitalien, die Brüste abschnitten (die 
erzkatholischen Kroaten des Pavelic ausgenommen, schlimmere Galgenvögel als die SS!). Die 
Nordamerikaner aber taten dies hundertweise den Indianern an. Fest steht auch: selbst auf dem 
Gipfel seiner Verbrechen hatte Hitler nicht annähernd so viel Land geraubt wie die 
Angloamerikaner in der Neuen Welt. Hitler konnte nicht mehr rauben? Gewiß. Und die 
Amerikaner konnten eben. Darum geht es ja. 



Über Hitler klärten uns - das hat viel Geld gekostet - die Amerikaner auf. Nicht ganz, natürlich. Sie 
verschwiegen, daß sie selbst ihn finanzierten großzügig, sehr großzügig: seine Wahlen, seine 
Rüstung - und (damit auch) seinen Antisemitismus! 



Doch dazu werden sie noch lange schweigen. Auch ihre Indianervertilgung (die Quelle ihres 
Reichtums und ihrer Armut!) übergehen ihre Zeitungen, ihre Schulbücher noch im 20. 
Jahrhundert meist. Und in den Fernseh-, den Filmprogrammen figuriert der Indianer noch immer 
als der rote Teufel, der »bad guy«, der nur Heimtücke und Kriegsgeschrei kennt, nur Brandfackel 
und Skalpmesser, Tomahawk und Tortur. 

Rühmt doch auch der US-Informationsdienst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch: 
»Das waren handfeste Grenzer, die sich Land nahmen, wo es ihnen gefiel, und ihre Rechte (!) mit 
der Flinte .... 

Die Wallstreet kauft Hitler 

Es waren dieselben Wallstreet-Kreise, die schon 1917 die bolschewistische Revolution finanziert 
hatten, die auch Hitler beisprangen, in der einzigen Absicht, seine Machtergreifung, seine 
Aufrüstung sowie den nächsten Weltkrieg zu ermöglichen und damit für sie selbst noch riesigere 
Gewinne als im letzten. Dieselben Wallstreet-Kreise übrigens, die nach 1945 auch den Kalten 
Krieg schürten und die großen Nutznießer der Remilitarisierung der deutschen Bundesrepublik 
wurden. 

Treffend resümiert der Amerikaner H.R. Knickerbocker in seinem Buch Deutschland So oder So? 
die Lage in Europa im Jahr 1932: »Die amerikanischen Investitionen auf dem europäischen 
Kontinent sind in einem Schlachtfeld angelegt«. ... 

Man hat die Summe, mit der Adolf Hitler gekauft worden ist, um den Zweiten Weltkrieg zu 
inszenieren, auf etwa eineinhalb Milliarden Mark, nach heutiger Kaufkraft, geschätzt. So 
fragwürdig diese Bezifferung sein mag - feststeht, daß Hitler nicht nur der Erfüllungsgehilfe der 
deutschen Industrie gewesen ist. Und wenn diese Industrie, wie seit langem erwiesen, doch 
längst nicht jedermann 

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bekannt, selbst während des Ersten Weltkrieges - mit Wissen der obersten deutschen Behörden! 
- auch die Feindstaaten beliefert hat (die Firma Thyssen, die dann auch Hitler mitfinanzierte, 
gelegentlich sogar fast halb so billig wie die eigene deutsche Heeresverwaltung), warum sollten 
amerikanische Banken nicht Hitler finanzieren, noch dazu im Frieden? So »hausgemacht«, so ein 
Produkt bloß deutschen Mistes, wie immer wieder hingestellt, ist Hitler nicht gewesen. 

Man sollte den überragenden Einfluß des Geldes, das doch nach einem ebenso alten wie 
zutreffenden Gemeinplatz die Welt regiert, nicht ausgerechnet auf Politik und Geschichte geringer 
veranschlagen, als es ihm zukommt. Wobei es keine so große Rolle spielt, ob die Regierenden 
etwas von Geld verstehen, aber eine große Rolle, die größte, ob sie Geld haben, wieviel, woher 
und wofür. »Die Vereinigten Staaten«, schreibt Henry Ford, »haben noch nie einen Präsidenten 
gehabt, der etwas von Geldsachen verstanden hätte, sie mußten ihren Rat in solchen Dingen 
stets bei den Geldleuten holen. Geld ist das verbreitetste Gut, wird am meisten verwaltet und 



regiert; und doch hat die Regierung nichts damit zu tun, außer wenn sie, wie das Volk, 
gezwungen ist, es sich von denen zu verschaffen, die es beherrschen«. 

Seit der Antike war es üblich, die Völker durch Aufrüstung und Kriege auszunehmen, sie 
symbolisch und faktisch bluten zu lassen. Der Bankexperte O.M. Blessing will von Konstantin, 
dem ersten christlichen Kaiser, bis zum Zweiten Weltkrieg 815 Großkriege gezählt haben mit 
anschließender erbarmungsloser Schröpfung der Überlebenden »durch inflationäre 
Währungsreformen«. Und während des ganzen 20. Jahrhunderts schürte die gewaltigste Hydra 
internationaler Finanzmacht die zwischen diversen Staaten schwelenden Konflikte und hetzte die 
von ihr mehr oder weniger gegängelten und dann mehr oder weniger gebeutelten und gewürgten 
Gegner aufeinander, verursachte sie Kriege (mit), einzig und allein, um durch ihre eiskalt 
abgewogenen mörderischen Einsätze noch mehr zu gewinnen, mehr Macht noch und noch mehr 
Geld. 

Die etablierte Geschichtsschreibung, die mitunter so überheblich wie unlauter auf Objektivität 
insistiert, vernachlässigt noch immer gerade die wirtschaftlichen Komponenten im globalen 
Beziehungsgeflecht, die ökonomischen Faktoren als bestimmende Antriebskräfte, und spart die 
Manipulationen des multinationalen Geldgesindels gewöhnlich gänzlich aus. Sie dient meist mehr 
der Verschleierung geschichtsentscheidender Züge als deren Aufdeckung, dient mehr den 
herrschenden Strömungen und Potentaten als der echten Kritik. 

Man denke doch nur an die deutsche Geschichtswissenschaft dieses Jahrhunderts! 

Die übergroße Mehrheit ihrer Vertreter schrieb zur Kaiserzeit im Sinn des Kaisers und der 
Monarchie, im Dritten Reich im Sinn Hitlers und der Nazis, danach im Westen im Sinn der 
westlichen, im Osten der östlichen Demagogen. So war, so ist es doch. Aber diese sich gern so 
szientifisch gebende, diese scheinbar so behutsam abwägende, in Wirklichkeit freilich jede 
entschiedene Stellungnahme entschieden verweigernde Geschichtsschreibung ist meist nichts 
als die bestenfalls gelehrt am Wesentlichen vorbeiredende, ganze Generationen dreist an der 
Nase herumführende Wissenschaft eines im Grunde korrumpierten Tendenzkartells, das, wenn 
schon den Mächtigen nicht nach dem Maul, so doch kaum je scharf zuwiderredet und alles als 
»unseriös«, abtut, was nicht so notorisch-opportunistisch wie es selbst die Geschichte verdreht 
oder vernebelt, nicht so im Sinne der und des jeweils Tonangebenden sich geriert. Schließlich 
werden die Professionellen, Geschichtsschreiber und -lehrer, ja auch vom jeweiligen Staat 
bezahlt. Und wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Oder wie 1 947, ziemlich in diesem 
Zusammenhang, der britische Militärgouverneur General Robertson einprägsam sagte: »He who 
pays the piper calls the tune«: ein - mit eher Kleingeld gekaufter - akademischer Klüngel, dem es 
in der Regel weniger an Kopf als an Charakter gebricht, weshalb seine teils apologetischen, teils 
glorifizierenden Rücksichten (wörtlich und übertragen genommen) nur Vorschub leisten den 
nächsten Geschichtsverbrechern und -verbrechen. 



Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize. 

Hitlers inländische Unterstützungen reichten in der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933 bei 
weitem nicht aus, auch nicht die Gelder, die für ihn der Bankier und spätere Parteigenosse SS- 
Brigadeführer Freiherr von Schröder und die Ruhrindustrie natürlich zu ihren Gunsten 
mobilisierten. 



Auch ein weiterer Großkapitalist wurde zur Rettung Deutschlands aktiv. 1929 appellierte Alfred 
Hugenberg in einem Rundschreiben an 3.000 US-Millionäre, das drohende Chaos in Deutschland 
abzuwenden. Bis 1918 Vorsitzender des Krupp-Direktoriums, dann eigener Konzernchef, eine Art 
Axel Springer der Weimarer Republik, kooperierte Hugenberg zeitweise eng mit Hitler, wurde 
1933 Reichswirtschafts- und -ernährungsminister und blieb, bald zurückgetreten, bis 1945 
Mitglied des Reichstags. In seinem Brief an die US-Millionäre beschwor der Konzernherr bereits 
die Gefahr eines Krieges mit der Sowjetunion und machte klar, offenbar eigentliches Ziel der 
Agitation, daß man Geld brauchte für eine Partei, die wieder aufrüste. Er schloß seinen Appell: 
»Unsere Sache ist die Ihre«. 

Hugenbergs Aufruf verhallte jenseits des Atlantik nicht ungehört. Es war das Jahr der 
heraufziehenden großen Wirtschaftspanik, die US-Stahlkonzerne lagen darnieder. Wie hätte da 
nicht das mit einer deutschen Aufrüstung verbundene Geschäft verlocken sollen! Zwar hatte die 
Weimarer Republik die Remilitarisierung bereits eingeleitet, doch im großen Stil konnte man dies 
wohl erst von dem Heil und Siegbringer aus Braunau erhoffen. 

Daß Hitler die Mittel für seine äußerst intensiven Wahlfeldzüge in den frühen dreißiger Jahren 
weder aus den Beiträgen seiner Genossen noch von den Geldern der deutschen Industrie 
bestreiten konnte, hatten aufmerksame Beobachter bemerkt. Diese Finanzquellen waren nach 
Feststellungen der Preußischen Polizei im Sommer 1930 stark zurückgegangen. Doch gab es 
neben der Parteikasse noch einen Geheimfonds, und amtliche Stellen Berlins hatten auch Hitlers 
Finanzierung durch ausländische Geldgeber längst registriert. 

Daß der deutsche »Führer« käuflich war, ist früh bekannt gewesen. Schon ein Prozeß im 
Sommer 1923 wegen der NSDAP-Finanzierung hatte ergeben, daß der Partei dreimal große 
Geldbeträge aus dem Saargebiet über die Deutsche Bank zugegangen waren. Nach 
Überzeugung des Gerichts stammten sie von amerikanischer Seite, dem Großindustriellen Henry 
Ford, der lebhaft eine deutsche Aufrüstung wünschte. 

Agenten des langjährigen preußischen Innenministers Carl Severing (zwischen 1928 und 1930 
Reichsinnenminister) hatten seit 1929 aber auch Verhandlungen Hitlers mit US-Bankiers im 
Berliner Hotel Adlon beobachtet, Verhandlungen, die dort bis 1933 stattfanden. (Das Resultat 
dieser Untersuchungen gelangte später ins »Abegg-Archiv« in Zürich, wo es allerdings nicht mehr 
ist.) 

Severing beauftragte Ende 1931 seinen Staatssekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über 
Hitlers Vorleben und seine ausländischen Finanzquellen. Dabei ergab sich, das Geld für die 
aufwendige Nazipropaganda stammte >nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA«. - 
Übrigens hatte Hitler auch einen großen Teil der Waffen für SA und SS nicht von der Reichswehr, 
sondern vom Ausland erhalten. 

An den Konferenzen im Hotel Adlon waren beteiligt: »Bankier Warburg als Treuhänder des New 
Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb & Co. sowie eine Gruppe der amerikanischen Ölfinanz. Auf 
deutscher Seite haben an den Verhandlungen teilgenommen Hitler, Göring, Georg Strasser, von 
Heydt, ein Berliner Rechtsanwalt L...« 

Was aber bestimmte Warburg, den Treuhänder von Kuhn, Loeb & Co., von demselben Bankhaus 
also, das 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatte, nun Hitler zu finanzieren, und 
zwar mit der beträchtlichen Summe von 32 Millionen Dollar, 128 Millionen Reichsmark (60,40 und 



28 Millionen), die getarnt über verschiedene Banken, die Banca d'ltalia, Rom, die Bank 
Mendelson & Co., Amsterdam u.a., in Hitlers Hand gelangten? 

Nicht nur darüber hinterließ Unterhändler Warburg selbst Aufzeichnungen. Daraus ergibt sich, 
daß die US-Hochfinanz 1929 an ausländische Regierungen und Private Forderungen von etwa 
85 Milliarden Dollar hatte, und daß sie, wie die US-Regierungen, den Frankreich zu sehr 
begünstigenden Versailler Vertrag mißbilligte. Frankreich nämlich bestand auf Reparationen in 
Gold, nicht in Natura, und alle Deutschland-Kredite der USA seien über die Reparationen 
Frankreich zugute gekommen. Nur wenn es keine Reparationen mehr erhalte, könnten sich 
Deutschland und auch die USA wieder erholen. Zudem fürchteten die Amerikaner die seit dem 
Rapallo-Vertrag, dieser antiwestlichen Demonstration, sich entwickelnde Ost-Orientierung 
Deutschlands, dessen politische und wirtschaftliche Beziehungen zur Sowjetunion, ja, sie 
befürchteten einen bolschewistischen Umsturz im Land. Und während Frankreich aus 
Sicherheitsgründen ein schwaches Deutschland wünschte, wollten die USA ein starkes - wie 
nach 1945 wieder! 

Bei Beratungen der Präsidenten der »Federal Reserve« Banken, des eigentlichen 
Finanzzentrums der Wallstreet, der fünf unabhängigen Banken, Vertreter der Royal Dutch, der 
Standard Oil, Rockefeller jun. u.a. im Sommer 1 929 wurde Warburg schließlich gebeten zu 
prüfen, ob Hitler für amerikanisches Geld zugänglich sei. Als Gegenleistung hätte dieser 
gegenüber Frankreich eine aggressive Außenpolitik einzuleiten, sollte aber »in die wirklichen 
Motive der amerikanischen Unterstützung nicht eingeweiht werden«. 

Hitler seinerseits habe bei den Verhandlungen in Berlin betont, »daß er mit den Arbeitslosen alles 
machen könne, wenn er ihnen nur Uniformen und Verpflegung gebe. .. Auf diese Weise werde er 
Frankreich schon klein bekommen. . . Alles hinge vom Geld ab. . . Die USA-Hochfinanz habe 
doch sicher ein Interesse daran, daß er, Hitler, an die Macht komme, denn sonst hätte sie ihm 
nicht bereits 10 Millionen Dollar übergeben. .. Wenn er von der USA-Hochfinanz 500 Millionen 
Mark erhalte, sei er in 'sechs Monaten fertig'.« Hitler habe auch die Kommunisten als erledigt 
bezeichnet und erklärt, er werde nun die Sozialdemokraten ausschalten, durch Wahlen oder mit 
Gewalt. Eventuell komme noch eine Verhaftung von Hindenburg, Schleicher, Papen, Brüning in 
Betracht, aber alles koste Geld, und das bisher aus den USA erhaltene sei verbraucht. 

Kurz vor Hitlers überraschendem Wahlsieg 1930, errungen mit einem für deutsche Verhältnisse 
ganz ungewöhnlichen Propaganda-Aufwand, war das große Geld aus dem Ausland gekommen 
und floß weiter bis zu seiner Machtübernahme 1933. Die Summe von Kuhn, Loeb & Co., die ihm 
zwischen 1929 und 1933 den Weg zur Macht ebnete, war zwar sehr stattlich, doch nicht 
überdimensional, spielte aber die Rolle des »Züngleins an der Waage«. Die Wallstreet-Bankiers 
hatten gut kalkuliert, nicht mehr gegeben als nötig, doch genau so viel. Sind sie ja wohl einem 
Mann wie Hitler, der das ihm wirklich Zugedachte kaum ahnen konnte, geistig weit überlegen 
gewesen, jedenfalls mehr als charakterlich. 

Informiert über die Recherchen Abeggs waren zunächst Reichskanzler Brüning und General von 
Schleicher, seit 1929 Chef des neuerrichteten Ministeramts im Reichswehrministerium und am 2. 
Dezember 1932 selber Reichskanzler. Als sich Abegg dann im Frühjahr 1933 in die Schweiz 
absetzte, beschlagnahmte die SS bei einer Durchsuchung seiner Wohnung das Dossier Hitler. 
Das Duplikat sollte sie ein Jahr später bei einer Durchsuchung des Hauses von General 
Schleicher sicherstellen; der General, ein intimer Kenner von Hitlers Auslandsfinanzierung, und 



seine Frau wurden bei dieser Gelegenheit im Zusammenhang mit dem sogenannten Röhmputsch 
ermordet. 

Ebenfalls beseitigte man seinerzeit einen weiteren Mitwisser von Hitlers geheimen Geldquellen, 
Georg Strasser, der innerhalb der NSDAP antikapitalistische Ideen vertrat und als Führer der 
sozialistischen Opposition galt. Hitler hatte ihn gleichwohl 1925 zum Reichsorganisationsleiter der 
Partei ernannt, deren Finanzierung sowohl Strasser wie Schleicher genau bekannt war. 

Selbstverständlich standen die Hitler so verhängnisvoll fördern den ausländischen Geldgeber 
nicht vor dem Nürnberger Tribunal. Selbstverständlich wurden die Dokumente des Abegg- 
Archives beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß nicht zugelassen. Das heikle Thema der 
Hitler-Unterstützung durch die großen Finanzmächte der USA durfte unter keinen Umständen 
auch nur erwähnt werden. Als es der zunächst länger mit Hitler kooperierende Bankier und 
Politiker Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, bis 1939 Reichsbankpräsident, zur 
Sprache bringen wollte, wurde er rasch zum Schweigen gebracht. »Als Schacht«, meldete die 
Neue Züricher Zeitung am 2. Mai 1946, »wiederum auf die Haltung ausländischer Mächte 
gegenüber der Nazi-Regierung und auf die Hilfe, die sie ihr angedeihen ließen, zu sprechen kam, 
entschied der Gerichtshof, daß diese Dinge mit der Sache nichts zu tun hätten und daher 
unzulässig seien. . .« 

Es ist auffallend, daß damals die Sowjetunion nicht auf Offenlegung des Sachverhalts bestand. 
Sollte dies wirklich darauf zurückzuführen sein, daß Hitlers Förderung durch die westliche 
Hochfinanz »auch im Interesse des neozaristischen Staatskapitalismus«, das »kommunistische« 
Moskau nur »ein Zweigbetrieb der Wallstreet« gewesen sei, der Weltöffentlichkeit bloß durch 
permanente ideologische Scheingefechte verschleiert? 

Hitlers Bezahlung durch das Bankhaus Warburg und das amerikanische Großkapital 
thematisierte auch das 1933 von Van Holkema & Warendorf, Amsterdam, unter dem 
Namen von Sidney Warburg verlegte Buch De Geldbronnen van het Nationual-Socialisme. 
Drie gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Doch wurde das Buch kurz nach der 
Publikation vom Verlag aus dem Handel gezogen bzw. zurückgekauft, und zwar durch 
einen Amsterdamer Rechtsanwalt, offensichtlich im Auftrag der Warburgfamilie, ohne daß 
man natürlich alle Exemplare wieder bekommen konnte. (Zwei Bände gelangten in die 
Hände des österreichischen Gesandten von Alexis in Den Haag.) 

Gegen die baden-württembergische Deutsche Gemeinschaft, die 1950 beweiskräftige 
Dokumente über die Finanzierung der HitlerWahlen von 1930 bis 1933 veröffentlicht hatte, wurde 
prozessiert. Diesen Prozeß, doch eine historische Sensation ersten Ranges, gewann die 
Deutsche Gemeinschaft auch, aber keine einzige deutsche Zeitung berichtete darüber zu einer 
Zeit, da die Remilitarisierung Deutschlands schon eingeleitet war. 

Nun gab es aber weitere amerikanische Banken, die Hitler finanzierten, sogar noch viel höher, 
obwohl auch darüber fast nichts durchgesickert ist. 

John Foster Dulles - eine Milliarde Dollar für den »Führer« 

Schon im Oktober 1944 hatte US-Senator Claude Pepper, Florida, geäußert, zu jenen, die Hitler 
zur Macht verhalfen, habe auch John Foster Dulles gehört, »denn es waren Dulles' Firma und die 



Schroeder-Bank, die Hitler das Geld beschafften, das er benötigte, um seine Laufbahn als 
internationaler Bandit anzutreten«. 

Erstaunt es, daß ausgerechnet John Foster Dulles sich derart engagierte, der nachmalige US- 
Außenminister und Adenauer-Freund? Doch war damals, 1932/33, nicht auch Adenauer selbst 
dafür eingetreten, daß die Hitlerpartei »unbedingt führend an der Regierung vertreten« sein 
müsse? Er war. Und agitierte dafür nicht mit aller Kraft auch Adenauers Glaubens- und 
Parteigenosse Franz von Papen, der baldige Stellvertreter Hitlers und Päpstliche Kammerherr? 
Er agitierte. Und Papen kannte natürlich auch den Bankier und Parteigenossen Baron Schroeder, 
der seinerseits wieder nicht nur mit Hitlers Wirtschaftsberater Keppler in ständiger Verbindung 
stand, sondern zugleich auch mit einem amerikanischen Banken-Konzern, den John Foster 
Dulles juristisch beriet. Nach US-Presseberichten nahm Dulles auch an jener, so Papen später, 
»nun geschichtlich gewordenen 

Unterredung« im Hause von Schroeder teil, bei der, wie man annehmen darf, Papen Hitler die 
Unterstützung des Papstes zugesichert hat. 

Die New York Times berichtet im Januar 1 933 über den Dulles -Besuch in Köln und erinnert noch 
einmal am 1 1 . November 1 944 daran. Beide Artikel sollen aber aus den amerikanischen 
Bibliotheken verschwunden sein. Auch der ehemalige amerikanische Botschafter in Berlin, 
William E. Dodd, notiert in seinem Tagebuch, daß die von Dulles vertretenen Banken schon Ende 
1933 Deutschland Anleihen im Wert von einer Milliarde Dollar gewährt hatten. 

Auf diese Zusammenhänge machte ich seit 1965 in mehreren Büchern aufmerksam. Und 1983 
schrieb mir dazu ein junger amerikanischer Politologe (s. Sie Oberteufel! Briefe an Karlheinz 
Deschner, 1992): »Meine eigenen Nachforschungen geben Ihnen recht. Ich schreibe gegenwärtig 
eine Dissertation über das Thema eines Weltbürgerkrieges von 1 939-45, der mit einer neuen 
Siegeridentität für die Deutschen endete. Seit 1945 gibt es im Westen Deutschlands befreite 
Demokraten, im Osten befreite Sozialisten. Aber wo bleiben die besiegten Deutschen? In der 
Erforschung der Großlage stieß ich auf die obige Stelle in Ihrem Buch. Das bringt mich zur 
eigentlichen Frage an Sie: Ist es möglich, von Ihnen eine unzensurierte Fotokopie oder das 
genaue Datum und Titel der NYT Artikel im Januar 1933, sowie die Überschrift des Artikels vom 
1 1 . November 1 944 zu erhalten? 

Die NYT aus diesen Jahren ist bei den mir zur Verfügung stehenden Quellen auf Mikrofilm 
gespeichert. An der Universität von Kalifornien in Los Angeles faßte ich die Kopien aus. 
Erstaunlicherweise, die Ausgabe vom 1 1 . November 1 944 ist ganze 1 4 Seiten kürzer, von 
normalen 40 Seiten schrumpfte die Kopie auf dem Film auf 26 zusammen. Meine Fragen an die 
Bibliothekare wurden nur mit ungläubigem Achselzucken beantwortet. Die Januar 1933- 
Ausgaben enthalten keine Angaben über den angeblichen Besuch Dulles bei Schroeder; auch 
hier griff jemand vorsätzlich zur Schnittschere. Man schlug dann vor, daß ich die besagten Artikel 
aus dem Ausland beziehe, bevor ich mich zwecks einer Erklärung und Vergleich an die NYT 
wende. Weiter erfuhr ich, daß die Mikrofilmkopien in Michigan durch Ann Arbor hergestellt 
werden, eine der wenigen Zentralstellen, wo möglich direkter Einfluß und Zensur von Washington 
ausgeübt werden konnte. Es ist durchaus denkbar, daß in den Jahren nach dem Krieg gewisse 
Informationen verschwanden, waren (und sind) doch bestimmte Gruppen in den USA an einem 
ganz bestimmten historischen (Zerr)Bild Deutschlands interessiert.« 



Die Fürsorge des amerikanischen Großkapitals für Hitler dauerte sogar nach Jahren seiner 
Terrorherrschaft noch fort. Und natürlich hatte man längst in diese Fürsorge auch die 
italienischen Faschisten eingeschlossen, hatte etwa J.P. Morgan & Co. Mussolini schon in den 
späteren zwanziger Jahren Kredite und Anleihen im Wert von rund 100 Millionen Dollar (400 
Millionen DM) gegeben. Warum auch nicht - wenn Mussolinis damaliger bester Bundesgenosse, 
Papst Pius XI., der ihn schon mit an die Macht gebracht und diese dann wie keiner sonst gefestigt 
hatte, doch auch mit Morgan verbunden war?! Denn soweit der größere Teil der vatikanischen 
Milliarden nicht bei der Credit Suisse, Zürich, steckte, hatte man sie beim Bankhaus Morgan in 
New York deponiert, dessen nicht-katholischem Oberhaupt, John Pierpont Morgan, Papst Pius 
XI. denn auch für all seine Verdienste 1938, ein Jahr vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, einen 
hohen päpstlichen Orden verlieh. Derselbe Papst, der auch Hitler die Diktatur ermöglichte, da er 
von ihm, wiederholt erklärt, die Zerstörung des Kommunismus und Bolschewismus erwartete, 
was ohne Krieg nicht möglich war. Und ganz ähnlich wie Morgan legte schon in den späteren 
zwanziger Jahren die Dillon-Bank, Read & Co. Anleihen für italienische Kommunen auf. 



Und selbstverständlich operierten beide Banken auch in Deutschland. So kabelte der 
amerikanische Botschafter in Berlin, Dodd, am 27. Januar 1937 seiner Regierung: 
»Informationen, die mir in letzter Zeit zugegangen sind, besagen, daß amerikanische Banken 
erwägen, Italien und Deutschland neue Kredite und Anleihen zu geben, obgleich die 
Kriegsindustrie dieser beiden Länder bereits groß genug ist, um den Frieden der Welt zu 
bedrohen.« 

All dies erwies sich als richtig. Amerikanische Banken, darunter besonders Morgan und Dillon, 
Read, hofften seinerzeit auf einen Krieg Hitlers gegen Rußland und waren bereit, ihn dafür zu 
finanzieren. 

Im selben Jahr, in dem der deutsche »Führer« sein Terrorregiment antrat, begann jenseits des 
Ozeans, nur wenige Wochen darauf, F.D. Roosevelt sein Amt anzutreten; beide regierten zwölf 
Jahre, und im selben Jahr, im selben Monat, starben sie. 



11. KAPITEL 

Dasselbe Spiel im Zweiten Weltkrieg 
Ein »Roter« im Weißen Haus? 

Franklin Delano Roosevelt (1933-1945), vielbewundert und vielverdammt, prägte und bestimmte 
ohne Zweifel die wichtigste Epoche der USA im 20. Jahrhundert. 

Aus reichen Verhältnissen stammend, hatte Roosevelt ein Jurastudium an der Columbia 
Universität in New York absolviert. Seine Bildung aber blieb zeitlebens recht begrenzt. Eher 
amusisch, las er am liebsten Krimis und Seefahrerbücher, er segelte gern und sammelte 
Briefmarken. Doch seine Intelligenz, sein Humor, sein Charme, sein (falls dies ein Vorzug ist) 
Optimismus waren beträchtlich, ebenso sein stupend kaschierter Ehrgeiz und seine Energie - 
obwohl oder vielleicht gerade weil ihn eine spinale Kinderlähmung seit 1921 an den Rollstuhl 
gefesselt hat. 



Es gehörte zum politischen Charisma des Präsidenten, daß er, von Natur aus wohl humanitär 
gesinnt, vielleicht sogar warmherzig, rasch Kontakt zu Menschen jeder Herkunft fand und 
geschickt mit ihnen umging, mochte sein berühmtes, jederzeit wie durch Knopfdruck erzeugbares 
Lächeln auch nicht selten etwas erzwungen wirken, überhaupt er selbst noch seiner nächsten 
Umgebung ein Rätsel sein. Henry Morgenthau jr., einem seiner Vertrauten erschien es 
»außerordentlich schwierig«, ihn zu beschreiben. Er schildert Roosevelt als »rüstig und 
abgespannt, leichtfertig und ernst, scheu und offenherzig«. Für Arbeitsministerin Frances Perkins, 
seine Mitarbeiterin schon während der Gouverneurszeit im Staat New York, war er der 
komplizierteste Mensch, den sie je gekannt. Und Robert Sherwood, der Dramatiker, der 
manchmal des Präsidenten Reden schrieb (viermal den Pulitzerpreis erhielt, dreimal während 
Roosevelts Amtszeit), konnte nie durchschauen, was dieser »sein von dichten Wäldern 
verborgenes Inneres« nannte. 

Roosevelt, ein ziemlich untheoretischer, ideologiefreier Typ, aufgeschlossen für 
praktische Aufgaben, zupackend, wendig, war unter .... -229- 



S. 300: .... des »Roll-back«. Die sowjetischen Untermenschen sollten überall, wo es angängig 
war, zurückgedrängt, die Sowjetunion selbst durch einen ganzen Gürtel von Militärbasen bedroht 
werden, um sie notfalls atomar zur Strecke bringen und alle Unterdrückten befreien zu können, 
soweit dann noch vorhanden. Für diese Politik der Stärke, dies flotte Taumeln »am Rand des 
Krieges« (on the brink of war) hatte Dulles in einem schöpferischen Anfall die Bezeichnung 
»Brinkmanship« geprägt. Natürlich wollte Dulles nicht unbedingt Krieg. Im Gegenteil. Wie sein 
Chef wünschte er herzlich, jedem ein guter Nachbar zu sein - jedem, der auch selbst ein guter 
Nachbar war. Doch die Welt war böse, böse war sie, und das war das Problem. 

John Foster Dulles blieb zeitlebens, tiefdurchdrungen von seiner Mission, um nicht zu sagen 
seinem Evangelium. Doch obwohl er unerschütterlich und fromm, in bester Absicht ringsum 
hetzte (auch in des Wortes wörtlicher Bedeutung, denn er besuchte 47 Länder, eine runde halbe 
Million Meilen dabei im Flugzeug rasend), blieb es bei dem ihm so verhaßten Status quo. Alles 
aber, was antikommunistisch war und sich einspannen ließ, wurde vor Dulles' Wagen gespannt, 
wobei man jetzt den Verbündeten statt durch »Wirtschaftshilfe« mehr und mehr durch Militärhilfe 
beizustehen suchte, damit sie sich, Sinn solcher Hilfe, selber beistehen konnten und nicht alle, 
eigensüchtig, aus nacktem Egoismus, Hilfe von den selbstlosen USA erwarteten. Noch ein so 
korruptes und unfähiges Regime wie das von Tschiang Kai-scheck hat Dulles fortwährend 
aufgewertet, was natürlich den Ausgleich mit Rotchina blockierte. Vor allem aber wurden die 
einstigen Hauptfeinde, Japan und Deutschland, remilitarisiert. 

Opportunist Adenauer nutzt eine US-Werbeagentur 

Nur ein Jahr nachdem die US-Militärregierung im März 1946 das »Gesetz zur Befreiung von 
Nationalsozialismus und Militarismus« erlassen, nannte der US-Generalstab die 
Wiederaufrüstung Deutschlands notwendig. So steht in einem streng geheimen Dokument der 
Vereinigten Stabschefs vom 9. April 1947: »Die potentiell stärkste Militärmacht dieses Gebietes 
ist Deutschland. Ohne deutsche Hilfe könnten die übrigen Länder Westeuropas kaum so lange 
den Armeen 

-300- 



unserer ideologischen Gegner widerstehen, bis die Vereinigten Staaten ausreichend große 
Streitkräfte mobilisiert und ins Feld geführt haben, um ihnen eine Niederlage zu bereiten... Der 
wirtschaftliche Wiederaufstieg Deutschlands ist daher vom Standpunkt der Sicherheit der 
Vereinigten Staaten von vorrangiger Bedeutung«. 

Verhandlungen über die Wiederaufrüstung der Bundesrepublik begannen, bereits zwei Jahre vor 
deren Gründung, in Washington, im Winter 1948/49 mit deutschen Generälen. Glaubte das 
Pentagon doch, daß in Westeuropa allein Deutschland eine wirklich schlagkräftige Landarmee 
aufzustellen vermöge. Die U.S.News, mit hervorragenden Beziehungen zum Pentagon, 
berichteten darüber am 19. August und 2. Dezember 1949 und schrieben u.a.: »US-Generäle 
können es nicht öffentlich aussprechen, aber geben es in privaten Gesprächen zu, daß der 
Wiederaufbau einer deutschen Armee bereits "in the cards' ist... Die Generäle sehen keine 
Möglichkeit, im Westen 40 Divisionen gegen Rußland aufzustellen, ohne heftig auf das 
verfügbare Menschenmaterial und die militärischen Erfahrungen Deutschlands 
zurückzugreifen...« 

Die deutschen Generäle stimmten im Winter 1948/49 in Washington den dortigen 
Wiederaufrüstungswünschen zu. Und von nun an kommandierten die Amerikaner die 
Militarisierung und setzten die Deutschen nachweislich unter Druck. Beispielsweise drohte man 
bei Nichterfüllung mit Einstellung der Marshallplan-Hilfe. Doch verkettete man überall finanzielle 
Hilfeleistungen mit militärischen Forderungen. Es war Prinzip, vor allem ein Prinzip der Dulles- 
Politik. »Kein Land der Welt erhielt auch nur eine halbe Million Dollar«, betont L.L. Matthias, 
»wenn es sich nicht -verpflichtete, dafür gewisse miitärische Zugeständnisse zu machen, sei es 
durch Waffenkäufe in den Vereinigten Staaten, durch pachtweise Überlassung eines 
Flugzeugstützpunktes, durch Abtretung eines Geländes für Abschußrampen atomarer Geschosse 
oder für die Stationierung amerikanischer Truppen. Amerikanische Kredite oder Anleihen mußten 
bezahlt werden. Man begnügte sich nicht, wie in vergangenen Zeiten, mit Garantien und Zinsen. 
Man ließ sich die finanzielle Hilfe doppelt und dreifach bezahlen«. 



Mit offenen Armen nahmen die Yankees Generäle auf, die noch wenige Jahre zuvor 
Hunderttausende deutscher Soldaten Hitler ans Messer geliefert und sie selbst blutig bekämpft 
hatten. Andererseits lieferten auch die deutschen Offiziere ihre »Osterfahrungen« gern dem US- 
Generalstab aus, der einfach alles brauchen konnte: von Reinhard Gehlen, Chef der Abteilung 
»Fremde Heere Ost«, der nun (Jahre bevor er Präsident des Bundesnachrichtendienstes wurde) 
mit seiner ganzen Einheit zum bisherigen Feind übertrat und mit dessen Spionagedienst ein 
Abkommen schloß (worin es wörtlich heißt, daß man »nach Osten aufklärt bzw. die alte Arbeit im 
gleichen Sinne fortsetzt«), bis zur Gestapo-Hyäne von Lyon, Klaus Barbie, der jetzt so 
»vorzüglich« für die USA gearbeitet hat, daß sie den vielbewährten Kriegsverbrecher im März 
1951 über Genua nach Bolivien in Sicherheit brachten. (Noch ungezählten anderen, 
selbstverständlich, wurde derart zur Flucht verholten, auch durch weitere Menschenfreunde, vor 
allem durch den Vatikan.) 

Geradezu gierig stellten die Staaten Hitlers Mörder in ihren Dienst, und das »verfügbare 
Menschenmaterial ...Deutschlands«, das sie benötigten, lieferte ihnen mit schöner Beflissenheit 
der »Kanzler der Alliierten«. Denn wie das ostdeutsche Marionettenensemble in Pankow 
Moskaus Direktiven erfüllte, so im Westen, in Bonn, der katholische Kanzler die Wünsche 



Washingtons, der USA, wo er übrigens, vielleicht als erster ausländischer Staatsmann, für sich 
eine Werbeagentur nutzte. 

Schließlich konnte der Mann der ahnungslosen Nation jenseits des großen Wassers allerlei altes 
Neues über sich melden. Zum Beispiel: Ich habe als Oberbürgermeister Kölns 1917 versichert, 
die Stadt werde »untrennbar mit dem Deutschen Reich vereinigt« sein »und sich stets als Glied 
des deutschen Vaterlandes fühlen«. 

Ich habe 1919 proklamiert: »Entweder wir kommen direkt oder als Pufferstaat zu Frankreich...« 

Ich habe im Winter 1932/33 erklärt, »daß nach meiner Meinung eine so große Partei wie die 
NSDAP unbedingt führend in der Regierung vertreten sein müsse.« 

Ich habe 1934 in einem Brief an Hitlers Innenminister meine Verdienste, meine jahrelangen 
Verdienste für die Nazipartei betont. Ich habe die Partei des Führers schon in der Weimarer 
Repubik »immer durchaus korrekt behandelt« und ich tat das im »Gegensatz zu den damaligen 
ministeriellen Anweisungen«! Ich bin ein Paradebeispiel für alle Beamten 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ich, natürlich als Widerstandskämpfer, Oberbürgermeister 
von Köln, dann zwar von den britischen Behörden »wegen Unfähigkeit« bald wieder entlassen. 
Aber wie Harry Truman mit einem kleinen Krimskramsgeschäft bankrott machen und doch 
Präsident der Vereinigten Staaten werden konnte, so stieg auch ich, der infolge »Unfähigkeit« 
entlassene Kölner Bürgermeister, zum deutschen Bundeskanzler auf, mit besonderer Hilfe, wie 
ich hinzufügen möchte, der römisch-katholischen, der allein wahren Kirche. 

Während Konrad Adenauer aber alsbald mit aller Intensität die geforderte Wiederaufrüstung 
betrieb, belog er - er müßte denn kein Politiker gewesen sein - systematisch die Deutschen, was 
schlicht unumgänglich war, weil die meisten einfach genug hatten vom Krieg, weil sie schon jeder 
Uniformknopf unausstehlich anstank, geschweige mehr. Die Wiederaufrüstung war, wie er, 
Adenauer, selbst zugeben mußte, trotz »aller Anstrengungen der Bundesregierung... im 
deutschen Volk sehr unpopulär«. Also machte er sich zum Sprecher des deutschen Volkes und 
redete mit jener Entschiedenheit, die Politiker immer bekunden, wenn sie lügen, »prinzipiell 
gegen eine Wiederaufrüstung der Bundesrepublik Deutschland«, »strikt gegen die 
Remilitarisierung der Bundesrepublik«. 

»Eine Aufstellung von militärischen Streitkräften in Deutschland wünschen wir nicht, wir haben 
genug vom Krieg« usw. 

Kurz, Adenauer war so pazifistisch wie Wilson bis 1 91 7. Oder Roosevelt bis 1 941 . Oder wie 
Konrad Adenauer 1 91 9. Und wie er fast alle Nazis, außer jenen, die nun mal in Nürnberg gehängt 
worden waren, wieder in Dienst nahm, wie er die Justiz mit hohen Nazirichtern, das Auswärtige 
Amt mit hohen Nazidiplomaten nur so überschwemmte, so eben auch die neue alte Truppe mit 
Nazigenerälen und -admirälen. Fast alle kamen sie wieder, nur jetzt natürlich nicht mehr für das 
Böse, sondern für das Gute wirkend. Sie alle hatten sich gewandelt, alle, ganz von innen her, 
wahrhaftig. Siehe, alles ist neu geworden... 

Wirklich, war es ein Wunder, daß Kanzler Adenauer, einmal von Vizekanzler Ehrhard gefragt, ob 
er denn das ganze deutsche Volk und seine Interessenvertreter für korrupt halte, prompt die 
Gegenfrage stellte, ob Ehrhard etwa glaube, daß dem nicht so sei... 



Ein Staat kann nicht besser als seine Führung sein, jedenfalls nicht so lange, bis er das Gegenteil 
beweist -303- 



S. 340: .... verstrickt. Er war es, der den Katholiken Diem schon frühzeitig, nämlich 1 954, an den 
Senator John F. Kennedy »verkaufte«, so daß dieser vor jeder Nachgiebigkeit in Vietnam warnte. 
Er war es, der mit Dulles unter anderem die durch das Genfer Abkommen vorgesehenen freien 
Wahlen verhinderte. Und er war es schließlich, der Kennedy, als der dann Präsident geworden, 
dazu brachte, aktiv mit Soldaten in Vietnam einzugreifen. 

Insgesamt standen in Vietnam 2,6 Millionen Amerikaner. Dazu kommen noch 0,7 Millionen US- 
Soldaten, die Krieg in Südostasien und dessen Gewässern führten. Entsprechend sind die 
Verluste. Allerdings nicht so sehr auf amerikanischer Seite, wo man sogenannte 
Kriegshandlungen spätestens seit dem Ersten Weltkrieg vor allem mit Material erledigt, wo man 
mit Masse totschlägt, mit Technik. Im Grunde mit Geld. Wie ja auch für das Geld. 

Die Verluste der Amerikaner in Vietnam werden mit 56.221 Toten und 30 605 Verwundeten 
angegeben. Außerdem verloren sie 3.705 Flugzeuge und 4.867 Hubschrauber. 

Die Süd-Vietnamesen hatten schon wesentlich mehr Gefallene, etwa 200.000, da man die 
Verbündeten großzügig vorgehen ließ - im Kampf. Übrigens auch die eigenen Schwarzen. 
Obwohl sie nur 1 1 % der männlichen US-Bevölkerung zwischen 18 und 29 Jahren ausmachten, 
waren in Vietnam mehr als 21% der US-Gefallenen Schwarze! Auch bei ihren Krawallen in den 
Staaten starben und sterben ja immer mehr Schwarze. 

Ihre oft so großsprecherischen Weißen kämpfen nämlich nicht gern im Krieg; an sich ein gutes 
Zeichen. Das war schon im Korea-Konflikt so, der nach dem Militärexperten der Herald Tribüne 
mit ganzen »Regimentern« begann, »die flohen, bevor der Kontakt mit dem Feind aufgenommen 
war«. Und das kannte man auch schon aus dem Zweiten Weltkrieg, wie jeder weiß, der das Pech 
hatte, dabei sein zu müssen. Ein government issue, ein Gl, machte von seiner Waffe nicht gern 
Gebrauch. Ein aktiver US-Oberst, der nachmalige General L.S.A. Marshall, hat sich damit im 
Zweiten Weltkrieg befaßt und beweist mit seitenlangen Fakten: »Das beste Resultat, das nur 
ganz hervorragende und besonders angriffsfreudige Kompanien erreichten, war, daß ein Mann 
von vieren kämpfte... Die Dinge lagen so, daß während eines Kampfes von hundert Mann an der 
Front durchschnittlich nur fünfzehn von ihrer Waffe Gebrauch machten...« 

340- 

Auf nordvietnamesischer Seite sah es etwas anders aus. Da wußte man, warum man Krieg führte 
und wofür, und wurde eben vom Material der anderen erschlagen, nicht von ihrem Mut. (Die 
Gesamtkosten der US-Aggressionen werden auf 135 bis 140 Milliarden Dollar geschätzt). So gab 
es da mehr als 2 Millionen Tote und 2-3 Millionen Verwundete. Und viele Millionen Flüchtlinge. 

Vor dem Krieg hatten hohe US-Militärs geprahlt, Vietnam in die Steinzeit zurückzubomben. 
Tatsächlich warfen sie ein ungeheueres Vernichtungspotential auf das Land. Die Masse der 
eingesetzten Bomben und Raketen übertrifft die des Zweiten Weltkriegs um das Dreifache. Allein 
auf das kleine Laos haben die USA, bis sie 1973 ihre (militärisch erfolglosen) Bombardements 
einstellten, über zwei Millionen Tonnen Bomben für 7,2 Milliarden Dollar abgeladen, ein Drittel 
mehr als im Zweiten Weltkrieg auf Deutschland. Dabei bombardierten sie sowohl Laos wie 



Kambodscha, auch Vietnam selbst, ohne jede Kriegserklärung, unter völliger Mißachtung des 
Völkerrechts und der »Genfer Konvention«. »Für mich hat die Rechtsfrage in dieser Sache keine 
Bedeutung«, sagte der seinerzeitige Botschafter der USA in Saigon, Henry Cabot Lodge. Klar: 
Rechtsfragen gelten vor allem im Frieden - und auch da meist bloß für kleine Gauner. 

Insgesamt wurden im Vietnamkrieg 7,5 Millionen Tonnen Bomben abgeworfen. Und die meisten 
Lufteinsätze waren nackter Terror - Flächenbombardements. So sagte General Johnson, der 
HeeresStabschef: »Wir gehen rücksichtslos vor, wie eine Dampfwalze, und bombardieren 
ausgedehnte Gebiete, nicht auf Grund genauer Nachrichten ausgewählte Ziele.« 

Die amerikanischen Bomben und Granaten haben unterschiedslos alles zerstört, Schulen und 
Krankenhäuser, Kirchen und Pagoden, historische Denkmäler und die landschaftliche Schönheit 
Vietnams. 

Dabei operierte man gern, wofür war man fortschrittlich, mit Novitäten. Vor allem mit Brennbarem. 
Zum Beispiel mit Phosphor, weißem Phosphor mit hoher Hitzeentwicklung, die einen Menschen 
bis auf die Knochen verascht. Oder mit Napalm; ein leicht entzündbares, vor dem Einsatz meist 
mit Benzin gemischtes Pulver, das Temperaturen bis zu 2.000 Grad entwickelte. Zeitweise warf 
man monatlich 50 Millionen Liter Napalm ab, die 10.000 qkm Land zu einer feuerverheerten 
Wüste machen konnten. Man verwandte auch Thermintenbomben, die Temperaturen bis zu 
3.000 Grad erzeugten -341- 



S. 344: Hitlers SS hatte Lidice vernichtet - in Vietnam hat man »ganze Ortschaften ausgetilgt« 
(Egon Larsen). 

Eine Art tschechoslowakisches Lidice oder französisches Oradour wurde im Vietnamkrieg das 
Dorf My Lai. US-Leutnant William L. Calley metzelte befehlsgemäß mit seiner Soldateska die 
Bewohner des völlig soldatenfreien Ortes nieder: 347 Zivilisten, darunter viele Kinder und 
Mädchen, die die US-Heroen erst noch vergewaltigten, wurden sämtlich massakriert und ihre 
Hütten niedergebrannt. Um zur Barbarei auch noch die Heuchelei zu bringen, steckte man den 
Oberschlächter Leutnant Calley (der selbst ein zweijähriges Kind, das schreiend aus einem 
Leichenhaufen krabbelte, mit einem Meisterschuß beruhigte) drei Tage in ein Militärgefängnis, 
worauf ihn Präsident Nixon amnestierte und er bald in den USA ein vielbewunderter, 
vielbesungener, vielbeschenkter und mit Heiratsanträgen eingedeckter Inhaber eines 
Juweliergeschäfts geworden ist. Ehre wem Ehre gebührt. Denn schließlich kämpfte Calley im 
Dienst der guten Sache und der freien Welt. In Deutschland erschienen die von ihm autorisierten 
Selbstaussagen 1972 unter dem Titel Ich war gern in Vietnam. 

Doch wir, wir Deutschen, waren wir nicht auch in Vietnam? Und gleichfalls gern vielleicht? Und 
mit Gewinn ein bißchen? Mit großen Kriegsgewinnen gar? Sollten wir uns nicht erinnern? Die 
Spitzen unseres Staates doch fordern es, die mit und ohne Gnade der späten Geburt, der 
Bundeskanzler, der Bundespräsident, verlangen immer wieder: nicht wegzuschauen stets, nicht 
»aus der Vergangenheit uns zu stehlen«, vielmehr »aufzuarbeiten« diese Geschichte und selber 
unseren Beitrag, unseren besseren Beitrag zu leisten. 

Also leisten wir ihn. 



Ein deutscher Beitrag zum Vietnamkrieg 

Der Indochinakrieg wurde auch chemisch und biologisch geführt, mit den verschiedensten Giften, 
mit flüssigen Gasen und festen Gasen, mit Gasen, die sich erst beim Entströmen aus dem 
Behälter in Gase verwandeln. Mit massivem Einsatz von CN (Chloro-Acetophenon) zum Beispiel, 
von CS (Ortho-Chloro-Benzal-Malononitril), von DM (ein Chlorhydrat von Phenarsazin oder 
Adamsit). Nach viet- 

-344- 

namesischen Angaben wurden 1963 durch sogenannte Entlaubungsmittel, Herbizide, 320.000 
Hektar Land zerstört, 1964 schon 500.000, 1965 bereits 700.000 Hektar. 

Eines der bekanntesten dieser Chemikalien war das in den sechziger Jahren in den USA 
entwickelte »Agent Orange«. Mit Dioxin verseucht, mit hochgiftigen Substanzen, wurde es in 
solch ungeheueren Mengen zur Entlaubung des Dschungels, zum systematischen Ruinieren der 
Felder, der Dörfer eingesetzt, daß der USChemiewaffenhersteller Dow Chemical, Midland, bereits 
1964 in »Lieferschwierigkeiten« kam. Da sprang ein deutsches Unternehmen in die Bresche, der 
Chemie-Konzern Ernst Boehringer, Ingelheim. 

An der Spitze dieses Unternehmens aber stand seinerzeit der spätere Präsident des 
Evangelischen Kirchentages es und gegenwärtige Präsident der Bundesrepublik Deutschland Dr. 
Richard von Weizsäcker - keine wichtige Entscheidung fiel ohne ihn. Der deutsche 
Waffenproduzent half dem amerikanischen Chemiewaffenhersteller Dow Chemical aus, er lieferte 
ihm »ein modernes Verfahren zur Herstellung von Zutaten für den Kampfstoff 'Agent Orange'«. 
Und je mehr Boehringer-Gift auf Vietnam niederging, desto mehr stieg Boehringer in Ingelheim 
auf. »Solange der Vietnam-Krieg andauert, sind keine Absatzschwierigkeiten zu erwarten«, 
beschrieb man optimistisch die Lage in der Firma. »Tatsächlich ging unter Weizsäcker die 
Weiterentwicklung des Hauses Boehringer steil nach oben. Der offizielle Hauptlieferant für 'Agent 
Orange', Dow Chemical in Midland/Michigan, lobte den 'großartigen Kooperationsgeist', den der 
Boehringer-Konzern zeigte.« (/b] 

So steht in der Strafanzeige des früheren Mannheimer Amtsgerichtsdirektors Rudolf Deichner 
vom Dezember 1989 gegen Bundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker wegen »Beteiligung an 
Völkermord« und anderen Straftaten, in einer Anzeige, die seitdem deutsche 
Staatsanwaltschaften, eher weniger als mehr, darf man vermuten, beschäftigt. 

Tanker auf Tanker mit »Agent Orange« wird in den sechziger Jahren ins Mekongdelta verschifft 
und dann das Gift, Millionen Tonnen Gift, aus der Firma »C.H. Boehringer Sohn_ Weizsäcker« 
über Hinterindien versprüht, auf Vietnam, Laos, Kambodscha verregnet, aus B-52 oder C-123 
und C-130 Bombern, aus Hubschraubern, Transportmaschinen. Bei gutem Wetter und nur 
leichtem Wind fliegen 

-345- 

diese Maschinen mit Aufklärer und Begleitschutz in den schönen Stunden von Sonnenaufgang 
bis acht oder neun Uhr in etwa hundert Meter Höhe über das Land und verteilen das Gift, den 
deutschen Beitrag, die Gottesgabe aus Ingelheim am Rhein, von »C.H. Boehringer Sohn 
Weizsäcker«, weithin über Dschungel und Obstplantagen, über Ackerland und dichtbesiedelte 
Gebiete, über Hunderte von Dörfern, über Reis und Mais, Zuckerrohr und Maniok, über 



Kartoffeln, Wassermelonen, Bananenstauden, Pfeffersträucher. Alles wird weithin vernichtet, 
verheert, die Ernten verdorren - ach ja, warum nicht wieder mal eine Aktion, eine Sammelaktion 
der Evangelischen Kirche BROT FÜR DIE WELT mit einem beeindruckenden Aufruf des 
ExKirchenpräsidenten, des Bundespräsidenten jetzt, edel-souverän und mit markanter Mimik...? 

Oh, wir kennen sie, die schönen Reden, die alle protestantischen Studiendirektorinnen 
Deutschlands verzaubern: »Wir müssen teilen lernen« - »Jetzt ist eine unerhörte 
Gemeinschaftsleistung nötig« - »Die Notstände gehen uns alle an« - aber den einen vielleicht 
doch etwas weniger und den anderen doch etwas mehr, zumal einen Bundespräsidenten mit so 
großer Verantwortung? Und nicht so kleinem Vermögen? Oder meinen Sie nicht? 

Gift? Ja, Millionen Tonnen auf das »Land des Südens« und die angrenzenden Länder. Gift, Gift. 
»Agent Orange« mit den modernen Zutaten aus Ingelheim, hinaus und hinab, auf den Ba Lai- 
Fluß, den Bin Hai-Fluß, den Re-Fluß, in Bäche und Kanäle hinein und fort mit dem Wind, die 
Fische infiziert, die Rinder, die Schafe, das Wild, gezählte und ungezählte Tausende von Tieren 
getötet. Büffel, Ochsen, Schweine kläglich zugrundegerichtet. Und allein in zwei Jahren, von Mitte 
1965 bis Mitte 1967 Hunderttausende von Menschen vergiftet, ihnen Lungenödeme angehängt, 
Magen- und Darmerkrankungen, Fehlgeburten, hohes Fieber, anhaltende Durchfälle - und 
Todesfälle auch, manchmal Frauen besonders, Kinder und Greise. »Zehntausende von 
Menschen wurden von dieser chemischen Keule getötet.« Ja, wie wäre es mit einem 
Staatsbesuch, einer Good-willReise, nach Kambodscha vielleicht, Laos, Vietnam, fast friedliche 
Länder jetzt? Und Frieden doch auch zu Hause, Friedhofsruhe mitunter. Im endlich stillgelegten 
Chemie-Werk »C.H. Boehringer in Hamburg-Billbrook« zum Beispiel-»Krebs, Bronchitis, 
Selbstmord - Die Fabrik des Todes«, mehr als 20 Selbstmorde unter den Mitarbeitern und über 
130 »elendiglich an Krebs und Leukämie Verstorbene« - bis zum 6. Juli 1990. 

Aber doch nicht nur dies daheim. Nein, auch ein beruhigendes Vermögen, relativ stattlich, in 
dreistelliger Millionenhöhe, allein bei Bosch ein 100-Millionen-Aktienpaket, und Beteiligungen 
auch anderwärts, man könnte sie nennen. »Wir müssen teilen lernen...« Aber auch Vorsorgen 
freilich für die Zukunft! 

Nicht nur heute noch schrecklich verkrüppelte, behinderte Kinder, körperlich und geistig ruiniert. 
»Die Notstände gehen uns alle an ...« »Agent Orange«: »Das Gift wirkt über Generationen 
hinaus«, so eine große deutsche Wochenzeitschrift 1989. Und noch lange wird es, wird er weiter 
wirken, weiter leben. »Agent Orange«-Folgen in vietnamesischen Glasbehältern: »menschliche 
Föten mit Zyklopenaugen, ohne Arme, ohne Beine, ohne Hälse, mit Riesenköpfen... « 

»Ich habe mir meinen Weg selber erarbeitet.« So der Wegbereiter. Und das Allensbach-Orakel in 
christlicher Verbundenheit: »Kein Schatten auf dieser Gestalt.« 

Überrascht es? 

In Sachen vW bin ich nie juristisch belangt worden. Ich habe mir dieserhalb alle Mühe 

gegeben - siehe auch Anlage vom 8.4.92 - Schweigen im Walde. - In der Hauptkirche FHH am 
3.10.91 auf 5 m Entfernung im Beisein von Bundesministern, Ministerpräsidenten, 
Staatssekretären usw. dreimal das Wort »Mörder« ins Gesicht (in Verbindung mit »Völker-«, 
»Arbeiter-« und »Giftgas-«)... Die BRD hat einen Präsidenten - der das Forschen in seiner 
Vergangenheit fürchtet und dieserhalb eben auch juristische Schritte.« 



Unterstützte US-Regierung irakische Giftgas-Angriffe? 

Die Hilfe der Amerikaner für Saddam Hussein während des Iran-Irak-Krieges ging 
offenbar weiter als bisher bekannt. US-Geheimdienstler sollen die Militärs in Bagdad 
bei der Schlacht-Planung unterstützt haben, obwohl die US-Regierung von Giftgas- 
Einsätzen der irakischen Armee wusste. 



Ein Brief von Gerd Honsik. 

Zwar finde ich die Anschreibungen an die beiden deutschen Präsidenten für Wirkungslos 
und die veröffentlichten Zahlen für fast unglaublich [denn es gibt zu viel 
Verschwörungstheorien], aber viele Behauptungen sind auch Fakt, wie mit der 
Getreideverbrennung usw. 

Die restlichen Zahlen werden hoffentlich eines Tages noch aufgedeckt und bestätigt 
werden. Zumindest soll diese Nachricht eine Anregung zur Findung der Wahrheit darstellen. 



Grösster Volkermord aller Zeiten 



Geheimnis des Westens 

Größter Völkermord aller Zeiten totgeschwiegen! 



Das wahre Ausmaß: US-geführte Allianz mordete „nach 1945" 
planvoll 13,2 Millionen Deutsche! 
6+5,7 + 1,5 = 13,2 

Die Zeitgeschichte des Westens als Komplize des Genozids! 

(Quellen: u.a. Kanzler Adenauer, US-Präsident Roosevelt, US-Außenminister Hüll!) 

Brief des Gerd Honsik an die Präsidenten Österreichs und Deutschlands, Horst Köhler und 
Heinz Fischer, versandt in sieben Sprachen an dreizehn deutschfreundliche Regierungen 
weltweit, nämlich: 

An die Regierungen Rußlands, Chinas, Japans, Indiens, des Irans, Irlands, Südafrikas, der 
Türkei, des Vatikans, Palästinas und Brasiliens. 



Betrifft: Bitte um Kenntnisnahme, Überprüfung und Verbreitung der von der westlichen 
Zeitgeschichte unterdrückten Tatsache, daß die USA nach dem Zweiten Weltkrieg für die 
Ermordung von 13 Millionen Deutschen, Zivilisten und Gefangenen, direkt oder indirekt 
verantwortlich sind. 

Als erster Deutscher ziehe ich, Gerd Honsik, aus den von Professor Dr. App (USA), und 

James Bacque (Kanada) aufgedeckten Fakten und Dokumenten die Schlußfolgerung und 

behaupte: 

Das Kriegsziel der US-geführten Allianz gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg war die 

Verminderung der deutschen Bevölkerungszahl durch Völkermord um zwanzig Millionen 

Menschen. 

Daraus folgt, „daß dieser Plan den größten Völkermordplan der Weltgeschichte darstellt". 
Tatsächlich vollstreckt wurde dieser einmaligste Genozid aller Zeiten an mehr als 1 3 
Millionen Deutschen. 
1945, nach der Kapitulation ! 

Gleichzeitig appelliere ich an die Bundespräsidenten der deutschen Staaten, folgendes zu 
veranlassen: 



1 . Das deutsche Volk von seiner Opferrolle im größten und grausamsten Genozid der 
Weltgeschichte umfassend zu unterrichten. 

2. Schließung der Institute für Zeitgeschichte in Wien und München und fristlose Entlassung 
aller Mitarbeiter sowie Einsetzung einer Untersuchungskommission bestehend aus 
Geschichtslehrern der regulären Universitäten. Beauftragung derselben mit der 
Untersuchung des geplanten und nach dem 

alliierten Sieg der US-geführten Allianz tatsächlich an ca. 13 Millionen Deutschen 
vollstreckten Völkermordes! 

3. Den Abzug der US-Truppen aus Deutschland, Europa und allen Staaten der Welt zu 
verlangen. 

Der Politik in unseren Staaten stelle ich drei Fragen: 

1 .) Ist es wahr, was Konrad Adenauer in seinen Memoiren schrieb, daß nämlich von den 
13,5 -17 Millionen deutschen Vertriebenen nach 1945 nur 7,5 Millionen in Restdeutschland 
eintrafen? Ja oder nein? 

2.) Ist es wahr, daß der amerikanische Außenminister und Friedensnobelpreisträger C. Hüll 
in seinen Aufzeichnungen festhielt, daß es das Kriegsziel von Roosevelt und Morgenthau 
gewesen ist, 20 Millionen Deutsche mittels Hunger nach dem Kriege auszurotten? Ja oder 
Nein ? 

3.) Ist es wahr, daß aus den Bevölkerungsstatistiken zu entnehmen ist, daß nach der 
„Befreiung" von 1 945 die Sterblichkeit in Deutschland von 1 1 ,5 pro tausend Einwohner 
(1 937) auf 35 pro tausend Einwohner jährlich (1 945 /1 949) anstieg und insgesamt 5,7 



Millionen Hunger-Opfer forderte? 
Ja oder Nein ? 



ZEITGESCHICHTE UND MEDIEN ÜBTEN SICH 60 JAHRE IM SCHWEIGEN, LEUGNEN 
ODER RECHTFERTIGEN. 



Die drei Elemente des US-Genozids: 

1 . Die gesteuerte Hungersnot: Nicht zum Zwecke der Befreiung oder der Demokratisierung 
strebte die US-Regierung den Sieg über Deutschland an, sondern zum Zwecke des 
Völkermordes. 

Während die USA Rekordernten einfuhren ließen sie 5,7 Millionen Deutsche, in den Jahren 
1945-1949 in Deutschland verhungern. 

Der geplante Tod traf alle: Die große Mehrheit, die sich besiegt wußte und die kleine 
Minderheit, die sich befreit hoffte. 

Während die Siegermächte im Nürnberger Schauprozeß über die deutsche 
Reichsregierung zu Gericht saßen, vollzogen sie ein großes, millionenfaches lautloses 
Sterben unter den Klein- 
kindern, Säuglingen und Greisen im deutschen Raum: 

Die Sieger verfolgten ihr Kriegsziel aus der Vorkriegszeit, nämlich das deutsche Volk durch 
Hunger um 20 Millionen zahlenmäßig zu reduzieren, um seine industrielle und militärische 
Macht für immer zu brechen. 

Die von den USA geplante Säuglingssterblichkeit betrug zeitweise bis zu 60 Prozent. 

Die Todesraten verdreifachten sich nach der „Befreiung" im Vergleich zur Vorkriegszeit: 
So starben etwa in Wien in den Jahren 1945-49 von je tausend Einwohnern statt jährlich 
1 1 ,5 während der Vorkriegszeit jährlich 35 Menschen. 

Der Völkermord hat also allein in Wien über 200.000 Hungeropfer gefordert. 
Um den Hungertod zu fördern, wurden von den USA 
a.) Ernteerträge außer Landes geschafft, 
b.) Die Kunstdüngerfabriken gesprengt. 



c.) Die Fischereiflotte am Auslaufen gehindert. 

d.) 75% der Fabrikanlagen demontiert und außer Landes geschafft, damit die eingesetzten 
Regierungen nicht Verfügungsgewalt über Mittel erhielte, den Völkermord abzuwehren. 

e.) Das Deutsche Rote Kreuz wurde verboten, damit es den Genozid nicht dokumentiere 
oder gar hemmen könnte. 

f.) Deutschland wurde von der Welthungerhilfe ausgeschlossen und die Staatsvölker 
Nordamerikas über die Fortsetzung des Eisenhower-Morgenthauplanes getäuscht und an 
humanitärer Hilfe gehindert. 



2. Ausmordung statt Vertreibung: 

Die deutschen Regierungen wußten: Von den 15 Millionen Vertriebenen kamen nicht 13, 
sondern nur 7,5 Millionen in Restdeutschland an. 

Der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten fielen nach dem Wissenstand der 
Regierung Adenauer nach dem Zweiten Weltkrieg nicht, wie die heutigen Regierungen 
unter dem Druck des Imperiums durch ihre „Zeitgeschichtsschreibung" behaupten lassen, 
eine Million, sondern sechs Millionen deutsche Zivilisten zum Opfer. 

3. Sklaverei und Hungermord: 

Insgesamt wurden nach der „Befreiung" von 1945 acht Millionen Deutsche unter 
Außerkraftsetzung der „Genfer Konvention" ohne jede militärische Notwendigkeit in die 
„Nachkriegsgefangenschaft", also in die Sklaverei geführt. 

Achtzig Jahre nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges (1865) kehrten die USA 
zur Sklavenhaltung zurück. - - „nur daß die Sklaven diesmal weiß waren"! 

Von amerikanischen Todeslagern gab es deswegen keine Nachricht, weil dort unter 
Aberkennung des Kriegsgefangenen-status alle bis zum Hungertod interniert blieben. 

Zurückgekehrt sind nur die regulären Kriegsgefangene, die zwar von „Hunger und schweren 
Mißhandlungen" erzählen konnten, die jedoch den Umfang des Gefangenenmordes bis 
heute nicht ahnen. 



USA verurteilten eine Million deutscher Nachkriegsgefangener zum Hungertod. 



In US-Gewahrsam mußten doppelt so viele junge unschuldige, deutsche Gefangene im 
Frieden den Hungertod sterben, als in Rußland. 

Während dort der Mangel zum Tod führte, heizte die US-Armee Öfen mit Butter und 
Getreide, während sie das millionenfache Dahinsiechen der deutschen Jugend bewachte ! 

Die deutschen Regierungen kannten diese Opferzahl und das Ausmaß des US-gesteuerten 



Genozids, bemühten sich jedoch, dieses Verbrechen aus Gründen der Staatsräson mit den 
Mitteln der Geschichtsfälschung vor den nachwachsenden Generationen aber auch vor der 
Kriegsgeneration selbst, der keine genauen Zahlen und Zusammenhänge bekannt waren, 
zu verbergen. 



Die Amerikaner haben doppelt so viele deutsche Nachkriegsgefangene auf dem Gewissen 
als die Sowjets. 

Zu den sechs Millionen Vertreibungsopfern und den 5,7 Millionen Hungeropfern, welche die 

Befreier zu verantworten haben, 

kommt also eine dritte Opfergruppe, die totgeschwiegen, heruntergespielt oder gar in der 

Ära nach Adenauer von den deutschen Regierungen und deren Zeitgeschichtsschreibung 

geleugnet wird: 

das große, stille Sterben der „Kriegsgefangenen" 

der Nachkriegszeit. 



Die Bilanz der „Befreiung"! 

Der „Friede" kostete uns 40 x Stalingrad ! 

6 + 5,7+ 1,5 = 13,2 

6 Millionen Vertreibungsopfer (statt bisher 1 Million) 

5.7 Millionen Hungeropfer (statt bisher null)! 

1 ,5 wenn nicht 2 Millionen Hungeropfer in den Sklavenlagern der Nachkriegszeit (statt 
bisher 0,5). 

Da der Völkermord größtenteils an den „Vertriebenen" vollstreckt worden ist, von denen 7 
Millionen niemals in Deutschland ankamen, und durch eine gezielte dreijährige 
Hungerblockade, der hauptsächlich Neugeborene und Kleinkinder sowie Alte zum Opfer 
fielen, 

5,7 Millionen an der Zahl, ist der Umfang des gesamten Verbrechens bis heute „nicht" in 
das Bewußtsein des deutschen Volkes gedrungen. 

Die Vorgeschichte des größten Genozids aller Zeiten: 

Die fünf Völkermordpläne der US-Regierung wider Deutschland 1 91 8 bis 1 948. 

Das Ziel, am deutschen Volk einen Völkermord zu verüben, bestand bei den Westmächten 

„seit dem Ersten Weltkrieg." 

Nicht irgendeine in Deutschland vorherrschende Ideologie bewogen die USA zu dieser 
Zielsetzung, sondern der Wunsch, den deutschen Konkurrenten auf dem Weltmarkt 
auszuschalten. 



Die fünf Völkermordpläne der USA wider Deutschland im Zwanzigsten Jahrhundert, die 
vollstreckt oder nicht, in Zielsetzung und Methode einander ähneln, hießen: 



I.) Diktate von Versailles und St. Germain (Kollektivschuld, kollektive Bestrafung aller 

Deutschen durch 

Hungersnöte und kollektive Versklavung und Verelendung). 

ll.)Der Kaufmann-Plan: (Kastration aller zeugungsfähigen deutschen Männer ab dem 16. 
Lebensjahr. Ansiedlung von ausländischen Männern zum Zwecke der ethnischen 
Veränderung.) 

III.) Der Hooton-Plan: (Verschleppung aller deutschen Männer zu lebenslanger 

Sklavenarbeit ins Ausland und Hereinholen von Ausländern, um die „kriegerischen Gene" 

wegzuzüchten. 

( Havard-Universität.) 

IV.)Der Morgenthau-Plan: (Durch Wegnahme eines Viertels des deutschen Bodens und 
Demontage der deutschen Industrie eine Hungersnot auszulösen an der Morgenthaus 
Berechnungen zufolge 20 Millionen Deutsche zugrunde gehen sollten.) 

V.) Befreiung von 1945: (An 13,2 Millionen Deutschen ungeachtet deren 
Parteizugehörigkeit, wird nun der Völkermord durch Hunger, Mord und Vertreibung 
vollzogen. Es sollte sich später herausstellen, daß es ungeachtet aller Dementis „doch der 
Morgenthauplan war, der vollstreckt wurde".) 



Das rassistische Motiv. 
Unschuld des amerikanischen Staatsvolkes: 

Der Rassenhaß und der Rassenverdacht gegen Deutsche entsprang jedoch nicht dem 
Denken der Volksgruppen der USA, sondern einem intellektuellen Klüngel der Havard- 
Universität, der wohl wider besseres Wissen im Auftrag politischer und wirtschaftlicher 
Interessen dem friedlichen deutschen Volke gleichsam ein Mörder-Gen andichtete, um ihm 
den Fortbestand als ethnisch definierte Gemeinschaft absprechen zu können. 



Die Masse der Amerikaner, damals wie heute, ist ebenso ahnungslos betreffend des 
Vollzuges dieses ersten Menschheitsverbrechens, wie die Masse der Deutschen von heute. 

Sie wurde betrogen, indem die Politik der USA die Vollstre-ckung des Morgenthau-Planes 
vor dem Volke geheim hielt! 

Das Motiv dieses hier aufgezeigten größten Völkermordes der Weltgeschichte, vollstreckt 
von der US-geführten Allianz nach 1945, die vortäuschte, „Rassismus" bekämpfen zu 
wollen, war also ein rassistisches. 



Die Havard-Völkermordpläne lassen erkennen, daß die dortigen Eliten der USA vorgaben, 
gleichsam an ein „deutsches Gen" zum Führen von Kriegen zu glauben, das man durch 
Rassen- 
vermischung wegzüchten oder durch Fortpflanzungsbehinderung und Immigration austilgen 
müsse- siehe heute auch die Theorien von Havard-Historiker Daniel Goldhagen ! 



Nationalsozialismus als Vorwand 

Die Beseitigung des Nationalsozialismus war den Siegermächten nur ein Vorwand, fanden 
sie doch am NS-Programm offenbar selbst nichts Verbrecherisches: In den USA wurden 
NS-Parteien, Abzeichen oder Symbole bis heute weder verfolgt oder verboten. Sehr wohl 
gab es aber gleichzeitig Kommunis- 
tenverfolgung Wieso? 

In den Jahren 1933 bis 1939, also vor Kriegsbeginn, haben angelsächsische Politiker im 
diplomatischen Verkehr mit dem nationalsozialistischen Deutschland keine 
verbrecherischen Wesenszüge am Programm der staatstragenden Partei gerügt, die etwa 
einen Abbruch der diplomatischen Beziehungen verlangt hätten. 

Nach dem Schweigen der Waffen wurden alle Deutschen ungeachtet deren politischer 
Parteizugehörigkeit in den Völkermordplan einbezogen. Was kann Genozid rechtfertigen? 
Nichts! 



Woran man das US-Imperium erkennt! 

Der hier offengelegte, größte und damit einmaligste Völkermord der Weltgeschichte, 
begangen am deutschen Volk, war nicht, wie unsere Politiker und Kirchenführer behaupten, 
„logische Folge" von Taten, welche vorher „von unserer Seite" begangen worden wären. 

So kann auch das jüdische Verfolgungsschicksal den hier geschilderten Völkermordplan der 
US-geführten Allianz wider Deutschland nicht rechtfertigen. 

Wurden doch die Völkermordpläne am deutschen Volk, welche die US Regierung 
entwickeln ließ, Jahre vor dem Bekannt werden diesbezüglicher, gegen das NS-Regime 
erhobenen Vorwürfen ausgearbeitet. 

Auch können Verbrechen an Unschuldigen niemals durch Verbrechen, die andere zuvor an 
Unschuldigen begangen haben mochten, gerechtfertigt werden. Dies wäre ja genau der 
verbrecherische Wahn, mit dem sich die Völkermörder aller Zeiten zu rechtfertigen suchten. 



Daß das jüdische Verfolgungsschicksal als Beweggrund der Allianz zur Planung und 
Begehung des Genozids an den Deutschen keine Rolle 

spielte geht auch aus den Memoiren von de Gaulle und 

Churchill hervor, welche die Judenvernichtung in ihren Erinnerungen, , keiner Erwähnung 
würdigten. 



Statt Volksherrschaft - Fremdherrschaft, statt Demokratie - „Demokratisierung": Kein 
Verbrechen im Osten, das die USA nicht initiiert oder in Kauf genommen hätten. 

Die US-geführte Allianz des Zweiten Weltkrieges hatte nicht die Absicht, die Demokratie in 
Deutschland zu installieren, sondern eine Gewaltherrschaft geführt von, vom Feinde 
bestimmten Marionettenregierungen, zu errichten. 

So wurde Adenauer als Mitglied von Coudenhove-Kalergis „Paneuropa-Bewegung" noch 
unter Roosevelt in die engere Auswahl gezogen, Renner wurde von Josef Stalin auserwählt 
und eingesetzt. 

Daß diese Marionettenregierungen in der Nachkriegszeit bemüht waren, die Folgen alliierter 
Gewaltherrschaft und des Völkermordes zu mildern, verschaffte diesen in der Folge nach 
dem Ende der verhängten Hungersnot im Volke Legitimation. 

Die alliierte Propaganda und Umerziehung hat es nach dem Zweiten Weltkrieg verstanden, 
alle deutschen Nachkriegsopfer, soweit man sie nicht verheimlichen konnte, Hitler 
anzulasten, indem sie deren Schicksal als logische Folge (Kausalität) von dessen Politik 
darzustellen suchte. 

Insbesondere der vierjährige Hungerterror, der bei Weltrekordernten durch Wegnahme und 
Sabotage der deutschen Ernten erzwungen wurde, ist meinem Volke und der Welt nicht als 
nordamerikanischer Völkermord, sondern als Kriegsfolge dargestellt worden. 

Die US-gesteuerte Vernichtungspolitik hält an: Geburtenarmut, Staatsverschuldung ! 



Daß nach der, nach den Vorgaben der USA vollstreckten, „Wiedervereinigung" 
Mitteldeutschlands mit Westdeutschland durch Kanzler Kohl sich die Geburtenzahl in den 
sogenannten „neuen Bundesländern" binnen 9 Monaten halbierte, dürfte also kein Zufall 
sein: 

Das Kriegsziel der USA, nämlich die permanente Verringerung der Anzahl der Deutschen 
um Platz für die rassistisch motivierte Einwanderung zu schaffen, dürfte die Familienpolitik 
im Deutschland der Nachkriegszeit bestimmt haben. 



Auch die Schwerindustrie der „DDR" wurde demontiert, die einst von den Alliierten 
enteigneten Bauern und Gutsbesitzer um die Rückgabe ihres Eigentums betrogen, das 
Land zu einem großen Teil an landesfremde Kapitalgesellschaften verraten und gleichzeitig 
mit ausländischen Siedlern beschickt. 

Mit der DM wurde das Recht des westdeutschen Staatsvolkes aufgegeben, über seine 
Geldpolitik (also seine Politik) selbst zu bestimmen. 

So wurde die Handlungsfähigkeit der Bundesregierung und die schmale Nische deutscher 
Demokratie (Selbstbestimmung) zerstört. 



Sterbende Landstriche wurden auf dem Boden der ehemaligen DDR verschuldet, eine Zone 
des Todes und der Verödung. Im reichsten Deutschland aller Zeiten wurde die Familie 
mittels Generationsbetruges an die Armutsgrenze gedrängt. 



Aus all diesem Handeln der Kohl-Regierung sind deutliche Elemente der alten 

amerikanischen Kriegsziele in Deutschland erkennbar: 

Der Kaufmann-Plan, der Hooton-Plan, der Morgenthau-Plan und der Kalergi-Plan. 

Der Kalergi-Plan, das ist Morgenthau „light"! 

Ein Plan, von dem wir wissen, daß ihn die USA nach 1 948 zum Zwecke der unblutigen 
Entsorgung des deutschen Volkes aufgegriffen und als Leitschnur für Maastricht-Europa zu 
installieren suchten. 



In diesem Zusammenhang appelliere ich an unsere beiden Bundespräsidenten: Öffnet die 
Akten! 

Von seiner Opferrolle im größten Völkermord der Weltgeschichte durfte das deutsche Volk 
bisher nichts erfahren, abgesehen von dem, was die Großmütter den ungläubigen Enkeln 
ins Ohr geflüstert hatten. 



An die zehn deutschfreundlichen Regierungen der mit diesem Brief mit angesprochenen 
Staaten appelliere ich, unsere beiden Staatsoberhäupter darin zu bestärken, diesen größten 
Genozid der Weltgeschichte, vollstreckt 1945 von der US-geführten Allianz am deutschen 
Volke, 60 Jahre danach aufdecken zu helfen. 

Mit der Beihilfe zur Leugnung, Vertuschung und Rechtfertigung dieses Völkermord-GAUs 
hat die deutsche Politik und deren bestellte zeitgeschichtliche Hofberichtserstattung Schuld 
auf sich geladen: nicht nur gegenüber dem eigenen Volk, sondern 
gegenüber der Menschheit! 

Denken wir nur an die Palästinenser, die Iraker, die Serben, die Apatschen und die 
Afghanen! 

Wiegen sich doch die Tyrannen des amerikanischen Imperiums seither in der Sicherheit, 
Völkermord beliebigen Ausmaßes könne unentdeckt bleiben, indem dieser einfach in 
„Demokratisierung" oder „Befreiung" umgelogen wird. 

Zur Entschuldigung unserer Politiker wird die Nachwelt die Bedrohungskulisse des Kalten 
Krieges und der US- Politik in Rechnung stellen müssen: Die Großmächte standen sich 
gegenüber, bereit einen lokal begrenzten Atomkrieg auf dem Boden der BRD, der DDR und 
Österreichs zu führen, ohne daß deutschen Politikern ein umfassendes Mitspracherecht 
über den Einsatz dieser Waffen zugestanden worden war. 

Doch die Tränen, die deutsche Politik um „Opfer von Gewalt und Völkermord" bisher 
geweint haben, stehen nun unter Verdacht, Krokodilstränen, gewesen zu sein! 



Die Wahrheit hat lange genug gewartet: 

Mehr als 13 Millionen deutsche Opfer klagen an. 

Ich verlange die Aufkündigung des Deutschlandvertrages (26.5.1952) und des Zwei-plus- 
Vier-Vertrages, da die deutsche Regierung in diesen unredlichen Vertragswerken zur 
Anerkennung der Geschichtsschreibung der Völkermörder „verpflichtet" wurde. 

Ich verlange weiters die Ächtung und die bedingungslose Kapitulation der deutsch- 
amerikanischen Zeitgeschichtsschreibung und die immerwährende Schließung der „Institute 
für Zeitgeschichte", dieser monströsen Gebilde der Besatzungsmacht, die durch 
Verschweigen, Rechtfertigen und Verniedlichen die Entdeckung des größten Völkermordes 
der Weltgeschichte 60 lange Jahre hindurch verhindert haben. 
Und so zu dessen Komplizen wurden. 



Mit freundlichen Grüßen 
Gerd Honsik 

Quellen: 

1.) „7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs 
Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben." 
Kanzler K. Adenauer, „Erinnerungen", „1945-1953", S.186. 

2.) „das bedeutet, daß nur 60 % Prozent der Deutschen sich aus dem deutschen Boden 
würden ernähren können, der Rest würde sterben." US-Außenminister Cordell Hüll in: 
„The Memoirs of Cordell Hüll", New York 1948, Seite 1617. 



3.) „Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen und ich meine das deutsche Volk und 

nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in 

einer 

Weise behandeln, daß..." 

US-Präsident F. Roosevelt, zitiert nach James Bacque, „Der geplante Tod", Seite 21 . 

4.) „Die bis zum heutigen Tag von der Bundesregierung veröffentlichten Zahlen 
(Anm.:gemeint ist die Sterblichkeitsrate der Nachkriegszeit) stehen ebenfalls im 
Widerspruch zu fast allen anderen Quellen, deutschen wie alliierten..." James Bacque, 
„Verschwiegene Schuld", Seite 141. 

5.) „Genau gesagt gibt es kein Deutsches Rotes Kreuz mehr, weil es von den Alliierten 
abgeschafft worden sei..." Genf, 14. Jänner 1946, Rede von Mr. Dayton vom 
amerikanischen Roten Kreuz. 



6.) „General Mark Clark, US-Militärkommissar in der US-Zone Österreichs, berichtete im 
April 1946, die Sterberate in Wien schwanke zwischen 27 und 35 Promille im Jahr..." Aus 
der Presseerklärung des HQ der US-Forces in Österreich vom 15. April 1946. 



(Anmerkung: 

Obwohl die Todesrate schon das Dreifache der Vorkriegszeit betrug, wurden die 

Lebensmittelzuteilungen in der Folge von 1500 Kalorien auf 1000 Kalorien abgesenkt.) 

Weitere 42 wichtige Quellen, Zeugenaussagen und Dokumente, die diese 
Völkermordanklage gegen die US-geführte Allianz erhärten, stammen aus dem Buch von 
Professor Austin J. App, Hellbrunn-Verlag, Salzburg 1947 (Originaltitel: „History's most 
terrifying peace") sowie aus den Büchern „Der geplante Tod" und „Verschwiegene Schuld" 
des kanadischen Historikers James Bacque: Ullstein Verlag, Berlin 2004 und Pour le Merite, 
Selent 2002. 

P.S.: Dank gebührt den christlichen Kirchen der USA, die durch ihren mutigen Widerstand 
gegen die US-Völkermordpolitik wider Deutschland nach 1945 die Hungerblockade zuerst 
durchbrechen und schließlich der US-Regierung, nachdem diese 13,2 Millionen Deutsche 
auf dem Gewissen hatte, Einhalt gebieten konnten. 

Anmerkung: Wohl übersteigen etwa die Opfer Stalins innerhalb der Sowjetunion die 

deutschen Opfer um ein Mehrfaches. Allein diese Opfer wurden in der Mehrzahl nicht nach 

ethnischen sondern nach 

politischen Gesichtspunkten selektiert, so daß kein Genozid, der Geschichte dem der US- 

geführten 

Allianz am deutschen Volk nach 1945 vergleichbar ist. 



Zitate und Merkwürdigkeiten 

1) "... und außerdem, wer hasst den J uden mehr als der J ude?" 

Henry Miller: "Wendekreis des Krebses", S. 15 

Anmerkung: Wenn Günter Deckert oder Manfred Roeder derartiges 
schreiben würden, gäb's acht Monate ohne Bewährung und wenn 
dann in der Berufungsinstanz offen gelegt werden würde, der 
Ausspruch stammt von Henry Miller, gäb's 'nen Satz heiße Ohren. 

2) Wussten Sie schon, dass Joseph Gobbels (der klumpfüßige 
Jesuitenzögling) am 22.11.1925 auf einem Kongress der norddeutschen 
Parteiführer beantragt hat, "dass der kleine Bourgeois Adolf Hitler aus 
der Nationalsozialistischen Partei ausgestoßen wird." (William L. 
Shirer: "Aufstieg und Fall des Dritten Reiches", S. 123). 

3) "Ihr könnt jetzt wissen, was es wirklich war: die gewaltsame Verhinderung 
eurer Revolution. Sie hielten eure soziale Bewegung auf, weil einige 



Trustmagnaten sie gegen Völker benutzten. Ihr Beauftragter Hitler war 
undeutsch wie sie." 

Heinrich Mann in "Die Weltbühne" vom 11.5.1948 

Anmerkung: Auch diesen Ausspruch des unangreifbaren Bruders von 
Thomas Mann sollten die Erben von Friedrich Nieland bei einer 
Wiederaufnahme der BGH-Entscheidung im I ndizierungsverfahren 
anführen. 

4) "Ich habe als jüngerer Mann die J uden nicht leiden mögen. Manchmal ging 
es mir gegen die Hutschnur, mit Juden mich einlassen zu müssen ... Aus den 
jüdischen Männern kann man vollends den Rassenteufel weder mit Beizebub 
noch mit Samthandschuhen austreiben. Wenn der Jude in eine hohe Stellung 
hinaufpoussiert ist, dann erwacht in ihm der bisher mit Not zurückgehaltene 
Hochmut, jenes hochfahrende Bewusstsein und jener widrige Strebergeist, 
den Jesus so gegeißelt hat ... Als Christ möchte ich allerdings dem 
Taufwasser nicht alle und jede koschernde Wirkung abgesprochen wissen!" 

Otto von Bismarck (August 1890, vgl. Willy Andreas: "Bismarcks 
Gespräche", Bremen 1963) 

5) "... die Ehre des deutschen Volkes (ist) wiederherzustellen (und) das 
Geschichtsbild, das in den letzten 37 Jahren von bestimmter Seite geprägt 
worden ist, (ist) ins rechte Lot zu rücken. Der heutigen Generation muss das 
Schuldgefühl genommen werden, dass ihr in der Völkerfamilie so sehr 
schadet." 

US-Botschafter Dr. Arthur Burns, 1983 

6) "Amerika ist ein Alptraum mit Klimaanlage" 
Henry Miller 

7) "Wer eigenes Denken hat, ist ihnen unbequem und unheimlich und bietet 
nicht die genügende Gewähr, dass er in der Organisation in der gewünschten 
Weise aufgeht." 

Albert Schweitzer zum Parteien-Staat, in "Aus meinem Leben und 
Denken". 

8) "Die USA ist eine ungebrochene kolonialistische Macht, die die Indianer 
ebenso zielstrebig ausgerottet hat wie Hitler die J uden. 

Marlon Brando, US-Schauspieler und Oscar-Preisträger 

9) "Es ist einfacher, aufrecht zu sterben als auf Knien zu leben." 



Graf Folke Bernadotte (ermordet von einem zionistischen 
Terroristen) 

10) "In den USA ist nur die Erdnussbutter in Ordnung" 
Joan Baez, US-Sängerin ("We shall overcome") 

11) "Wir konnten nichts weiter tun, um den Polen zu helfen, aber unsere 
Imperialisten ergriffen diese Gelegenheit als Entschuldigung, um den 
Waffenstillstand des Jahres 1918 zu beenden und um den Krieg zur 
Vernichtung Deutschlands unter Wiederholung von Versailles wieder 
aufzunehmen. Ich glaube, dieser Krieg ist eine ziemlich jämmerliche 
Angelegenheit unserer stupiden Imperialisten." 

George Bernard Shaw, Literaturnobelpreisträger 1925 

12) "In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa 
lebende Volk" 

George Patton, US-Vier-Sterne-General, ab 1944 Kommandeur der 3. 
US-Armee 

13) "Wir haben zwei Super-Hitler erlebt: Pol Pot und Heng Samrin": 

Prinz Norodom Sihanouk (diese Einschätzung widerspricht inzident der 
These von der Singularität des NS- Massenmordes) 

14) "Wir werden keinen Wechsel erleben, wenn wir immer dieselbe Gruppe 
von Insidern hin- und herschieben." 

James Earl Carter (Erdnussfarmer und 1976 - 1980 US-Präsident und 
Friedensnobelpreisträger, derauf jeden Fall wegen seiner epochalen 
Studie "Global 2000" unvergessen bleiben wird) 

15) Sinclair Lewis sah in Norman Mailer den "größten Schriftsteller, den seine 
Generation hervorbrachte", die amerikanische Frauenbewegung wählte ihn 
wegen Sexismus' zum "Schwein des Jahres" und der Pen-Club der USA 
machte ihn zum Chef. 

Anmerkung: "Vögeln und Besoffensein / ist des kleinen Mannes 
Sonnenschein" (Anwaltsschnack aus dem Landgerichtsbezirk 
Lübeck) 

16) "Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier 
auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen 
Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen." 

Freimaurer Winston Churchill 



Anmerkung: Ob der Kriegsverbrecher Churchill immer noch das 
Hohelied seiner "geheimen Oberen" gesungen hätte, wenn er die 
wahre Rolle der Freimaurerei gekannt hätte, die die nach 
Weltherrschaft Strebenden ihr zugedacht haben und wie der 
sowjetische Spitzendiplomat Rakowskij sie offen gelegt hat, um 
Stalins Genickschuss zu entgehen, muss bezweifelt werden. Die 
Rakowskij -Protokolle nebst verschiedener Erläuterungen können auf 
dieser Homepage nachgelesen werden. 

17) "Der größte Gewalttäter der Erde ist meine Regierung" 

Martin Luther King (1929 - 1968, US-Bürger, Doktor zweier 
Fakultäten, Vorkämpfer der Bürgerrechtsbewegung, 
Friedensnobelpreisträger; wurde - offenbar von weißen 
Rassenfanatikern - in Memphis/ Tennesee ermordet) 

18) "George W. Bush führt eine Koalition im Namen der Freiheit, die überall 
diktatorische Regime installiert." 

Peter Scholl-Latour 

19) "In den Bevölkerungen wächst der Antisemitismus täglich, stündlich und 
muss weiter wachsen, weil die Ursachen fortbestehen und nicht behoben 
werden können. - Die causa remota ist der im Mittelalter eingetretene 
Verlust unserer Assimilierbarkeit, die causa proxima die Überproduktion an 
mittleren Intelligenzen, die keinen Abfluss nach unten haben und keinen 
Aufstieg - nämlich keinen gesunden Abfluss und keinen gesunden Aufstieg. 
Wir werden nach unten hin zu Umstürzlern proletarisiert, bilden die 
Unteroffiziere aller revolutionären Parteien und gleichzeitig wächst nach oben 
unsere furchtbare Geldmacht". 

Theodor Herzl (J ude und Zionist): "Gesammelte zionistische Werke", 
Band I, 1923, Seite 39 und 41 

20) "Was die antisemitischen Sympathien betrifft, so sind die Juden selbst 
hieran schuld und haben die Aufregung ihrem Dünkel, ihrer Überhebung und 
namenlosen Frechheit zuzuschreiben". 

Meyer Carl Rothschild an Gerson von Bleichröder, 16. September 1875 

21) "Zu denen, die den Becher der ihnen zugefallenen Macht gar zu rasch 
und gierig an den Mund führten, gehörten auch viele J uden. - Die J uden, die 
dazu neigen, eine ihnen einmal lächelnde Gunst der Konjunktur unbedacht zu 
genießen, hatten mancherlei Anstoß erregt seit ihrer vollen Emanzipation. 
Sie haben viel beigetragen zu jener allmählichen Entwertung und 
Diskreditierung der liberalen Gedankenwelt, die seit dem Ausgang des 19. 
Jahrhunderts eingetreten ist." 



Friedrich Meinecke "Die deutsche Katastrophe", 1946 mit Erlaubnis der 
US- Besatzer gedruckt 

22) »Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte dieses Landes erklärt heute hier, 
wenn er die Tiefe der moralischen Verkommenheit Amerikas gekannt hätte, 
hätte er sein Kommando niemals übernommen. Solch einen Mangel an 
vaterländischem Geist - erklärte er - und solch Mangel an Tugend, und 
Gerissenheit in all den niedrigen Künsten, sich Vorteile von der einen oder 
anderen Art zu verschaffen, habe ich niemals vorher gesehen, und ich hoffe, 
das niemals wieder mit ansehen zu müssen. « 

George Washington, Nationalheld und erster Präsident der Vereinigten 
Staaten (nach "Readers Digest", US-Ausgabe, September 1952 - vgl. den 
englischen Originaltext auch bei Hermann Franzis: "Die Zerstörung des 
politischen Standortes Deutschland", S. 244 Fn 370) 

23) "Der Jude und sein Kahal sind ein und dasselbe, was eine Verschwörung 
gegen die Russen bedeutet." 

Feodor Michailowitsch Dostojewski, 1821 - 1881, in "Tagebuch eines 
Schriftstellers" (1877) 

24) "Charles Dickens hat mehr politische und soziale Wahrheiten enthüllt ... 
als alle professionellen Politiker, Publizisten und Moralisten 
zusammengenommen." 

Karl Marx (1818 - 1883) 

25) "Er war einer, der gegen den Strom schwamm in der Welt von heute, wo 
alles Verstellung und Schein ist". 

Giovanni Agnelli zum Tode seines Neffen Giovanni Alberto Agnelli, der das 
FIAT-I mperium übernehmen sollte, aber 1997 im Alter von nur 33 J ahren 
einem Krebsleiden erlag 

26) "Nur Müll und tote Fische schwimmen mit dem Strom". 

Gerhard Willers, Heimatvertriebener aus Danzig, Patriot und angeblich aus 
gesinnungsterroristischen Gründen frühpensionierter Lehrer in Lübeck 

27) "Wir werden - und das finde ich einigermaßen bedrückend - binnen 
kurzem von den USA wegen unserer Bestrafung der Auschwitzlüge eine 
förmliche, hm, na, nicht 'ne Anklage, eine förmliche Rüge über die 
Vereinigten Nationen bekommen, weil wir auf diese Art und Weise 
Meinungsfreiheit einschränken." 

Prof. Dr. E. Schmidt-J ortzig, Ordinarius für öffentliches Recht und 
seinerzeit Bundesjustizminister am 10.3.1996 um 19.10 in einem Live- 
interview im Fernsehsender 3-Sat 



28) "Die Deutschen sollen Sklaven werden und bleiben für alle Zeiten." 

Winston Churchill, Freimaurer und britischer Kriegspremier anläßlich der 
Dünkirchen-Niederlage im J uni 1940 (vgl. J ohn Charmley: "Churchill - The 
End of Glory", London - Sidney - Auckland 1993, S. 410). 

29) "Die Alleinschuldthese gegen Deutschland ist ein politisches 
Propagandamärchen und keine historische Wahrheit. Auch wer das aus 
Verkrampftheit seines Denkens, mangelnder Quellenkenntnis und fehlender 
Logik oder um machtpolitischer, gegen Recht, Wahrheit und Menschlichkeit 
gerichteter Ziele willen auch fernerhin nicht wahrzuhaben wünscht, ändert 
daran nicht das geringste. Vielmehr belastet er durch sein verhalten nur sich 
und seine Anhänger." 

Prof. Dr. Bolko von Richthofen 

30) Oberstaatsanwalt Dr. Helmut Kalkbrenner, München: 

"Die Bürger werden in keiner Weise gefragt, sie haben nur zu gehorchen, zu 
zahlen und die Folgen zu tragen. Das Volk wird als zu dumm betrachtet, um 
über seine eigenen Angelegenheiten befinden zu können. Das Volk wird als 
einsichtslose Masse verachtet, der man 'Brot und Spiele' zu bieten hat, die 
man aber nach Bedarf mit Hilfe willfähriger Massenmedien manipulieren 
kann. Dem Volk wird lediglich die Rolle des Stimmviehs zugestanden, das 
alle 4 J ahre zur sogenannten Wahl trotten darf, nachdem es durch den 
Wahlkampf der Etablierten mit entsprechender Gehirnwäsche dafür reif 
gemacht worden ist. Dann darf es von den Bundesparteien aufgestellte 
Bewerber, die es zumeist gar nicht persönlich kennt, ankreuzen und hat 
damit seine Pflicht und Schuldigkeit getan. Es kann sodann seine Stimme im 
wahrsten Sinne des Wortes 'abgeben', denn es hat jetzt 4 J ahre nichts mehr 
zu sagen. Die Bürger haben dem Angekreuzten eine Blankovollmacht erteilt, 
mit der er machen kann, was er will. Daß die Gewählten hemmungslos davon 
Gebrauch machen, hat die Vergangenheit zur Genüge bewiesen. 

31) Ein hoher Staatsschützer zum verfolgten mündigen Staatsbürger 
Meinolf Schönborn, der von seinen demokratischen Rechten, eine eigene 
Meinung haben zu dürfen, im national-freiheitlichen Sinn Gebrauch gemacht 
hatte: 

"Es ist mir scheißegal, ob 20, 40 oder 60% der Deutschen gegen dieses 
System sind. Solange keine Alternative da ist, ist das völlig ungefährlich. Und 
sollte eine Alternative auftreten, werden wir sie in die Tonne kloppen. Wir 
werden dafür sorgen, daß es niemals eine Alternative gibt." 

32) "Die alleinige Schuld Hitlers (am Zweiten Weltkrieg) ist eine Grundlage 
der Politik der Bundesrepublik." 



Prof. Dr. Theodor Eschenburg (um diese dogmatische Äußerung 
Eschenburgs zu verstehen, muß man sowohl seine Nazi-Vergangenheit als 
auch seine Rotary- Mitgliedschaft nach dem Kriege kennen. Offenbar haben 
die West- AI Herten die Ermöglichung oder Tolerierung seiner 
Nachkriegskarriere von solchem "ideologischen Wohlverhalten gegen die 
historische Wahrheit und gegen die Interessen des deutschen Volkes" 
abhängig gemacht. So betätigte sich dieser Sproß aus alter Lübecker 
Ratsfamilie u.a. unter seinen Studenten als Agentenanwerber für höchst 
gefährliche Missionen im Ostblock). 

33) "Wenn sich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten läßt, wird der 
Zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte ... das zur 
Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten Staaten lastet." 

Prof. Harry Elmar Barnes (Barnes und Prof. Charles Beard gehörten in der 
3. und 4. Dekade des 20. Jahrhunderts zu den angesehensten Historikern in 
den Vereinigten Staaten. Als sie aber die offizielle Version der US-Regierung 
zu Pearl Harbour (vgl. den gleichnamigen Beitrag auf dieser Homepage) 
ablehnten, denunzierte man sie als Irre, Deppen, Spinner usw. und entfernte 
sie aus dem offiziellen Lehrbetrieb) 

34) "... Doch die Wahrheit ist auch nicht automatisch bei der Mehrheit oder 
den jeweils Herrschenden. Deshalb will ich gerade beim heutigen Anlaß 
festhalten: Ohne kritischen Einspruch, ohne das Engagement unbequemer 
Denker verkümmert eine Gesellschaft. Wir brauchen Streit und Widerspruch, 
wir brauchen die Zumutungen und Fragen unabhängiger Köpfe. Man kann 
sogar sagen: Nie ist der sperrige Individualist wichtiger gewesen als heute..." 

Bundespräsident Roman Herzog am 13.12.1997 auf dem Festakt 
anläßlich des 200. Geburtstages von Heinrich Heine in der Deutschen Oper 
Düsseldorf 

35) "Ich tue das Üble, schreie dann selbst zuerst, 
das heimlich Böse, das ich angerichtet, 

lege ich den anderen dann zur Last 

und so bedecke ich meine nackte Bosheit 

mit gestohlenen Flecken aus Heiliger Schrift 

und schein ein Heiliger, wenn ich Teufels Werk betreibe." 

Nicht (!) George W. Bush, sondern Richard III. (Shakespeare) 

36) "Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die später aufs 
Ganze gehende Kriegserklärung gegen Deutschland, die von zionistischen 



Führern und dem Weltjudenkongreß initiiert worden sind, versetzten Hitler 
derart in Wut, daß er drohte, die Juden zu vernichten." 

Rabbi Schwartz von den "Torah Truejews" ("New York Times" National 
vom 30.9.1997) 

37) "Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Throne eine unsichtbare 
Regierung, die dem Volke keine Treue schuldet und keine Verantwortlichkeit 
anerkennt. Diese unsichtbare Regierung zu vernichten, den gottlosen Bund 
zwischen korruptem Geschäft und korrupter Politik zu lösen, ist heute erste 
Aufgabe des Staatsmannes." 

Theodore Roosevelt, "Aus meinem Leben", Leipzig 1914, S. 487 

38) Das Auto hielt vor der Terrasse, und bei unserem Anblick sagte 
Roosevelt: "Sieh da, Rosenman, Stephen Wise und Nahum Goldmann bei 
einer Diskussion! Macht nur weiter, Sam wird mir Montag sagen, was ich zu 
tun habe." Sein Wagen fuhr an, und Roosevelt ließ ihn noch einmal halten, 
um uns zuzurufen: "Könnt Ihr Euch vorstellen, was Goebbels dafür gäbe, ein 
Foto dieser Szene zu bekommen: Der Präsident der Vereinigten Staaten 
empfängt Verhaltensmaßregeln von den drei Weisen von Zion." 

Nahum Goldmann: "Das jüdische Paradoxon", S. 211 

39) Richter richten als Sieger über eine besiegte Gruppe: 

"Die Kröte (Verschweigen sowjetischer Verbrechen, -- d. Verf.) hatte man 
geschluckt; das gehörte zur Kriegskoalition. Darum war Nürnberg trotzdem 
nicht handgreiflicher ein Tribunal der Sieger, als das in einem jeden Gericht 
der Fall ist. Ich für meine Person gehe davon aus, daß in jedem Prozeß nicht 
direkt aber indirekt die Richter in ihrer Stellung Sieger einer herrschenden 
Klasse sind, 

die über eine besiegte Gruppe richten müssen.... 

Mit der immanenten Gerechtigkeit ist es eben nicht so weit her. Das ist der 
Nachteil der Justiz überhaupt. 

Wir dürfen nicht Justiz mit Gerechtigkeit verwechseln, das sind zwei 
verschiedene Komplexe." 

Robert Kempner: "Ankläger einer Epoche Lebenserinnerungen", 
Frankfurt/M - Berlin 1983, S. 273. 

40) Kritik schon auf höherer Ebene 

"Das Bundesverfassungsgericht hat stets die überragende Bedeutung der 
Meinungsfreiheit hervorgehoben. Sie sei für eine freiheitliche Staatsordnung 
"schlechthin konstituierend". Dabei seien nicht nur wertvolle, sondern auch 



falsche, ja verwerfliche Meinungen geschützt. In der Tat wäre es absurd, 
wenn der Staat festschriebe, für welche Meinungen die Meinungsfreiheit gilt. 
Genau dies tut er aber im neuen Paragraphen 130 IM StGB. Der Gesetzgeber 
gibt historische Tatsachen wieder und verbietet bei Strafe, nicht nur, sie zu 
leugnen, sondern auch, sie anders zu bewerten, nämlich zu verharmlosen. 
(...) Wer aber mit dem Strafrecht kommt, begeht einen gefährlichen Weg. Er 
gefährdet die geistige Freiheit." 

Süddeutsche Zeitung, 8. Oktober 1998 

41) "Das konsequente Vorgehen der staatlichen Behörden gegen die 
Rechtsextremisten hat deren legale Aktionsmöglichkeiten weitgehend 
lahmgelegt." 

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (FAZ 
15.9.1995, S. 1) 

Anmerkung: Wer nach dieser Aussage eines hohen Repräsentanten 
der für die innere Sicherheit verantwortlichen Verwaltung immer 
noch glaubt, die Bundesrepublik Deutschland sei ein die Verfassung 
vorbehaltlos achtender Rechtsstaat, sollte sich auf seinen 
Geisteszustand untersuchen lassen. 

42) "Unter der Potsdamer Erklärung (vom 2.8.1945, d.V.) sind die 
Vereinigten Staaten unwissend mitverantwortlich für das Massensterben 
besonders in Deutschland unter Verstoß gegen die bestehenden und 
menschenrechtlichen Regeln des Völkerrechts geworden, die es dem Sieger 
immer zur Verantwortung gemacht haben, die unschuldigen Opfer der 
betroffenen Bevölkerung bestmöglich zu schützen." 

Congressional Record vom 1.2.1946, S. A-397 

43) "Kaum eine Woche vergeht, in der nicht eine andere Kirche vornehmlich 
schwarzer Gemeinden im 'Bible Belt', dem frommen Süden der USA , durch 
Brandstiftung zerstört wird. Allein seit Anfang 1995 wurden (bis Mitte 1996) 
mindestens 27, nach anderen Berichten sogar beinahe 40 schwarze Kirchen 
Raub der Flammen." 

Jürgen Schönstein: "Wenn es Nacht wird, brennen die Kirchen - Im Süden 
der USA wüten die Feuerteufel - Schwarze Gemeinden werden Opfer des 
Hasses", in "Die Welt" vom 11.6.1996 

44) "Wenn das Buch eines amerikanischen Autors (Goldhagens "Hitlers 
willige Vollstrecker") eine so krasse antideutsche Provokation in die Welt 
setzt, liegt der Verdacht nahe, daß damit eine antiamerikanische und 
antijüdische Reaktion in Deutschland hervorgerufen werden soll. Und es stellt 
sich - weniger überraschend - heraus, daß das Buch überhaupt nicht 
'amerikanisch' ist. Es ist vielmehr ein britisches Produkt ... um einen 



skandalösen Betrug gegen Deutschland und die Vereinigten Staaten von 
Amerika loszulassen." 

Anton Chaitkin, 1943 in New York geborener Historiker jüdischer Herkunft, 
dessen Vater vor und während des Zweiten Weltkrieges maßgeblich am 
Widerstand gegen Nazideutschland beteiligt war 

45) "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg 
war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem 
herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die 
Weltfinanz nicht mitverdienen konnte." 

Winston Churchill, Memoiren 

46) "Ich habe aber bisweilen den Eindruck, daß sich die meisten Politiker 
immer noch nicht darüber im klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter 
der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht 
werden." 

Hans Tietmeyer 

47) "Wohl kaum etwas kennzeichnet die deutsche 'Demokratie' besser als die 
Tatsache, daß es Insider-gesteuerte deutsche Medien fertigbringen konnten, 
diesen vom Ministerium für Staatssicherheit (STASI) als 'IM Tulpe' geführten 
'Zonenflüchtling' (und Rotarier, d.V.) zum beliebtesten deutschen Politiker 
und dienstältesten Außenminister der westlichen Welt zu machen." 

Hermann Franzis, Referatsleiter in der Bonner Ministerialbürokratie 

48) "So sehen Sie, lieber Coningsby, daß die Welt von ganz anderen 
Personen regiert wird, als jene sich einbilden, die nicht hinter den Kulissen 
stehen." 

Benjamin Disraeli, britischer Premierminister in seinem Roman 
"Coningsby; or the new generation" 

49) "Die gesamte Freimaurerei ist nichts anderes als ein schlecht 
beleuchtetes Vorzimmer zu einem Geheimbund, dessen Ziele und Absichten 
keinesfalls den Freimaurern bekannt sind." 

Piccoli-Tigre, Freimaurer des 33. Grades und Zeitgenosse Garibaldis und 
Mazzinis (vgl. dazu auch das Rakowski(j)- Protokoll nebst Erläuterungen auf 
dieser Homepage) 

50) "Was faselt Ihr! Solange wir nicht die Presse der ganzen Welt in Händen 
haben, ist alles, war ihr tut, vergeblich; wir müssen die Zeitungen der 
ganzen Welt beeinflussen, um die Völker zu täuschen und zu betäuben." 



Baronet Moses Montefiore, auf einem internationalen Oberrat zu Krakau 
(1840) 

51) "Israel war für Mose nur ein Mittel, um mit Hilfe einer universellen 
Religion eine Priesterherrschaft über die ganze Welt zu errichten. Nicht 
anders dienten Christen und Moslems einer Weltreligion und deren 
hierarchischer Machtspitze. Nicht anders unterwirft die marxistisch- 
leninistische Ideologie die sogenannten Proletarier aller Völker der Herrschaft 
der kommunistischen Päpste. Nicht anders dient den freimaurerischen 
Hochgraden die Idee der Weltrepublik als Mittel zu ihrer Herrschaft. Unter 
diesem Gesichtspunkt sollte man die Geschichte auch einmal betrachten. Die 
zahlenmäßig kleine Gruppe machtgieriger Menschen und ihre Hörigen 
verlieren dann auf gewaltlosem Wege ihre Macht, wenn die Völker ihnen den 
Gehorsam aufsagen." 

Gerhard Müller: "Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert - Hinter 
den Kulissen des Weltgeschehens", Pähl 1982, S. 364 

52) "Einige der bedeutendsten Männer der Vereinigten Staaten, aus den 
Bereichen Handel und Produktion, fürchten sich vor jemandem, vor etwas. 
Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so subtil, so 
wachsam, so vernetzt, so durchdringend, daß sie besser nur flüstern, wenn 
sie schlecht von ihr sprechen." 

Thomas Woodrow Wilson, 27. Präsident der USA 

53) "Aber selbst hochangesehene deutsche Historiker scheinen das Ausmaß 
des Antisemitismus' Kaiser Wilhelms 1 1 . schwer einschätzen zu können. Sie 
weisen darauf hin, daß Wilhelm mit Männern wie Albert Ballin und Walter 
Rathenau - den sogenannten "Kaiserjuden" - befreundet war und zahlreiche 
jüdische Wissenschaftler zum Professor ernannt hat, und folgern daraus, daß 
er deshalb kein Antisemit gewesen sein kann. Sie übersehen dabei, daß der 
Kaiser mehrmals erklärt hat, er sehe Ballin nicht als Juden an, daß er 
Rathenau als 'gemeinen, hinterlistigen, niederträchtigen Verräter' 
beschimpfte, der zu dem 'inneren Ring' der zweihundert J uden gehört habe, 
die die Welt regierten, und der mit Recht ermordet worden sei, ..." 

W. Benz / W. Bergmann: "Vorurteil und Völkermord", S. 255 

54) "In Zukunft, also im 20. Jahrhundert, werden diejenigen in einer 
Gesellschaft die eigentliche Macht ausüben, die fähig sind, ihre 
Sprachregelung in der Gesellschaft durchzusetzen. Dann ist die Wahl der 
Begriffe und der Sprache kein Nebenkriegsschauplatz, sondern dann wird der 
Kampf um die Sprache zur entscheidenden Schlacht." 

Friedrich Nietzsche 



55) In der Nacht, als der in Agonie liegende Kaiser Chinas sterben sollte, 
fragte der Kronprinz den großen Meister der Ideen um Rat: "Was - weiser 
Konfuzius - soll das erste sein, das ich zu befehlen habe, wenn ich Kaiser 
geworden bin?" Ohne langes Zögern antwortete der Philosoph: "Gib den 
Begriffen ihre ursprüngliche Bedeutung wieder." 

Alte chinesische Weisheit 

56) "Die Stadt der Zukunft wird in ihren Einrichtungen einer Stadt des 
Mittelalters gleichen ... und wer nicht aufgrund seines Berufes dazu 
verdammt ist, in der Stadt zu arbeiten, wird aufs Land ziehen. Unsere 
Zivilisation ist eine Kultur der Großstädte. Daher ist sie eine Sumpfpflanze, 
geboren von degenerierten, kränklichen, dekadenten Menschen, die freiwillig 
oder unfreiwillig in einer Sackgasse des Lebens gelandet sind." 

Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi (1894 - 1972) in seinem 
1932 erschienenen Buch "Revolution durch Technologie" 

57) "Man wird das Entstehen der faschistischen Bewegungen in Europa nur 
verstehen können, wenn man die Angst vor dem Aufbruch des 
Kommunismus zur Weltherrschaft als treibende Kraft für das Handeln der 
politischen Führungseliten der westlichen Welt erkennt." 

Andreas von Bülow: "Im Namen des Staates", S. 372 

Anmerkung: In Ergänzung dieser elementaren, gleichwohl immer 
wieder vernachlässigten Einsicht sollte man noch die Antwort auf die 
Frage hinzufügen, wer denn nun nach dem Ende des Ersten 
Weltkrieges etwas an den drohenden Weltkommunismus zu verlieren 
hatte. Das Deutsche Reich jedenfalls nicht. Es lag ausgeblutet am 
Boden und hatte die praktisch unerfüllbaren Belastungen des 
Schandfriedens von Versailles vor sich. Wenn jemand etwas zu 
verlieren hatte, dann waren es gewisse angelsächsische Kreise in 
London und an der amerikanischen Ostküste. 

58) "Hitler war auf dem jahrelang ausgerollten Teppich der Westmächte 
inzwischen so populär und unanfechtbar geworden, daß von nun an jeder 
Widerstand von militärischer wie ziviler Seite als dem (deutschen, d.V.) Volk 
nicht mehr zu vermittelnder Hochverrat angesehen worden wäre. Man wird 
den Eindruck nicht los, als sei dieses bewußte Gewährenlassen, dieses 
massive Unterstützen der nationalsozialistischen Sache in Deutschland nicht 
nur der Naivität und Beschränktheit deutscher Führungskräfte in allen Teilen 
der Gesellschaft zuzuschreiben gewesen, sondern einem eigennützigen 
Kalkül auch der ausländischen Partner entsprungen..." 

Andreas von Bülow: "Im Namen des Staates", S. 375 



Anmerkung: In einem ähnlichen Sinne hatte sich schon Sebastian 
Haffner in seinen "Anmerkungen zu Hitler" geäußert. Man muß 
wirklich kein Nationalist sein, um die Ungerechtigkeit gegenüber 
dem deutschen Volk zu erkennen. Zuerst wird Hitler von 
angelsächsischen Kreisen mit dreistelligen Millionen-Reichsmark- 
Beträgen an die Macht gekauft, dann bringt er in den Massakern 
anläßlich der Röhm-Affäre alle die Personen um, die etwas von 
seinen Geldgebern wissen und die ihm sonst bei seinen gegenüber 
dem deutschen Volk hochverräterischen Vorhaben im Wege 
gestanden haben, dann beginnt er mit dem Massenmord an den 
J uden, über den die Alliierten von Beginn an über vielfältige Quellen 
informiert waren, ohne einzuschreiten und "zu guter letzt" wird dem 
deutschen Volk die Schuld für die ganze Katastrophe in die Schuhe 
geschoben. 

59) "Nur Freimaurer der höchsten Grade durften sich Hoffnung machen, ins 
Komitee der 300 gewählt zu werden." 

Dr. John Coleman, laut NEXUS Magazin ein ehemaliger MI6-Agent in "Das 
Komitee der 300", S. 147 

60) "Nach Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz stammen 
rund 90 Prozent des in Deutschland verteilten rechtsradikalen Materials aus 
den USA. Rechtsradikale Gönner aus Übersee unter Einschluß von Kanada 
wählen sich nach rassischen Gesichtspunkten Führer deutscher 
Neonazigruppen aus, um diese nach Kräften finanziell und mit Material zu 
unterstützen." 

Andreas von Bülow: "I m Namen des Staates", S. 468 

61) "Irgendwelche Schuldgefühle gegenüber der jüdischen oder irgendeiner 
anderen ausländischen Volksgemeinschaft sind mir fremd, und ich halte 
diejenigen Deutschen für psychisch krank, die solche Schuldgefühle 
entwickelt haben, aber an irgendwelchen Verbrechen gegen Juden nicht 
beteiligt waren. Es ist offensichtlich und leicht zu beweisen, daß in 
Deutschland und ganz Mitteleuropa eine Kulturvernichtung großen Ausmaßes 
stattfindet. Da ich jedoch die deutsch-mitteleuropäische Kultur schätze, weil 
sie meinem Leben Sinn und Inhalt gegeben hat, werde ich für den Erhalt 
dieser Kultur arbeiten und kämpfen. Außerdem ist offensichtlich, daß eine 
Vernichtung der menschlichen Lebensräume in großem Ausmaß stattfindet. 
Das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten, Erosion, Verwüstung und 
Versteppung, sowie die atomare Verseuchung riesiger Gebiete nimmt nahezu 
ungehindert seinen Laut Diese Tatsache sollte insbesondere die 
Aufmerksamkeit der jungen Menschen dieser Erde auf diejenigen richten, die 
dafür die Hauptverantwortung tragen. Ohne wirksame Opposition gegen 
solche Taten wird dieser Planet düsteren Zeiten entgegengehen." 



Dieter Rüggeberg, aus dem Vorwort der 3. Aufl. der "Geheimpolitik - Band 2 
- Logen-Politik" 

62) "Seit einiger Zeit bin ich über die Art beunruhigt, wie sich die CIA von 
ihrem ursprünglichem Auftrag entfernt hat. Sie ist ein operationeller und 
manchmal ein Politik machender Arm der Regierung geworden." 

Harry S. Truman, 33. Präsident der USA im Dezember 1963 

63) "Die Roten Brigaden waren unterwandert. Die Baader-Meinhof-Gruppe 
war unterwandert. Die Action Direct - viele dieser linken Terrorgruppen 
waren entweder unterwandert oder assoziiert." 

Dr. Oswald Le Winter, CIA-Verbindungsoffizier im Range eines Oberst, 
CIA-Direktor, der zwischenzeitlich in Portugal um politisches Asyl 
nachgesucht hat und dort unter anderem enthüllt hat, daß auch Olof Palme 
im Auftrag der CIA ermordet wurde 

64) "Ich hatte vorgeschlagen, eine Gruppe von 2 - 3 Mitarbeitern zu 
etablieren, die als Terrorgruppe aufgebaut werden sollte." 

Dr. Hans Kollmar, Kriminaldirektor im Bundeskriminalamt 

65) "Die Autonomie der RAF, auf die wir uns so viel eingebildet haben, war 
zu großen Teilen Fiktion und Selbstbetrug. Wir sind vermutlich öfters von 
Geheimdiensten wie ein Pfingstochse am Ring durch die Arena geführt 
worden." 

Peter-Jürgen Bock TAZ vom 16.2.1992 

66) "Sicher ist: die 'RAF', die den Anschlag auf das Gefängnis in Celle verübt 
hatte, bestand aus Mitarbeitern des Verfassungsschutzes und der GSG 9. 
Unter anderem waren ein Ministerialrat und zwei Hauptkommissare daran 
beteiligt. Bei diesem Anschlag wurde ein gestohlenes Kraftfahrzeug 
verwendet. Gleichzeitig verfügte man über Ausweispapiere, die aus einem 
von der 'RAF' verübten Überfall im Jahr 1974 in Michelstadt im Odenwald 
stammten." 

diverse Zeitungen und Zeitschriften 

67) "Man weiß nicht mehr, welche Anschläge von Terroristen und welche 
vom Staat zu verantworten sind" 

Jürgen Trittin, damals Landtagsabgeordneter der GRÜNEN, heute 
Bundesumweltminister 

68) "Meine gesamten Aussagen, was das Attentat (auf Herrhausen) betrifft, 
was die Personen betrifft, die es gemacht haben sollen, ist gelogen gewesen. 



Aber nur, weil ich durch das Hessische Landesamt für Verfassungsschutz 
dazu gezwungen wurde." 

Siegfried Nonnen, der u.a. Christoph Seidler, Andrea Klump und sich selbst 
fälschlicherweise bezichtigt hatte, am Attentat auf Herrhausen beteiligt 
gewesen zu sein 

69) "Sein Tod zu dieser Zeit ... und die bestürzenden Umstände seines Todes 
... ähneln der Ermordung Präsident Kennedys 1963. Betrachtet man die 
enormen Ereignisse in der Sowjetunion, in Osteuropa und besonders in 
Deutschland ... dann hat der Mord an Herrhausen eine enorme Bedeutung. 

Er darf nicht als einer von vielen Terroranschlägen unter den Teppich gekehrt 
werden ... Wirkliche Terroristen ermorden einen Bankpräsidenten nicht ohne 
besonderen Grund. Die meisten Terroristen sind bezahlte Strohmänner und 
Werkzeuge großer Machtzentren. Irgendwelche großen Machtzentren wollten 
den Vorstandssprecher der Deutschen Bank an diesem Tag, auf diese Weise, 
aus irgend einem Grund aus den Weg räumen und anderen eine Lehre 
erteilen. In dieser Art und Weise seines Todes lag eine Botschaft. ... 

Kennedy, Aldo Moro, Enrico Mattei und Olof Palme sind alle aus demselben 
Motiv ermordet worden - weil sie die Kontrolle der Welt durch das 
'Kondominat von J alta' nicht akzeptiert haben. J a, in der Tat, hat sich eine 
kleine Machtelite bedroht gefühlt". 

Fletcher Proutly, Oberst der US-Air Force, für die CIA gegen Kuba tätig 

70) "Jetzt gab eine protestantische Großmacht dem heiligen Reiche den 
Gnadenstoß, und durch die Schlachten am Ohio und am Ganges wurde für 
alle Zukunft entschieden, daß die Herrschaft über das Weltmeer und die 
Colonien den protestantischen Germanen gehörte." 

Heinrich von Treitschke, (1834 - 1896, Historiker, Professor u.a. in Berlin) 

Anmerkung: Mit der protestantischen Großmacht ist Preußen unter 
Friedrich dem Großen gemeint, die dem Heiligen Römischen Reich 
Deutscher Nation den "Gnadenstoß" versetzte, welches dann 
endgültig 1806 erlosch, als Franz 1 1 unter dem Druck Napoleons auf 
die Kaiserkrone verzichtete. 

Den antisemitisch angehauchten Verschwörungstheoretikern wird es 
nicht in den Kram passen, aber die Machtanhäufung protestantischer 
Angelsachsen in Groß Britannien und den USA dürfte die 
hintergründige Macht Zions immer noch in den Schatten stellen. Und 
wo kommen sie her? Aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein 
machten sie sich um 450 n.Chr. auf den Weg über die Nordsee nach 
Britannien. 

71) "Gott würfelt nicht!" 



Albert Einstein, 1879 - 1955, Nobelpreisträger für Physik (1921) 

72) "... ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war, 
und halb zitternd, mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gebeugt, 
betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete." 

Aus dem "Dritten Geheimnis von Fatima", Marien-Erscheinung am 
13.7.1917 in Portugal 

73) "Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er 
niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes 
bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu 
huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen - mit 
seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. 
Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch 
Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der 
Bürger hervorgegangen." 

Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und 
Verwaltungslehre in Speyer 

74) "Die D-Mark ist in gewisser Weise Deutschlands Nuklearwaffe." 
Francois Mitterand 

75) "Die CIA kontrolliert die kriminelle Geheimloge P 2 (Propaganda Due). 
Nur das Pentagon ist im Besitz der vollständigen Mitgliederliste. Die CIA 
gründet in dem befreundeten Italien eine geheime Regierung und die 
gesamte politische Szene der westlichen Welt schweigt. Chef und Meister 
vom Stuhl dieser Freimaurer-Loge ist der Matratzenhändler Gelli, dem es 
sogar gelang, aus dem sichersten Gefängnis der Schweiz 'auszubrechen'. 
Dieser Gelli ist so 'ehrenwert', daß er seit den 1970er Jahren zu allen 
Amtseinführungen der amerikanischen Präsidenten eingeladen wurde. Von 
den jetzt schon über 40 Präsidenten der USA war gerade eben eine Handvoll 
keine Freimaurer. Ein Schelm, der sich nichts Böses dabei denkt." 

Detlef Winter, 1977 - 1997 Rechtsanwalt in Lübeck, Berufsaufgabe wegen 
übelsten Mobbings durch Rotarier, Lions, Kiwanis-Club-Leute und andere 
Logenbrüder 

76) "Sie können nicht Präsident der Vereinigten Staaten sein, wenn Sie 
keinen Glauben haben. Denken Sie an Lincoln, geht auf die Knie in schweren 
Zeiten und im Bürgerkrieg und lauter so Zeug. Kann man nicht. Und wir sind 
gesegnet. Sie brauchen sich wegen mir keine Sorgen - Don't cry for me, 
Argentina. Jetzt muß ich aber los und mich entspannen. Der Doktor hat mir 
gesagt, ich soll mich entspannen. Der Doktor hat mir gesagt, ich soll mich 
entspannen. Der Doktor hats gesagt. Er wars. Er hat gesagt: 'Entspannen'". 



George Bush, der größte Präsident zwischen Ronald "Alzheimer" Reagan 
und Billy "Blas mir einen" Clinton. Der Vater des amtierenden Cowboys war 
häufig unfähig, verständliche Sätze zu bilden, was aber die Bevölkerung in 
"Gods own country" nicht hinderte, ihn zu ihrem Oberfuzzi zu wählen. "God 
bless America", kann man da nur wünschen. 

77) "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das 
deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nicht zu säen. Ich brauchte nur 
meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. 
Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, damit ihre Pflicht zu 
tun. Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Keine Lüge kann grob 
genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man 
ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre 
wirklichen Feinde." Napoleon Bonaparte 

78) "Bürger auf die Barrikaden! Wir dürfen nicht zulassen, daß alles weiter 
bergab geht, hilflose Politiker das Land verrotten lassen." 

Arnulf Baring (DER SPIEGEL 48 / 2002 / 24) 

79) "Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. 
Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg 
zu Ende ist." 

Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der 
Konferenz von Jalta 

80) "55.000 Mitglieder in etwa 30 Ländern haben sich diesem informellen 
Netzwerk angeschlossen, getragen von einer Welle der Begeisterung, die 
bisweilen an die Frühphase der New Economy erinnert. Und doch kann 
niemand sagen, ob Attac nicht irgendwann genauso zusammenbrechen wird 
wieviele Internet-Start-ups." 

DER SPI EGEL 33 / 2001 / 90 (Dabei darf man nicht vergessen, daß der 
Führer von Attac, Bernard Cassen, gleichzeitig Chef der französischen 
Monatszeitschrift LE MONDE DIPLOMATIQUE ist und daß das 
Weltherrschaftssystem jeden Widerstand bricht, in dem Aufmüpfige nicht nur 
gemobbt, sondern auch brotlos gemacht werden. Cassens berufliche Karriere 
wird jedoch nicht angetastet.) 

81) "Der Dritte Weltkrieg hat begonnen, aber die Gefahr für Israel ist 
vorüber.... Saddam Hussein unterstützt den Terror seit langem. Jetzt können 
islamische Terroristen mit Iraks Hilfe an Massenvernichtungswaffen 
herankommen. Außerdem gibt Saddam den Familien der 
Selbstmordattentäter Geld und materielle Hilfe". 

Efraim Halewi, Ex-Mossad-Chef im Januar 2003 (Es wurden keinerlei 
Beweise vorgelegt. Das Handeln von USA + UK + Israel bleibt 



völkerrechtswidrig. Die übrige Staatengemeinschaft sollte diese drei 
Rechtsbrecher zukünftig wie Leprakranke behandeln, die diplomatischen 
Beziehungen abbrechen und in jeder Beziehung vollständig boykottieren. Der 
maßgebliche Rest der Völkergemeinschaft dürfte es vorziehen, in einer Welt 
des Rechts und der Menschlichkeit zu leben) 

82) "Der Irak ist der Anfang, Syrien wird das nächste Ziel sein und danach 
der Iran!" 

US-Kriegsminister Donald Rumsfeld 

83) "Wir haben 1945 angefangen, uns den Globus zu erobern. Die NATO 
wurde nicht eingerichtet, um die armen Europäer vor den Russen zu 
schützen, sondern um die totale Kontrolle über Westeuropa zu erlangen. 
Meine Botschaft an die Leser lautet deshalb: Nehmen Sie die offizielle Politik 
der USA nicht ernst! Es macht keinen Unterschied, wer gewählt wird. Das 
Land wird längst von Großkonzernen geleitet. Die entscheiden, wer auf 
verschiedenen Ebenen der Regierungsgewalt dienen darf. Und sie sind 
niemand auf Erden verantwortlich." 

Gore Vidal, amerikanischer Politiker und Publizist (Zitiert in der BERLINER 
ZEITUNG, 3.1.1997) 

84) "Möge Jupiter nur geben, daß die Deutschen sich ihrer eigenen Kräfte 
bewußt werden und ein wenig enthaltsamer all ihren Eifer auf große Dinge 
richten, und sie werden nicht mehr Menschen, sondern Heroen sein. Göttlich, 
ja göttlich ist der Geist dieses Volkes, das bislang nur in solchen 
Wissenschaften noch nicht den Vorrang einnimmt, an denen es keinen 
Gefallen fand!" 

Giordano Bruno, am 8. März 1588 in Wittenberg. 

Bruno (1548 - 1600) war einer der ersten neuzeitlichen Denker. Er trat 1563 
in den Dominikanerorden ein, den er 1576 wegen seiner Anschauungen 
verlassen mußte. Er wanderte durch die Schweiz, Frankreich, England, wo er 
am Hofe der Königin Elisabeth seine Hauptwerke schrieb, und Deutschland. 
Als er 1592 nach Italien zurückkehrte, fiel er durch Verrat in die Hände der 
Inquisition und wurde nach siebenjähriger Gefangenschaft am 17.2.1600 auf 
dem Campo de'Fiori in Rom verbrannt. In Ausgestaltung der Lehre des 
Kopernikus hatte Bruno ein Weltbild entworfen, das in seinen Grundlagen 
durch Nikolaus von Kues beeinflußt ist. Das Universum sei unendlich und von 
der göttlichen Weltseele durchwaltet. Die Einzeldinge seien in der 
Weltvernunft begründet; in ihnen spiegele sich die Einheit des Universums 
wider. Brunos Lehre ist beherrscht vom Widerspruch zwischen negativer 
Theologie und Pantheismus. Brunos Philosophie beeinflußte unter anderem 
Leibnitz, Herder, Goethe, Jacobi und Schelling. 



85) "Welches ist nun die Partei, die gegen uns Deutsche arbeitet? Das sind 
die Freimaurer; sie fordern in allen Ländern ihre Brüder auf, zu Gunsten des 
Dreiverbandes (Deutschland, Österreich- Ungarn, Italien) zu arbeiten ... Mit 
vielem Geld unterstützen die Freimaurer, die die gehässigsten Feinde des 
Christentums sind, die deutsch-feindlichen Zeitungen." 

"Apologetischer Vortrag" über das Thema "Thron und Altar", gehalten 
am 20.11.1914 in der St. Emmeranskirche zu Mainz. Vgl. "Mainzer 
Journal" (Nr. 272) 

86) "Der Berliner Börsenvorstand hat Adolf Hitler das Ehrenprotektorat 
übertragen. Dies festliche Ereignis wird künftig als Versöhnungstag (auf 
deutsch Jom-kippur) gefeiert." 

"Simplicissimus" vom 1. Dezember 1930 

87) "... es ist bekannt, daß konservative und imperialistische Politiker wie 
Stahl und Disraeli jüdischen Blutes waren. Vielleicht trifft Rabbi Michels das 
Rechte, wenn er sagt: 'Es gibt eben schlechthin nichts in der Welt, das ohne 
Juden vor sich ginge: weder Bolschewismus noch westliche Demokratie noch 
Fascismus..."' 

"Süddeutsche Monatshefte", J uli 1927, Seite 280 

88) "Vergessen wir die Wahrheit nie: so lange wir die J uden mit jenem Hasse 
verfolgen, der überall das sicherste Kennzeichen des Pöbels ist, entsprechen 
wir ganz den geheimen Plänen ihres Gesetzgebers. Aber wie dann, wenn wir 
sie als Menschen behandeln, wenn wir ihnen mit jenem Wohlwollen 
entgegenkommen, welches der gesunde Menschenverstand vorschreibt, und 
das überdies unsere Religion zur ersten Pflicht macht? Dann sind wir nahe 
daran, Moses zu überlisten, und der allerdings sehr lästigen Eigentümlichkeit 
des Volks den Todesstoß zu versetzen." 

Professor A. Fr. Gförer: "Geschichte des Urchristenthums", Stuttgart 1838 

89) "70,6 Prozent aller Verfahren werden in einem Anwaltsbüro 
außergerichtlich erledigt." 

ZAP 14 / 2002 / 797 

Anmerkung: Dadurch ist wieder einmal die insbesondere auch von 
der Richterschaft kolportierte Denunziation, die deutschen 
Rechtsanwälte seien geldgierig und Schuld an der ansteigenden 
Prozeßflut, widerlegt. Die deutsche Richterschaft täte besser daran, 
sich in ihrer konservativen Standesvertretung einen anderen 
Häuptling zu wählen als G. Mackenroth (Präsident des Landgerichts 
Itzehoe), der kaum verhüllt Sympathien zur Legalisierung von 
Foltermethoden bekundet hat. Der einstmals jüngste Staatsanwalt 



der Republik scheint im "Schnellwaschgang" seiner Ausbildung die 
Kapitel "Gestapo" und "Stasi" ausgelassen zu haben. 

90) Ein weiteres Beispiel der manipulativen Grundtendenz der 
bundesdeutschen Systemmedien ist die Berichterstattung über die 
Anklageerhebung gegen den Ex-Mannesmann-Konzernchef Esser, der fast 60 
Mio. DM Abfindung kassierte, und andere Mitbeschuldigte, einschließlich IG- 
Metall-Chef Zwickel. Diese überfällige Klärung der 

Rechtmäßigkeit/Rechtswidrigkeit der Selbstbedienungsmentalität deutscher 
Manager ist keinesfalls das Verdienst der die Anklage nunmehr fertigenden 
Staatsanwaltschaft in NRW; die hatte das Verfahren nämlich schon 
eingestellt. Erst auf Grund der Beschwerde nebst hochqualifizierter 
Begründung der Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Mark Binz und Dr. Martin 
Sorg hat der zuständige Generalstaatsanwalt die Einstellung kassiert und die 
Wiederaufnahme der Ermittlungen angeordnet, was dann zur 
Anklageerhebung führte. 

91) "Psychologie und Lebenserfahrung besagen, daß mit dem Ansteigen der 
fachlichen Inkompetenz die Fähigkeit und Bereitschaft abnimmt, sich selbst 
zu erkennen." 

Dr. Egon Schneider, Nestor des deutschen Zivilprozeßrechts 

92) "Die Freimaurerei ist in New York laut dem Massonic-Standard heute so 
zahlreich verbreitet, dass auf 14,4 stimmberechtigte Bürger ein Freimaurer 
gezählt wird, und ein Freimaurer auf 45,75 Einwohner. Diese Tatsache findet 
nach dem genannten Freimaurerorgan in dem Umstände eine Erklärung, 
dass die Hälfte der in den Vereinigten Staaten wohnenden J uden sich in New 
York vorfindet, und diese Juden weisen in der Freimaurerei einen hohen 
Prozentsatz auf. Dies ist auch ein beachtenswertes Moment, um die 
Kriegstreiberei in Amerika verstehen zu lernen." 

"Kölner Volkszeitung" vom 24. April 1916 

93) "Die deutschen Bürger sind (erheblich) weniger kriminell als die 
Amerikaner. (Im Jahre) 2001 saß jeder 145. US- Bürger hinter Schloß und 
Riegel, in Deutschland (trotz seiner hohen Ausländerkriminalität) nur jeder 
1.220. Bürger." 

Zeitschrift für Anwaltspraxis (ZAP) vom 12.6.2002, S. 611 

94) "Wir haben Bücher und Blumen, eigentlich alles, was der Mensch zum 
Glücklichsein braucht. (...) Genau das Gegenstück zu Bush mit seiner 
wahnwitzigen Kriegslüsternheit, Mordgier und Anmaßung. Er spielt sich als 
Tugendwächter und Garant für Freiheit und Gerechtigkeit auf. Aber sein 
eigenes Land versinkt im Chaos. Amerika braucht jede Woche ein neues 
Gefängnis für 1000 Straftäter. In den USA leben ca. 4 % der 
Weltbevölkerung, aber ein Viertel aller Strafgefangenen der Welt schmachten 



in US-Gefängnissen. Aber sie wollen die ganze Welt mit diesen Zuständen 
beglücken." 

Manfred Roeder, Rundbrief 02/2003, Seite 2 

95) "Das Freimaurertum bezweckt, die öffentliche Meinung zu bilden und zu 
leiten. Es will auf die Regierung des Landes jenen Einfluß haben, welcher 
mächtigen Institutionen gebührt. Deshalb arbeitet es darauf hin, in die 
öffentliche Verwaltung, in die legislative Körperschaften und an die höchsten 
Stellen der Macht seine eigenen Leute zu bringen." 

Adriano Lemmi, Großmeister des Großorients von Italien und 
Großkommandeur des Supremo Consiglio (1822 - 1906); zitiert nach 
"Freimaurer und Irredenta" von Theodor von Losnosky in "Köln. 
Volkszeitung" vom 8. Oktober 1917 

96) "Virus, Virus, gib mir meine Legionen wieder!" 

Kaiser Augustus, nachdem er davon erfahren hatte, daß sein Feldherr 
Quintilius Virus im Teutoburger Wald von Hermann dem Tuberkel 
vernichtend geschlagen worden war 

97) "Du willst mich wohl verarchen!" 

Noah zu Jahwe, anläßlich der Diskussion zum Thema "Sintflut" 

98) "Es genügt nicht, arm und unbegabt zu sein, wenn man dabei nicht 
glücklich ist." 

George Bernard Shaw 

99) "Ich sehe im Arbeiter einen Unternehmer, alles andere ist von gestern." 

Rainer Barzel, 1954 jüngster Ministerialrat der Bundesrepublik, der später 
Willy Brandt mit konstruktivem Mißtrauensvotum stürzen wollte, was HVA- 
Chef Markus Wolf durch "reichlich Knete" an korrupte Abgeordnete vereitelte 

100) "Gebt mir die Befugnisse einer Notenbank; dann kümmere ich mich 
nicht um den Gesetzgeber." 

Anselm Rothschild 

101) "Nur ein Deutschland, das sich seinem Wesen entfremden würde, war 
vom Yankee wohlgelitten" 

Adolf Halfeld in "USA greift in die Welt", S. 132 

102) "Die hintergründige Identifikation der USA mit jenen Verbrechen, die 
vom und im nationalsozialistischen Deutschland begangen wurden, stellt der 
Sache nach ein höchst ungewöhnliches Novum dar - wenngleich die Struktur 



weltanschaulicher Vorurteile häufig ähnlich gelagert ist: Abspaltung eigener 
Negativität und ihre Projektion auf das gegenläufig Andere." 

Dan Diner in "Verkehrte Welten - Antiamerikanismus in Deutschland", S. 
131 

103) "So rissen wir uns ringsherum von fremden Banden los. Nun sind wir 
Deutsche wiederum, nun sind wir wieder groß... Zusammenhaltet euren Wert 
und euch ist niemand gleich." 

Johann Wolfgang von Goethe (in einem Gedicht nach der Völkerschlacht 
bei Leipzig) 

104) "Wir leben in einer Zeit, in der politische Korrektheit mehr gilt als 
Ehrlichkeit". 

Madonna, Popikone im Jahre 2001 

105) "I n den vergangenen J ahren arbeitete jeder Siebte in der NPD-Führung 
in Personalunion auch für einen deutschen Geheimdienst, also etwa 30 von 
200 Vorstandsmitgliedern der NPD". 

Süddeutsche Zeitung vom 28.2.2003 

106) "Der Spionageabwehrchef beim BND Volker Foertsch wurde 1998 
vorzeitig entlassen, da man ihn aufgrund falscher Aussagen der 
Doppelspionage verdächtigte. Der BND bespitzelte deshalb seinen eigenen 
Chef mehr als 16 Monate." 

Süddeutsche Zeitung vom 27.7.2002 

107) "Laut Gesetz unterrichtet die Regierung das parlamentarische 
Kontrollgremium PKG über die Arbeit von Spitzeln und Spionen. Ausnahmen 
sind durch einen Gummi-Paragrafen zulässig und führen die Kontrolle ad 
adsurdum." 

Süddeutsche Zeitung vom 1.2.2002 

108) "Nach den Terror-Attacken auf die USA ist der Ruf nach stärkeren 
Geheimdiensten als spontane emotionale Reaktion verständlich, politisch 
aber fatal. Gerade angesichts einer Verdächtigung von Bin Laden als 
Drahtzieher wäre der Ausbau der Geheimdienste pervers. Die USA selbst 
haben über den pakistanischen Geheimdienst ISI die afghanischen 
Mudschaheddin und Bin Laden in hohem Maße gefördert." 

Ilka Schröder, GRÜNE Abgeordnete des Europäischen Parlaments in einer 
Presseerklärung vom 13.9.2001 



109) "Die Organisation des Militärgeheimdienstlers unter Adolf Hitler 
Reinhard Gehlen, die Vorläuferbehörde des BND, wurde zum 'braunen 
Biotop'. Zu ihnen gehörten SS-Oberführer Willi Krichbaum, Freund von 
Reinhard Heydrich. 'So zogen alte Kämpfer aus SD und Gestapo ins neue 
Amt und wurden schnell wieder von Gejagten zu Jägern.'" 

DER SPIEGEL 36 / 2001 / 167 

110) "Die Grenzlinie zwischen Verfassungsschutz und rechter Szene ist nicht 
mehr erkennbar." 

Bodo Ramelow, PDS-Fraktionsvize laut DER SPIEGEL 21 / 2001 / 38 

111) "Der BND ließ sich jahrelang von eigenen Agenten gegen bar alte 
Informationen andrehen." 

DER SPI EGEL 5 / 2001 / 40 ff 

112) "Der Verfassungsschutz Brandenburgs beschäftigte jahrelang einen 
wegen Mordversuchs verurteilten Neonazi als Spitzel. 1992 beteiligte sich der 
spätere Verfassungsschutzangestellte an einem Mordversuch an einem 
Asylbewerber aus Nigeria. Dafür wurde er 1995 mit acht Jahren 
Freiheitsentzug bestraft und prompt beim Verfassungsschutz angestellt." 

Süddeutsche Zeitung vom 10.7.2000 

113) "Im Frühjahr 1990 hat das bayerische Landesamt für 
Verfassungsschutz ein Staatssicherheits-Dossier über den ehemaligen 
Ministerpräsidenten Franz Strauß, CSU, vernichtet. Andere werden aufgrund 
der Staatssicherheits-Akten vor Gericht gestellt; mit dem richtigen 
Parteibuch kann das nicht passieren. Günther Beckstein, CSU, hält diese 
Vertuschungsmaßnahme für o.k." 

Süddeutsche Zeitung vom 10.4.2000 

114) Das Berliner Landesamt für Verfassungsschutz beschäftigte über Jahre 
einen ehemaligen Hauptmann der DDR-Staatssicherheit unter dem 
Decknamen "Förster". 

Süddeutsche Zeitung vom 27.3.2000 

115) "Den früheren Büroleiter von Strauß und späteren 
Verfassungsschutzchef Ludwig-Holger Pfahls - in der Staatskanzlei einst 
enger Kontaktmann Stoibers - jagt das Bundeskriminalamt. Er soll 3,8 
Millionen Mark Bestechungsgelder angenommen haben." 

DER SPI EGEL 37 / 1999 / 29 



116) "Nach wie vor - und das heißt seit über 28 Jahren - wird Dr. Rolf 
Gössner, Rechtsanwalt, renommierter Publizist und engagierter 
Bürgerrechtler vom Verfassungsschutz geheimdienstlich überwacht. Diese 
Tatsache hat das Bundesamt - auf Antrag - dem Betroffenen Ende letzten 
Jahres mitgeteilt." 

Humanistische Union, Presseerklärung vom 12. Januar 1999 

117) "Kein anderes Land hat in dem nun ausklingenden Jahrhundert, in dem 
es die Vereinigten Staaten zur allgemeinen Weltführerschaft brachten, 
internationale Vereinbarungen häufiger gebrochen ... Die Vereinigten Staaten 
können nicht anders als in Gewalt agieren; die Gewalt ist ihr Schicksal." 

Rolf Winter, "Die amerikanische Zumutung", S. 129 

118) "Der Krieg gegen den Terrorismus ist die Mutter aller Lügen." 
Peter Scholl-Latour, ZDF 12. März 2003, 20:15 Uhr 

114) "Klar liegt da kein Puderzucker!" 

Karlheinz Anding, seinerzeit Staatssekretär im Umweltministerium des 
Landes Mecklenburg-Vorpommern im Januar 1994 im Rahmen der 
Untersuchungen, ob 41 dioxinhaltige Fässer aus Seveso auf der 
Giftmülldeponie bei Schönberg gelandet waren. 

115) "Ein Volk geht unter, wenn ihm Opfermut mangelt. Voller Stolz und 
Dankbarkeit gedenke ich der Opfer, die unsere Ahnen für das Vaterland der 
Freien gebracht haben. Was wäre aus dem Volk der Deutschen geworden 
ohne sie? 

Wer einen sinnvollen sowie notwendigen Angriff gegen unsere Feinde 
unternimmt mit dem freigewählten Gefängnisaufenthalt als Waffe, der 
wächst zum Helden heran. Nichts Besseres kann ihm im Leben widerfahren. 
In ihm wird der Kern des Guten, der in jedem ruht, angeregt, in Erscheinung 
zu treten. Wer sich so zeigt, verschwindet nicht in der Versenkung. Er tritt 
ein in die Ruhmeshalle unseres Volkes als ein zu verehrendes Vorbild. 

Wenn die vielen jungen Deutschen, die wegen sinnloser und unbedachter 
'Aktionen' die Gefängnisse des Lagerregimes kennen gelernt haben, diesen 
Ort freiwillig gewählt hätten im Kampf gegen den an unserem Volk verübten 
Seelenmord, dann wären wir schon am Ziel. Dann wäre unserem Volke schon 
längst wieder eine Kampf-Elite erwachsen... . Endlich schiene die Sonne 
wieder auf Deutsche, die stolz das Werk unserer Ahnen fortsetzen. 

Mit Feigheit kann ich nachsichtig umgehen, aber nicht mit der Pflege dieser 
Untugend. Sie sorgen sich um die Seelen von Sklaven. Mich verlockt der Mut 
der Freiheit." 



Horst Mahler, Rechtsanwalt in Berlin, kürzlich vor dem 
Bundesverfassungsgericht wohlverdienter Prozeßsieger über seinen alten 
Weggefährten Otto Schily 

116) "Das älteste Recht der Germanen ist Volksrecht, also ungesetztes 
Recht, nicht das Werk eines göttlichen oder menschlichen Gesetzgebers, 
autonome, nicht heteronome Ordnung. Es lebt im Gewissen jedes einzelnen 
und in der Überzeugung aller; es fließt aus dem 'Volksgeist' als der Summe 
der verbindenden Wertvorstellungen einer konkreten Gemeinschaft. Es 
gehört zum Weltbild der Germanen; ihre Welt ist eine Welt des Rechts, dem 
selbst die Götter unterworfen sind. Von der Wahrung des Rechtes hängt der 
Bestand der Welt ab. ... Es ist eine vernünftige Ordnung der Dinge, eine 
objektive Wahrheit, die nur gefunden zu werden braucht. ..." 

Heinrich Mitteis/ Heinz Lieberich: "Deutsche Rechtsgeschichte", 11. 
Aufl., München 1969, Seite 9 

117) "Staatliches Handeln ist bedenklich entparlamentarisiert und 
kompliziert, ja undurchschaubar geworden." 

Johannes Rau, Bundespräsident am 31. März 2003 in Lübeck 

118) "Der Irak-Krieg hat dem Ansehen der USA bei den Deutschen erheblich 
geschadet. Nach einer repräsentativen Forsa- Umfrage sind die USA für 89 % 
der Deutschen kein Vorbild mehr." 

Lübecker Nachrichten vom 3. April 2003, Seite 3 

119) "Zu Recht fragen sich die Leute im Land, ob wir noch ganz bei Trost 
sind." 

Anke Spoorendonk, Abgeordnete des SSW im Kieler Landtag zur maßlosen 
Diätenerhöhung, die von SPD und CDU trotz der akuten Not im Lande 
durchgeboxt wurde. Diese beiden Parteien sind in S-H nicht mehr wählbar! 

120) "Was ist das für ein Staat, in dem Richter, die im Dritten Reich 
erwiesenermaßen an J ustizmorden mitgewirkt haben, freigesprochen 
werden?" 

Anfrage des ASTA der PH Augsburg an den seinerzeitigen 
Bundesjustizminister Dr. Gustav Heinemann anläßlich des Freispruchs von 
Hans-Joachim Rehse durch das Landgericht Berlin am 6.12.1968. Rehse war 
neben Roland Freisler der am schwersten belastete Angehörige des 
Volksgerichtshofs. Dort war er von November 1941 bis Mai 1945 an 
mindestens 231 Todesurteilen beteiligt. 

123) "Der Ausruf Kurt Schumachers, Konrad Adenauer sei ein 'Kanzler der 
Alliierten', war nicht bloß unbedachte Polemik, sondern traf durchaus einen 
Nerv. Doch umgekehrt daraus zu schließen, Adenauer habe sich voll und 



ganz der politischen Kultur des Westens verschrieben, hieße die tiefen 
abendländischen-katholischen Bindungen des Kanzlers übersehen. Adenauer 
ging es vornehmlich um die institutionelle Integration des deutschen 
Weststaates in den politischen Westen. Kulturell wahrte der Kanzler bei aller 
Bereitschaft zur Zusammenarbeit den klassischen westlichen Demokratien 
gegenüber eine innere Distanz. Dies macht im übrigen auch sein 
rückblickendes Bekenntnis deutlich, er erachte die bundesrepublikanische 
Verfassung, das Grundgesetz, als 'sehr schlecht'. Warum das? Nun, dieses 
hätten Amerikaner und Franzossen den Westdeutschen aufgezwungen." 

Dan Diner in "Verkehrte Welten - Antiamerikanismus in Deutschland", S. 
126 f unter Hinweis auf Hans-J ürgen Grabbe "Das Amerikabild Konrad 
Adenauers", in Amerikastudien 31 / 31986, S. 315 ff, 319 

124) "Die Vertreter des USA-Monopolkapitals betreiben intensiv die Spaltung 
und Zerreißung Deutschlands, dem sie ihre Bedingungen diktieren können, 
dem gegenüber sie ihre egoistischen Interessen durchsetzen können." 

Walter Ulbricht zitiert bei J ack Zipes: "Die Freiheit trägt Handschellen im 
Land der Freiheit. Das Bild der Vereinigten Staaten von Amerika in der 
Literatur der DDR", in Sigrid Bauschinger u.a. "Amerika in der deutschen 
Literatur", S. 328 

125) "Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist die deutsche 
Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation." 

Ernst Thälmann, Vorsitzender der KPD als er schon im KL saß 

126) "Die deutschen Historiker sind Lügner und Feiglinge." 

David Irving, britischer Historiker und so genannter Revisionist, der sich 
insbesondere mit Deutschland, dem Nationalsozialismus, dem Dritten Reich 
und dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt 

127) "Die öffentliche Meinungsmache und der öffentliche Kunst- und 
Literaturbetrieb unserer Zeit sind eine Art von Logenbetrieb, nur 
Eingeweihten zugänglich und begreifbar und jeder Versuch, ihn in breite 
Volksschichten in seiner Gefährlichkeit, Perfidie und seiner ungeheuren 
Wirkungsmacht deutlich zu machen, gilt als Sakrileg." 

Kurt Ziesel in "Das verlorene Gewissen", München 1960 

128) "In diesem Klima, gemischt aus Erpressung, Heuchelei und Demagogie 
auf der einen Seite, Feigheit, Opportunismus und Verrat aller politischen 
Einsichten und Grundsätze auf der anderen Seite, kann natürlich keine wahre 
und gesunde öffentliche Meinungsbildung geschehen." 

Kurt Ziesel in "Die verratene Demokratie", München 1960 



129) "Verlern es, dich zu fügen! Sich fügen heißt lügen! 
Erich Mühsam 1919 in dem Gesicht "Der Gefangene" 

130) .... Kennt ihr jene, die dahintersitzen 
und die Schnüre ziehn bei jeder Wahl? 

.... Dein Geschick, Deutschland, machen 

Industrien, Banken und die 

Schiffahrtskompanien 

-"welch ein Bumstheater ist die Wahl! 

Reg dich auf und reg dich ab im Grimme! 

Wähle, wähle! 

Doch des Volkes Stimme is ja janz ejal! 

is ja janz ejal! is ja janz ejal - !" 

Kurt Tucholsky 

131) "Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt werden, 
sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung wichtiger 
alliierter Interessen." 

Direktive ICG 1067 der amerikanischen Militärregierung aus April 
1945 

132) "Jeder Unrechtsstaat nennt sich Rechtsstaat" 
Neue deutsche Volksweisheit 

133) "Wir haben keinen Rechtsstaat sondern einen Rechtsmittelstaat!" 

Dr. Edmund Haferbeck, GRÜNEN-Politiker in Schwerin, Tierschützer und 
Buchautor 

134) "Wie wollten Gerechtigkeit und bekamen den Rechtsstaat" 

Bärbel Boley, DDR- Bürgerrechtlerin - zwischenzeitlich im kroatischen Exil 

135) "Das Verteilen von politischen Flugblättern auf innerörtlichen Straßen 
ist wegen der überragenden Bedeutung des in Artikel 5 Absatz 1 des 
Grundgesetzes garantierten Grundrechts der freien Meinungsäußerung 
regelmäßig vom Gemeingebrauch gedeckt. Landesrechtliche Regelungen des 
Gemeingebrauchs sind verfassungskonform in diesem Sinne auszulegen." 



Oberverwaltungsgericht Lüneburg Az: IV OVG A 190/75 

136) "Der plötzliche Tod Uwe Barscheis, des Ministerpräsidenten, mitten 
hinein in den Morast von Affären und Machenschaften, ... erregt ja nicht nur 
die persönliche Teilnahme vieler, vieler Menschen, sondern eben auch eine 
brennende Scham über den inneren Zustand unseres Gemeinwesens, wie er 

hier wie in einem Menetekel offenbar geworden ist Und das möchte 

ich jetzt auch Euch Kindern sagen: Die Ehre Eures Vaters liegt in Gottes 
Hand - da, nur da, ist sie unantastbar; dessen dürft Ihr immer gewiß bleiben 
und Euch von keinem Menschen darin irre machen lassen." 

Dr. Ulrich Wilckens, Bischof von Holstein und Lübeck, in seiner Predigt am 
27. Oktober 1987 anläßlich der Trauerfeier für Uwe Barschel im Dom zu 
Lübeck 

137) "Uwe Barschel, der als junger Mann von einem großen Förderer 'in die 
Freimaurerbewegung gelotst wurde', wollte sich von diesem in 
Waffengeschäfte verwickelten Kreis vermutlich befreien. Nicht nur das - er 
wollte auch 'auspacken', 'Die ganze Bande in die Luft jagen'. Dabei sprach er 
sogar von einer 'politischen Mafia'. Beweisen kann ich nur die in 

Anführungszeichen gesetzten Zitate Es ist Tatsache, daß alle Mitglieder 

in der Familie Barschel bereits wenige Tage nach dem Tode Barscheis von 
mehreren Seiten den Hinweis erhielten: Uwe Barschel ist von Freimaurern 
umgebracht worden. Es war eine klassische und rituelle Hinrichtung...." 

Ex-"Hör-zu"-Chefreporter und Vorsitzender der "Deutschen Konservativen" 
J oachim Siegerist in der 5. Auflage von "Das Testament des Uwe Barschel" 

138) "Bei den weitreichenden Untersuchungen, wer den Tod des Papstes 
wohl herbeigeführt haben könnte, kam Yallup auf eine Liste des Osservatore 
Politiko, einer Miniagentur, die politische Hintergrundinformationen 
herausgab. Aus dieser Liste waren die Namen von 121 Kardinälen, Bischöfen 
und Prälaten zu entnehmen, die als Mitglieder einer Freimaurerloge 
aufgeführt wurden. Dabei auch einige nichtgeweihte Männer. 'Wenn diese 
Liste zutraf, bedeutete dies, daß Luciani (Papst J ohannes Paul I.) praktisch 
von Freimaurern umgeben war." 

Wolfgang Bittner "Angriffe gegen die deutsche Freimaurerei 1970 - 1995", 
S. 167 

139) "Der bizarrste Aspekt der engsten und dauerhaften Kontakte, die 
zwischen der 'P 2' und dem Vatikan bestanden, war die Tatsache, daß 
diverse Kardinäle, Bischöfe und Priester für diesen mißratenen Sprößling des 
orthodoxen Freimaurertums viel Wohlwollen übrig hatten. Die katholische 
Kirche betrachtet die Freimaurerei als eine konkurrierende Religion. Eine 
Religion der Gottlosen. Sie geht davon aus, daß eines der Hauptziele der 
Freimaurer die Vernichtung der katholischen Kirche ist. Daher wurde bis vor 



kurzem jeder als Mitglied einer Loge enttarnte Katholik mit sofortiger 
Exkommunizierung bestraft. Es unterliegt hier kaum einem Zweifel, daß viele 
revolutionäre Bewegungen in der Geschichte sich des Freimaurertums als 
einer Waffe gegen die Kirche bedient haben" (S. 168). "Denn die 
Freimaurerloge, der Sidone angehörte, konnte ihre Ursprünge nicht bis zu 
den Steinmetzen Salomons zurückführen. Sie hatte auch nichts mit den 
Logen zu tun, die sich auf den italienischen Patrioten Garibaldi beriefen. Sie 
hatte keinen Herzog von Kent zum Großmeister, Sidonas Freimaurerloge war 
die 'Propaganda 2' und ihr Großmeister war Lucio Gelli" (S. 159). 

David A. Yallup "Im Namen Gottes? Der mysteriöse Tod des 33 Tage- 
Papstes Johannes Paul I. - Tatsachen und Hintergünde" 

140) "Ich möchte doch ganz gerne nach der Anhörung des Zeugen Lienshöft 
deutlich machen, daß ich starke Zweifel an der Überparteilichkeit und 
Unparteilichkeit der Lübecker Staatsanwaltschaft habe." 

Gert Börnsen, Abgeordneter des schleswig-holsteinischen Landtages und 
für die SPD Mitglied des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur 
Aufklärung der Barschel-Affäre 

141) "Nichts wird sich ändern: die Politik nicht, die Politiker nicht. Man wird 
Besserung geloben, aber mit schon gespanntem Knie für den nächsten Tritt". 

Rudolf Augstein nach dem Tode Uwe Barscheis und der Aufdeckung von 
"Waterkantgate" 

142) "Es darf nicht sein, daß die Herabsetzung, die Demütigung, die 
persönliche Diffamierung oder gar die psychische Einwirkung zur zulässigen 
Methode politischer Auseinandersetzung werden. Was im mitmenschlichen 
Umgang ehrenrührig oder unzulässig ist, darf auch in der Politik nicht 
angewendet werden." 

Bericht des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses des 
schleswig-holsteinischen Landtages in der so genannten "Barschel- 
Pfeiffer-Affäre" , Seite 283 

Anmerkung: Rudolf Augstein (vgl. Ziff. 141) hat voll und ganz recht 
behalten. Es hat sich zwischenzeitlich mit kaum überbietbarer 
Deutlichkeit gezeigt, daß es nach Kriterien moralischer I ntegrität 
völlig gleichgültig ist, ob Stoltenberg und Barschel einerseits oder 
Engholm und Simonis andererseits regieren. Der Mensch ist eben 
doch eine üble und gefährliche Mutation und die durchschnittlichen 
Politiker in der schleswig-holsteinischen Schlangengrube nimmt 
dabei noch die unteren Ränge ein. 



143) "Rechtfertigt das Ausmaß der Bedrohung (durch den Irak, d.V.) den 
Einsatz eines Krieges, der Tausenden von Unschuldigen den sicheren Tod 
bringen wird? Nein!" 

Gerhard Schröder, Bundeskanzler 

144) "Es gibt für eine einseitige Entscheidung, einen Krieg zu beginnen, 
keine Rechtfertigung. Der Irak stellt keine unmittelbare Bedrohung dar." 

Jacques Chirac, französischer Staatspräsident 

145) "Die Möglichkeiten einer friedlichen Lösung des Irak- Konflikts sind noch 
nicht ausgeschöpft. Wir sind eine pazifistische Nation." 

Vicente Fox, Präsident von Mexiko 

146) "Die Tür für den Frieden darf nicht zugeschlagen werden. Das Problem 
muss in den Vereinten Nationen friedlich gelöst werden." 

Hu J intao, Staatschef der VR China 

147) "Die USA und ihre Regierung haben keine sauberen Hände. Ich glaube, 
dass wir die USA und ihr Unheil bald in Europa haben werden. George Bush 
führt sich auf, als sei er ein Auserwählter, der im Namen Gottes und einer 
höheren Wahrheit spricht." 

Harry Belafonte 

148) "Mit dieser Politik können die USA zwar den Krieg militärisch gewinnen, 
politisch ist es aber eine Niederlage großen Stils. Es ist tragisch, dass die 
USA unter dem Vorwand der Demokratisierung ihre Hegemonie aufrichten 
wollen." 

Hans Küng 

149) "Wir empfinden tiefen Schmerz über den Krieg. US-Präsident George W. 
Bush wird sich vor Gott für seine Entscheidung rechtfertigen müssen." 

Papst J ohannes Paul 1 1 . 

150) "Die Vereinten Nationen werden in ihrer moralischen Autorität und 
damit in ihrer politischen Wirkung gestärkt aus dem Irak-Krieg 
hervorgehen." 

Hans-Dietrich Genscher, von 1974 bis 1992 Außenminister der 
Bundesrepublik Deutschland 

151) "Es gibt knapp 70 Millionen bösartige Hunnen, die einen sind heilbar 
und die anderen zum Schlachten" 



Freimaurer Winston Churchill 1941 über das deutsche Volk 

152) "Es gibt Menschen, die sich hinter den Kulissen des Weltgeschehens 
bewegen, und deshalb gibt es zwei Arten der Geschichtsschreibung: erstens 
die offizielle, gefälschte "ad usum Delphini" und zweitens die geheime, in der 
die wirklichen Ursachen der geschichtlichen Ereignisse verzeichnet sind - 
einer schändlichen Geschichte." 

Honore de Balzac 

153) "Schaffe Probleme auf internationaler Ebene und biete dann die Lösung 
an, die deinem erstrebten Ziel am günstigsten erscheint." 

Colonel Mandell House, Berater und rechte Hand des syphilitischen US- 
Präsidenten Woodrow Wilson in "Intimate Papers" 

154) "Mr. Bush, remember Nuremberg 1945: Death by hanging!" 

Protestschild am Absperrgitter der US-Botschaft in Berlin im April 
2003 

155) "Die Sozialdemokratie ist ein stinkender Kadaver!" 
Rosa Luxemburg 

156) "Ronald Schill 'gehört auf die Couch'" 

"Lübecker Nachrichten", Überschrift in der Ausgabe vom 31.8.2002 unter 
Bezugnahme auf Unmutsäußerungen aus der Hamburger CDU 

157) "Wie himmelweit vom dogmatisierten Christus verschieden ist doch der 
geschichtliche Jesus! Wie unmittelbar ergreift seine Persönlichkeit und sein 
Denken auch den modernen Menschen! Er ist Fleisch von unserem Fleische 
und Bein von unserem Beine. Nur über diesen echten Jesus der Geschichte 
kommt man zum Christus von heute." 

Arno Neumann: "Jesus, wie er geschichtlich war", Leipzig 1904 

158) "Von Jesus gibt es keine Psychologie, keine soziologische oder 
historische Erklärung, keine Idee und keinen Mythos. Er steht anders in der 
Welt als die Wesen dieser Welt." 

Romano Guardini: "Die menschliche Wirklichkeit des Herrn. Beiträge zu 
einer Psychologie Jesu", Würzburg 1958 

Anmerkung: Zu den Zitaten unter Ziffern 157 und 158 wird 
ergänzend hingewiesen auf die hervorragende Deutung Jesu in 
bezug auf die heutige Welt und den aktuellen Zustand der 
katholischen Kirche durch Eugen Drewermann ("Jesus war anders" - 
Auszug aus einem SPI EGEL-Beitrag auf dieser Homepage) 



159) "Wir müssen vor dieser geheimnisvollen Persönlichkeit, die in der Form 
ihrer Zeit weiß, daß sie auf Grund ihres Wirkens und Sterbens eine sittliche 
Welt schafft, welche ihren Namen trägt, in den Staub gezwungen werden, 
ohne es nur zu wagen, ihr Wesen verstehen zu wollen." 

Albert Schweitzer: "Das Messianitäts- und Leidensgeheimnis. Eine Skizze 
des Lebens Jesu", Tübingen 1901 

160) "Wenn du fliegst, fliegst du!" 

Bundeskanzler Gerhard Schröder zu seinem Genossen 
Verteidigungsminister Rudolf Scharping, als dieser im Dezember 
2001 um Urlaub über die Weihnachtstage nachsuchte; er wollte mit 
seiner damaligen Gefährtin und heutigen Ehefrau Gräfin Pilati in die 
Karibik reisen - zum Badeurlaub unter Palmen. Schröder soll so 
gebrüllt haben, daß man es im Kanzleramt vom achten Stock bis in 
das Erdgeschoß hören konnte. 

161) "Zu welchem Gott beten Sie, Mr. Bush?" 

Balkenüberschrift der Münchener "Abendzeitung" vom 27.3.2003. 
Weiter heißt es dort: "Bagdad: Bombe auf Marktplatz - viele Tote ... 
Der ach so fromme US-Präsident nimmt es in Kauf, dass immer mehr 
Zivilisten getötet werden." I n diesem Zusammenhang darf auf den 
Beitrag über Albert Pike (auf dieser Homepage) verwiesen werden, 
der den schottischen Ritus der Freimaurerei entwickelte und dessen 
"Religion" die Verehrung Luzifers war und nicht des Christen-Gottes. 

162) "Ständig erfinden wir Geschichten über uns und unser Leben, damit wir 
ja nicht der Wahrheit über unsere Existenz ins Gesicht sehen müssen." 

Woody Allen (DER SPIEGEL 14/ 1999 / 233), der jüdische 
"Stadtneurotiker", der angeblich sein halbes Leben auf der Chouch seiner 
Psychiater verbracht hat und die Adoptivtochter seiner Ex-Frau heiratete. 
Amerika, hast du es wirklich besser??? 

163) "Manchmal ist Sachkompetenz in der Politik sogar schädlich." 

Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth im März 1997 auf der "Baltic Dea 
Women's Conference" in der Musik- und Kongresshalle der Hansestadt 
Lübeck 

164) "Sehr geehrte Frau Rübezahl, Ihre letzte Zahlung datiert vom 
7.10.1998. Ich habe es satt, Sie wegen jeder Rate anzuschreiben. Sie 
erhalten eine Woche noch Gelegenheit, die Forderung auszugleichen, sollte 
nichts geschehen, lasse ich Sie endgültig verhaften und zur Abgabe der 
eidesstattlichen Versicherung vorführen. Anschließend rate ich meiner 
Mandantschaft, die uneinbringliche Forderung an derzeit am Markt 



erfolgreich tätige osteuropäische Inkassounternehmen zu verkaufen. 
Meine Mandantschaft wird dann zwar ihre Forderung nicht in voller Höhe 
realisieren können, Ihnen wird jedoch einige Freude bereitet werden." 

Ein deutscher Rechtsanwalt ( = Organ der Rechtspflege), zitiert in ZAP 
vom 14.4.1999, S. 333 

165) "Der Kapitalismus ist nicht das letzte Wort der Geschichte." 
Detlef Winter, 1977 - 1997 Rechtsanwalt in Lübeck 

166) "Wer unbedingt den Glauben an die Gerechtigkeit verlieren will, sollte 
Jurist in Schleswig-Holstein werden." 

Detlef Winter 

167) "Wir 68er sind angetreten, um die Gesellschaft zu verändern, die 
Republik zu verbessern und nicht - wie diese schwarz-braunen 
Quartalswichser - den betonsklerotischen Hirn-, Herz- und Seelentod zu 
sterben." 

Detlef Winter 

168) "Zu viele Staatsjuristen befinden sich noch in der Zwangsjacke 
gruppenpsychologisch erzwungener kastenspezifischer Disziplin. Verschafft 
ihnen die vom Vizepräsidenten des OLG Schleswig beobachtete 'manchmal 
geradezu atemberaubende Befreiung eines Mitarbeiters aus gehorsamer 
Erstarrung.'" 

Detlef Winter, 

169) "Die fünf gefährlichsten Bedrohungen der richterlichen Unabhängigkeit 
sind der Korpsgeist, der parteipolitische Postenschacher, die 'Mohrrübe' der 
Beförderung, die Rückgrat- und Charakterlosigkeit und der typisch deutsche 
vorauseilende Gehorsam." 

Detlef Winter 

170) "Wenn es den Bürgerrechtlern und Montagsdemonstranten in der 
latenten Gefahr eines längeren Aufenthalts im Stasi-Knast Bautzen gelungen 
ist, ohne einen Schuß abzugeben und ohne einen Tropfen Blut zu vergießen, 
die Betonköpfe des DDR-Politbüros und ihre SED-Nomenklatura 
hinwegzufegen und wenn es Mahatma Gandhi mit ähnlichen gewaltfreien 
Mitteln gelungen ist, eine der stärksten Militärmächte der Zeit außer Landes 
zu treiben und die koloniale Fremdherrschaft zu beenden, sollte es uns doch 
möglich sein, die verrottete BRD-J ustiz zum Teufel zu jagen." 

Detlef Winter 



171) "Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, daß die Öffentlichkeit dies 
erfährt!" 

warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des 
Bundesverfassungsgerichts und Rotarier vor seinem Parteifreund, leider 
vergeblich; die 16 Jahre Kohl-Regierung waren - abgesehen von der 
Wiedervereinigung - der größte Rückschritt und Sittenverfall der Machtelite 
in der Geschichte der Bundesrepublik. Für Benda gilt allerdings der Hinweis 
mit dem Glashaus, wobei nur beispielsweise an die Notstandsgesetze und 
das Urteil seines Senats zur Hochschulverfassung erinnert werden soll. 

172) "In den großen philosophischen Texten wird der menschliche Verstand 
wesentlich dazu benutzt, um Unterdrückungssysteme im Vorgriff zu 
entwerfen." 

Oskar Negt in "Achtundsechzig - Politische Intellektuelle und die Macht" - 
Kapitel: "Politisches Konvertitentum aus der Wut revolutionärer 
Enttäuschung" 

173) "Die Aufgabe der Politik und der Politikwissenschaft ist es zu aller erst, 
die Herrschaft des Menschen über den Menschen soweit wie möglich 
abzubauen." 

Ein Gastprofessor im Fachbereich für Politische Wissenschaft der 
Universität Hamburg in einem Hauptseminar Anfang der 1970er Jahre 

174) "Der gründlich gescheiterte Angriff der Kirchen- Konservativen in 
Nordelbien war angetan, viele Menschen aus der Kirche zu treiben, die in ihr 
einen Hort der Hoffnung sehen und von ihr klare Stellungnahmen zu 
gesellschaftlichen Werten hören wollen. 

Das Kirchenparlament hat entschieden. Es will den eingeschlagenen Weg in 
Nordelbien nicht verlassen. Das Schweigen derer auf der Synode, die 
wochenlang üble Attacken ritten, macht Mut. Das Entsetzen über 
unchristliche Umgangsformen durchaus Gebildeter weicht der Hoffnung, daß 
jeder auch künftig die Bergpredigt zitieren darf, ohne gleich als linksradikal 
zu gelten." 

Torsten Teichmann in "Inquisition gescheitert - Elisabeth Lingner bleibt 
Synodenpräsidentin" (Lübecker Nachrichten vom 28.9.1997) 

175) "Auf jedem Schiff, das dampft und segelt/ ist einer, der die Sache 
regelt / doch leider fand man jene nie / in fremdbestimmter Dem'kratie 

Hütejunge aus Schlut-up, eigentlich Fremdarbeiter aus Danzig 

176) "Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland." 
Philipp Jenninger am 11.11.1988 



177) "Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen? 
Die Wenigen, die was davon erkannt, 

Die töricht genug ihr volles Herz nicht wahrten, 
Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten, 
Hat man von je gekreuzigt und verbrannt." 
Johann Wolfgang von Goethe (Faust I, V. 589 ff) 

178) "Statt die Bevölkerung deutscher Städte Tag und Nacht in ihren 
besonders leicht entflammbaren Altstadtwohnvierteln zu bombardieren, wäre 
wohl eine Zerstörung der Wege zu den Konzentrationslagern und den 
dortigen Mordeinrichtungen ohne weiteres denk- und machbar gewesen. Das 
Wissen um die Mordmaschinen von Auschwitz, Majdanek und anderen 
Todeslagern war auf alliierter Seite von Beginn an und über vielfältige 
Quellen vorhanden. Doch nichts dergleichen geschah. Die amerikanische 
Politik wie die Medienwelt der USA unterdrückten das Thema mit wenigen 
Ausnahmen." 

Dr. Andreas von Bülow, Bundesminister a.D., in: "Im Namen des Staates - 
CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste", PIPER, TB 
Mai 2000, S. 376 

Anmerkung: Großbritannien, USA und die übrige freie Welt stehen 
mithin unter Anklage, die Verantwortung für die Vernichtung des 
europäischen J udentums mit dem nationalsozialistischen 
Deutschland und seinen Komplizen zu teilen. 

179) "Gegängelt von den USA, haben wir das internationale Recht und die 
Charta der Vereinten Nationen mißachtet." 

Helmut Schmidt, Altbundeskanzler, zur deutschen Beteiligung am Krieg 
gegen Serbien 

180) "Die kritische Debatte hat die SPD an die PDS verloren." 

Heide Simonis, Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein im April 1999 

180) "Europa hat aus dem Krieg in Bosnien und dem dadurch ausgelösten 
Flüchtlingselend überhaupt keine Lehren gezogen." 

Hans Koschnick, Bosnien-Beauftragter der Bundesregierung 

181) "Wann begreift man hierzulande, daß viele sogenannte psychische 
Probleme die Folgeschäden von Intoxikationen sind ... und bei ihrer 
Beseitigung Panikattacken, Depressionen und Ängste verschwinden." 



Ingrid Scherrmann, Sudiendirektorin a. D., Ochsenhausen 

182) "Die Psychoanalyse ist längst wieder der Geheimtip für die Zukunft." 

Dr. Hans Becker, Professor für Psychosomatik und Psychoanalyse der 
Universität Heidelberg 

183) "Psychologen und Psychotherapeuten haben eine außerordentlich 
niedrige Erfolgsstatistik. Die beste Therapie für Menschen mit starken 
seelischen Problemen ist eine gesunde Familie und ein gutes soziales Umfeld 

Robert Bayer, Schlüsselfeld 

184) "Es ist jedoch viel wichtiger, wie Du vor Dir selbst, als wie Du vor 
anderen erscheinst, nur auf gemeine Weise kann man Zuneigung gemeiner 
Leute gewinnen." 

Seneca, 29. Brief an Lucilius 

185) "Ich bin für Gesetz und Ordnung." 
Otto Schily, Bundesinnenminister 

186) "Ein Noske möchte ich nicht sein. Doch mit Härte und Stehvermögen 
kann ich auch auftreten." 

Otto Schily, Bundesinnenminister 

187) "Einer muß der Bluthund sein." 

Gustav Noske, SPD, Reichswehrminister, der im Januar 1919 mit 
Regierungstruppen und Freikorps den Berliner Spartakistenaufstand 
niederschlug 

188) "Nur Idioten ändern sich nicht. Ich nehme für mich in Anspruch, kein 
Idiot zu sein." 

Otto Schily, Bundesinnenminister 

189) "Aber ja doch, ich bin eitel. Nur Dummköpfe wissen ihren Wert nicht zu 
schätzen." 

Otto Schily, Bundesinnenminister 

190) "Das Machtverhältnis zwischen den Geschlechtern ist seit Woody Aliens 
"Mighty Aphrodite" aus dem Gleichgewicht geraten. Früher waren alle gleich 
neurotisch und redeten darüber. Heute wird bevorzugt Oralsex eingesetzt, 
um den Frauen das Maul zu stopfen." 

"Vanity Fair" 



191) "Ich war immer zornig. Ich glaube, ich war schon zornig, als ich in der 
Wiege lag. Ich bin jetzt weder wütender noch toleranter als früher. Viele 
Leute, die in ihrer Jugend eher linke Ideen vertraten, werden im Alter 
konservativ, weil sie nur langsam begreifen, daß sie es mit Menschen zu tun 
haben. Und Menschen enttäuschen." 

Woody Allen 

192) "Man fragt sich langsam, ob der sogenannte Verfassungsschutz in 
Brandenburg nur noch aus Kriminellen besteht." 

Liane Hesselbarth, Mitglied des Landtages von Brandenburg 

193) "Das man uns Ausländerfeindlichkeit vorwirft, weil wir einen 
Zuwanderungsstopp befristet vertreten, kann und nur belustigen." 

Jörg Haider, Kärntner Landeshauptmann 

Anmerkung: Es nützt nichts, Haider Jörgl als "Alpendiktator" oder 
"Nazibua" zu denunzieren, wo er recht hat, hat er recht. Wir sollten 
lieber weltweit dafür sorgen, daß Menschen nicht gezwungen 
werden, aus Not, Elend und Verfolgung ihre Heimat zu verlassen, als 
uns mit weitgehend integrationsunwilligen Immigranten zukünftige 
Bürgerkriege einzufangen. 

194) "Man definiert Öffentlichkeit mehr und mehr als das, worin übel 
gelaunte Menschen ihr Bedürfnis nach Überlegenheit über Personen und 
Sachverhalte auskippen dürfen." 

Peter Sloterdijk, Professor für Philosophie 

195) "Im Gegensatz zu den perspektivlos dumpfgeistig grölenden Fußtretern 
der 98er forderten die 68er Solidarität, wollten die Welt verbessern und 
verstanden sich als politisches Sprachrohr der Schwachen." 

Walter Koppe, in SPI EGEL- Leserbrief 6 / 2001/ 14 

196) "Deutsche Vergangenheitsbewältigung bleibt Glücksache. '68 wird von 
Uraltbetonköpfen und Gel-J üngelchen pauschalisierend in die Pfanne 
gehauen. Es gab aber haufenweise und flächendeckend brave 68er, welche 
den 'revolutionären Elan' in die Institutionen mitnahmen und so sachte wie 
nachhaltig die Republik reformierten." 

Johannes Leismüller, in SPI EGEL- Leserbrief 6 / 2001 / 14 

197) "Das einzig Wichtige im leben sind die Spuren von Liebe, die wir 
hinterlassen." 

Albert Schweitzer, Urwalddoktor in Lambarene / Gabun 



198) "Leo Kirch hat mit fremden Geld gezockt. Eine Menge Leute in der 
Politik und bei den Banken hat ihn in einer Mischung aus Blindheit und 
Inkompetenz zocken lassen. Vor allem die Bayerische Landesbank hat da 
immer wieder Geld hineingepumpt - gegen alle Warnungen von Experten, 
und ohne irgendwelche Sicherheiten zu haben. Da darf man gespannt sein, 
wie die Landesregierung das rechtfertigen wird." 

Siegfried Weischenberg, Professor für J ournalistik 

199) "Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist 
überschritten." 

Otto Schily, Bundesinnenminister 1998 gegenüber dem "Tagesspiegel" 

200) "Schily hat nur ausgesrochen (vgl. oben Zitat 199), was jeder 
vernünftige Mensch in Deutschland seit 20 Jahren weiß." 

Rolf Schlierer, Vorsitzender der Republikaner 

201) "Heutzutage ist es geradezu amerikanische Gewohnheit, sich mit den 
Opfern der Nazis zu identifizieren. Holocaust-Museen geben 'Opfer-Pässe' an 
die Besucher aus. Den Besuchern ist das nicht unangenehm, im Gegenteil: 
Opfer sind vom Schicksal geadelt. Einer schwarz-weißen, in Amerika 
beliebten Moralvorstellung zufolge kann man zudem als Opfer nicht schuldig 
sein. Ein Amerikaner mit 'Opferpaß' hat mit den Fehltritten seines Landes 
nichts zu tun. Dieser Mechanismus ... wirkt seit dem Vietnam-Krieg und bis 
zum heutigen Tag: Die Vereinigten Staaten würden lieber Holocaust-Museen 
unterhalten, als daß sie sich mit dem Schicksal der Indianer oder mit den 
Verbrechen an den afrikanischen Sklaven beschäftigen." 

Franziska Augstein in der FAZ vom 9. Februar 2001 

202) "Rechtsvorschriften in europäischen Ländern, die Menschen aufgrund 
ihrer Zugehörigkeit zu nationalen Minderheiten ... oder aufgrund anderer 
gruppenspezifischer Merkmale diskriminiert haben oder die die Grundlage für 
Maßregelungen, Freiheitsentzug oder gar Vertreibung waren oder sind, 
müssen vor einem Beitritt zur Europäischen Union aufgehoben werden." 

Einstimmige Resolution des Landtages von Südtirol auch im Hinblick 
auf die völkerrechtswidrigen Benesch-Dekrete, die Grundlage der 
Vertreibung der Sudetendeutschen aus Böhmen waren (Es bleibt 
anzumerken, daß der Tscheche Benesch - wie so viele andere "europäische 
Neuordner" auch - Freimaurer war) 

203) "Man muß hier mal klar sagen, daß die in der Öffentlichkeit stehenden 
Juden den Begriff der "Juden in Deutschland" statt "deutscher J uden" immer 
wieder betonten. Eine solch trennende Begriffsbildung ist doch keine 
Erfindung nichtjüdischer Deutscher, schon gar nicht die der jüngeren. Zu 



"Mitbürgern" haben sich die jüdischen Funktionäre letztendlich selbst 
gemacht. Man bekommt auch eine Trennwand nicht niedriger, indem man 
behauptet, Martin Walser hätte den Rechtsradikalen Tür und Tor geöffnet 
und den Antisemitismus fast salonfähig gemacht. Ebensogut könnte man 
Johannes Gutenberg als den Erfinder der 'Bildzeitung' bezeichnen. Solange 
der Antisemitismus einzig gemeinsamer Gesprächsstoff ist, werden wir noch 
weit von einem ungestörten Verhältnis entfernt sein. In einem Land, in dem 
Personen wie Philipp J enninger oder Christoph Ströbele zu Antisemiten 
erklärt werden, wundert mich sowieso nichts mehr. Könnten hier nicht auch 
deutsche J uden die Trennwand einreißen?" 

Frank Engelhardt, in einem Leserbrief (J UNGE FREI HEIT vom 20.10.2000) 

204) "Es gibt in Deutschland keinen Rechtsradikalismus, der dem Staat, der 
Gesellschaft in der jetzigen demokratischen Form gefährlich werden könnte. 
Kleine Demagogen nutzen die Gewalt, von der verhaltensgestörte junge 
Menschen angezogen werden. Begehen diese Straftaten, soll man sie 
verurteilen, aber ansonsten sollte man sie nicht weiter beachten, da sie sich 
ansonsten nur aufgewertet fühlen. Ebensowenig gibt es einen Fremdenhaß in 
Deutschland, der über Randerscheinungen, wie wir sie auch in anderen 
Staaten finden, hinausgeht." 

Rudolf Koch, in einem Leserbrief (JUNGE FREIHEIT vom 20.10.2000) 

Anmerkung: Beiden vorstehenden Leserbriefen ist zuzustimmen. Es 
darf ergänzt werden, daß das Grundgesetz es verdient hat, vor den 
schlimmsten Provokationen durch Mitarbeiter der 
Verfassungsschutzämter behütet zu werden, dann wären diese 
Randerscheinungen noch nebensächlicher. 

205) "Die Verteufelung der DDR, der ehrverletzende Versuch, sie dem 
Faschismus gleichzusetzen, damit bemüht sich der Westen heute, den 
deutschen Faschismus als harmlos darzustellen. Auf diesem Nährboden 
gedeiht jetzt auch der Neofaschismus in Ostdeutschland. Das Klima fördert 
Kraftproben und eine für die extreme rechte günstige Atmosphäre, wie 
1933." 

Margot Honecker, im Oktober 2000 

206) "Aber ich kann und will es nicht als normal ansehen, wie eine 
hysterische Debatte über den in Deutschland - besonders natürlich in 
Ostdeutschland - angeblich allgegenwärtigen Rechtsextremismus geführt 
wird ... Sollten wir uns nicht fragen, ob wir den Menschen genügend 
geeignete Identifizierungsmöglichkeiten anbieten, wenn wir ihnen nationale 
Symbole vorenthalten?" 

Steffen Heitmann, Ex-J ustizminister von Sachsen und Ex- 
Bundespräsidenten-Kandidat im "Rheinischen Merkur" vom 26.10.2000 



207) "Wir brauchen mit Sicherheit eine Kultur des Abendlandes in 
Deutschland, das heißt eine Kultur geprägt durch christliches Menschenbild, 
geprägt durch Liberalität, Toleranz, durch Gleichberechtigung und natürlich 
auch durch Werte, die im Grundgesetz stehen." 

Günther Öttinger, Chef der baden-württembergischen CDU- Fraktion, im 
Deutschlandfunk am 25.10.2000 

208) " Aufweichen bürgerlicher Grundrechte? Bespitzelungen? 
Denunziationen, Denk- und Parteienverbote, Gesinnungsterror? Multikulti- 
Gehirnwäsche ohne Unterbrechung? Gut so, denn das erhöht den Druck im 
Topf. Dem Big Business samt der von ihm ausgehaltenen Medien- und 
Politikerkaste scheint die Lage brenzlig zu werden. Wer weiß, wie lange der 
Topf dem Druck standhält? 

Otto Foedtke, Leserbrief in J UNGE FREIHEIT vom 10.11.2000 

209) "Das Rückgrat ist der in Deutschland am meisten bedrohte Körperteil." 

Dieter Weirich, Chef der 'Deutschen Welle' im Interview mit der 'Welt' vom 
14.2.2001 

210) "Ich bin nicht daran interessiert, den Deutschen eine Last von den 
Schultern zu nehmen. Die Deutschen werden immer die Verantwortung für 
die Verbrechen des Dritten Reichs zu tragen haben. Genauso wie wir 
Amerikaner, wenn sie jemals eine Vorstellung von den Verbrechen ihres 
Staates entwickeln. Mein Anliegen ist, daß die Integrität der historischen 
Überlieferung erhalten bleibt, die historische Erinnerung nicht ausgebeutet 
wird und man an die Deutschen keine anderen moralischen Maßstäbe anlegt 
als an andere Nationen. Die Amerikaner haben kein Recht, den Deutschen 
moralische Lehren zu erteilen." 

Norman Finkelstein, Autor des Buches "Die Hohocaust-Industrie", in einem 
Interview im "Rheinischen Merkur" vom 16. Februar 2001 

211) "Vor ein paar Monaten galt Ariel Sharon allgemein als erledigt. Der alte 
Haudegen war fast vergessen. Um Heinrich Manns Bezeichnung zu benutzen: 
Er war ein ausrangierter Schlagetot." 

Uri Avnery, Publizist, im "Spiegel" vom 12 Februar 2001 

Anmerkung: Uri Avnery ist nicht nur Träger des Alternativen 
Nobelpreises, sondern war auch Klassenkamerad von Rudolf 
Augstein. Beide besuchten ein Gymnasium in Hannover. Der 
Parallelen nicht genug, begründete Avnery im jungen Staat Israel ein 
dem SPIEGEL vergleichbares Nachrichtenmagazin, welches kritisch 
und respektlos viele Skandale aufdeckte und Affären 



heraufbeschwor. Avnery setzt sich zusammen mit seiner Ehefrau 
beharrlich für eine friedliche Aussöhnung mit den Palästinensern ein. 

212) "Die Frage, ob Jesus Christus historisch nachweisbar ist, ist völlig 
irrelevant. Auch der Erfinder des Rades ist historisch nicht nachweisbar, und 
trotzdem wissen wir alle, daß es ihn gegeben hat, weil wir es an seinem 
Werk erkennen". ... "Zynismus wird den Unzähligen nicht gerecht, die in 
Leprastationen, in den Slums, in der Hospizbewegung und in den Nachtcafes 
für Obdachlose dem jüdischen Rabbi aus Nazaret nachfolgen. Egal, ob sie ihn 
als Christus bekennen oder nicht, wie auch immer sie das Wort von der 
Auferstehung für sich verstehen oder erfahren. Auch wenn es die kirchliche 
Hierarchie oft genug selbst versucht hat - zum wirkungslosen Mythos hat er 
sich in 2000 Jahren nie degradieren lassen." 

Günther Nitsch / Karin Köhn, SPI EGEL- Leserbriefe 23 / 1999 / 8 

213) "Die Grünen sind die opportunistischste Partei aller Zeiten." 

TAZ, nach dem Beschluß für den völkerrechtswidrigen Kosovokrieg auf dem 
Bundesparteitag in Bielefeld 

214) "Jeder Gesamtschüler kostet derzeit das Doppelte eines Schülers im 
bestehenden Schulsystem." 

Dr. Tilo Mackenroth, Leserbrief in den "Lübecker Nachrichten" vom 
8.9.1995 

215) "Wie ist es in einem Rechtsstaat möglich, daß ein KZ-Arzt im 
katholischen Allgäu unbehelligt ein biederes Dasein führen kann, bis zum 
Lebensende? Ohne Skrupel, ohne Reue, ohne Scham, ohne intellektuelle 
Einsicht?" 

Gaston Hoffmann, in einem SPI EGEL- Leserbrief (42 / 1998 / 12) zum 
Artikel über den Auschwitz-Arzt Hans Münch 

216) "Nach offiziellen Angaben sind zwischen 1933 und 1945 circa drei 
Millionen Deutsche, sei es für Wochen oder Jahre, in über 400 Lagern und 
Zuchthäusern gefangengehalten worden, davon 800.000 wegen aktiven 
Widerstandes gegen das Regime. Solch eine starke Widerstandsaktivität hat 
es in keinem europäischen Land gegeben. Vor dem Hintergrund der großen 
Zahl an KZ-Lagern ist der Widerstand in diesem Land beachtlich, zumal er 
keine Auslandshilfe erfuhr." 

Peter H. Mess, SPI EGEL- Leserbrief 36 / 1998 / 12 

217) "Im Jahre 1999 bezahlten 165.000 Christen ihren Glauben mit ihrem 
Leben, in Ägypten und Sudan genauso wie in Indonesien und Indien." 



J UNGE FREI HEIT vom 24.11.2000 zitiert Schulte & Gerth "Märtyrer 
heute. Eine Dokumentation zur weltweiten Diskriminierung und Verfolgung 
von Christen" 

218) "Ich halte das Reality-TV für eine zivilisatorische Geisteskrankheit, die 
in ganz Europa ausgebrochen ist. Erfunden haben dieses elektronische BSE 
wie alles diesbezüglich Grauenhafte die Amerikaner. Dort konnte man sich ja 
schon vor fünfzig J ahren vor Talkshows fürchten. J etzt ist das eins zu eins 
von uns übernommen worden. Der gesellschaftliche und massendidaktische 
Sinn besteht offensichtlich darin, auch dem Deppertsten ausreichendes 
Selbstbewußtsein zu verleihen, Unsinnigstes im Fernsehen zu Gehör zu 
bringen." 

Gerd Bacher, Ex-Generalintendant des ORF, im Gespräch mit der 
österreichischen Illustrierten "Format" vom 13. November 2000 

219) "Warum hat der CDU- Fraktionsvorsitzende überhaupt mit der Kultur 
angefangen? Kultur ist absolut nicht mehrheitsfähig, in der ARD eingestellt, 
im ZDF verboten und bei den Privaten ein Entlassungsgrund. Kein Staat 
spricht über Kultur, die überwiegend von Spinnern gemacht wird und den 
Steuerzahler Millionen kostet. Wenn überhaupt, dann sind die Deutschen eim 
Volk zwischen Hydrokultur und Parkhausphilosophie. Wohnkultur, Eßkultur, 
Spaßkultur - darüber kann man mit uns reden." 

Harald Schmidt, Kabarettist, im "Focus" vom 13.11.2000 

220) "Daß ich Amerikaner hin, merke ich erst hier in Europa. Hier ist man 
von Geschichte umgeben. In Amerika ist das, was gestern war, heute 
vergessen." 

Arthur Hirsch, amerikanischer Universitätsdirektor, in der österreichischen 
Illustrierten "profil" vom 13.11.2000 

Anmerkung: Diesen kenntnisreichen Auspruch sollte Herr Hirsch 
freundlicherweise seinem amtierenden Kriegsminister unterbreiten, 
der für den völkerrechtswidrigen Überfall gegen den I rak mit 
verantwortlich ist und fortlaufend geistigen Dünnschiss über das 
"alte Europa" abläßt. 

221) "Es sei hinzugefügt, daß für die Menschen in der Regel mehrheitlich die 
mit 'Nationalität' umschriebenen Momente für die eigene Identität, für 
Wertorientierung und Lebensweise bedeutend sind ... (Diese) 
Schlüsselbegriffe ... dem politischen und intellektuellen Gegner zu 
überlassen, bedeutet an der Mystifizierung von 'Vaterland', 'Nation' und 
'Deutschland'... mitschuldig zu werden. Direkt dadurch, daß weltweit 
gegebene ethnische Bindungen ignoriert und die genannten Kategorien selbst 
als fragwürdig, irrational und letztlich unerklärbar, zumindest aber als völlig 
bedeutungslos dargestellt werden." 



Ludwig Elm, einstiger DDR-Experte für "Konservative Revolution" und 
"Neofaschismus", in einem Beitrag "Linke ohne Nationalität?" in der "Jungen 
Welt" vom 17.11.2000 

222) "Die Hochburg der Nazis war die 'Ostmark', also Österreich. Österreich 
stellte mit weniger als einem Zehntel der Bevölkerung des Nazi-Reiches fast 
die Hälfte aller Nazi-Obermörder: Rund 3 Millionen der 6 Millionen von den 
Nazis umgebrachten J uden wurden unter dem Kommando von Österreichern 
getötet - neben Adolf Eichmann selber auch die Kommandanten von 
Treblinka, Flossenbürg, Theresienstadt, Sobibor und Belzec, genauso wie die 
Kommandanten des Warschauer, Rigaer und Wilnaer Ghettos, von Adolf 
Hitler selber und seinem engen Mitarbeiter Kaltenbrunner (Chef der Gestapo) 
und Seys-Inquart (der 'Arisierer' der Niederlande) und den 
Hunderttausenden von kleinen Kriminellen ganz zu schweigen. 'Kaum ein 
Konzentrationslager, in dem nicht an leitender Stelle Österreicher saßen, 
kaum eine Sondereinsatztruppe, zu der sich nicht Österreicher freiwillig 
gemeldet hatten' (Josef Haslinger)." 

Lexikon der populären I rrtümer 

223) "Diplomat, das ist für mich ein Schimpfwort." 

Christoph Zöpel, Staatsminister im Auswärtigen Amt (DER SPIEGEL 
30/2000/28) 

224) "Es war so, dass das Parlament geradezu der Feind war. Auch ich habe 
mich von dieser Stimmung mitreißen lassen." 

Sabine S., Sachbearbeiterin im Kanzleramt unter Helmut Kohl und Friedrich 
Bohl /beide CDU (DER SPIEGEL 30 / 2000 / 30) 

225) "Aznar, Berlusconi, Merkel, Stoiber und Co., die sich 'christlich' nennen, 
wenden sich vom Papst ab und konvertieren zu Muslimen (Arabisch: Die sich 
unterwerfen). Allerdings unterwerfen sie sich nicht Gott, sondern dem 
Mammon der Öl-Lobbyisten der Bush-Regierung!" 

Holger Strohm, Autor u.a. des Bestsellers (400.000 Ex.) "Friedlich in die 
Katastrophe" 

226) "Der deutsche Steuerzahler musste über die EU rund 100 Milliarden DM 
an Spanien zahlen, obgleich die Spanier mittlerweile viel reicher sind als wir, 
und hierzulande immer mehr Kinder hungern müssen. Seit dem 
Totalversagen Aznars in der Tankeraffäre "Prestige", die laut "New Scientist" 
noch für weitere 40 J ahre Öl abgeben wird, ist er die meistgehasste Person 
Spaniens. Das qualifiziert für höhere Aufgaben. J etzt möchte er EU- Präsident 
werden, denn in seinem Land hat er keine Chance zur Wiederwahl! Sind wir 
eigentlich schon alle Opfer des Rinderwahns?" 



Holger Strohm (siehe oben / 225) 

227) "Kohl kann seinem Lebenswerk eine weitere historische Leistung 
hinzufügen: Noch eine Enthüllung, und die SPD muss ihn zu ihrem 
Ehrenvorsitzenden machen." 

Wolfgang Willig (SPIEGEL- Leserbrief in 51 / 1999 / 8) 

228) "Helmut Kohl hat uns 1982 die geistig-moralische Wende versprochen. 
Wir haben diese Wende bekommen. Wir hatten nur vergessen zu fragen, in 
welche Richtung." 

Karl Rittler (SPIEGEL- Leserbrief in 51 / 1999 / 8) 

229) "Der geistig-moralische Wendekanzler a. D., dessen charakterliches und 
intellektuelles Defizit schon Franz Josef seilig Magensausen verursacht hat ... 
bleibt was er war: kaltschnäuzig, überheblich, listig und partiell aggressiv. Er 
sieht sich ausschließlich der Verantwortung 'für das Wohl unseres Volkes' 
verpflichtet und bedauert, mögliche Verstöße gegen das Parteiengesetz nicht 
gewollt zu haben. Ist er nun ein Trottel, ein Schlaumeier oder etwa beides? 
Zum Patriarchen fehlt ihm die Würde und Ausstrahlung. Als Pate bietet er 
eher die Karikatur eines Provinzfürsten" 

Helmut Fassbender (SPI EGEL- Leserbrief in 51 / 1999 / 8) 

Anmerkung: Was Kohls Rotarier-Freunde aus den Chefetagen der 
Firma Siemens dazu sagen, wenn das Objekt ihrer Freigebigkeit als 
"Pate" in die Nähe der Mafia, also der Organisierten Kriminalität, 
gerückt wird? 

230) "Während in Bayern ein Arbeitsloser mit knapp bemessenen Mitteln 
wegen Entwendung einer 'geringwertigen Sache' (10 Mark) in einem 
Kaufmarkt jetzt über Weihnachten und Silvester für sieben Wochen die Haft 
antritt, können gewisse Philister aus Wirtschaft und Politik Millionen 
unterschlagen, ungeniert und ungestraft. Da sage noch mal einer, bei der 
bayerischen J ustiz ginge es nicht (ir)rational, human und gerecht zu." 

Peter Weisse (SPI EGEL- Leserbrief in 51 / 1999/ 12) 

231) "Hitler hatte mit fast allem recht." 

Stanley Kubrick (DER STERN 27 / 1999 / 134) 

Anmerkung: Von solch einer Äußerung muß man sich schnell 
distanzieren, aber vorenthalten sollte man sie nicht. Stanley Kubrik 
durfte so etwas sagen, denn er war nicht nur ein genialer 
Filmemacher, er war auch J ude und ein J ude darf so etwas sagen, 
wofür ein Nicht-J ude heute womöglich in den Knast gehen würde. 
Zur Bildung einer eigenen Meinung kann das Parteiprogramm der 



NSDAP auf dieser Homepage eingesehen werden. I m weiteren wird 
empfohlen, in den "Anmerkungen zu Hitler" nachzulesen, was der 
unangreifbare Sebastian Haffner zur nationalen und internationalen 
Anerkennung geschrieben hat, die Adolf Hitler bis 1938 zu Teil 
geworden war, die nationale Anerkennung dauerte ja noch einige 
bittere Jahre länger. Natürlich hat die Veröffentlichung dieses 
Kubrick-Zitats wie eine Bombe eingeschlagen, insbesondere in das 
von J uden beherrschte Hollywood. Von "Nestbeschmutzung" war die 
Rede und natürlich vom "jüdischen Selbsthass". Davon kündete 
schon das Henry-Miller-Zitat (oben Nr. 1) aus dem 'Wendekreis des 
Krebses': "...wer haßt den J uden mehr als der J ude." 
Veröffentlichung fand dieser markante Spruch durch den 
Drehbuchautor Frederic Raphael, der sich diesen Hitler-Spruch des 
Meisters als "typisch jüdisch" erklärt: "Unter J uden gibt es nichts, 
was einige J uden nicht sagen würden. Daß wir beide J uden waren, 
hat uns nicht etwa geeint, sondern gab ihm den Freibrief, 
gewissenlos mit mir umzugehen." 

232) "Ein Ergebnis immerhin hatte der von Himmler entfesselte Hexen- 
Hokuspokus erbracht - mit 'diebischer Freude' meldete Reinhard Heydrich 
seinem Chef am 9. J anuar 1939, dass in der Ahnengalerie des Reichsführers 
SS wohl tatsächlich eine Hexe auftauche: Margareth Himbler aus 
Markeisheim, verbrannt am 4. April 1629." 

Hans Michael Kloth in DER SPIEGEL 2 / 2000 / 43 

233) "Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen? 
Die Wenigen, die was davon erkannt, 

Die töricht genug ihr volles Herz nicht wahrten, 
Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten, 
Hat man von je gekreuzigt und verbrannt. 
Faust I , V. 589ff 

234) "Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland." 
Philipp Jenninger, am 11.11.1988, damals noch Bundestagspräsident 

235) Frage an den Kulturredakteur von "luebeck-kunterbunt.de": 

"Gibt es im freiheitlichsten Rechtsstaat auf deutschen Boden, der sich 
darüber hinaus demokratisch nennt, eine Pressezensur?" 

Antwort: "Im Prinzip nein. Das in Artikel 5 Absatz 1 Satz 3 des 
Grundgesetzes enthaltene Verbot betrifft nach herrschender Meinung 



allerdings nur die so genannte Vorzensur. Ob eine Nachzensur zulässig ist 
und/ oder faktisch praktiziert wird, kann unter den in der Republik 
obwaltenden Umständen nicht gefahrlos beantwortet werden, da gewisse - 
mafios operierende - Hintergrundmächte mit höchster Wahrscheinlichkeit 
irgendeinen hyperkarrieregeilen Richter finden, der eine wahrheitsgemäße 
Beantwortung dieser Frage als 'Verunglimpfung des Staates' gemäß § 90 a 
StGB bestraft. Dies ist um so bedauerlicher, als die Vermutung traurige 
Gewißheit geworden ist, daß Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky auch 
heute noch ihren Kampf gegen die Windmühlen der bornierten deutschen 
'Eliten' verlieren würden." 

236) "Die gravierenden Vorgaben für das Grundgesetz der Bundesrepublik 
Deutschland wurden nicht auf deutschem Territorium, sondern in den USA 
von Deutschland- Experten an den Universitäten von Wisconsin, Harvard in 
Amherst, an der New School for Social Research, im US-Kriegsministerium 
und später im Office of Military Government formuliert. Die unter 
amerikanischer Aufsicht tätigen deutschen 'Väter des Grundgesetzes' hatten 
sich an sie zu halten. 

Prof. Dr. W "Die verdrängte Wahrheit" 

237) "Als das Zarenreich zusammenbrach, putschte sich der 
Berufsrevolutionär Lenin an die Macht. Brutal setzte er, noch vor Stalin, die 
russische Auffassung von Marxismus durch - mit Konzentrationslagern und 
140.000 Exekutionen." 

Fritjof Meyer, in DER SPI EGEL 29 / 1999 / 141 

238) "Unter Stalins fast 30jähriger Herrschaft stieg die Sowjetunion zur 
Weltmacht auf. Sein eigenes Volk versklavte der Diktator und ließ es im 
Namen des Sozialismus grausam bluten: Allein in der Ukraine starben in 
einem Jahr Millionen Menschen." 

Stephane Courtois, in DER SPIEGEL 30 / 1999 / 115 

239) "Alice Schwarzer ist die falsche Prophetin, die den jungen Frauen 
vorgegaukelt hat, sie könnten alles haben, wenn sie sich nur gegen die 
Männer durchzusetzen wüssten. Was bei dieser Art Kriegführung am Rande 
alles kaputt ging, interessiert sie nicht." 

Traugott Timme, SPI EGEL- Leserbrief 43 / 2000 / 14 

240) "Wir brauchen eine Männerbewegung, die ein selbstbewusstes 
Gegengewicht zur Frauenbewegung darstellt und den übereifrigen 
Feministinnen die Grenze aufzeigt." 

Marc Rene Preuss, SPI EGEL- Leserbrief 43 / 2000 / 14 



241) "Herr Reemtsma sagt: 'Nicht alle Soldaten (der deutschen Wehrmacht, 
d.V.) haben Verbrechen begangen.' Das ist wohl wahr und bösartig zugleich. 
Denn hinter dem 'nicht alle' steht unausgesprochen 'aber die meisten'. Es 
war aber umgekehrt: Die Zahl derer, die Verbrechen begingen, wird seriös 
auf nicht mehr als zwei Prozent geschätzt." 

Hans Jörg Kimmich, SPIEGEL- Leserbrief 32 / 1999 / 12 

242) "Der Kanzler trägt auf dem Titelbild (DER SPIEGEL 34 / 2000, d.V.) zu 
Unrecht die Bundesflagge. Zu deutscher Eigenstaatlichkeit hat dieser ständig 
mit seiner angeblich proletarischen Herkunft kokettierende Kaschmirsozialist 
wohl kaum ein Verhältnis. Wenn er seine Worthülse von der Wichtigkeit 
Deutschlands ernst meint, so möge er eine deutsche Politik machen - soweit 
unsere ausländischen Freunde dies gestatten. Seinen vermeintlichen ... 
Höhenflug verdankt er in erster Linie der dämlichen Korruptheit der 
oppositionellen CDU mit ... noch andauernder Führungskrise." 

Eberhard Koenig, SPI EGEL- Leserbrief 36 / 2000 / 8 

243) "Das Landsberger Gefängnis (War Criminal Prison Nr. 1), in dem von 
1946 bis 1958 unter US-amerikanischer Aufsicht rund 1700 deutsche 
Kriegsverbrecher verwahrt wurden, war ein zentraler Kommunikationsort für 
die Elitenbildung in der Bundesrepublik, eine Parallelwelt zum 
Parlamentarischen Rat." 

DER SPI EGEL 41 / 2000 / 98 (These des Publizisten und Zeithistorikers 
Lutz Hachmeister) 

244) "Der israelische Geheimdienstmann berichtet von mindestens 18 
Morden in ganz Europa, die durch israelisch angeleitete Palästinenser 
durchgeführt wurden." 

Quelle: "Im Namen des Staates - CIA, BND und die kriminellen 
Machenschaften der Geheimdienste" von Andreas von Bülow 
(Bundesminister a.D.), S. 269 

245) "Amerikaner mögen Blutbäder" 
Norman Mailer, DER SPIEGEL 43 / 2000 / 274 

246) "Wie konnte es passieren, dass die profundeste Kultur der westlichen 
Welt den Nationalsozialismus hervorbrachte?" 

Norman Mailer, DER SPIEGEL 43 / 2000 / 274 

247) "Chruschtschow war ein typischer Russe. Als typischer Russe hatte er 
eine hohe Meinung von den Deutschen. Die ist auch im Zweiten Weltkrieg 
nicht kaputtgegangen. Er hat sich niemals negativ über uns Deutsche 
geäußert." 



Werner Eberlein, Russisch-Dolmetscher von Walter Ulbricht (DER SPI EGEL 
33/ 2001 / 42) 

248) "Bei Filmen, die einem wirklich etwas bedeuten, sollte man die 
Zusammenarbeit mit Hollywood vermeiden. ... Hollywood war ein Alptraum!" 

Jean-Pierre Jeunet, französischer Erfolgsregisseur (DER SPIEGEL 
33/01/166) 

249) Der Westen mit den USA an der Spitze sollte seine Entwicklungshilfe 
steigern und den ärmsten Ländern der Erde ihre Schulden erlassen. Armut 
und Elend, wirtschaftliche und technologische Rückständigkeit, 
Massenkrankheiten wie Aids und Malaria, unzureichende Bildung stellen für 
die Dritte Welt ebenso ein Konfliktpotential dar wie Wassermangel, 
Umweltzerstörung, unfaire Arbeitsbedingungen, Korruption und 
undemokratische Regimes. Der islamistische Terrorismus, die organisierte 
Kriminalität, die Wanderungsbewegung in Süd-Nord-Richtung sind Folgen der 
ökonomischen, sozialen und politischen Entwicklung. Der Westen kann nicht 
in Frieden und Wohlstand leben, wenn die Menschen in der Dritten Welt 
verarmen, ganze Staaten kollabieren und die Kluft zwischen Nord und Süd 
wächst. 

Studie der Cl A + US-Army aus dem J ahre 2001 (was überrascht; denkt 
man doch beim unbefangenen Lesen, dies stamme von 
Globalisierungskritikern). 

250) "Wenn Amerika chemische oder nukleare Waffen gegen uns einsetzt, 
könnten wir mit chemischen und nuklearen Waffen zurückschlagen. Wir 
haben diese Waffen zur Abschreckung." 

Usama Bin Ladin (FAZ-SZ 11.11.2001) 

Anmerkung: Man sollte Bin Ladin keinesfalls für einen Maulhelden 
halten und daran denken, daß ungefähr 100 Atombomben "kleinerer 
Art" im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 
verschwunden sind. Sie sollen teilweise für eine Million US-$ das 
Stück verscherbelt worden sein. 

251) "Die terroristischen Anschläge (auf das WTC, d.V.) waren furchtbare 
Greueltaten. Vom Ausmaß her reichen sie wohl nicht an viele andere heran - 
etwa an die 1998 von Clinton angeordneten Bombenangriffe auf den Sudan, 
bei denen die Hälfte der pharmazeutischen Vorräte vernichtet und eine 
unbekannte Anzahl von Menschen getötet wurde." 

Noam Chomsky, 13. September 2001 

252) "Seit der Besetzung der US-Botschaft in Teheran 1979 hat sich die 
(amerikanische) Öffentlichkeit im Laufe der Jahre halbwegs an die 



Vorstellung gewöhnt, daß es im Nahen Osten Leute gibt, die Amerika nicht 
gewogen sind ... Solange unter den Trümmern (des WTC, d.V.) noch das 
klägliche Piepsen von Handys zu hören ist, wird die Frage, ob die Vereinigten 
Staaten irgend etwas getan haben könnten, was einen so furchtbaren Haß 
hervorruft, den meisten Menschen wohl als unanständig erscheinen. Dies 
überhaupt zu denken ist vorerst tabu." 

Christopher Hitchens, Guardian, 13. September 2001 

253) "Was wir am Dienstag (11.9.2001, d.V.) sahen, so schrecklich es auch 
ist, könnte eine Kleinigkeit sein, wenn Gott tatsächlich weiterhin den Vorhang 
hebt und es zuläßt, daß die Feinde Amerikas uns geben, was wir vermutlich 
verdient haben ... Die Abtreibungsbefürworter tragen hier eine gewisse 
Verantwortung, weil Gott nicht mit sich spaßen läßt. Und wenn wir 4o 
Millionen kleine unschuldige Babys töten, ist Gott wütend. Ich glaube 
wirklich, daß die Gottlosen, die Abtreibungsbefürworter und die 
Feministinnen, die Schwulen und Lesben, die ihren Lebensstil eifrig als 
Alternative anpreisen, die Bürgerrechtler, die People for the American Way - 
auf all diese Leute, die Amerika säkularisieren wollen, zeige ich mit dem 
Finger und sage: Ihr habt mit dazu beigetragen, daß dies passieren konnte." 

The Rev. Jerry Falwell, "The 700 Club", 13. September 2001 

254) "Die Verantwortung für Gewalttaten liegt bei denen, die sie verüben." 
Salman Rushdie, In Good Faith, 1990 

255) "Der Mensch ist eine gefährliche Mutation." 

256) "Mit der Zulassung privater Fernsehprogramme in Deutschland begann 
der absehbare endgültige Untergang des Abendlandes." 

257) "Menschenrecht geht vor Völkerrecht" (Zitat ist rund zwei Jahrzehnte 
älter als der gleichlautende Ausspruch des damaligen Bundesaußenministers 
und hallensischen Rotariers Hans-Dietrich Genscher) 

Detlef Winter (255 - 257) 

258) "Ich fürchte, es kommen viele Konflikte auf die amerikanische 
Gesellschaft zu. Von außen betrachtet waren die Terror-Anschläge (vom 
11.9.2001, d.V.) ja Symptom eines andauernden Prozesses, einer 
zerfallenden Weltordnung. Von innen stellt sich das Ganze als 
psychologischer Schock dar, der in seiner Wucht auch Ergebnis von 
Verdrängung ist: Seit dem Sezessionskrieg haben unsere Kriege außerhalb 
der Landesgrenzen stattgefunden. Nun ist uns auf einmal unsere 
Verletzlichkeit bewußt geworden." 

259) "Daß Amerika in der Realität ankommen würde, hatte sich schon länger 
abgezeichnet: Seit 1970 hat Amerika Kriege verloren - zuerst Vietnam, dann 



wurde es von Chomeini gedemütigt; 1982 sind nach dem Anschlag auf US- 
Marines in Beirut die amerikanischen Streitkräfte abgezogen worden, obwohl 
Reagan zwei Tage zuvor noch versichert hatte, daß sie das Feld niemals 
räumen würden. Der Golfkrieg schließlich war nur ein Unentschieden, denn 
nach dem sogenannten Sieg wurde nur der Status quo ante 
wiederhergestellt. Und nun benutzt Bin Ladin die USA, um Pakistan und 
Saudi-Arabien zu destabilisieren. Unsere Handlungsmöglichkeiten sind sehr 
begrenzt. Deshalb werden wir auch dann nicht gewinnen, wenn wir 
gewinnen. Zugleich dämmert Amerika langsam die Erkenntnis, daß sich mit 
militärischer Macht keine Werte durchsetzen lassen." 

260) "In der modernen Welt hat es immer die Koppelung von Universalismus 
und Rassismus gegeben, da sich durch diese Gegensätze ökonomisch 
notwendige Hierarchien schaffen lassen. Die kurzfristigen Folgen des Schocks 
(vom 11.9.2001, d.V.) zeigen sich in dem Gefühl von Verbundenheit, das 
jetzt rassenübergreifend im ganzen, Land herrscht. Langfristig glaube ich 
jedoch nicht daran, daß sich die Spannungsfelder nun aus der Welt schaffen 
lassen werden." 

261) "Amerikaner neigen dazu, ihre Gefühle über Patriotismus auszudrücken. 
Darin liegt eine Gefahr: Es werden bereits manche von konservativen 
Kommentatoren wegen mangelnden Patriotismus gerügt. Aber ich halte das 
für ein vorübergehendes Phänomen. Eine Lehre aus dem Vietnam- Krieg war, 
daß er die rassistischen Spannungen innerhalb Amerikas letztlich noch 
verschärft hat." 

262) "Das Rollenbild der neunziger J ahre ("shareholder values") war sowieso 
eine Illusion und mit der sich wandelnden wirtschaftlichen Situation zum 
Untergang verurteilt. Die Wiederkehr eines Macho-Helden läßt sich vom 
Patriotismus nicht trennen. Aber auch das wird nicht andauern. Auch das hat 
uns Vietnam gelehrt: Das funktioniert nur, solange das Land gewinnt." 

Immanuel Wallerstein (einer der weltweit wichtigsten 
Wirtschaftssoziologen) in FAZ SZ vom 11.11.2001 (258 - 262) 

263) "Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die 
Wahrheit kamen durch J esus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der 
Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht." 

Evangelium des Johannes 1, 17 + 18 

264) "Eine norwegische Wochenzeitung (elektronische Version) hat am 14. 
Mai 2003 die Liste der 17.000 Mitglieder veröffentlicht, die der französischen 
Freimaurerei angehören (Abgeordnete, Wirtschaftsführer, Richter, 
Rechtsanwälte, Polizisten sowie ... Pastoren). Wenn man das Geheimnis 
kennt, das diese Sekte umgibt, kann man sich fragen, wie diese Zeitschrift 
sich diese Liste hat beschaffen können." 



LECTURES FRANCAISES, n° 555 - 556, juillet-aout 2003 

265) "Nichts ist so verborgen, daß man es nicht erfahren kann, oder so 
geheim, daß es nicht ans Tageslicht kommt. Sprecht im Licht der Sonne von 
dem, was ich euch beim Schein des Mondes sage. Und das, was man euch 
ins Ohr flüstert, sollt ihr laut von den Hausdächern verkünden." 

Jesus Christus, Zimmermann aus Galiläa, Heiland, Erlöser und Messias 

266) "Gebt mir sechs Zeilen von dem rechtschaffensten Menschen, und ich 
finde darin etwas, um ihn aufhängen zu lassen." 

Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu, Kardinal (1585 - 
1642) 

267) "Giftiger als Giftgas, wirksamer als die Unterseeboote war die 
Lügenpropaganda." 

H. Vivian, Brite 

268) Schon im Ersten Weltkrieg wurde die Welt mit Greuellügen 
überschwemmt. So wurde behauptet, die Deutschen würden die gefallenen 
Soldaten nackt bündeln und in Leichenfabriken zu Glyzerin, Öl und 
Schweinefutter verarbeiten, ferner würden deutsche Soldaten und der Kaiser 
persönlich den Kindern in den besetzten Gebieten die Hände abhacken, 
damit Frankreich keinen Nachwuchs an Soldaten mehr habe. Es wurde sogar 
berichtet, die Soldaten würden die Hände essen, Nonnen vergewaltigen und 
deren Brüste abschneiden. Die Fälschung von Fotos wurde fast zu einer 
Industrie. 

Vgl. A. Ponsonby (Brite) in seinem 1928 erschienenen Buch "Die Lüge im 
Kriege" 

269) "Greuelpropaganda ... damit haben wir den totalen Sieg gewonnen ... 
Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werde sie steigern, bis 
niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird und bis die 
Deutschen selbst so durcheinander gebracht sein werden, daß sie nicht mehr 
wissen was sie tun." 

Ein alliierter Umerzieher zu Prof. Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des 
äußerst lesenswerten Buches "Politische J ustiz - die Krankheit unserer Zeit", 
Bonn 1953) 

270) "Man merkte nicht oder wollte nicht merken, welch einseitige 
Diffamierung vom Ausland betrieben wurde ... Für immer sollte Deutschland 
in der Schuldecke stehen und dadurch für immer erpreßbar bleiben ... 
Selbstgerecht, mit einer Unverfrorenheit sondergleichen wurde die eigene 
Blutschuld verschwiegen, wagte man, ungeheuerliche Verbrechen gegen die 
Menschlichkeit, wie sie die alliierten Völker begangen hatten, zu annullieren, 



zu amnestieren, ja mit Orden und Ruhm zu belohnen ... Doch die übelsten 
Hetzfilme sind in Amerika hergestellt, die grimmigsten Anklagen kamen vom 
Westen her und wurden in Deutschland selbstmörderisch übernommen ... 
Die Deutschen selber verurteilten und zerfleischten sich. Ein Umfall 
ohnegleichen erfolgte ... Doch sein eigenes Volk in den Schmutz ziehen und 
schändlich verleumden zu lassen ... das ist einmalig in der Weltgeschichte." 

Friedrich Franz von Unruh 

271) "Unsere abendländische Philosophie, wenn man sie auf ihre letzten und 
unmittelbaren Aussagen hin beurteilt, ist viel naiver, als wir es uns 
eingestehen. Dies liegt nur nicht so zutage, weil wir uns die Kunst 
angeeignet haben, das Einfache gelehrt auszudrücken." 

Albert Schweitzer in "Kultur und Ethik" (Vorrede S. XIII) 

272) "Die Unterschiede zwischen Demokraten (Gore) und Republikanern 
(Bush) sind hier nicht von tiefer, grundsätzlicher Natur. Und beide wollen das 
Militärbudget, das schon jetzt größer ist als die Ausgaben für die 
Verteidigung weltweit, noch einmal kräftig aufstocken." 

273) "Amerika ist arrogant, überheblich, selbstsicher." 

274) "Was die Sowjetunion zu Fall brachte, war ihre imperiale Überdehnung, 
nicht der Wettbewerb mit den USA oder die Unfähigkeit zur Reform. 
Amerikaner denken, sie seien gegen das russische Schicksal immun. Das ist 
falsch." 

275) "Das amerikanische Militär ist auf dem besten Wege, sich in ein 
autonomes System zu verwandeln." 

276) "Nun sagt aber jeder Wirtschaftstheoretiker von Adam Smith bis J ohn 
Hobson, dass der überwiegende Einfluss von Finanzkapital an Stelle von 
Fertigungsprozessen ein Indiz ist für eine kapitalistische Wirtschaft in der 
Krise." 

277) "Unsere (amerikanische) Wirtschaft steht auf tönernen Füßen." 

278) "Die sowjetische Bedrohung ist entfallen, aber Amerikas imperiale 
Strategie braucht offensichtlich die prahlerische Demonstration seiner 
militärischen Macht in Europa. Doch wird das nicht mehr lange gut gehen." 

279) "Washington ist wahrscheinlich die korrupteste Hauptstadt der 
westlichen Hemisphäre. Hier ist alles für Geld verfügbar." 

280) "Die Amerikaner werden irgendwann ihre Dominanz verlieren, aber sie 
werden, solange es geht, weltweit die Rolle eines Ersatz-Rom spielen wollen. 
Sobald Washingtons Vorherrschaft zusammenbricht, wartet China schon in 
der Kulisse." 



281) "Es gibt abgesehen von Rockmusik-Fans wenige Leute, die mit den USA 
den Begriff von Zivilisation verbinden." 

Chalmers Johnson, lehrte von 1962 bis 1992 politische Wissenschaften an 
der University of California in Bekeley und San Diego und leitet nunmehr das 
"Japan Policy Research Institute" (272 - 281) vgl. DER SPIEGEL 45 / 2000 / 
252 ff 

282) "Falls jemand es schafft, von einem virtuellen Schnitzel satt zu werden, 
glaube ich auch, dass er durch virtuellen Sex befriedigt wird. Glaube soll ja 
bekanntlich Berge versetzen und sogar die unbefleckte Empfängnis 
ermöglicht haben. Die anderen haben derweil guten, altmodischen Spaß." 

Thomas Lang, Bayreuth (SPI EGEL- Leserbrief 50 / 2000 / 8) 

283) Dem auch in Ihrer Titelabhandlung nicht mit besonderer Wertschätzung 
bedachten "Sexpapst der Apo", Wilhelm Reich, ist unlängst eine späte 
Genugtuung widerfahren. 1927 hatte er postuliert: "Die Sexualbefriedigung 
im Orgasmus bedeutet nicht bloß eine Umsetzung nervöser Erregung, 
sondern was für den Gesamtorganismus wesentlicher ist, auch eine 
physiochemische Auffrischung der übrigen vegetativen Funktionen. Hier harrt 
der physiologischen Chemie eine Fülle hoffnungsvoller Arbeit." Diese 
Feststellung konnte von einem Team der Wilkes-University in Pennsylvania 
im Rahmen einer Studie über potenzielle Zusammenhänge zwischen 
Sexualverhalten und Immunstatus insoweit verifiziert werden, als - kurz 
gefasst - gegenüber einem weniger sexualaktiven Kreis von 
Versuchspersonen bei ein- bis zweimaliger wöchentlicher Koitusfrequenz ein 
deutlich erhöhter Immunglobulin- A-Spiegel nachzuweisen war. 

BURGHAUSEN (BAYERN) MARTIN P. KREUTZHUBER (SPI EGEL- Leserbrief 
50/ 2000/ 8) 

284) Als treuer SPI EGEL-Leser habe ich mich sehr über I hr Titelbild geärgert. 
Amerika versinkt im Chaos, Europa wird von Sessel furzenden überbezahlten 
Beamten blockiert, die deutsche Regierung macht noch weniger als der 
Oberblockierer Kohl, und der SPIEGEL denkt an Sex?! 

FRANKFURT AM MAI N PHI LI PPE CHEVALLI ER (SPI EGEL- Leserbrief 50 / 
2000/ 8) 

285) "Je mehr man sich von der Tradition abkoppelt, desto mehr löst sich die 
Identität auf." 

Prof. Hans Peter Duerr, Ethnologe und Kulturgeschichtler (DER SPIEGEL 
49/2000/189) 

286) "Das deutsche Volk hat auf der ganzen Linie gesiegt." 

Philipp Scheidemann, am 9.11.1918, dem Tag als er die Republik ausrief 



287) "Das Volk steht auf, der Sturm bricht los." 

Theodor Körner, 1813 bei Gadebusch gefallener Befreiungskämpfer 

288) "Nationale Kriege gegen imperialistische Mächte sind nicht nur möglich 
und wahrscheinlich, sie sind unvermeidlich, sie sind fortschrittlich und 
revolutionär." 

Wladimir I Ijitsch Uljanow, genannt "Lenin", in "W. I.. Lenin Werke", Band 
22 S. 318 

289) "Ein unterrichtetes Volk läßt sich leicht regieren." 
Friedrich der Große 

290) "Ich glaube und bekenne: Daß ein Volk nichts höher zu achten hat als 
die Würde und Freiheit seines Daseins." 

Karl von Clausewitz, preußischer General, Bürochef von Scharnhorst und 
einer der größten Militärtheoretiker der Neuzeit 

291) "Schande über den verfluchten Zarismus, der die Juden gequält und 
verfolgt hat. Schmach und Schande über den, der Feindschaft gegen die 
Juden, Haß gegen andere Nationen sät." 

Lenin (vgl. 288), in "W. I. Lenin Werke" Band 29, S. 240 

292) "Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ" 
Heinrich von Treitschke, Vaterländische Gedichte 

293) "Wir wollen sein ein einzig (meist zitiert: "einig") Volk von Brüdern, in 
keiner Not uns trennen und Gefahr ... Wir wollen frei sein, wie die Väter 
waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben ... Wir wollen bauen auf 
den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen." 

Friedrich von Schiller, "Wilhelm Teil" 

Anmerkung: Bezeichnenderweise hatte der "Teil" unter den Nazis 
Auf f ü h ru ngsverbot 

294) "Des Volkes Wohlfahrt ist die höchste Pflicht." 
Friedrich von Schiller, "Maria Stuart" 

295) "Möge Jupiter nur geben, daß die Deutschen sich ihrer eigenen Kräfte 
bewußt werden und ein wenig enthaltsamer all ihren Eifer auf große Dinge 
richten, und sie werden nicht mehr Menschen, sondern Heroen sein. Göttlich, 
ja göttlich ist der Geist dieses Volkes, das bislang nur in solchen 



Wissenschaften noch nicht den Vorrang einnimmt, an denen es keinen 
Gefallen fand!" 

Giordano Bruno, am 8. März 1588 zu Wittenberg 

296) "Die exklusiven Zirkel der konservativen Herren-Clubs von Rotary bis 
Lions suchen öffentliches Ansehen durch die Vergabe milder Gaben und 
pflegen intern den Filz im Nadelstreifen. Geld- und Blutadel sind dabei, 
ebenso hohe Militärs wie die Spitzen von Banken, Handel und Industrie. Der 
Rotary-Club, 'einer rund um den Erdball zündenden Verschwörung der 
Anständigkeit', gilt unter den wohlhabenden Herren als die feinste 
Vereinigung. Ihre Mitglieder beherrschen die hohe Kunst des Obenbleibens 
perfekt - das gelang vielen auch während der Nazi-Zeit." 

DER SPIEGEL 21 / 1983 

297) "Die Amerikaner sind schrecklich, sie nehmen keinerlei Rücksicht auf 
Gesetze und Traditionen. Sie brechen in unsere Häuser ein, zertrümmern 
Türen, durchwühlen die Schlafzimmer unserer Frauen." 

Scheich Nadschi Dschabara al-Dschaburi über das US-Besatzungsregime 
im Irak (DER SPIEGEL 35 / 2003 / 110) 

298) "Seine (britische) Einheit war im Kampf gegen den Mau-Mau-Aufstand 
in Kenia besonders erfolgreich, weil sie keine Gefangenen machte. Als 
Diktator von Uganda blieb Idi Amin seinem Stil treu. Seine achtjährige 
Gewaltherrschaft forderte mindestens eine viertel Million Opfer. Das hinderte 
die afrikanischen Staatschefs nicht daran, ihn 1975 zum Vorsitzenden der 
Organisation Afrikanischer Einheit zu küren. Im Westen ist Hitler- Verehrer 
Amin eher als ideenreicher Polit-Clown in Erinnerung... Er ließ politische 
Gegner an Krokodile verfüttern oder zwang sie, sich gegenseitig mit 
Vorschlaghämmern den Schädel einzuschlagen." 

DER SPI EGEL 35 / 2003 / 162 (auch wegen der Singularität des 
Holocaust) 

299) "Die Krankheiten der Gesellschaft können ebensowenig wie die 
Krankheiten des Körpers verhindert oder geheilt werden, ohne daß man offen 
von ihnen spricht." 

John Stuart Mill, englischer Philosoph und Volkswirt (1806 - 1873) 

300) "Wir erstreben die eurasisch-negroide Zukunftsrasse in einem 
orientalischen Europa. Führerwerden die Juden sein - als neue Adelsrasse 
von Geistes Gnaden." 

Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi (1894 - 1972), seit 1922 
Freimaurer, Verfechter der Pan- Europa- Idee 



Anmerkung: Seine eigene Mischlingsidentität scheint ihn zu der Anschauung 
verleitet haben, nun müßten sich alle Völker der Welt vermischen; offenbar 
sollen nur die J uden ihre "Reinrassigkeit" als "Adelsrasse von Geistes 
Gnaden" bewahren dürfen. Was die Gnaden des Geistes anbetrifft, hätte Herr 
C.-K. einmal einen Blick auf die Nationalitäten in der Liste der 
Nobelpreisträger insbesondere bis zum Zweiten Weltkrieg werfen sollen. 
Welch unermeßlicher Unfug hinter der Multikulti-Idee steht und welche 
schwersten praktischen Probleme diese bereits in Deutschland 
hervorgebracht hat, wird auf dieser Homepage in mehreren Beiträgen 
verdeutlicht. 

301) "Darum sind von jeher Dichter gewesen und Helden, Sänger und 
Gotteserleuchtete, daß an ihnen die armen zerrütteten Menschen sich 
aufrichten, ihres Ursprungs gedenken und ihres Ziels." 

Franz Grillparzer (1791 - 1872) 

302) "Essen ist das Zweitwichtigste im Leben." 

Honore de Balzac (1799 - 1850), französischer Erzähler, scharfer 
Beobachter der Wirklichkeit und romantischer Phantast; seine 
Hauptgestalten sind erfüllt von der Gier nach Genuß und Besitz. 

301) "Rebellion gegen Tyrannen ist Gehorsam gegen Gott" 

Thomas J efferson (1743 - 1826), 3. Präsident der USA (1801 - 1809) 

302) "Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen 
von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht 
gekommen." 

George Bernhard Shaw (1856 - 1950), Literaturnobelpreis 1925 

303) "Ich kenne kein Land, in dem allgemein weniger geistige 
Unabhängigkeit und weniger wahre Freiheit herrscht als in Amerika." 

Alexis Clerel Graf von Tocqueville (1805 - 1859), Außenminister der 
Zweiten Republik, der mit fast prophetischer Gabe die immanenten Gefahren 
der demokratischen Entwicklung voraussah. 

304) "Obgleich Amerika immer überzeugt gewesen ist, das Land der Freiheit 
par excellence zu sein ..., so gibt es doch kein zweites, in dem die Menschen 
unter einem mehr überwältigendem Zwang legen... . Man hat einen tödlichen 
Haß für unzähmbare Menschen und reine Seelen." 

George de Santayana 



305) "Ich meine, daß Amerika der größte Mißerfolg der Geschichte ist. Es ist 
ihm mehr, viel mehr gegeben worden als irgendeinem Land der Welt; aber 
wir haben unsere Seele verloren." 

Eugene O'Neill (1888 - 1953), Literaturnobelpreis 1936 

306) "Wenn Du eine warme Seele hast, denn hast Du auch warme Füße." 
Heidi Kabel, begnadete Volksschauspielerin aus dem Ohnesorg-Theater 

307) "Ick sluder nich!" 

Henry Vahl, ebenso begnadeter Volksschauspieler aus dem Ohnesorg- 
Theater 

308) "Amerika ist eine Mißgeburt" - "Ich hasse es nicht. Ich bedauere, daß 
Kolumbus es entdeckt hat." 

Sigmund Freud (1856 - 1939) 

309) "So hoffen die Befürworter der Einheitlichen Europäischen Akte, das 
traditionelle Muster der Trennung der Bevölkerungsgruppen nach ihrer 
ethnischen Herkunft zu durchbrechen. Der menschliche Austausch innerhalb 
der neuen Vereinigung wird das Gesicht Europas während einer einzigen 
Generation grundlegend verändern. Falls es dann überhaupt noch nationale 
oder ethnische Gruppierungen gibt, die eine solche Einigung nicht gutheißen, 
wird ihr politischer Einfluß so gering sein, daß sie ein Ausbrechen ihres 
Landes aus den 'Vereinigten Staaten von Europa' unmöglich durchsetzen 
können." 

David Krivine, "Jerusalem Post" vom 3. Juli 1986, Seite 3 

310) "Die russische Revolution hat in den Hinterzimmern der Wall-Street 
ihren Ursprung." 

Henry Ford, legendärer Autobauer, Großkapitalist, Freimaurer, zeitweiliger 
Antisemit und Träger höchster Nazi-Orden 

311) "Wenn wir erlauben, daß der Terrorismus unsere Aktionsfreiheit 
untergräbt, könnten wir einen Teil der nach dem Zweiten Weltkrieg 
verzeichneten Globalisierungserfolge verlieren." 

Allen Greenspan, US- Notenbankchef jüdischer Abkunft 

312) "Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem 
Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der 
Taubenhändler um und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein 
Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle. Im 

Tempel kamen Lahme und Blinde zu ihm, und er heilte sie. Als nun die 



Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die 
Kinder im Tempel rufen hörten: Hosanna dem Sohn Davids!, da wurden sie 
ärgerlich ..." 

Matthäus 21,12-15 

313) "Nie war die Welt friedloser als zu Beginn der 90er Jahre. Nach einer 
Studie der Universität Hamburg wurden 1992 weltweit 52 Kriege geführt." 

Lübecker Nachrichten im Dezember 1992 

314) "Es kommt darauf an, wer es macht und wie schnell es geht. Wir haben 
einige Hundert von Atomsprengköpfen und Raketen und können sie auf Ziele 
überall werfen, vielleicht selbst auf Rom. Mit Flugzeugen sind die meisten 
europäischen Hauptstädte ein Ziel." 

Martin van Creveld, Professor der Militärgeschichte an der hebräischen 
Universität in Jerusalem zu den Plänen, die Palästinenser zu deportieren und 
zur Frage, ob die Weltgemeinschaft eine solche ethnische Säuberung 
zulassen würde 

315) "Wir haben die Möglichkeit, die Welt mit uns zusammen untergehen zu 
lassen. Und ich kann Ihnen versprechen, daß dies auch geschieht, bevor 
Israel untergeht." 

Martin van Creveld (siehe 314) 

316) "Im Jahre 1998 veröffentlichte Meinungsumfragen ergaben, daß 60 % 
der deutschen Bevölkerung mit den die Bundespolitik tragenden Parteien 
unzufrieden sind. Ich glaube, daß sich dieser Prozentsatz seit dem eher 
erhöht hat. Insbesodere der SPD laufen die Wähler und Mitglieder weg, weil 
diese krasse Demontage des Sozialstaates nichts mit sozialer Gerechtigkeit 
zu tun hat, sondern mit neoliberaler Umverteilung von unten nach oben." 

Detlef Winter, von 1977 - 1997 Rechtsanwalt in Lübeck 

317) "Pamela Smedley war eines von etwa 150.000 britischen Heimkindern 
zwischen 3 und 14 Jahren, die ohne ihre Einwilligung oder die Einwilligung 
ihrer Eltern an die entferntesten Grenzen des einstigen Empires verschickt 
wurden - als billige Arbeitskräfte, zur Auffrischung des weißen 
Bevölkerungsanteils oder auch nur, um in Großbritannien Kosten zu sparen. 
... Die Deportation nicht nur von Sträflingen, sondern auch von Kindern, 
begann fast sofort nach Gründung der ersten Kolonien. ... Die Gesellschaft 
für Kinderemigration genoß königliche Förderung bis nach dem Zweiten 
Weltkrieg. Begründung: "Wir müssen Australien mit Weißen bevölkern, sonst 
bekommen wir Angst vor den asiatischen Horden." ... Jetzt stellt ein 
Untersuchungsausschuß fest, was den Kindern in den Heimen ihrer neuen 
Heimat angetan wurde, sei zuweilen von so außerordentlicher Verworfenheit 



gewesen, daß Ausdrücke wie sexueller Mißbrauch zu schwach sind, um das 
Vorgefallene zu beschreiben." 

DER SPIEGEL 

318) "Um die Weltregierung zu verwirklichen, ist es notwendig, den 
Individualismus, das Nationalbewußtsein, die religiösen Dogmen und die 
Loyalität zur Familie aus den Gedanken der Menschen zu eliminieren." 

Dr. Brock Chrisholm, "illuminiereter" erster Generaldirektor der 
Weltgesundheitsorganisation 

Anmerkung: Deutlicher kann man die Bereitschaft zur Aufhebung 
oder Verletzung elementarer Menschenrechte durch die Strategen 
der "Neuen Weltordnung" kaum zum Ausdruck bringen. Es bestärkt 
sich der Verdacht, daß 90 % aller Kriege in den letzten zwei 
J ahrhunderten auf die Kappe dieser Weltverschwörer gehen. 

319) "Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung 
Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, 
deshalb ist es unmöglich, zuzulassen, daß Deutschland unter der 
gegenwärtigen Regierung mächtig wird." 

Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung 
"Tatscha Retsch" 

320) "Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und 
zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England." 

Emil Ludwig, zionistischer Schriftsteller im Mai 1934 

321) "Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen." 

Der Herausgeber des "American Hebrew" New York zu dem 
amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934 

322) "Um unsere verlorenen Positionen zurückzugewinnen, müssen die 
Arbeiter mitwirken an der Entfesselung eines neuen Krieges." 

Dr. Bauer, österreichischer Zionist und Sozialdemokrat im Juli 1934 

323) "Die Juden von Amerika stellen eine große politische Macht dar. Sie 
benutzen sie, wie sie wollen; was wollt Ihr dagegen tun?" 

"New Yorkjewish Nationale" am 9. April 1936 

324) "Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. 
Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und belgien, sowie die 
Völker der Tschecheslowakei, sich in Bewegung setzen, um den deutschen 



Koloß in einen tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und 
Bayern voneinander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen." 

"The Youngstown J ewish Times", jüdische Zeitung / Ohio am 16. April 
1936 

325) "Unser Kampf gegen Deutschland muß an die Grenzen des Möglichen 
gehen." 

Zionist Pierre Cregagne 1938 in seinem Buch "Epitre aux Juifs" 

326) "Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade 
Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere 
Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken." 

Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner 
Zeitung "Le droit de vivre" 

327) "Der Erzherzog wußte sehr wohl davon, daß man ihm nach dem Leben 
trachtete. Ein J ahr vor Kriegsbeginn wurde er davon informiert, daß die 
Freimaurer seinen Tod beschlossen hatten." 

Graf Ottokar Czernin von und zu Chudenitz (1872 - 1932), österreich- 
ungarischer Staatsmann, u.a. 1916 - 1918 Außenminister. Freund des in 
Sarajewo im Auftrag der Weltfreimaurerei ermordeten Thronfolgers. Das 
Attentat führte zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges 

328) "Der nachweislich erste Freimaurer, der Papst werden konnte, war Pius 
IX. ...Nachdem Giovanni Ferretti Mastai in das Priestertum aufgenommen 
wurde, ernannte man ihn zum Sonderbotschafter des Papstes in Uruguay. 
Dort trat er in verschiedenen Freimaurerlogen auf. Als er jedoch im J ahre 
1873 zum Papst gewählt wurde, kritisierte er die Freimaurerei öffentlich in 
einer Epistel und sagte, daß sie vom Teufel abstamme." 

Robin de Ruiter 

329) "Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als 
eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen." 

Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. "Welt" 
vom 4. Juli 1994 

330) "0 Moses, unser Lehrer Mosche Rabenu, hoher Bekämpfer der 
Knechtschaft, reiche mir Hammer und Nägel, damit ich unsere gemütlichen 
Sklaven in schwarz-rot-goldener Livree mit ihren langen Ohren festnagele an 
das Brandenburger Tor." 

Heinrich Heine 



331) "Mit dem Eintritt Polens in die EU ist ein Präzendenzfall dafür 
geschaffen, daß Völkermord, Raub und die Vertreibung einheimischer 
Bevölkerungen ... völkerrechtlich legalisiert werden und somit ... basiert das 
Europa von heute auf der Grundlage von Kriegsverbrechen und ihren 
Ergebnissen." 

Ferdinand Otto Miksche in "Das Ende der Gegenwart" 

332) "Der Unterschied zwischen CDU und SPD ist nicht fundamental." 

Kurt Biedenkopf, Rotarier, CDU- Mitglied, Professor für Arbeitsrecht, 
Intimfeind des Dicken aus Oggersheim und König von Sachsen am 29.8.1998 

333) "Wir müssen uns schöner Worte und trügerischer Ausdrücke bedienen, 
bis alles in unsere Hände fällt." 

Alexander Kraushara, jüdischer Advokat in seinem Buch "Frank and the 
Frankists", Krakau 1895 

334) "Die Weltrevolution, die wir erleben werden, wird ausschließlich Sache 
unserer Hände sein ... Diese Revolution wird die Vorherrschaft der jüdischen 
Rasse über alle anderen befestigen." 

Das jüdische Organ "Le peuple juif" vom 8. Februar 1919 

335) "Jede große Nation hat eine andere zum Sklaven; so hat Frankreich 
Korsika, so hat England Irland, so hat Groß-Serbien Montenegro und, um es 
kurz zu sagen: Israel die ganze Menschheit zum Sklaven ... Der Völkerbund 
wird bringen: die Einheit der Sprache, die Einheit der Währung, der Maße, 
des Rechts, der Religion ... Zur Hauptstadt soll er Zion, die Stadt des 
Friedens haben." 

Der Jude Simon-Tov Yacoel in seinem Buch "Israel. Reflexions sur la 
grande guerre et l'avenir des peuples", Saloniki 1921 

336) "Der J udaismus ist eine Religion; aber der Zionismus ist eine politische 
Bewegung, die hauptsächlich von osteuropäischen (aschkenasischen) Juden 
ausging, die für J ahrhunderte die treibende Kraft hinter dem 
Kommunismus/Sozialismus gewesen sind. Das Endziel der Zionisten ist eine 
Eine-Welt-Regierung unter Kontrolle der Zionisten und der zionistisch 
ausgerichteten jüdischen internationalen Bankiers." 

Der antizionistische J ude Jack Bernstein in seinem Buch "Das Leben eines 
amerikanischen J uden im rassistischen, marxistischen Israel", Steinkirchen 
1985, S. 17 f 

337) "Es ist für uns Christen unvorstellbar, daß in unseren religiösen 
Schriften zum Lügen, betrügen und Morden Andersgläubiger aufgefordert 
würde. Mit Recht könnte man uns dann eine "verbrecherische" Religion zur 



Last legen. Nun geschieht es aber, daß das Abgründige und die Christus- und 
Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe 
dem, der es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem 
Motto, daß nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei." 

Wolfgang Borowsky, evangelischer Pfarrer, in "Kommt Luzifer an die 
Macht?", Aglasterhausen 1985, S. 83) 

Anmerkung: Die von Borowsky festgestellte Christus- und 
Christenfeindschaft einiger J uden wurde auch durch Michel Friedman 
offenbar, der es offenbar nicht nur mit Koks und osteuropäischen 
Nutten in Lack und Leder trieb, sondern sich auch zu der 
gotteslästerlichen öffentlichen Äußerung hinreißen ließ, wir sollten 
endlich unseren Christus vom Kreuz holen. Weiter verstieg er sich zu 
der - offenbar rhetorisch gemeinten - Frage, was das denn für eine 
Religion sei, die sich durch eine Gewalttat definiere. 

338) "Die Maurerei ist eine jüdische Einrichtung, deren Geschichte, Grade, 
Ämter, Paßworte und Erklärungen von Anfang bis zu Ende jüdisch sind." 

Landesrabbiner Dr. Isaac Wise in der jüdischen Zeitschrift "Israelite of 
America" vom 3. August 1866 

339) "Im Dezember 1918 waren von 388 Mitgliedern der revolutionären 
Regierung nur 16 echte Russen; alle anderen waren J uden mit der Ausnahme 
eines amerikanischen Negers. 265 dieser Juden kommen aus dem unteren 
Ostviertel New Yorks." 

George Simons, Petersburger Superintendent, am 12.2.1919 vor einem 
Komitee des US-Senats 

340) "Die russische Revolution war zum großen Teil ein Werk von Personen 
mit jüdischen Ideen, jüdischer Unzufriedenheit, jüdischer Planung ... Was 
durch jüdisch denkende Personen von jüdischer Unzufriedenheit und 
jüdischem Planungsgeist in Rußland so gut verwirklicht wurde, wird auch in 
anderen Ländern durch dieselben Kräfte des jüdischen Geistes eine 
Wirklichkeit werden." 

Die führende jüdische Zeitschrift der USA "American Hebrew" vom 

30.9.1920 

341) "Jacobs Enkel John Schiff schätzt heute, daß sein Großvater ungefähr 
20 Millionen Dollar für den endgültigen Triumph des Bolschewismus in 
Rußland aufwandte." 

"New York Journal American" vom 3.2.1949 

342) "Hitler hatte mit fast allem recht." 



Stanley Kubrick, jüdischer Regisseur, zusammen mit dem J uden Billy 
Wilder einer der größten Filmemacher des 20. Jahrhunderts, anläßlich der 
Arbeiten am Drehbuch zu "Eyes Wide Shut" (vgl. STERN 27/1999/134). Man 
kann sich vorstellen, daß diese Äußerung das jüdisch dominierte Hollywood 
"narrisch" gemacht hat. Wir halten Hitler nach wie vor für einen 
Massenmörder und Verräter (Verrat am Nationalsozialismus, an seinen SA- 
Kameraden und zum Schluß am gesamten deutschen Volk) 

343) "Amerika hat durch den Irak-Krieg an moralischer Autorität 
dazugewonnen, es hat das Leben seiner Soldaten mit eingebracht zur 
Sicherung der Zukunft Israels." 

Ex-Kanzler Helmut Kohl in FAZ vom 14.6.2003 

UN-Anmerkung: Welche Vorstellungen von Moral der Herr Ex-Kanzler 
hat, wissen wir zur Genüge. Daß er aber so offen zugibt, in wessen 
I nteresse die USA die Zerstörung des I rak planten und durchführten, 
ist schon bemerkenswert. Ob der Träger des "J oseph-Ordens", einer 
Auszeichnung, die neben ihm nur Ben Gurion und Menachim Begin 
verliehen wurde, der "Buber-Rosenzweig-Medaille" und zweimalige 
B'nai B'rith-Ordensträger (Verleihungen 1992 und 1996) nun auch 
im Verfassungsschutzbericht landet, weil er das bestätigt, was UN- 
Leser schon lange wissen? 

Anmerkung luebeck-kunterbunt: Es gibt Leute, die behaupten, die 
Familie des Ex-Kanzlers habe früher "Kohn" geheißen und seine 
Großeltern seien auf einem jüdischen Friedhof in Wien begraben. Das 
sind natürlich alles nur Spekulationen, an denen wir uns nicht 
beteiligen wollen. Sein Parteifreund und Rotarier Ernst Benda, 
dessen Vorfahren in grauer Vorzeit einmal Ben David geheißen haben 
sollen und der es mit mäßigen juristischen Fähigkeiten zum 
Bundesinnenminister und Präsidenten des 

Bundesverfassungsgerichts gebracht hatte, sagte einmal: "Der Kohl 
ist ein Idiot und es höchste Zeit, daß die Öffentlichkeit das erfährt!" 
Damit offenbart sich einmal mehr, was wir fortgesetzt predigen: das 
Judentum ist kein homogener Block, weder ethnisch, noch religiös, 
noch politisch. Weltverschwörungstheorien müssen sich also einen 
anderen Ansatz suchen oder den Vorwurf gefallen lassen, von den 
eigentlichen Problemen abzulenken oder liegt es daran, was Henry 
Miller schrieb (" ...und außerdem, wer haßt den J uden mehr als der 
Jude?")? 

344) "Die politischen Verhältnisse könnten mich rasend machen. Das arme 
Volk schleppt geduldig den Karren, worauf die Fürsten und Liberalen ihre 
Affenkomödie spielen." 



Georg Büchner, der der deutsche Shakespeare geworden wäre, wenn 
Verfolgung und Tod ihn nicht schon im 24. Lebensjahr dahingerafft hätten, 
schrieb diese in der Quintessenz unverändert gültigen Zeilen im Jahre 1833 
an seine Braut Luise Wilhelmine (Minna) Jaegle 

345) Etwa 130.000 Deutsche nichtjüdischer Abkunft, die aus politischen oder 
religiösen Motiven aktiven oder passiven Widerstand im Dritten Reich 
geleistet haben, sind durch verbrecherische Maßnahmen, also ohne 
Einbeziehung von Kriegshandlungen, des Nazi-Regimes umgekommen. 

Vgl. Hellmuth Auerbach in "Legenden Lügen Vorurteile" von Wolfgang Benz 
(Hg.), S. 162 

Anmerkung: Ich kenne kein anderes Volk unter Gottes Sonne, daß im 
20. J ahrhundert so tapfer und opferbereit Widerstand gegen ein 
verbrecherisches Regierungssystem geleistet hätte. 

346) "In Israel findet ein Kampf statt, bei dem offenbar keine Regeln und 
humanitären Rücksichten gelten, auch nicht die des Kriegs- Völkerrechts. ... 
Krankenwagen? Palästinenser müssen ihre Toten in Löchern vor der Haustüre 
verscharren, weil man sie nicht auf den nahen Friedhof lässt. Dann werden 
von Israel 5000 Olivenbäume in palästinensischem Gebiet vernichtet. ... Was 
hat das mit Kampf gegen den Terrorismus zu tun? Das alles ist blind-wütig - 
ein anderes Wort fällt mir hierfür nicht ein. ... Die Israelis kümmern sich 
einen Dreck um das, was die UN beschließen. Rückzug ihrer Truppen - 
abgelehnt. Eine UN-Untersuchungskommission nach Jenin - kommt nicht 
infrage. Keine neuen Siedlungen mehr - seit dieser Abmachung sind 
Tausende Siedler hinzugekommen ... Es geht um Morde und nicht um Worte. 
Ich kann in den Aktionen der israelischen Militärs keinen Abwehrkampf gegen 
den Terrorismus sehen - sondern nur Vernichtung. ..." 

Norbert Blüm in einem stern- Interview aus J uni 2002 

347) "Der US-Senat ist unter jüdischem Druck mehr mit den Interessen 
Israels als den Interessen der USA befaßt" 

J . W. Fulbright, US-Senator und Mitglied des außenpolitischen Ausschusses 

348) "Dem betrügerischen Volke möge nicht gestattet werden, die neue 
Kolonie zu vergiften." 

Peter Stuyversant, Quäker und Gouverneur von New Amsterdam (New 
York) im Jahre 1654 an seine Vorgesetzten in Holland, zur Verhinderung 
jüdischer Einwanderung 

349) "1948 hatte Israel nicht das Recht, als Staat zu entstehen." 
I ndependet, London, 3.12.2001, Seite 15 



350) "Der neue J udenstaat mußte notwendigerweise auf Enteignung 
gegründet werden. ... Doch die Juden hatten kein Recht, auch nur einen 
einzigen Hektar palästinensischen Landes zu enteignen." 

I ndependent, London, 3.12.2001, Seite 15 

351) "Israel hat bislang kategorisch jedes Recht auf Rückkehr der etwa 3,7 
Millionen Palästinenser abgelehnt, die 1948 das jetzige Israel verlassen 
haben und jetzt im Exil leben." 

FAZ, 5.1.2001, Seite 1 

352) "Krieg im Nahen Osten: Ein Szenario. Was passiert, wenn Ariel Scharon 
wirklich die Palästinenser vertreiben will? ... 1948 vertrieb Israel 650.000 
Palästinenser. Sollte es heute etwas Ähnliches versuchen, könnte das zu 
einem großen Krieg führen." 

Die Welt, 26.4.2002, Seite 9 

353) "Putin ist derzeit der einzige Staatsmann, der sich dagegen wehrt, von 
einer fremden Macht-Elite zum Idioten im eigenen Land gemacht zu werden." 

National Journal 66/ 67 - 2003 

354) "Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin 
ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen 
gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr nicht, was ich 
sage? Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören. Ihr habt den Teufel 
zum Vater, und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein 
Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine 
Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn 
er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge." 

J esus Christus - Streitgespräch mit den J uden (J ohannes 8, 43 und 44) 

355) "Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: 
Geld einsammeln und protestieren." 

Nahum Goldmann in "Das jüdische Paradox", Frankfurt 1988, S. 77 

356) "Das israelische Religionsministerium soll eine Liste mit zehntausend 
Israeli erstellt haben, die nicht heiraten dürfen, weil sie als 'Bastarde' oder 
'Unreine' gelten. Das berichtete gestern (21.12.1994) der israelische 
Rundfunk. Die Betroffenen seien davon nicht unterrichtet worden und 
würden erst von den rabbinischen Gerichten darüber in Kenntnis gesetzt, 
wenn sie heiraten wollten. Diese orthodox-religiösen Instanzen verfügen 
über das Monopol der Eheschließung in Israel. Als 'Bastarde' gelten unter 
anderem Kinder, die aus einer außerehelichen Beziehung einer verheirateten 



Frau hervorgegangen sind. Über zehn Generationen dürften die 
Nachkommen sich nicht mit einem jüdischen Partner verheiraten." 

"Die Welt" vom 22.12.1994 

357) "Die Mischehen sind ein nationaler und persönlicher Selbstmord. Es ist 
das sicherste Mittel, ein Volk zu vernichten, es außerhalb seines Glaubens 
heiraten zu lassen. Jungen und Mädchen verlieren dadurch mit Sicherheit 
ihre Identität. Die Werte und Prinzipien, welche soviel zur gegenwärtigen 
Kultur und Zivilisation beigetragen haben, werden von der Oberfläche der 
Erde verschwinden. Die im Laufe von dreitausend Jahren gesammelte 
Erfahrung, das reiche Erbe eines Volkes, alles das, was unwiderruflich euch 
gehört, wird schändlich vernichtet. Wie schade! Was für ein Unglück! Was für 
eine Schande! Begreift ihr, was ihr wegwerft? ..." 

Nationalkomitee zur Förderung der jüdischen Erziehung in einer 
ganzseitigen Anzeige in der "New York Times" 

358) "Helmut, du musst das Zigeunerlager auflösen, samt der 
Marketenderin." 

Hanns Martin Schleyer zu Helmut Kohl wegen seiner Wohngemeinschaft 
mit J uliane Weber und seinem Fahrer. Wenn man allerdings Bernt 
Engelmanns Schilderung bedenkt, wie Schleyer in den letzten Tagen des II. 
Weltkrieges aus Prag entkommen ist, denkt man unwillkürlich an das 
"Glashaus". 

359) "Einerseits pochte Franz J osef Strauß heftig auf sein Recht auf Privates, 
andererseits aber wollte er einen Rivalen mit der Geschichte klein halten, 
dass jener eine Ehefrau und außerdem eine Freundin habe und die Freundin 
wiederum einen Vater, der Tiere liebe und letzteres leider mehr, als normal 
sei." 

DER SPIEGEL 35/ 2003/ 38 

360) "Also wissen Se, solange der misch nit anpackt, isset mir ejal." 

Konrad Adenauer, auf die Homosexualität seines Außenministers von 
Brentano angesprochen 

361) "Aber was sie auch / in der Welt mischen / wir Juden / sind immer 
dazwischen." 

Jossy Hailand, jiddischer Kleinkünstler 

362) "Wieso sollte Kohl kein Jude sein? Wer 1946 eine Partei gründen oder 
eine Zeitung herausgeben wollte, bekam die Erlaubnis nur, wenn er 
zumindest J udenmischling war. Judenmischlinge gründeten damals alle 
Parteien, damit sie auf jeden Fall an die Macht kämen, egal, welche Partei die 



Mehrheit bekäme. Welchen Grund sollte denn ein J ude haben, einen 
NichtJuden als Nachfolger zu installieren. ... Selbst in Freys Nationalzeitung 
sitzen zwei: der Chefredakteur ist ein jüdischer Professor und sein 
Stellvertreter ein jüdischer Doktor. Kohl hat zumindest einen J uden zum 
Großvater. Eine Regierung aus Deutschen dürfen wir nicht haben, die würden 
unser Volk niemals so verraten, verkaufen und betrügen." 

Heinz Bucher, Ludwigshafen (Leserbrief) 

363) "Selbst der Gebildetste, der in spezifisch jüdisch-zionistischen Dingen 
nicht zu hause ist, bleibt ein weltpolitischer Analphabet!" 

J . G. Burg, jüdischer Publizist, u. a . Verfasser des Bestsellers "Schuld und 
Schicksal - Europas Juden zwischen Henkern und Heuchlern" 

364) "Unser heutiger Rechtsstaat ruht auf den Grundlagen des jüdischen 
Glaubens ..." 

Alois Mertes, Staatsminister im Auswärtigen Amt ("DIE RHEINPFALZ" vom 
12.03.1984) 

365) "Chaim Henoch Cohn, der Großvater unseres Bundeskanzlers, Jude, 
stammt aus Galizien, Ostpolen. Nach seinem Übertritt zum katholischen 
Glauben nahm er den deutschen Namen Helmut Kohl an. Auch sein Enkel, 
Bundeskanzler Helmut Kohl, trägt mit Stolz die J armulka, das jüdische Käppi 
für bekennende J uden. 1987 erschien auf dem amerikanischen Büchermarkt 
ein Buch des jüdischen Schriftstellers J akov Lind: "Der Erfinder", in dem auf 
Seite 80 behauptet wird, daß der heute in Deutschland amtierende 
Bundeskanzler Helmut Kohl in Wirklichkeit Kohn heißt und Jude ist; er 
stammt von einem jüdischen Urgroßvater Kohn, der damals in Buczacs, 
einem J uden-Städl in Südpolen (aus dem auch der Vater von Sigmund Freud 
stammte), als Hausierer lebte ... Jakov Lind bekräftigte seine Aussage mit 
der Versicherung, daß er in der Bank von Vaduz, Liechtenstein, eine Reihe 
von Dokumenten deponiert habe, die Kohls Abstammung beweisen." 

Ein weiterer Leserbrief, der indiziell u.a. durch folgende Fakten 
belegt wird: Verleihung mehrerer hoher und höchster jüdischer 
Orden an Kohl, Verzicht auf die Ostgebiete, Chuzpe im Umgang mit 
Freund, Feind und Parlamentarischen Untersuchungsausschüssen, 
Schwarze Konten, gesetzeswidrige Einwanderung von 
osteuropäischen J uden am Bundestag vorbei, finanzielle 
Unterstützung von völkerrechtswidrigen Kriegen der USA im 
Interesse Israels, Ruinierung des Bundeshaushalts, sinnlose 
Zerschlagung von DDR-Betrieben usw. 

366) "Alles, was ich dazu zu sagen bereit bin, ist, daß die Protokolle (der 
Weisen von Zion) mit dem, was in der Welt geschieht, übereinstimmen..." 



Henry Ford in "The New York World" vom 17. Februar 1921 

Zitate und Merkwürdigkeiten (2) 

1) "Die überstaatlichen Mächte sind nicht unüberwindbar, sie haben zwei sehr 
verwundbare Stellen und die heißen: WAHRHEIT und ÖFFENTLICHKEIT." 

Walter Leon - Oberst a.D. 

2) "Man (die Spitze der Nazi-Verbrecher) hatte aber offensichtlich doch ein schlechtes 
Gewissen dem eigenen Volk gegenüber, als man 1940/41 damit begann, auch die in 
Deutschland lebenden Juden zu deportieren und zu liquidieren. Die Deportation wurde als 
'Umsiedlung', die Tötung als 'Sonderbehandlung' getarnt und über alle derartigen 
Aktionen der Mantel der strikten Geheimhaltung gehängt. " 

3) "Aber die meisten (Deutschen) kannten die volle Wahrheit, das Ausmaß und die 
Methode systematischer Judenvergasung bis zuletzt nicht. Helmut J. Graf Moltke, eine 
der führenden Personen des deutschen Widerstands, schrieb am 25. März 1943, er glaube, 
'mindestens neun Zehntel der Bevölkerung weiß nicht, daß wir Hunderttausende von 
Juden umgebracht haben. Man glaubt weiterhin, sie seien lediglich abgesondert worden 
und führten etwa dasselbe Leben wie zuvor, nur weiter im Osten, woher sie stammten, 
vielleicht etwas armseliger, aber ohne Luftangriffe'." 

Hellmuth Auerbach in "Legenden Lügen Vorurteile" von Wolfgang Benz 
(Hg) 

4) "Fast alle nordamerikanischen Präsidenten, angefangen bei ... George Washington bis 
in unsere Tage waren (und sind) Freimaurer. Von den 56 Unterzeichnern der 
nordamerikanischen Unabhängigkeitsverfassung waren 53 Freimaurer. 50 von 55 
Mitgliedern der konstituierenden Nationalversammlung, sämtliche Gouverneure der 13 
Gründungsstaaten, 20 von 29 Generälen und 104 der 106 Offiziere waren aktive 
Freimaurer!" 

Jürgen Holtorf ("Die verschwiegene Bruderschaft ...", S. 18) 

5) "Von den 9 Richtern des Obersten Gerichts (Supreme Court der USA) sind 8 
Freimaurer, von 96 Senatoren ... sind 58 Freimaurer. Von 435 Abgeordneten des 
Repräsentantenhauses ... sind 215 Freimaurer. Von 48 Gouverneuren der Einzelstaaten in 
Nordamerika sind 29 Freimaurer." 

DER SPIEGEL 15/ 1963 

6) "Fünf von sieben sozialistischen EG-Außenministern sind Freimaurer." 

"La Stampa" zitiert nach Manfred J acobs 

6) "Es ist unerläßlich, daß die an der Regierung der Staaten befindlichen Männer 
entweder unsere (Freimaurer-) Brüder sind oder gestürzt werden!" 

Ulisse Bacci - russischer Großlogensekretär (33°) laut "Badischer 
Beobachter" vom 1.6.1917 

7) Im April 1991 hat in Paris ein Treffen europäischer Freimaurer stattgefunden, wo die 
Vertreter führender Logen in Westeuropa Möglichkeiten erörtert haben, ihre einstige 
Macht in den Ländern des ehemaligen Ostblocks zurückzugewinnen, denn das Europa 
liberalistischer Prägung, so wie man es sich in freimaurerischen Kreisen wünscht und 



vorstellt, steht auf dem Boden der französischen Revolution von 1789 und wir vom 
westlichen Kapital kontrolliert. 

"Deutsche Tagespost" vom 30.11.1991 

Anmerkung: Auch an dieser Zeitungsnotiz werden wieder einmal die 
Stufen der Einweihung deutlich oder - drastischer ausgedrückt - die 
Tatsache, daß in der Hierarchie der Anhänger luziferischer Ideen die 
jeweils unteren Grade nur die nützlichen Idioten der jeweils höheren 
Grade sind. Wesentlicher Ausgangspunkt ist die engste 
Verwobenheit zwischen elitärem J udentum und Freimaurerei 
innerhalb der letzten drei Jahrhunderte, die sich das letztendliche 
Ziel einer "Neuen Weltordnung" unter ihrer alleinigen Herrschaft 
gesetzt haben. Vieles hat seinen Ursprung bei Moses Mendelssohn, 
Karl Marx, Adam Weishaupt, Albert Pike usw. Unabhängig von der 
völlig korrekten Äußerung des MdB Martin Hohmann, war die 
Oktoberrevolution von 1917 ohne die zentrale Bedeutung jüdischer 
Kader unmöglich gewesen. Auch diese Revolution stand in der 
ideologischen Folge jener von 1789, 1830, 1848 usw. Allerdings war 
Lenin als zentrale Persönlichkeit dieser Gruppierung nicht 
zuzurechnen. Versuche, Lenin eine jüdische Großmutter oder eine 
Einweihung als Hochgradfreimaurer unterzujubeln, wirken eher 
peinlich. Das mit unermeßlichem Leid herbeigeführte Experiment 
einer klassenlosen kommunistischen Gesellschaft in der Sowjet 
Union sollte nach Lenins Tod von dem J uden Trotzki fortgesetzt 
werden. Das Schicksal spuckte den selbsternannten Weltenlenkern 
allerdings in die Suppe. Als Lenins Nachfolge konkret zu regeln war, 
wurde Trotzki krank und der Georgier Stalin griff beherzt nach der 
Macht. Stalin hat dann später fürchterliche "Säuberungen" 
veranstaltet, denen fast alle bisher führenden J uden zum Opfer 
fielen. So lief das Experiment in gewisser Weise aus dem Ruder. 
Nach dem "Schwarzbuch des Kommunismus" bestand weltweit die 
traurige Bilanz dieses mißlungenen Experiments unter anderem in 
etwa 100 Millionen Toten. Professor Ernst Nolte, einer der 
bedeutendsten Nachkriegshistoriker, hat auf den naheliegenden 
Umstand hingewiesen, daß die maßlosen Greuel der Bolschewiki 
jenen der Nazis zeitlich vorausgingen und daß Hitlers Untaten auch 
unter dem Aspekt der Abwehr eines Übergreifens des 
Bolschewismus' auf Mittel- und Westeuropa gedeutet werden 
können. Kaum hatte Nolte diese elementaren Dinge ausgesprochen, 
ging es ihm wie vier Jahrzehnte zuvor Professor Elmar Barnes, der 
seinen jähen Absturz vom Nestor der Geschichtswissenschaften zum 
irren Spinner der Tatsache verdankte, daß er die Wahrheit über die 
Schweinerei von Pearl Harbor veröffentlichte. Ebenso ging es Leuten, 
die die Wahrheit über die (wirklich pikante) Auslandsfinanzierung 
Hitlers schrieben und zuletzt Dr. Andreas von Bülow, der andere 



Erklärungsmodelle zu den Hintergründen vom 11.9.2001 für 
näherliegend erkannte. Und nun fragen wir nur noch, wer diese 
Verleumdungskampagnen veranlaßt und steuert. ... Genau! Die sind 
es! 

8) Der Unabhängige Orden B'nai-B'rith nimmt innerhalb der Logen eine Sonderstellung 
ein, weil er rein jüdisch strukturiert ist und nur sephardische Juden aufnimmt. Ein Nicht- 
Jude wird nicht aufgenommen und darf auch nicht an den Sitzungen teilnehmen, während 
jüdische Brüder selbstverständlich an der Tempel-Arbeit der Nicht- Juden teilnehmen 
dürfen. Das hat für die im B'nai-B'rith organisierten Juden den ungeheueren Vorteil, daß 
diese immer wissen, was sich in den nichtjüdischen Logen abspielt, während andersherum 
Ahnungslosigkeit herrscht. 

Zusammenfassung nach Manfred J acobs 

9) Der Vertrag von Versailles war, nach den Worten Lord Curzons (1919 - 1924 britischer 
Außenminister), "kein Vertrag... (sondern) lediglich eine Unterbrechung der 
Feindseligkeiten", d.h. daß Kampfhandlungen früher oder später wieder aufleben mußten. 

Anmerkung: Lord Curzons Aussage deckt sich mit der Äußerung des 
britischen Premierministers John Major am 8.5.1995 im Berliner 
Schauspielhaus: "Vor 50 Jahren sah Europa das Ende des 
dreißigjährigen Krieges von 1914 bis 1945." 

10) "Nach dem Eindringen Deutschlands und Rußlands (damals noch UdSSR) in Polen 
1939 erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. Wohlgemerkt, nur 
Deutschland, und nicht auch Rußland!" 

Manfred J acobs 

11) "Wo die bewegende Mitte fehlt, dort kippen die Außenseiten nach innen, die 
Randfiguren bilden das Zentrum, die Sonderlinge werden zu Richtgrößen ernannt..." 

B. Strauß ("Der Junge Mann") 

12) "In Mexiko sind nun viele Jahre lang der Staat und die Freimaurerei ein und dasselbe 
gewesen, Wesen, die Seite an Seite marschieren. Der Kampf ist nicht neu. Er begann vor 
zweitausend Jahren und wird bis zum Ende der Zeiten weitergehen." 

Emilio Portes Gil - 1929 als mexikanischer Präsident 

13) "Die Versöhnung (zwischen Freimaurerei und Kirche) ist nicht mehr möglich. Es 
kann daher nur Kampf geben, einen Kampf ohne Gnade ..." 

Quartier-Ia-Tente - Großmeister der Schweizer Großloge "Alpina" 

1 4) "Wir begnügen und nicht damit, in unseren (Freimaurer-) Tempeln die gedeckte 
Republik zu sein, wir sind gleichzeitig die Gegenkirche." 

Jaques Mitterand - Großmeister des Französischen Grand-Orient 

15) "Unser Endziel ist das Voltaires und der französischen Revolution: Die Vernichtung 
des Katholizismus und sogar der christlichen Idee für immer." 

Aus einem freimaurerischen Geheimdokument (vgl. Cretineau-Joly: 
"L'Eglise Romaine en face de la Revolution" / Anton Holzer: "Vatikanum M") 



16) "Das schädlichste an den freimaurerischen Prinzipien ist, daß es weder für den 
Einzelnen noch für die Gesellschaft eine existierende Wahrheit gibt, noch geben kann. 
Das ist unbestreitbar der abträglichste und am schwersten zu behebende Irrtum. Es gibt 
hier de iure noch de facto weder Wahrheit noch Irrtum. Die streng logische Konsequenz 
hieraus ist, daß es weder Gut noch Böse, weder Recht noch Gerechtigkeit gibt." 

Manfred J acobs 

17) "Ohne Zweifel ist der Freimaurerorden als eine weitreichende Regierung zu 
betrachten." 

J osef de Maistre - Mitglied der Loge der I lluminaten von Lyon an Ferdinand 
von Braunschweig (Jaques d'Assac: "Das Geheimnis der Freimaurer", S. 43) 

Zitate und Merkwürdigkeiten (3) 

1 ) "Der Kapitalismus hat uns in effiziente Menschen verwandelt, die auf alles verzichten, 
was sich wirtschaftlich nicht rechnet. So verzichtet der Industrieboss aufs Investieren, der 
Arbeitnehmer aufs Arbeiten, der Schwarzarbeiter aufs Steuerzahlen und die Regierung 
auf Konflikte mit Wählerschaft und Lobby." 

Günter Tisch im SPIEGEL-Leserbrief 40 / 2003/ 10 

2) Der frühere CDU-Chef (Wolfgang Schäuble) mahnt: "Mehr als ein Fünftel der 
Weltbevölkerung, fast 1,4 Milliarden Menschen, lebt noch immer in bitterster Armut; fast 
900 Millionen Menschen sind unterernährt und ohne jeden Zugang zu medizinischer 
Versorgung." Er provoziert: Das Vermögen der "drei reichsten Milliardäre" sei "größer 
als das der 600 Millionen Bewohner in den am wenigsten entwickelten Ländern" der 
Welt. 

DER SPI EGEL 40 / 2003 / 54 ("Wie sich ... Schäuble ... um das höchste 
Staatsamt bewirbt.") 

3) "Wenn ich mir den Zickenhaufen in 125.000 Jahren vorstelle, frage ich mich doch, ob 
auszusterben da nicht die größere Gnade ist." 

Egbert Dreben im SPIEGEL-Leserbrief 39 / 2003 / 8 

4) "Außenpolitische Experten feiern Schröder bereits als Protagonisten eines völlig neuen 
Konzepts im Verhältnis zu den USA. Der Erlanger Historiker Gregor Schöllgen glaubt, 
dass der pragmatische Sozialdemokrat den 'wohl radikalsten Bruch 
bundesrepublikanischer Außenpolitik' vollzogen und die 'Berliner Republik auf den 
deutschen Weg geschickt' habe." 

DER SPIEGEL 39/ 2003/ 25 

5) "Was läuft schief, wenn die neue (EU-) Verfassung feierlich den 'Willen der 
Bürgerinnen und Bürger' zu einer gemeinsamen Zukunft verkündet - und die 
Bundesregierung kann sich nicht mal trauen, die Bürger nach ihrem Willen zu fragen?" 

DER SPI EGEL 39 / 2003 / 28 im Gespräch mit dem Präsidenten des 
Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier 

6) Im Jahre 1990 hatte die SPD 949.550 Mitglieder. Am 1. August 2003 waren es nur 
noch 663.549. 

7) "Die Menschen wollen nicht nur in einer Ellenbogengesellschaft leben." 



Oskar Lafontaine (DER SPIEGEL 39 / 2003 / 32 - Ziff. 6 + 7) 

8) "Ist '68 schuld am Liebes- und Beziehungschaos, das ja (neben Joschka Fischer) auch 
dem Bundeskanzler, derzeit in vierter Ehe lebend, nicht fremd ist? Droht hier weiterer 
Sitten- und Kulturverfall?" 

DER SPI EGEL 39 / 2003 / 38 

Anmerkung: Natürlich hat die 68er-Bewegung eine notwendige und 
erfreuliche Liberalisierung der zwischenmenschlichen Beziehungen 
bewirkt: Allerdings waren und sind Fischer und Schröder keinesfalls 
repräsentativ für diese Bewegung; im Gegenteil, beide müssen viel 
eher in die Kategorien der Opportunisten, Anpasser, 
Rechtsabweichler und Kapitalistenknechte eingeordnet werden. 

9) "Der Staat drückt die Kosten seiner überforderten Wohlfahrtssysteme einseitig den 
Beschäftigten auf." 

DER SPI EGEL 39 / 2003 / 98 ("Lastesel der Nation") 

10) "Ein halbes Jahrhundert Literatenleben in Deutschland, jede Menge Autoren-, 
Verleger- und Kritikerklatsch lässt (Fritz J.) Raddatz Revue passieren - nur den alten 
Rivalen Marcel Reich-Ranicki findet er, der mit rund tausend Prominenten-Namen um 
sich wirft, nicht erwähnenswert, verpasst dem Anonymisierten aber den Tiefschlag 
'Literaturstalinist'." 

DER SPIEGEL 39/ 2003/ 216 

11) "Saddam war warm und herzlich", verriet sie (die griechische Mätresse Parisoula 
Lampsos). Er habe am Ende schon mal Viagra gebraucht und sich bei Whisky, Zigarren 
und dem betrachten von Foltervideos entspannt. Auch habe er einmal vor einem Spiegel 
gestanden und gerufen: "Ich bin Saddam. Heil Hitler!" 

DER SPI EGEL 38 / 2003 116 

12) "Dass das mit der Verschwörungstheorie nicht recht stimmen will, macht doch Angst, 
besagt es doch, dass es neben der allumfassenden US-amerikanischen Macht noch eine 
andere Macht gibt, die solche Zerstörung anrichten kann und der auch offenbar mit Krieg 
nicht beizukommen ist." 

Dr. Helmut Orpel im SPI EGEL- Leserbrief (zum 11. September) 

13) "Um den Filz in Hamburg zu etablieren, brauchte die SPD Jahre und Jahrzehnte. 
Schill und Beust schafften dies in einem Rekordtempo von Wochen und Monaten." 

Thomas Wick im SPI EGEL- Leserbrief (36 / 2003 / 8) 

14) "Die Bereitschaft zum Event ist unter medialen Verhältnissen besonders hoch 
entwickelt - für den Einschlag (vom 1 1.9.2001) war die Welt sehr empfänglich. Er traf 
uns nicht aus heiterem Himmel, sondern aus einem zunehmend bedrückenden." 

Botho Strauß 

15) "Auch Sex ist was Heiliges." 

Gordon Matthews Sumner - alias Sting im SPI EGEL-Gespräch 
36/2003/166 



16) "Noch in seinem letzten Buch 'Zur Romantik' fertigte er, der so gern Klassiker 
geworden wäre, mit grimmiger Ironie und beneidenswerter Kenntnis eine ganze Epoche 
als Verschwörung ab." 

DER SPI EGEL 36 / 2003 / 178 - im Nachruf auf Peter Hacks 

17) "Idi Amin soll lediglich vier Schulklassen hinter sich gebracht haben, und das, ohne 
Lesen und Schreiben gelernt zu lernen." 

SPI EGEL-Hohlspiegel 36 / 2003 / 182 zitiert aus dem Berliner 
"Tagesspiegel" 

18) "Sue Clayton hatte eine Formel fürs Filmemachen gefunden: 30 % Action, 17 % 
Comedy, 12 % Sex und Romantik, 10 % Special Effects, 10 % Handlung, 8 % Musik - 
und 13 % Gut gegen Böse. Alle Genres folgen offenbar ähnlichen Regeln." 

DER SPIEGEL 35/ 2003/ 122 

19) "Es ist keine Leistung, große Titten zu haben." 

Schauspielerin Alyson Hannigan im SPI EGEL-Gespräch 34/ 2003 / 135 

20) "Nur das Äußerste hat die Chance, dem Brei der etablierten Meinung zu entgehen. 
Das steht als Maxime hinter jedem Satz, den ich schreibe." 

Theodor Adorno (DER SPI EGEL 34 / 2003 / 143) 

21) "Adorno sagt zu jeder seiner Analysen auch das Gegenteil." 
Max Horkheimer (DER SPIEGEL 34 / 2003 / 143) 

22) "Dass er (Philipp Mißfelder - Chef der Jungen Union) für seinen Vorschlag, alte 
Menschen nicht länger mit künstlichen Hüftgelenken auszustatten ("Früher sind die Leute 
auch auf Krücken gelaufen"), viel Kritik erntete, hält er für unwichtig. 'So viel 
Aufmerksamkeit hätte ich doch sonst nur gekriegt, wenn ich Yvonne Catterfeld geküsst 
hätte', sagt Mißfelder..." 

DER SPI EGEL 33 / 2003 / 32 

23) "Meiner ganzen Entwicklung widerspräche es, würde ich es beim Anwaltsberuf 
belassen." 

Gregor Gysi vom SPI EGEL 33 / 2003 / 34 als "der verhinderte 
Weltenlenker" bezeichnet 

24) "Systematisch erfinden Pharma- Firmen und Ärzte neue Krankheiten. ... Die 
Behandlung von Gesunden sichert das Wachstum der Medizinindustrie." 

DER SPI EGEL 33 / 2003 / 116 

25) "Er (Sebastian Haffner) verglich den Vorgang (die SPIEGEL- Affäre) mit dem 
Überfall auf den Sender Gleiwitz, der den Zweiten Weltkrieg eröffnet hatte, und sagte 
außer sich, Adenauer habe mit diesem Handstreich seinem eigenen Volk den Krieg 
erklärt." 

Joachim Fest in DER SPIEGEL 33 / 2003 / 140) 

26) "Gibsons Passionsspiel fand nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt - bis das 
Drehbuch bei der Anti Defamation League (ADL) landete." 



DER SPI EGEL 33 / 2003 / 150 

27) "Was bin ich heute wieder für ein Schelm." 
Heinz Erhardt - der unvergeßliche Komödiant 

28) "Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat Israel im Umgang mit 
den Palästinensern Staatsterrorismus vorgeworfen." 

Lübecker Nachrichten vom 4.6.2004 

29) "Egon Bahr? Ein 'aalglatter Bursche', ein 'Reptil', eben ein 'Scheißkerl'. Und Willy 
Brandt? Auch 'nicht der hellste Kopf der Welt'." 

Henry Kissinger - J ude und Kriegsverbrecher (LN vom 6. /7. 6. 2004) 

30) "Sie haben zur Altersabsicherung überteuerte Wohnungen gekauft, falsche 
Finanzierungen abgeschlossen und können sich lediglich mit der Gewissheit trösten, in 
guter Gesellschaft zu sein. Denn Schätzungen zufolge sind bundesweit zirka 300.000 
Anleger mit einem Anlagevolumen von 19 Milliarden Euro betroffen." 

Lübecker Nachrichten vom 11.6.2004 

31) "Jeder kirchen treue 'Parlamentarier hat die sittliche Pflicht', gegen Gesetze 
anzukämpfen, die homosexuelle Paare mit heterosexuellen gleichstellen. Ein Katholik, 
der solchen Gesetzen zustimme, helfe bei der 'Legalisierung des Bösen'." 

DER SPIEGEL 32 / 2003 / 21 zitiert aus der Ratzinger-Erklärung 

32) "Gerade die Kirche bot mir die Gelegenheit, meine Homosexualität auszuleben." 

Titus Neufeld - katholischer Priester und Hochschuldozent (DER SPIEGEL 32 
/ 2003/ 22) 

33) "Wir müssen die Besatzung beenden, die Siedlungen müssen weg. ... Die Besatzung 
ist das Krebsgeschwür der israelischen Gesellschaft." 

Daniel Barenboim - Dirigent und Pianist (DER SPIEGEL 32 / 2003 / 114 f) 

34) "Aber dass einer meilenweit entfernt in Tel Aviv oder Haifa leidet, nur weil er weiß, 
dass wir in Jerusalem Wagner spielen - ich bitte Sie! Ein Tabu hat keinen Platz in einer 
Demokratie." 

Daniel Barenboim - Dirigent und Pianist (DER SPIEGEL 32 / 2003 / 116) 

35) "Es gibt nur einen Erfolg, nämlich den Enderfolg. Bis dahin ist nichts entschieden, 
nichts gewonnen, nichts verloren. Das Ende krönt das Werk." 

Karl von Clausewitz - preußischer General und bedeutendster 
Militärstratege des 19. Jahrhunderts 

36) "Der von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und Unions-Fachmann Horst Seehofer 
ausgehandelte Kompromiss löst keines der Probleme. ... Warum bleiben Pharmakonzerne 
und Ärzteschaft nahezu ungeschoren?" 

DER SPI EGEL 31 / 2003 / 20 ("Pakt gegen die Patienten") 

37) "Ich bin ein Überzeugungstäter." 

Horst Seehofer in DER SPIEGEL 31 / 2003 / 26 

38) "Wer nicht genießt, wird ungenießbar." 



Jürgen Kluge- McKinsey- Deutschland-Chef 

39) "Bevor Saddam Hussein die Kurden massakrierte, war er für die Produktion von 
chemischen Waffen von britischen und US-Firmen ausgerüstet worden, mit Billigung der 
US-Regierung. Bush ist in den Irak einmaschiert, weil er nach Weltherrschaft strebt, 
nicht, um dort Menschenrechte durchzusetzen. " 

Bianca J agger - Ex-Gattin von Mick J agger im SPI EGEL-Gespräch 
31/03/120 

40) "Bordellbetreiber können bei der Personalsuche weiter nicht mit Unterstützung der 
Arbeitsämter rechnen." 

Der "Tagesspiegel" zitiert aus dem SPIEGEL 30 / 2003 

41) "Der (Mannheimer Insolvenzrichter Jesco F.) hatte jahrelang einem Rechtsanwalt 
lukrative Firmenabwicklungen zugeschanzt. Dafür konnte der Richter Fahrzeuge, zuletzt 
einen Alfa Romeo, aus den Pleitebetrieben kostenlos nutzen. Und für den Sohn des 
Richters gab es ein flottes BMW Cabrio aus der Konkursmasse. Wegen Bestechlichkeit 
wurde der Richter im Februar (2003) zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung 
verurteilt." 

DER SPIEGEL 30/ 2003/ 65 

42) "... mein Vater war nie einverstanden mit dieser pauschalen Verurteilung der 
Deutschen. Wenn wir auf das Thema zu sprechen kamen, hat er mir immer seine Freunde 
aufgezählt, die bis zum Schluss zu ihm gehalten haben." 

43) "Irgendwann stellte sich raus, dass sie (Dorothee Bracher aus der Bonhoeffer-Familie) 
mehr Angehörige im Dritten Reich verloren hatte als ich. Das hat mir sehr zu denken 
gegeben und mir gezeigt, dass ich mir die Sache mit den Deutschen ein wenig zu einfach 
gemacht hatte." 

Peter Gay - emeritierter Professor der Yale University und Kulturhistoriker 
jüdischer Abkunft im SPI EGEL-Gespräch 30 / 2003 / 161 

44) "Wenn jemand zerbrochene, gedemütigte, vergewaltigte Frauen bestellt, dann geht es 
nicht um die Befriedigung eines Liebesbedürfnisses. Liebe ist für einen solchen 
Menschen ein Fremdwort. Solche Menschen geilen sich an ihrer Macht auf." 

Simon Borger im SPI EGEL- Leserbrief zum Fall Michel Friedman 

45) "Eine europäische Kuh ist rechnerisch reicher als der Durchschnitts afrikaner." 
DER SPI EGEL 29 / 2003 / 98 ("Die Vierte Welt") 

46) "(Harold) Pinter sagt, die Amerikaner seien heute mit den Nazis zu vergleichen. Der 
Unterschied besteht darin, dass die Nazis vorhatten, Europa zu besiegen; die Amerikaner 
aber wollen die ganze Welt besiegen." 

47) "Mir ist Amerika zutiefst zuwider ..." 

Peter Zadek im SPI EGEL-Gespräch 29 / 2003 / 140 + 142 

48) "Mit 21 Jahren ging der Baseler Beamtensohn über die Grenze nach Deutschland, um 
der Waffen-SS beizutreten, doch er wurde abgewiesen - am Ende seiner Laufbahn galt er 
als Patriarch der deutschen Rechten. Dazwischen lag ein Leben gegen den Zeitgeist ..." 

DER SPI EGEL 29 / 2003 / 164 im Nachruf auf Armin Mohler 



49) "Paul Spiegel, 65, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat eine 
Marktlücke erkannt: Er vermittelt Politiker." 

DER SPIEGEL 29/ 2003/ 166 

50) "Allein die Oberlandesgerichte Celle, Hamm, Koblenz und Hamburg mussten im 
vergangenen Jahr (2002) über 20 Untersuchungshäftlinge entlassen. Darunter auch solche, 
die beschuldigt waren, jemanden getötet zu haben. In den meisten Fällen waren unnötige 
Verzögerungen durch die Justiz für die Prozessverschleppung verantwortlich." 

DER SPIEGEL 28/ 2003/ 46 

51) "Ich glaube ... dass wir die alte Mafia in ihren Machtstrukturen zerschlagen haben. 
Mit der Regierung Berlusconi aber ist vieles wieder verloren gegangen. Sie hat die 
Legalität zu einer Option degradiert - an die man sich halten kann oder auch nicht." 

Leoluca Orlando - Ex-Bürgermeister von Palermo im SPI EGEL-Gespräch 
27/2003/125 

52) "Über das Vorziehen der dritten Stufe der Steuerreform hatte (Gerhard) Schröder in 
Berlin erklärt: 'Man kann es so oder so machen. Ich bin für so.' Für Wahlkämpfer (Franz) 
Maget allemal ein Ansporn: 'Solange wir so klare Vorgaben aus Berlin bekommen, liebe 
Freunde, können wir in Bayern das Ziel gar nicht verfehlen'." 

DER SPI EGEL 27 / 2003 / 164 

53) "Ihr Schuldner muß kein Russisch können - er wird uns auch so verstehen!" 
Anzeige des I TM-I nkasso ( I nkasso Team Moskau) in der FASZ 

54) "Die im Februar 2001 durchgeführte Durchsuchungsaktion im Bundestag - in der 
Parlamentsgeschichte ein einmaliger Vorgang - war nicht rechtens. Gegen den Mitarbeiter 
eines SPD-Abgeordneten erhobene Vorwürfe ... waren ... bereits ... verjährt. Peinliches 
Ergebnis für die Münchner Staatsanwälte: Eine Anklage wegen des Verdachts des 
Geheimnisverrats ... wurde nicht zugelassen." 

DER SPIEGEL 26/ 2003/ 17 

55) "Niemand kann in Israel seines Lebens mehr sicher sein, gleich ob in Jerusalem, 
Haifa, Tel Aviv oder Jaffa." 

Mahmud al-Sahar - Hamas-Führer im SPI EGEL-Gespräch 26 / 2003 / 116 

56) "Nach den heute allseits anerkannten Zahlen lebten vor Beginn der Konquista (1519) 
ungefähr 25 Millionen Menschen auf dem Gebiet des heutigen Mexiko, 80 Jahre später 
waren es noch eine Million." 

Helmut Schneider im SPIEGEL-Leserbrief 23 / 2003 / 8 

57) "Keines der großen Massaker des 20. Jahrhunderts - die unfassbar sind - kann mit 
diesem Blutbad (an den Azteken) verglichen werden." 

Zvetan Todorov - Historiker am Nationalen Forschungszentrum in Paris 

58) "Hier werden Tag für Tag Grundrechte gebrochen, ohne dass sich hier bislang jemand 
darüber aufgeregt hatte." 

Mark Müller im SPIEGEL-Leserbrief 23 / 2003 / 12 über die illegalen 
Abhöraktionen von Polizei und Telekom 



59) "Die, die Verbrecherjagen, brechen selbst die Gesetze." 
Volker Schmonsees im SPIEGEL-Leserbrief 23 / 2003 / 12 

60) "Unsere (amerikanische) Gesellschaft ist mit diesem Feldzug (gegen den Irak) 
tiefgründig verändert worden - und zwar in Richtung auf einen zerstörerischen 
Fundamentalismus. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich liebe mein Land. Aber ein 
Patriot zu sein bedeutet für mich, einen kritischen Blick zu wahren auf diese Regierung 
und ihren Missbrauch von Macht. Deshalb fürchte ich, dass jetzt die amerikanische Seele 
selbst in großer Gefahr ist. Wir drohen die Grundsätze zu verlieren, die dieses Land für 
viele von uns zu einem besonderen gemacht haben, ein Bekenntnis zu wirklicher 
Demokratie zum Beispiel. Stattdessen werden wir zu Tyrannen. Viele Länder sehen uns 
als die gefährlichste Macht, die es gibt - verständlicherweise." 

Robert Jay Lifton - Psychiater, Gewaltforscher und Gastprofessor an der 
Harvard University im SPI EGEL-Gespräch 23 / 2003 / 176 

61) "Kann ein politisches System funktionieren, das sich offensichtlich auf Machterwerb 
und Machterhalt gründet? Die einen können keine schwierigen Entscheidungen treffen, 
weil sie Gefahr laufen, abgewählt zu werden, die anderen können es nicht, weil sie Gefahr 
laufen, gar nicht erst gewählt zu werden. Die Auseinandersetzung mit drängenden 
Problemen bleibt auf der Strecke. " 

J ürgen Weihrauch im SPI EGEL- Leserbrief 22 / 2003 / 10 

62) "Nicht der Staat hat versagt, sondern die Regierung. Genauer: Herr Schröder mit 
seiner Laienspielschar." 

J ürgen Bardens im SPI EGEL- Leserbrief 22 / 2003 / 10 

63) "Es muss nicht immer Ionesco sein und eine Aufführung im Schauspielhaus. 
Absurdes Theater wird auch im Alltag unserer Justiz aufgeführt." 

Gisela Friedrichsen in DER SPIEGEL 22 / 2003 / 50 ("Falsche Wahrheit, 
echte Lüge") 

64) "Das Volk will vielleicht gar nicht repräsentiert werden - es will lieber selbst 
entscheiden." 

DER SPIEGEL 22 / 2003 / 62 ("Republik der Bürger") 

65) "700 Milliarden Euro, so hat die Regierung ausgerechnet, müssen öffentliche Kassen 
pro Jahr für Bürger zahlen, die keine Arbeit haben, krank sind, pflegebedürftig, alt - oder 
einfach Sozialfälle." 

DER SPI EGEL 22 / 2003 / 66 

66) "US-Präsident George W. Bush soll als Kriegsverbrecher angeklagt werden - 
zumindest symbolisch. Im Rahmen eines internationalen Tribunals wollen prominente 
japanische Juristen mit ausländischen Kollegen das militärische Vorgehen der USA im 
Afghanistan-Krieg anprangern." 

DER SPIEGEL 22 / 2003 / 111 

67) "Wirtschaftskrise / Steuerdesaster / Staatsversagen - Die Stunde der Wahrheit im 
Land der Lügen" 

Titelseite des SPI EGEL 21 / 2003 



68) "Kosovo ist Teil Serbiens. Das ist doch keine Frage von Europas oder Washingtons 
Gnaden." 

Zoran Zivkovic - serbischer Premierminister im SPIEGEL-Gespräch 
21/2003/128 

69) "Es ist nicht wichtig, berühmt zu sein. Wichtig ist, ein guter Mensch zu sein." 
Popstar Madonna (DER SPIEGEL 20 / 2003 / 65) 

70) "Jeder, der nicht bereit ist, die Grundsätze sozialdemokratischer Politik zu verraten, 
wird im Vorfeld von Herrn Müntefering als scheinheilig bezeichnet. Kurt Schumacher, 
Herbert Wehner und Willy Brandt würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie sehen 
könnten, was aus dieser Partei geworden ist. Herr Kanzler, Sie sind ein Despot, der keine 
andere als die eigene Meinung duldet." 

Heinz-W. Barth im SPI EGEL- Leserbrief 19 / 2003 / 14 

71) "Das höchste Maß an Demokratie bedeutet weder die 'größte Freiheit' noch die 'größte 
Gleichheit', sondern das höchste Maß an Beteiligung." 

Alain de Benoist (DER SPI EGEL 19 / 2003 / 22) 

72) "In Berlin entsteht die skurrilste Behörde aller Zeiten - ein Sammellager für Tausende 
überzählige Angestellte und Beamte der Hauptstadt." 

DER SPIEGEL 19/ 2003/ 54 

73) "Die schlimmste Form der Zensur in Amerika ist zurzeit die Selbstzensur. Immer 
weniger Menschen haben den Mut, ihre Meinung öffentlich zu sagen. Aus Angst vor 
Repressalien." 

Rockmusiker Marilyn Manson im SPIEGEL-Gespräch 19 / 2003 / 178 

74) "Wir sind ein Volk von Trinkern." 

Karl Mann - Chef der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin in 
Mannheim (DER SPIEGEL 19 / 2003 / 207) 

75) "Das Alkoholproblem muss uns alle beunruhigen." 

Frank-Michael Pietzsch - thüringischer Sozialminister (DER SPIEGEL 
19/2003/207) 

76) "Nicht einmal kirchenfromme Katholikinnen, so scheint es, lassen sich von 
päpstlichen Enzykliken irremachen: Nach einer neueren Umfrage greifen sie häufiger zur 
Pille als Protestantinnen." 

DER SPIEGEL 18/ 2003/ 157 

77) "Wenn du vom dreibeinigen Monster zum zweibeinigen Wurm mutierst, wirst du zum 
begehrten Lustobjekt der profitgeilen Pharmaindustrie." 

Hartmut Lorenz im SPI EGEL- Leserbrief 18 / 2003 / 15 

78) "Er ist eine Null. Wenn Adenauer seine Hosen runterlässt und man ihn von hinten 
anschaut, sieht man, dass Deutschland geteilt ist. Wenn man von vorn guckt, sieht man, 
Deutschland wird nicht stehen." 



Nikita Chruschtschow - während der Berlinkrise 1959 (DER SPIEGEL 
18/2003/197) 

Anmerkung: Wieder einmal ist zu sehen, was dabei herauskommt, 
wenn man das Teil für das Ganze nimmt. Chruschtschow wurde 1964 
gestürzt. Adenauers Kanzlerschaft endete ohne vergleichbare 
Palastrevolution, auch wenn er es seinen Parteifreunden nicht leicht 
mit seinem Abschied gemacht hat. Die Sowjet Union ist zerstoben. 
Deutschland ist wiedervereinigt. Das russische Volk lebt 
überwiegend in erbärmlichen Zuständen. Deutschland hat zwei 
Weltkriege verloren, ist auferstanden aus Ruinen und hatte schon in 
den 1970er Jahren seine Besieger in den wesentlichen Kriterien der 
Lebensqualität überholt. 

79) "Solange Hitler dem Heiligen Stuhl und den katholischen Würdenträgern in 
Deutschland nicht den Krieg erklärt ... sollen der heilige Stuhl und die katholischen 
Würdenträger in Deutschland darauf verzichten, die Hitlerpartei zu verurteilen." 

Pietro Gasparri - Förderer Pacellis (Pius XI I .) und dessen Vorgänger als 
Kardinalstaatssekretär am 30. Juni 1933 zur Verhandlungsstrategie 
gegenüber Hitler (DER SPIEGEL 17 / 2003 / 65) 

80) "Offenkundig war es gerade das brachiale Vorgehen gegen die KPD, das dem neuen 
Machthaber (Hitler) die Sympathien des Antikommunisten in Rom (Pius XL) eintrug." 

DER SPI EGEL 17 / 2003 / 67 

81) "Der Hitler ist der erste und einzige Staatsmann, der öffentlich gegen die 
Bolschewisten spricht." 

Papst Pius XI . im März 1933 (DER SPI EGEL 17 / 2003 / 67) 

82) "Es lässt sich leider nicht bestreiten, dass die Katholiken, bis auf wenige Ausnahmen, 
sich dem neuen Regime mit Enthusiasmus zugewandt haben. ... Es ist schon jetzt äußerst 
schwierig, die Masse der Sympathisanten davon abzuhalten, Mitglied der NSDAP zu 
werden. Es besteht bereits die Gefahr, dass die katholischen Vereine geschlossen 
NSDAP-Mitgliedsausweise beantragen." 

Eugenio Pacelli - der spätere Papst Pius XI I . im J ahre 1933 als Nuntius in 
Berlin 

83) "Ihr Erweckungserlebnis hatte sie im Jahr 1987 auf der Damentoilette einer 
Fachkonferenz: Hier fiel ihr auf, wie unterrepräsentiert Frauen in der Technologiebranche 
sind." 

DER SPI EGEL 17 / 2003 / 180 im Nachruf auf Anita Borg - 
Computerwissenschaftlerin und Cyberfeministin aus dem Silicon Valley 

84) "Ich wurde als Deutscher (in Llandudno/Wales) vor allem im Club der 
Weltkriegsveteranen freudig begrüßt. ... Ein alter Herr bemerkte ironisch: Sie sind 
Deutscher? Wunderbar, dann verstehen Sie ja einiges vom Krieg." 



DER SPIEGEL 15 / 2003 3 über den Besuch des SPIEGEL- Reporters Ullrich 
Fichtner in Wales anläßlich der ersten im Irak-Krieg gefallenen britischen 
Soldaten 

85) "Jede Gesellschaft muss ihren eigenen Weg finden, Unrecht und Unterdrückung zu 
bekämpfen." 

86) "Es klingt absurd, aber es ist so: Bush ist gut für uns. Er forciert das Streben der USA 
nach Weltherrschaft derart direkt, arrogant und brutal, dass es alle Welt sofort versteht." 

87) "Das Wichtigste ist es, eine Plattform für gewaltlosen zivilen Ungehorsam zu 
schaffen. Terrorismus darf nicht zur dominanten Form des Protests werden. Als Gandhi 
den legendären Salzmarsch begann, war das nicht nur ein symbolischer Akt, sondern er 
attackierte die wirtschaftlichen Fundamente des Kolonialismus. Der Boykott gegen US- 
Produkte steht in dieser Tradition." 

Arundhati Roy - indische Schriftstellerin ("Der Gott der kleinen Dinge") im 
SPIEGEL-Gespräch 15 / 2003 / 170 

88) "Was will man von einer Regierung erwarten, bei der die Bomben intelligenter sind 
als die Regierenden?" 

Dietmar J . A. Schulte im SPIEGEL- Leserbrief 14/ 2003/ 10 

89) "Die unselige Entwicklung muss begonnen haben, als Gäfgen von einem jungen 
Adligen in Kreise eingeführt wurde, deren Lebensstil ihn faszinierte. Häuser auf Ibiza, 
Boote, Partys, Clubs, Vernissagen. Die jungen Leute aus gutem Haus hatten Geld, 
Geschmack, sie kauften in anderen Läden, als Gäfgen es gewohnt war, sie gaben sich 
selbstbewusst und unbeschwert. Er wollte unbedingt auch so sein." 

Gisela Friedrichsen im SPI EGEL 14 / 2003 / 79f - über Hintergründe des 
Mordes an Jakob von Metzler 

90) "Dutschkes Fernziel ist die Weltrevolution, sind Sozialismus und Kommunismus auf 
der ganzen Erde - wenn auch nicht nach dem Modell der Russen oder Chinesen, sondern 
nach eigenen Visionen. Dutschke wird die Symbolgestalt dieses gigantischen Entwurfs, 
ihr selbstgewisser Held und Rhetor: 'Er war ein Redner, wie es außer Strauß und Wehner 
in Deutschland nach 1945 keinen mehr gegeben hat', schreibt SPIEGEL- Herausgeber 
Rudolf Augstein in seinem Nachruf. Und außerdem: 'unkorrupt bis ins Mark'." 

DER SPIEGEL 14/ 2003/ 82 

91) "Jesus ist auferstanden, Freude und Dankbarkeit sind die Begleiter dieses Tages; die 
Revolution, die entscheidende Revolution der Weltgeschichte ist geschehen, die 
Revolution der Welt durch die alles überwindende Liebe. Nähmen die Menschen voll die 
offenbarte Liebe im Für-sich-Sein an, die Wirklichkeit des Jetzt, die Logik des Wahnsinns 
könnte nicht mehr weiterbestehen." 

Rudi Dutschke - Tagebuchaufzeichnung von Ostern 1963 

92) "Die terroristische Rote Armee Fraktion ist für Dutschke von Anfang an 'ohne 
Relevanz und Perspektive', eine 'Dummheit'. Den von ihm einst geforderten 'langen 
Marsch durch die Institutionen' sieht er an 1978 von den Grünen begonnen. Er schließt 
sich ihnen an." 

DER SPIEGEL 14/ 2003/ 83 



93) "Ich habe einen dicken Hintern, einen pickligen Rücken, Arme wie Chicken Wings, 
und mein Busen hängt." 

Sandra Bullock - Hollywood-Schauspielerin 

94) "Der grüne Politiker (Jürgen Trittin) hatte sich auf einer Veranstaltung in Köln über 
die ehemals regierenden Sozialdemokraten lustig gemacht und die erste schwarz-grüne 
Koalition in einer Großstadt damit verteidigt, man könne schließlich nicht vom Gefängnis 
aus regieren, die SPD-Führung säße in U-Haft." 

DER SPI EGEL 13 / 2003 / 201 

95) "Eigentlich sollten wir die Abgeordneten in Raffgeordnete umbenennen." 
Matthias Böckenholt im SPIEGEL-Leserbrief 12 / 2003 / 13 

96) "Dieser Papst hat leider zwei Gesichter. Das eine zeigt er nach außen: freundlich, 
tolerant, auf Versöhnung aus, für Menschenrechte, für Frieden. Das andere zeigt er nach 
innen. Er übt Intoleranz und Inquisition. Menschenrechte gelten nicht für kritische 
Theologen und andere Kirchenmänner." 

Hans Küng - katholischer Theologe, dem der Vatikan 1979 die kirchliche 
Lehrerlaubnis entzog, im SPI EGEL-Gespräch 12 / 2003 / 67 

97) "Der amerikanisch-israelische Medien-Jongleur Haim Saban schickt sich an, die 
Hälfte des deutschen Privatfernsehen zu kapern. Der schillernde Milliardär gilt als 
knallharter Geschäftsmann mit hochkarätigen Kontakten - nicht nur zur US-Politik." 

DER SPI EGEL 12 / 2003 / 87 

98) "Am Tag, an dem der (Irak-) Krieg beginnt, wird Amerikas Macht gebrochen sein." 

Emmanuel Todd - französischer Historiker, der 1976 den Zusammenbruch 
des Sowjetsystems voraussagte, im SPI EGEL-Gespräch 12/ 2003 / 129 

99) "Der Blick zum Himmel lehrt uns Gelassenheit und Bescheidenheit. Wir sind alle 
geneigt, uns zu wichtig zu nehmen. Auch deshalb gibt es Kriege. Wichtigkeit, Ruhm - 
darauf möchte ich nicht hereinfallen." 

Hans Magnus Enzensberger in DER SPIEGEL 12 / 2003 / 187 

100) "Der (Russell Crowe) hat mich als Berlinale-Reporterin vor einem Jahr behandelt 
wie eine Bananenschale. Das war erstklassig." 

Anke Engelke in DER SPIEGEL 12 / 2003 / 194 

101) "Das Bundesverfassungsgericht erlaubt den digitalen Lauschangriff. Das 
Redaktionsgeheimnis wird damit endgültig zur Ansichtssache der Ermittler degradiert." 

DER SPI EGEL 12 / 2003 / 200 

102) "Bis zum Abgrund sind es nur noch 20 Zentimeter." 

Wolfgang Clement über den Standort Deutschland (DER SPIEGEL 
12/2003/206) 

103) "Plötzlich sei durch eine Seitentür der Diktator aufgetaucht, der sich 'das Oberteil 
einer grünen Kampfuniform vom Leib riss und eine Narbe auf der Brust entblößte'. Den 
folgenden Ansturm wehrte die Islam-kundige Reporterin in letzter Sekunde ab mit dem 



Hinweis auf ihre Unreinheit: Ich habe meine Regel.' Gaddafi ließ von ihr ab, drohte aber, 
so die Journalistin jetzt, er werde einen Killer auf sie ansetzen, wenn sie plaudere." 

Memoria Hintermann - Chefreporterin des französischen Staatsfernsehens 
France 3 wird in DER SPIEGEL 12 / 2003 / 207 zitiert 

104) "Ich werde bis an mein Lebensende dafür kämpfen, die Wahrheit ans Licht zu 
bringen." 

Marc Dutroux am 23.6.2004 in seinem letzten Wort vor der Verurteilung zu 
lebenslanger Haft durch das Schwurgericht in Arlon, welches ebenso wie der 
zuvor tätige Untersuchungsrichter keine Veranlassung sah, das offenkundig 
hinter Dutroux stehende Netzwerk zu demaskieren 

105) "Die Stadt Lübeck hat die Reinigung ihrer Marktflächen nach einer Ausschreibung 
an ein Hamburger Unternehmen gegeben. Die stadteigenen Entsorgungsbetriebe haben 
das Nachsehen - obwohl sie günstiger reinigen würden. 'Das ist ein Stück aus dem 
Tollhaus', sagt Wirtschaftssenator Wolfgang Halbedel (CDU), der die Ausschreibung 
initiiert hat." 

Lübecker Nachrichten vom 24.6.2004 

106) "Wegen 'rechter Unterwanderung' schließt der DJV (Deutscher Journalistenverband) 
die Landesverbände Brandenburg und Berlin aus." 

Lübecker Nachrichten vom 24.6.2004 

107) "Die DGB-Gewerkschaften vertreten nicht einmal mehr 25 Prozent der 
Arbeitnehmer. Damit entfällt jede Legitimation, für alle Beschäftigten in Deutschland zu 
sprechen, geschweige denn für den Sozialstaat." 

Unionsfraktionsvize Friedrich Merz im SPI EGEL-Gespräch 10 / 2003 / 31 

108) "Kanzler Schröder hat unser Land wirtschaftlich ruiniert." 

Jörg Schönbohm - stellvertretender Ministerpräsident von Brandenburg 
(DER SPI EGEL 10 / 2003 / 36) 

Anmerkung: Die Verantwortung für die derzeit desolate Lage der 
Bundesrepublik dürfte in erster Linie bei Schönbohms Parteifreund, 
dem Ex-Kanzler "Bimbes"-Kohl, liegen und erst sekundär bei 
Schröder. 

109) "Der Vorwurf beruht auf einer Konstruktion." 

Polizeiermittler bei Braunschweig (Juli 1997) im Ermittlungsverfahren 
gegen den später in einem Indizienprozeß wegen Totschlags an seiner 
Ehefrau verurteilten Pastors Klaus Geyer (DER SPIEGEL 10 / 2003 / 56) 

110) "Ich würde alles für Kanzler Kohl tun - sogar von diesem Gebäude springen. 
Schließlich hat er so viel getan für die Vereinigten Staaten." 

US-Präsident Bill Clinton nach dem Nato-Gipfel in Madrid im Juli 1997 (DER 
SPIEGEL 10 / 2003/ 57) 



111) "US-Meinungsforschungsinstituten zufolge halten über 50 Prozent der Amerikaner 
ihre United States Constitution (also ihre Verfassung) für ein erfolgloses Eishockey- 
Team." 

DER SPIEGEL 10/ 2003/ 64 

112) "Mit 'Deutschland sucht den Superstar' ist das Fernsehen endgültig dem Casting- 
Wahn verfallen." 

DER SPIEGEL 10/ 2003/ 172 

113) "Das Wort ist das Leben, das den Tod in sich trägt und bewahrt." 
Maurice Blanchot - französischer Romancier in der Tradition Kafkas 

1 14) "Mecklenburg-Vorpommerns SPD-Ministerpräsident Harald Ringstorff ist ... bei der 
Wahl von Delegierten für die für die Landesparteitage ... durchgefallen. ... In 
Parteikreisen werden die jüngsten Niederlagen als Indiz für den beginnenden Abstieg des 
als selbstherrlich geltenden Landesfürsten gewertet." 

DER SPIEGEL 11/ 2003/ 20 

1 15) "Wir brauchen ein Ende der Dauerbeschimpfung. ... eine Kultur der Zusammenarbeit 
zwischen Schwarz und Rot sei gefragt, wenn nicht gar "eine Regierung der nationalen 
Einheit". 

116) "Stalin musste lernen, dass der Papst keine Divisionen braucht. Bush 
wird es auch kapieren." 

DER SPI EGEL 11 / 2003 / 73 berichtet von Peter Gauweilers 
Aschermittwochsrede in München 

116) "Das 21. Jahrhundert wird religiös sein, oder es wird nicht sein." 
Andre Malraux 

117) "Haut jedem aufs Maul, der euch etwas zumuten will, was er selbst nie ertragen 
würde." 

Oskar Lafontaine 

118) "Friedrich Wilhelm von Prittwitz ... war der einzige deutsche Botschafter, der aus 
Protest gegen Hitlers Machtübernahme 1933 zurücktrat." 

DER SPIEGEL 11/ 2003/ 218 

119) "Der amerikanische puritanische Protestantismus mit seinen vielen eifernden Sekten 
hat durchaus Ähnlichkeit mit den fundamentalistischen selbstgerechten Strömungen im 
Islam." 

Georg M. Fidel im SPI EGEL- Leserbrief 9 / 2003 / 8 

120) "Rascher Wandel schafft Vertrautheitsdefizite. Kinder, für die die Wirklichkeit 
unermesslich neu und fremd ist, tragen ihre eiserne Ration an Vertrautem überall bei sich 
- ihre Teddybären. Mein Teddybär ist ein Plüschlöwe ..." 

Odo Marquard - emeritierter Professor für Philosophie an der Universität 
Gießen im SPI EGEL-Gespräch 9 / 2003 / 152 



121) "Kroatische Nazis massakrierten in seiner Heimatstadt Novi Sad mehr als tausend 
jüdische Kinder, Frauen und Männer und warfen die leblosen Körper durch ein Loch in 
der zugefrorenen Donau in die eisigen Fluten." 

SPI EGEL-Nachruf auf Aleksandar Tisma (9 / 2003 / 186) 

122) "Während Küssen erlaubt ist, wie auch die Liebe auf öffentlichen Toiletten, soll von 
nun an 'Sex in public' für alle Briten ein Straftatbestand sein. Auch im eigenen Garten, 
wenn die Hecken nicht dicht genug sind. Im eigenen Schlafzimmer allerdings bleibt Sex 
erlaubt - sogar, wenn der Nachbar wegen nicht zugezogener Gardinen alles mitbekommen 
kann." 

DER SPI EGEL 8/ 2003/ 51 

123) "Mit Tabakschmuggel wird bereits mehr verdient als im Drogenhandel." 
DER SPI EGEL 8/ 2003/ 82 

124) "Ich bin immer vorsichtig, wenn Deutsche kollektiv aufstehen und schwärmen." 

Friedbert Pflüger - außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion (DER 
SPI EGEL 8/ 2003/ 169) 

125) "Deutschland wird von einer 'Bierdeckel-Connection' regiert." 
Peter Gabler im SPI EGEL- Leserbrief 7 / 2003/ 8 

126) "Lieber allein als in schlechter Begleitung." 
Italienisches Sprichwort 

127) "Sie sitzen auf diesem roten Sofa, wo (Michel) Friedman normalerweise seine Gäste 
grillt, als wäre es ein elektrischer Stuhl. Normalerweise. Normalerweise ist es Friedman 
der hier brüllt. Diesmal brüllt Lafontaine." 

DER SPI EGEL 7/ 2003/ 44 

128) "Der 'Publizist' Lafontaine sagt, dass er 'relativ unabhängig' sei, und grinst dabei 
hintergründig." 

DER SPI EGEL 7/ 2003/ 45 

129) "Erstmals in der Geschichte wird ab dem Jahr 2050 die durchschnittliche 
Geburtenrate der Menschheit unter die magische Zahl Zwei fallen." 

DER SPI EGEL 7 / 2003 / 130 

130) "Ich halte nicht viel vom Kanzler, da ändert auch sein Nein zum Krieg nichts. Was 
soll ich mich mit jemanden unterhalten, von dem ich nicht glaube, dass er mir zuhört? Der 
hat keine Vision, keine Idee, der lässt sich nur immer wieder von irgendjemand etwas 
einhusten." 

Herbert Grönemeyer im SPI EGEL-Gespräch 7 / 2003 / 161 

131) "Die Briten sind arrogante Heuchler, wenn sie glauben, dass sie ein besseres 
Rechtssystem haben als Kontinantal-Europa. Fragen Sie mal die Guildford Four, was sie 
von britischen Gerichten halten. " 

Burkhard Hafner im SPI EGEL- Leserbrief 6 / 2003 / 16 



132) "Dass Frankreich und Deutschland als ein historisches Relikt abqualifiziert werden, 
kann kein amerikanischer Minister dauerhaft durchhalten. " 

Helmut Schmidt im SPIEGEL-Gespräch 6 / 2003 / 38 im Hinblick auf die 
unverschämte Äußerung des US-Kriegsministers Rumsfeld 

133) "Scharon lässt keine Gelegenheit aus, seine Geringschätzung für die Europäer 
auszudrücken." 

DER SPIEGEL 6/ 2003/ 100 

134) "Ein Prozentpunkt Mehrwertsteuererhöhung bringt dem deutschen Fiskus jährlich 
rund acht Milliarden Euro Mehreinnahmen." 

DER SPIEGEL 5/ 2003/ 27 

135) "Die Leute in Deutschland wollen einfache Antworten. Sie sehen keinen Sinn in 
diesem Krieg. Lange Erklärungen wirken wie Ausreden." 

Gunter Pleuger - Deutschlands Uno- Botschafter zum Irak-Krieg in DER 
SPIEGEL 5/ 2003/ 33 

136) "Wenn Sie in einen Gewissenskonflikt kommen, haben Sie immer noch die 
Möglichkeit, sich abziehen zu lassen. Dafür gibt es auch Beispiele." 

Gunter Pleuger - Deutschlands Uno- Botschafter in DER SPI EGEL 5/2003/35 

137) Die US-Konsumausgaben stiegen von 1763 Mrd. Dollar im Jahre 1980 auf 7287 
Mrd. Dollar im Jahre 2002. Dagegen sank im gleichen Zeitraum die Sparquote des 
verfügbaren Einkommens von 10,2 % auf 3,9 %. 

DER SPI EGEL 5 / 2003 / 79 (Grafik "I m Kaufrausch") 

138) "Ich verabscheue Hitler, gerade weil er meinen Glauben an das deutsche Volk nicht 
teilt; weil er beschlossen hat, dass Barbarei die einzig mögliche Pädagogik ist, um 1918 
rückgängig zu machen, und Konzentrationslager der beste Ansporn dazu." 

Jorge Luis Borges - Direktor der Nationalbibliothek in Buenos Aires in 
einem Essay aus dem Jahr 1939 (DER SPIEGEL 5 / 2003 / 139) 

139) "Wir Briten hatten zwar etliche Skandale, aber noch keinen Premierminister, der 
zum vierten Mal verheiratet ist - nennt man Gerhard Schröder wegen der vier Ringe nicht 
den Audi-Kanzler?" 

Peter Wright - Chefredakteur der britischen Zeitung "The Mail on Sunday" 
im SPIEGEL-Gespräch 5 / 2003 / 159 

140) "Die (bayerische) Staatskanzlei stellt uns Franken als Deppen hin, die nicht mal 
wissen, dass es den 1. FC Nürnberg gibt", schimpfte (Günther) Beckstein in der 
"Abendzeitung". Seine Kollegen jedenfalls, so der Franke, der gelegentlich als Madame 
Pompadour verkleidet zum Fasching geht, seien jederzeit bereit zu beweisen, dass sie 
nicht verklemmt seien. 

DER SPI EGEL 5/ 2003/ 165 

141) "Erstmals ist ein Beleg dafür aufgetaucht, dass Ex-DDR-Staatschef Erich Honecker 
dreimal verheiratet war - die erste Ehe hatte er selbst immer verschwiegen." 

DER SPI EGEL 4/ 2003/ 20 



142) "Der Popstar (Gloria Trevi) stand plötzlich als Sexmonster da. Bei einer 
Hausdurchsuchung fand die Polizei Pornovideos und Bücher über Satanismus. Als die 
Justiz ein Ermittlungsverfahren wegen Vergewaltigung und Menschenraub einleitete, 
tauchte das Pärchen (Gloria Trevi und Sergio Andrade) unter." 

DER SPIEGEL 4/ 2003/ 72 

143) "Ein Viertel der (israelischen) Gesellschaft gilt als religiös, insgesamt fünf Prozent 
sind Ultraorthodoxe (Haredim)." 

144) "Der Parteichef (Tommi Lapid) weist alle Anfeindungen zurück. Als Holocaust- 
Überlebender ist es mein Prinzip, keinen Juden zu hassen.' Er ein Rassist? Ich will 
gleiche Rechte für alle.' Dass er den ganzen Nahen Osten als 'faul, korrupt und rückwärts 
gewandt' empfindet, hält er für sein gutes Recht: Ich bin für westliche Werte.'" 

DER SPIEGEL 4/ 2003/ 104 

145) "Aus Trug und Halbwissen werden heute Bestseller gemischt." 
DER SPIEGEL 4/ 2003/ 133 

146) "Karol Wojtyla, 82, seit 1978 als Papst Johannes Paul II geistliches Oberhaupt von 
weltweit etwa einer Milliarde Katholiken, ist künftig auf Handy zu haben. ... Wer sich an 
den weisen Worten des greisen Katholiken-Chefs wärmen will, muss der 
Telefongesellschaft Tim 0,15 Euro zahlen - für jeden Satz." 

DER SPIEGEL 4/ 2003/ 156 

147) "Für mich ist die Fraktion eine Zugewinngemeinschaft und keine Pfandleihe, wo ich 
mein Hirn hinterlege. " 

Claus Wichmann - SPD-Abgeordneter im baden-württembergischen 
Landtag 

148) "Unsere Studentinnen wären keinen Augenblick sicher." 

Jeremy Catto - Dekan des Oriel College der Universität Oxford zum 
Vorschlag, Bill Clinton zum Kanzler der Hochschule zu machen 

149) "Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, 
deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jener Gerichtshof 
nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre." 

Richard Crossman - Labour- Politiker im Jahre 1953 (DER SPIEGEL 
4/03/88) 

150) "Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, dass der Bombenkrieg gegen 
Deutschland die Ausradierung seiner kulturellen Identität zum Ziel hatte." 

Dr. Pablo de la Riestra im SPIEGEL-Leserbrief 3 / 2003 / 14 

151) "Autokratie ist die Quelle von Unruhen." 

Li Rui - ehemaliger Privatsekretär von Mao Zedong während des 16. 
Parteitages der chinesischen KP im November 2002 (DER SPIEGEL 3 / 2003 / 
83) 



152) "Ihre (SPIEGEL-) Redakteure spitzen ihren Bleistift nicht gegen die Mächtigen, 
sondern kritisieren den Kritiker. Ob man Sloterdijk mit Verleumdung, Schmähung und 
bewusstem Falschlesen gerecht wird, ist fraglich." 

Harald Fauska im SPI EGEL- Leserbrief 2 / 2003 / 14 

153) "Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls 'Deutschland mit 
Giftgas zu durchtränken'." 

DER SPI EGEL 2/ 2003/ 50 

Anmerkung: Es darf nicht in Vergessenheit geraten, daß Churchill 
nicht nur Kriegsverbrecher, sondern auch Freimaurer war 

154) "Vorsicht. Denken Sie an Ulrich Meyer, der für seine 'Akte 2000' nach 
Kokainspuren im Reichstagsklo fahnden ließ. Er und ein Kollege bekamen Hausverbot." 

DER SPI EGEL 2 / 2003 / 148 im Gespräch mit dem Kabarettisten und 
Schauspieler Wolfgang Stumpf 

155) "Alle (Börsen-) Analysten sind Schwachköpfe, auch die, die schwarz sehen." 
DER SPI EGEL 1/ 2003/ 74 

156) "Wir lagen im Börsenkeller und bluteten" 

SPI EGEL-Reporter Matthias Matussek 37 / 1998 

157) "Was gibt es Verlogeneres als christliche Weihnachten in Deutschland?" 
Dr. Rainer Philippi im SPI EGEL- Leserbrief 1 / 2003 / 8 

Anmerkung: Die Frage kann relativ leicht beantwortet werden: 
"Christliche Weihnachten in den USA!" 

158) "Doch außer FDP-Rambo Jürgen Möllemann stürzte kein Politiker 2002 tiefer als 
der Richter 'Gnadenlos'." 

DER SPI EGEL 1/ 2003/ 19 

159) "Die Empörung hatten wir verabredet. Das war Theater, aber legitimes Theater." 

Peter Müller - saarländischer Ministerpräsident zur Abstimmungsfarce im 
Bundesrat bezüglich des Zuwanderungsgesetzes 

160) "Die Leute überbewerten den Bundestag." 
Edmund Stoiber im Juli 2002 

161) "Die Vermögenssteuer ist keine Neidsteuer - sie ist eine Verantwortungssteuer." 

Sigmar Gabriel - damals niedersächsischer Ministerpräsident im November 
2002 

162) "Viele haben Deutschland als Sanierungsfall abgeschrieben." 

DER SPI EGEL 1 / 2003 / 27 - in einem Artikel über die Weltwirtschafts- 
Lenker (G-8) 

163) "Als (Jean-Marie) Messier gefeuert wurde, stand Vivendi vor der Pleite. Der Star- 
Manager hat ein Aktien vermögen von 72 Milliarden Euro vernichtet." 



DER SPI EGEL 1/ 2003/ 64 

164) "Die haben wir ganz schön verarscht." 

Jacques Chirac - Frankreichs Staatspräsident im J uni 2002 zum Sieg über 
die Sozialisten bei den Parlamentswahlen 

165) "Ich muss einfach als Arschloch sterben. Und langsam trägt es Früchte, ein 
Arschloch zu sein." 

Dieter Bohlen (DER SPIEGEL 1 / 2003 / 102) 

166) "Acrylamid ist wahrscheinlich eines der größeren Probleme, die wir im 
Lebensmittelbereich in den letzten Jahren hatten. Rauchen oder Übergewicht sind sicher 
eine noch ernstere Gefahr." 

Josef Schlatter - Zürcher Lebensmitteltoxikologe im SPIEGEL-Gespräch 
1/2003/118 

167) "In Kunstmuseen finden Voyeure immer allerhand zum Glotzen, im Jahr 2002 aber 
herrschten für sie paradiesische Zeiten." 

DER SPI EGEL 1/ 2003/ 128 ("Sex bleibt") 

168) "Die NPD ist eine von Geheimdiensten gesteuerte Partei, bei der von einer eigenen 
Willensbildung nicht ausgegangen werden kann." 

Bundesverfassungsgericht 

169) "Die Akte wurde vom Bundesministerium der Justiz für geheim erklärt. Wenn diese 
Akte bekanntwerde, können wir alle unseren Hut nehmen, soll der damalige 
Generalbundesanwalt Buback Dritten gegenüber bedeutet haben. Buback selbst hatte dem 
Justizministerium die Geheimhaltung der Akte und die Beschränkung seiner eigenen 
Aussagegenehmigung angeraten." 

Andreas von Bülow in "Im Namen des Staates. CIA, BND und die 
kriminellen Machenschaften der Geheimdienste", S. 454 unter Hinweis auf 
Stefan Aust in "Der Baader Meinhoff Komplex", S. 200f 

170) "Churchills Äußerung kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges, man habe (mit 
Deutschland statt der Sowjet Union) das falsche Schwein geschlachtet, bedeutet nichts 
anderes, als daß es Geheimbündler gab, die bereits in den Jahren zuvor eine höhere 
Einweihung besaßen und ihren Freimaurer-Bruder Churchill, der immerhin britischer 
Premierminister war, darüber im Unklaren ließen. Oder wollte man beide erledigen? Den 
einen gleich und den anderen später, wobei man es dem Schicksal überließ, wer zuerst 
dran sein sollte. Jedenfalls war das sowjetische Experiment unter Stalin aus dem Ruder 
gelaufen." 

Detlef Winter 

171) "Die ganz große Gemeinheit entsteht heutzutage nicht dadurch, daß man sie tut, 
sondern dadurch, daß man sie gewähren läßt." 

Robert Musil 

172) "Keine Besatzungsarmee hat oder wird je erfolgreich ein pädagogisches oder 
kulturelles Schema einem besiegten Volke auferlegen. Militärregierung wird als 



Militärregierung angesehen, ganz gleich, wie hoch die Motive derer sind, die ein 
besiegtes, erobertes und besetztes Deutschland 'umerziehen und neu orientieren' sollen." 

Caspar Schrenk-Notzing in "Charakterwäsche", S. 147 

173) "Unser Grundgesetz verzichtet darauf, die Souveränität zu stabilisieren wie einen 
Rocher de bronze, es macht im Gegenteil die Abtretung von Hoheitsrechten an 
internationale Organe leichter als irgend eine andere Verfassung der Welt." 

Carlo Schmid 

174) "In einer freien und offenen, also demokratischen Gesellschaft bildet die Tolerierung 
und Sanktionierung von Geheimgesellschaften, deren politischer Charakter durch die 
Geschichte erwiesen ist, ein Anachronismus." 

175) "Zweifellos kann das gute Recht Jedermanns, über die eigenartige Problematik 
dieser Herausforderung nachzudenken und sich schließlich über den weltweit verzweigten 
Clan der geheimen Bruderschaften ein eigenes Bild zu machen, nicht bestritten werden." 

Konrad Ott in "Leviathan. Drama einer Hintergrundmacht", S. 171 

176) "Sagen sie uns, was der 'allmächtige Baumeister aller Welten' mit uns vor hat und ob 
die Deklaration und Preise, die das schwedische Nobelpreiskomitee und der Börsenverein 
des deutschen Buchhandels an unsere Staats- und Volksfeinde vergeben haben, in seinem 
Namen verliehen wurden. " 

Konrad Ott in "Leviathan. Drama einer Hintergrundmacht", S. 103f 

177) "Andere Nationen haben in der Vergangenheit vor den inneren Gefahren die Augen 
verschlossen, bis es für sie zu spät war. Dieses Land (USA) steht unter der Bedrohung 
durch Mächte, die unsere Nation und Gesellschaft, wie wir sie kennen und erträumen, 
zerstören wollen. Die gleichen Mächte sind in allen westlichen Ländern ebenfalls am 
Werk." 

Joseph McCarthy - Rechtsanwalt und US-Senator 

178) Großbritannien ist von subversiven Kräften im Innern schwerer bedroht als je von 
der Kriegsmaschinerie der Nazis. ... Gesundes Volksempfinden muß sich gegenüber 
Methoden der Indoktrinierung und der Gehirnwäsche durch die Massenmedien 
behaupten. Hinter der liberalen Propaganda zugunsten eines neuen Großbritannien, in 
dem verschiedene Rassen friedlich beieinander leben, ist eine untergründige 
Zersetzungsstrategie am Werk, die darauf ausgeht, das englische Nationalbewußtsein zu 
untergraben und den Widerstandswillen gegen die Fremdherrschaft zu lähmen. 

Enoch Powell 

179) "Die narzistischen Triebregungen der Einzelnen, denen die verhärtete Welt immer 
weniger Befriedigung verspricht und die doch ungemindert fortbestehen, solange die 
Zivilisation ihnen sonst so viel versagt, finden Ersatzbefriedigung in der Identifikation mit 
dem Ganzen. Dieser kollektive Narzismus ist durch den Zusammenbruch des 
Hitlerregimes aufs schwerste geschädigt worden. Seine Schädigung ereignete sich im 
Bereiche der bloßen Tatsächlichkeit, ohne daß die einzelnen sie sich bewußt gemacht 
hätten und dadurch mit ihr fertig geworden wären. Das ist der sozialpsychologisch 
zutreffende Sinn der Rede von der unbewältigten Vergangenheit." 

Theodor W. Adorno 



180) "In diesem Lande (Deutschland) war es möglich, Patrioten aufzuhängen und an ihrer 
Stelle Leute in Amt und Würden zu sehen, die in jedem anderen Volke zum Abschaum 
gezählt und vom Volkszorn verschlungen wurden." 

Konrad Ott in "Leviathan. Drama einer Hintergrundmacht", S. 131 

181) "Wenn ein Mann unter seinem Hemd einen Floh gefangen hat, glauben sie, er tut ihn 
wieder an seinen Platz zurück?" 

Nikita Chruschtschow auf die Frage eines amerikanischen J ournalisten 
hinsichtlich einer eventuellen Wiederzulassung der Freimaurerei in der 
Sowjetunion 

182) "Ohne Ausnahme waren sich Kenner und Historiker der Freimaurerei darüber einig, 
daß sich - wie es in einer Formulierung Papst Clemens des XII. schon im Jahre 1791 
festgelegt worden war - 'die wahre Natur ihrer Lehre gemäß ihrer eigenen Verfassung nur 
stufenweise enthüllt, so daß ein Freimaurer, selbst wenn er die höchsten Grade der 
Hierarchie erreicht, nie die Gewißheit haben wird, diese Lehre und die wahre und letzte 
Bedeutung dieser Lehre und die wahren und letzten Ziele dieser Gesellschaft zu kennen'." 

Konrad Ott in "Leviathan. Drama einer Hintergrundmacht", S. 137 

183) "Wir kennen sehr wohl die wahre Lehre und den wahren Sinn jener perversesten und 
gefährlichsten aller Sekten, eben weil sie mit der von den Kindern der Finsternis geübten 
Kunstfertigkeit ihre wahre Natur verbirgt und ihre wahre Lehre verschleiert." 

Papst Clemens XI I . über die Freimaurerei 

184) "Die parlamentarische Demokratie war, wenn nicht gerade eine Erfindung, so doch 
ein Instrument der Freimaurerei. Die Großlogen spielten in dieser Staatsform die Rolle 
eines geheimen Machtpools. Hitler und Mussolini, Franko und Salazar, Peron und 
Papadopulos, aber auch die roten Zaren, hatten die parlamentarische Demokratie 
aufgehoben und die Freimaurer hinausgeworfen, weil sie die Macht im Staate verkörpert 
hatten, ohne nach außen in Erscheinung getreten zu sein." 

Konrad Ott in "Leviathan. Drama einer Hintergrundmacht", S. 150 

185) Am 8. September 1948 sagte der ehemalige Chef des Generalstabs des Heeres 
Generaloberst Franz Halder im Nürnberger Wilhelmstraßen-Prozeß aus, daß die deutsche 
Abwehr damals Material beigebracht habe, welches zuverlässig sowjetischen 
Angriffsabsichten auf das Deutsche Reich für Juli, spätestens August 1941bezeugte. 

Anmerkung: Die Richtigkeit dieser Angriffsabsichten Stalins hat 
zwischenzeitlich auch die Prawda bestätigt. Gleichwohl sprechen die 
bundesrepublikanischen Systemmedien immer noch von dem 
"Überfall auf die Sowjetunion", ohne diese Vorgeschichte anzuführen 

186) Allein in Frankfurt am Main sind etwa 13.000 Aktionärs-Klagen wegen 
Prospekthaftung gegen die Deutsche Telekom bei Gericht anhängig. 

Fernseh-Nachricht vom 9.7.2004 

187) "Mit formalen Argumenten sind die Gerichte leider schnell bei der Hand, wenn es 
darum geht, sich vor zusätzlicher Arbeit zu schützen." 



Dr. Egon Schneider - Rechtsanwalt und Richter am OLG Köln a.D. in ZAP 
vom 24.4.2002 

1 88) "Der gedankliche Weg der Rechtsprechung ist rückwärts gerichtet. Sie sucht ihre 
Legitimation in Präjudizien, also in der Vergangenheit." 

Nicolai Hartmann in "Das Problem des geistigen Seins" 

189) "Anwälte sind Absahner." 

Prof. Dr. Herta Däubler Gmelin - weiland Bundesjustizministerin (SPD), 
zitiert nach ZAP vom 5.3.2003 

190) "Die ZAP (Zeitschrift für die Anwaltspraxis) jedenfalls wird sich auch weiterhin 
bemühen, mit ihrer Berichterstattung einen Pfad durch den schon fast undurchdringlichen 
Gesetzgebungsdschungel zu schlagen." 

Rechtsanwalt Günter Lange in ZAP vom 8.1.2003 

191) "Die Kritik am Bankrechtssenat des BGH hat eine Dimension erreicht, die ich ohne 
Zögern als eine Glaubwürdigkeitskrise des Bundesgerichtshofs bezeichne." 

Rechtsanwalt Dr. Egon Schneider in ZAP vom 20.8.2003 

192) "Machen wir uns also nichts vor. Die Juristerei ist keine Wissenschaft. Die meisten 
Rechtsfälle lassen sich ohne Gesetz nur nach dem Rechtsgefühl lösen." 

Rechtsanwalt Dr. Egon Schneider in ZAP vom 8.10.2003, S. 986 

193) "Drei Breitengrade werfen die ganze Jurisprudenz über den Haufen; ein Meridian 
entscheidet über die Wahrheit.... Eine schöne Gerechtigkeit, deren Grenze ein Fluß ist! 
Was auf dieser Seite der Pyrenäen Wahrheit ist. ist auf der anderen Seite Irrtum." 

PASCAL - "Gedanken" Nr. 319 

194) "Die Macht der Gesetze bleibt ja nicht deswegen unangetastet, weil sie gerecht, 
sondern weil sie Gesetze sind. Dies ist das mythische Fundament ihrer fortdauernden 
Geltung, ein anderes haben sie nicht." 

MONTAIGNE in "Justitias Macht und Ohnmacht", Eichborn 2000, S. 60 

195) "Indem die Wissenschaft das Zufällige zu ihrem Gegenstand macht, wird sie selbst 
zur Zufälligkeit; drei berichtigende Worte des Gesetzgebers und ganze Bibliotheken 
werden zu Makulatur." 

J . v. Kl RCHMANN in "Die Wertlosigkeit der J urisprudenz als Wissenschaft" 
1848, S. 24 

196) Allein im Kammerbezirk Berlin haben im Jahre 2002 insgesamt 40 Anwälte ihre 
Zulassung verloren, weil sie insolvent waren, den Gerichtsvollzieher im Haus hatten oder 
eine eidesstattliche Erklärung über ihre Vermögenslosigkeit abgeben mußten. 

ZAP vom 8.10.2003, S. 987 

197) "Es gibt zwei Geschichten; einmal die offizielle, verlogene ..., sodann die geheime, 
wo die wahren Ursachen der Ereignisse verzeichnet sind, eine schändliche Geschichte." 

Honore de Balzac 

198) "Die Weltpolitik wird von einem Hochfinanz-Imperium regiert!" 



Oskar Lafontaine 

199) "Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich 
gleichgültig, wer die Gesetze macht." 

Meyer Amschel Rothschild 

200) "Es war Spaß, Spaß und noch mal Spaß. Wo sonst könnte ein heißblütiger 
Amerikaner lügen, betrügen, töten und vergewaltigen, und das mit dem Segen von 
allerhöchster Stelle?" 

George H. White - CIA-Agent 

20 1 ) "Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf. Wer aber die Wahrheit kennt und 
sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!" 

Bert Brecht 

202) "Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals 
zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er 
nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und 
sie üppig versorgen - mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals 
befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch 
Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger 
hervorgegangen." 

Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim 

203) "Der deutsche Historiker (Werner) Maser legt nun (in seinem Buch Eälschung, 
Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin') bislang auch der Fachwelt unbekannte 
Quellen frei und rechnet mit namhaftesten deutschen und ausländischen 
Geschichtsfälschern ab." 

Eugene Bird - US-Oberst 

204) "Das Buch (Fälschungen, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin' von 
Werner Maser) endet mit einer entlarvenden Zerlegung der Hitlergeschichten des Guido 
Knopp als populäre Geschichtsklitterung im Dienst der Einschaltquote." 

Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus 

205) "Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die 
Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. ... Die Verpflichtung Deutschlands, die 
eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert." 

Dr. Bruno Bandulet 

206) "Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache ... Amerika wird in den Krieg eintreten, 
nach Frankreich und Großbritannien." 

William C. Bulitt - amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939 (!) 

207) "Wenn wir anfangen wollen, Journalisten, Pfarrer und Ärzte zu belauschen, dann 
sind wir in unserem Rechtsstaat nicht mehr auf der richtigen Seite." 

Katrin Göring-Eckardt - Fraktionschefin der GRÜNEN im Bundestag 

Anmerkung: Tatsächlich sind wir schon seit vielen J ahren nur noch 
auf dem Papier ein Rechtsstaat. Die beiden großen Parteien, die man 



fälschlich "Volks" -Parteien nennt, hatten schon vor Jahrzehnten den 
Rechtsstaat mit der hintergründigen Ausrede geopfert, der 
Sozialstaat sei wichtiger. J etzt wird der Sozialstaat zu Gunsten des 
Großkapitals geopfert. Eine sozialdemokratische J ustizministerin will 
Priester, Ärzte, Rechtsanwälte und Journalisten abhören lassen. Eine 
rot-grüne Bundesregierung beteiligt sich an einem offenkundig 
völkerrechtswidrigen Krieg auf dem Balkan. Eine rot-grüne 
Regierung beteiligt sich an militärischen Einsätzen in Afghanistan 
und zwar Hand in Hand mit verbrecherischen US-Truppen. Ebenso 
wie Kohl, schützt Schröder zum Nachteil auch der Ärmsten die 
Pharmaindustrie. In den Prozessen um die Schrott-Immobilien stellt 
sich eine rot-grüne Bundesregierung auf die Seite der Banken. Eichel 
und Stolpe aus dem LIONS-Club garantieren den weiteren Galopp in 
die Schuldenfalle und Schröder fährt mit dem Rotarier Piech zum 
Debütantinnenball nach Wien. Eine feine Regierung haben wir und 
die Obersozis sind einfach toll! 

208) Mit dem Eintritt Polens in die EU ist ein Präzedenzfall dafür geschaffen, "daß 
Völkermord, Raub und die Vertreibung einheimischer Bevölkerungen ... völkerrechtlich 
legalisiert werde und somit ..." basiert das Europa von heute "auf der Grundlage von 
Kriegsverbrechen und ihren Ergebnissen." 

Ferdinand Otto Miksche in "Das Ende der Gegenwart" 

209) '"Rechtsbeugermafia' ist mittlerweile eine gängige Beschreibung für die deutsche 
Justiz." 

Fundstück aus dem I nternet (J uli 2004) 

210) "Das heikelste Problem beim Übergang vom alten zum neuen Liberalismus war das 
Überwechseln vom Kampf gegen jeden Krieg zum Kampf für einen letzten Krieg zur 
Herstellung der endgültigen Weltordnung. Einen Einblick in die mit diesem Übergang 
verbundenen Argumentationen gibt der Vater der Lizenzpresse Cedric Beifrage in seiner 
Biographie des zum Kommunismus tendierenden Arbeiterpfarrers Claude Williams ..." 

Caspar von Schrenck-Notzing in "Charakterwäsche. Die Politik der 
amerikanischen Umerziehung in Deutschland", S. 300. Bei der zitierten 
Biographie handelt es sich um: "Wenn aber das Salz dumpf wird", Berlin 
1951 

211) Der Chicagoer Warenhauskönig Marshall Field III. war nach seiner dritten 
Scheidung des anstrengenden Lebens eines Playboys überdrüssig geworden und begab 
sich in psychoanalytische Behandlung. Der New Yorker Psychoanalytiker Zilboorg legte 
ihm nahe, seinem Leben einen sozial nützlichen Sinn zu geben und brachte ihn hierzu mit 
dem Journalisten Ralph Ingersoll (von "Time") zusammen, dem er sein Projekt ("PM") 
finanzierte, ohne Einfluß zu nehmen. "PM" erschien von 1940 bis 1948 und brach alle 
Rekorde an Deutschenhaß. 

Caspar von Schrenck-Notzing in "Charakterwäsche ...", S. 301 

212) "Es ist ungemein bezeichnend, daß (Richard) Hof stadter zwar eine Verbindungslinie 
zwischen den populistischen Verschwörungstheorien und den 'autoritären Agitatoren' der 



Gegenwart zieht, aber nicht zwischen ihnen und den antigermanischen und Antitrust- 
Verschwörungstheorien der Liberalen. Die Einäugigkeit ist überhaupt das Kennzeichen 
des Liberalismus." 

Caspar von Schrenck-Notzing in "Charakterwäsche ...", S. 301. Die Rede 
ist von Richard Hofstadter "The Age of Reform from Bryan to F.D.R.", New 
York 1955 

213) "Die philosophische Inkriminierung von Plato" findet man "auch schon bei einem 
der führenden Köpfe der Psychologischen Kriegführung" gegen Deutschland, "dem 
bekannten Labour- Abgeordneten Richard Crossman, der als Dozent in Oxford Plato vom 
Bildungspodest herunterholte und als Präfaschisten entlarvte" (besser: denunzierte). 

Caspar von Schrenck-Notzing in "Charakterwäsche ...", S. 303 

214) "Der Ex-Staatssekretär Ludwig-Holger Pfahls, seit fünf Jahren wegen des Verdachts 
der Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung gesucht, hat lange vor seinem Ausscheiden 
aus dem Verteidigungsministerium einen Anstellungsvertrag mit seinem späteren 
Arbeitgeber Daimler-Benz ausgehandelt." 

DER SPIEGEL im Juli 2004 

215) "Die in wenigen Kriegs- und Nachkriegsjahren vollzogene national-messianische 
Aufladung des Begriffs-Tohuwabohus 'democracy' erreichte an der atlantischen 
Peripherie ihren vorläufigen Höhepunkt in der Schule des Münchener Ordinarius für 
Politische Wissenschaften Eric Voegelin, die um ein mit magischer Wirkkraft 
ausgestattetes 'angelsächsisches Zivilregime' kreist. Bei den engagierten Westlern spielt 
Aristoteles eine ähnliche Rolle wie hegel bei den marxisten. Der Abfall von der 
aristotelischen Schulphilosophie im 18. Jahrhundert (Universität Göttingen) wird zum 
deutschen Sündenfall, 1945 zur deutschen Erlösung." 

Caspar von Schrenck-Notzing in "Charakterwäsche ...", S. 305 

216) "Die Verwendung des 'Vorurteils' als Zentralbegriff einer 'parteilichen Wissenschaft' 
setzt sich zur Zeit auch in Deutschland schnell durch. ... Im begriff des Vorurteils tritt die 
liberale Einäugigkeit überdeutlich ans Licht. Von den Möglichkeiten liberaler Vorurteile 
ist nämlich nirgends die Rede." 

Caspar von Schrenck-Notzing in "Charakterwäsche ...", S. 308 

217) "Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie." 
J ustus von Liebig 

218) "Der Bolschewismus aber, diese Spottgeburt aus Dreck und Feuer, leugnet 
ausdrücklich jede übergeordnete Norm oberhalb des von ihm verfolgten Zweckes, eines 
Zweckes, der im furchtbarsten Sinne des Wortes jedwedes Mittel ohne Ausnahme heiligt. 
Daraus ergibt sich für uns alle die schwere Pflicht, aus dem immanenten 
Gegenseitigkeitscharakter der Menschlichkeit auch die negative Folgerung zu ziehen und 
überzeugtem Aktivismus grundsätzlicher Unmenschlichkeit mit unbeugsamer Festigkeit 
entgegenzutreten und mit Bewußtsein der Menschenpflicht, solche Gesinnung unerbittlich 
zu bekämpfen, solange sie vorhanden ist." 

Alexander Rüstow in "Herrschaft oder Freiheit?", 1957, S. 511 



219) "Es war nichts als galliger Speichel, der aus diesem Maule troff, ob es nun darum 
ging, aus Herrn Remer eine neue deutsche Weltgefahr zu konstruieren, in Ägypten eine 
faschistische Verschwörung deutscher Generale zu entdecken oder das Vorleben jedes 
Menschen zu begeifern, der im Dritten Reich irgendwie einen Türsteherposten bekleidet 
hatte." 

Henri Nannen - Herausgeber des "Stern" unter der Überschrift "Heraus aus 
Deutschland mit dem Schuft" über den Journalisten Hans Habe (zitiert aus 
Caspar von Schrenck-Notzing in "Charakterwäsche ...", S. 258 

220) "Es war zu fürchten, daß das freimaurerische Tabu gefährdet war und plötzlich 
zusammenbrach." 

Konrad Ott in "Leviathan", S. 9 

221) "Das Volk wählt keine Freimaurer. Das Volk erwartet auf der ganzen Linie das 
unbedingte fair play seiner Vertreter. Ein Freimaurer ist ein Mann, der vor dem Volke 
nicht mit offenen Karten spielen kann." 

Konrad Ott in "Leviathan", S. 29 

222) "Schleswig-Holstein hat über Nacht 13.236 neue EU-Bürger bekommen: 10.021 sind 
polnische Staatsangehörige, 803 Ungarn, 642 Litauer, 478 Letten, 404 Tschechen, 379 
Esten, 321 Slowaken, 138 Slowenen, 29 Zyprioten und 21 Malteser." 

Lübecker Nachrichten vom 1./2. Mai 2004 

223) "Die Mondlandung fand am 20.7.1969 in Wirklichkeit nicht auf dem Mond, sondern 
in den NASA-Studios bzw. in der Wüste Nevada statt! " 

Buchankündigung für "Die dunkle Seite von Apollo" von Gernot L. Geise 

224) "Kein Volk der Erde wurde bisher bezüglich seiner eigenen Geschichte so hinters 
Licht geführt wie das deutsche." 

Buchankündigung für "Das Lexikon der antideutschen Fälschungen" 

225) "Der russische Autor (V. Suworow - Pseudonym) beweist, daß die militärische 
Vorbereitung für einen Angriff auf das Deutsche Reich bereits am 2. Januar 1941, also 
sechs Monate vor dem Präventiv-Angriff in Gang gesetzt wurden. Schukow war 
Wegbereiter." 

Buchankündigung für "Marschall Schukow" von V. Suworow 

Anmerkung: Solche Erkenntnisse lagen auch der deutschen Abwehr 
vor und Stalins Angriffsabsichten hat zwischenzeitlich (1990) sogar 
die "Prawda" zu. Um so mehr verwundert es, daß die Systemmedien 
entgegen eindeutigen deutschen nationalen I nteressen alte 
Kamellen aus dem Desinformations-Lügen-Gebäude der 
Umerziehung verbreiten 

226) "Bush, der einfältigste Präsident, den die USA jemals hervorbrachte, ist nur die 
Marionettenfigur der Hintergrundmächte, die die Fäden ziehen, allen voran der Big Boss 
der Federal Reserve Bank, Alan Greenspan. Die Präsidenten kommen und gehen, 
Greenspan bleibt bestehen ..." 



Buchankündigung für "Wer steckt hinter Bush & Co.?" Von Markus 
Zimmermann 

227) "Der Deutsche hat kein Talent zur Strafverteidigung. Lieber klagt er an, 
am liebsten richtet er. Er kann sich für einen anderen opfern, und er ist 
sogar fähig, ein Lied auf der Lippe, für abstrakte Begriffe zu sterben. Doch 
das besonnene, taktisch bedachte Eintreten für einen anderen - das liegt ihm 
nicht. Die Sorge, er könne als Komplice seines Mandanten gelten,, schüttelt 
den Strafverteidiger. Schließlich lebt er in einer Gesellschaft, die mit Vor- 
urteilen fix bei der Hand ist. Die »Gunst des Gerichts«, vor dem er für seinen 
Mandanten auftritt, scheint ihm das höchste aller Güter. Sie nicht zu 
gefährden oder gar zu verscherzen, ist ihm vor, allem anderen wichtig. 

Gerhard Mauz - ehemaliger Gerichtsreporter des SPIEGEL 

228) "Lübeck konserviert den Geist von gestern" 

Beitrag in der Sendung "Kulturzeit" (Sender 3sat) vom 14.7.2004 über 
Lübecks Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 

229) "Wenn Lübecker in die Augen ihrer Kinder schauen, sehen sie die 
Vergangenheit." (und nicht die Zukunft) 

Marc Adam zitiert (vermutlich) Emanuel Geibel 

230) "Cathy O'Brian enthüllt ... schockierende Einblicke in die 
Machenschaften der US-Regierung: okkulte Rituale, Pädophilie, Prostitution, 
Drogen- und Waffenschmuggel, Staatsgeheimnisse und die Agenda der 
Neuen Weltordnung." 

Kopp-Verlagskatalog zu "Die TranceFormation Amerikas" von C. O'Brian & 
M. Phillips 

231) "... die deutsche Denkweise läßt sich nicht per Dekret, Gesetz oder 
Befehl verändern ... Ich bin zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gewillt zu 
sagen, daß wir nicht beabsichtigen, die deutsche Nation zu vernichten." 

Franklin Delano Roosevelt - Freimaurer und 32. Präsident der USA 

232) "Der Zweite Weltkrieg hätte vermieden oder erheblich abgekürzt 
werden können - das beweisen die vielen unternommenen Friedensinitiativen 
von deutscher, neutraler und internationaler Seite. ... Doch all diese 
Bemühungen scheiterten am Kriegswillen in London und Washington." 

Kopp-Verlagskatalog zu "Gescheiterte Friedens-Initiativen 1939 - 1945" 
von Hans Meiser 

233) "Die Kinder der Finsternis sind gerissener als die Kinder des Lichts." 



Aus den Evangelien 

234) "So wenig er mit dem Wesen der Freimaurerei vertraut war, wie alle 
Welt wußte er vom Hörensagen, daß ihre Adepten einander in jeder Notlage 
beistanden, daß sie es ebenso leicht zu Orden und Auszeichnungen brachten 
wie die Diplomaten und daß ihre Moral noch geschmeidiger war als die der 
Gesellschaft Jesu." 

235) "(Henri) Dunant und (Alexander) Fleming waren schlimme Ketzer." 

236) "Mußte man wirklich, von Mauriac abgesehen, Freimaurer sein, um den 
Nobelpreis zu bekommen, nachdem er für die Literatur an Carducci und 
Kipling, und für den Frieden an Dunant, Theodore Roosevelt, Leon Bourgeois, 
Stresemann und Kellog verliehen war? Freilich sind die Könige von Schweden 
traditionsgemäß Freimaurer und sogar Großmeister der schwedischen 
Maurerschaft." 

237) "Hüten Sie sich davor, Maurer zu werden, wenn Sie Ihre Freiheit 
bewahren wollen." 

238) "Er (Papst Leo XI 1 1 .) verdammte sie (die Freimaurerei) in seiner Bulle 
'Humanuni genus' als die Religion Satans und als eine Verbrecherbande, 'die 
sich raffiniert dem Walten der Gerechtigkeit zu entziehen weiß'." 

239) "Wenn in der Kammer der Volksfront noch über 250 Freimaurer- 
Deputierte gesessen hatten und während der letzten Legislaturperiode der 
IV. Republik ungefähr hundert, so sind es im heutigen (etwa 1960?) 
Parlament nur einige zwanzig. Sicherlich zum erstenmal gibt es keinen 
einzigen Freimaurer-Minister mehr." 

240) "... es handelt sich um die J uden, und deren gab es vielleicht keinen 
einzigen in den Logen jeder Zeit; aber sie drängten sich bald in sie ein und 
haben dort immer eine wesentliche Rolle gespielt. Seit nahezu hundert 
Jahren ist die Maurerei nur noch ein Instrument in ihren Händen." 

241) "Für einen Christen ... bedeutet daher die Zugehörigkeit zur Maurerei: 
rückwärts schreiten, den Fortschritt leugnen, den das Neue Testament 
gegenüber dem Alten darstellt. ... J enseits des Alten Testaments regiert der 
Talmud und hinter dem Talmud grinst der Sanhedrin. Es ist doch der Gipfel 
der Geriebenheit, erst die Christen ... anzulocken und sie dann quasi zu 

J uden zu machen." 

242) "Der Maurer (Marschall Joseph) Joffre duldete in seinem Generalstab 
keine Maurer-Offiziere." 

243) "Aber wenn die Maurerei alle diejenigen umbringen wollte, die sich über 
sie lustig machen, dann gäbe es auf der Erde nur noch ein paar alte 
Hohlköpfe." 



244) "Der Fehler der Juden ist es gewesen, neben der Bibel den Talmud zu 
haben, eine Sammlung von Geheimlehren. Der Fehler der Maurer liegt darin, 
daß sie ihre Religion oder ihre sogenannte Religion J ohannis auf eine dunkle 
Halbwahrheit gründen wollen. Die Predigt J esu zielt ganz eindeutig auf die 
Errichtung einer einzigen Kirche hin." 

245) "Der Rotary Club beispielsweise gilt als eine Art heimlicher Ableger der 
Maurerei; aber im Unterschied zu den Odd Fellows ist er nicht verdammt 
worden. Das Sanctum Officium überläßt in diesem Punkt jedem Bischof die 
Entscheidung für seine Diözese ..." 

246) Die 'Humanite', das Organ der Sozialistischen Partei, wurde, bevor sie 
Organ der Kommunistischen Partei wurde, von zwölf Juden gegründet. In 
allen Ländern sind die Koryphäen des Marxismus, bei seinem Urheber 
angefangen, Juden - Lasalle in Deutschland, Adler in Österreich, Fribourg in 
Frankreich, Gherea in Rumänien, Gompers in den Vereinigten Staaten ... Sie 
können also ... getrost Sozialismus, Kommunismus, Judentum und Maurerei 
in einen und denselben Sack stecken. 

247) "Sie (sowjetische Offiziere im besetzten Österreich) erklärten, Stalin 
habe Feldlogen für die Dauer des Kriegszustandes gutgeheißen." 

248) "Hier (im Grand College des Rites der Rue Cadet) haben die Brüder des 
33. Grades die Weltkriege ausgeheckt." 

249) "Vor ungefähr 30 Jahren (also etwa 1930) kamen nichtjüdische 
Finanzmänner und Industrielle zu der Erkenntnis, daß es, wenn sie sich nicht 
vorsähen, den jüdischen Finanzleuten gelingen werde, sie zu verdrängen und 
Herren des Planeten zu werden. Sie stellten fest, daß zwei Dinge den 
jüdischen Finanzleuten zustatten gekommen waren: die Politik der Linken 
und die Maurerei." 

250) "Das Einvernehmen zwischen den jüdischen Finanzleuten und den 
Synarchen war ... von kurzer Dauer." 

251) "Bacchus war einer der Götter der Maurerei, wie auch Harpokrates. Man 
erzählte sich im Grand Orient, daß die Brüder von jenseits des Kanals am 
Ende einer Tafelloge unter den Tisch zu rollen pflegten." 

252) "In England eingeweiht, war er (Aleister Crowley) in Mexiko 33. Grad 
(im schottischen Ritus der Freimaurerei) geworden." 

Roger Peyrefitte in "Die Söhne des Lichts", S. 8, 17, 20, 22, 32, 65, 95, 
98, 105, 106, 111, 114, 117, 118, 129, 248, 251f, 258, 262 und 273f (234 - 
252) 

253) "Seid Männer und keine törichten Schafe - Auf daß der J ude unter euch 
nicht eurer spotte." 



Dante Alighieri - bedeutendster Dichter Italiens 

254) "Man geht davon aus, dass in Deutschland in den internistischen 
Abteilungen allein 58.000 Menschen durch unerwünschte Nebenwirkungen 
von Medikamenten ums Leben kamen." 

Fernsehsender Phoenix- in "Die Gesundheitsfalle" am 15.7.2004 

255) "Mit seinen 'Reflexions ou sentences et maximes morales' schuf 
Francois Duc de LaRochefoucauld 1665 den Aphorismus französischer 
Prägung. Neu war darin die Erkenntnis der vielartigen Täuschungen, mit 
denen der Mensch seine Interessenmotive durch scheinhafte ethische Werte 
verschleiert." 

DER NEUE BROCKHAUS - Allbuch in fünf Bänden (1960) 

256) "Daß es Boulevard-Zeitungen mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, 
ist hinlänglich bekannt. Aber daß Nachrichtensendungen wie die 'Tagesschau' 
und 'Tagesthemen' oder große Magazine wie der 'Stern' ihre Zuschauer und 
Leser durch bewußte Falschmeldungen manipulieren, das ist neu. So haben 
sie behauptet, der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hätte in 
einer rede die Juden als 'Tätervolk' bezeichnet, obwohl ihnen bekannt war, 
daß Hohmann das genaue Gegenteil davon sagte." 

Katalog des Kopp-Verlages - in der Ankündigung des Buches "Der Fall 
Hohmann" von Fritz Schenk 

257) "Tausende pornografische Fotos, auch von Kindern, auf Computern im 
Priesterseminar, ein Zungenkussfoto eines Leiters mit einem Studenten - und 
ein Bischof unter Druck." 

Lübecker Nachrichten vom 15.7.2004 über Bischof Kurt Krenn und das 
Priesterseminar in St. Pölten/Österreich 

258) "Elf Freunde waren wir nie." 

Georg "Katsche" Schwarzenbeck über die Fußball- Weltmeister von 1974 
(Lübecker Nachrichten vom 7.7.2004) 

259) "Der Gerechte weiß um die Sache der Armen; der Gottlose aber weiß 
gar nichts." 

Sprüche des Salomo 

260) "Die Rechtswissenschaft ist eine dem Zentrum des Geistes entlegene 
Provinz, die dem Fortschritt nur langsam nachzuhumpeln pflegt." 

Hans Kelsen - Rechtsphilosoph, der u.a. die österreichische Verfassung von 
1920 entwarf - in "Reine Rechtslehre" 



261) "Wir wollen eine kraftvolle Führung, um die schöpferischen Kräfte in 
Deutschland zu bündeln. Wir sagen, was wir tun und wir tun, was wir sagen. 
Die Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit ist die Meßlatte, an der wir uns 
messen lassen. Entweder wir schaffen das in den vier Jahren oder die 
Bevölkerung kann mit Recht negativ reagieren." 

Gerhard Schröder im Jahre 1998 

262) "Mein Vorurteil war, dass neben Joyce's exzentrischem Avantgardismus 
mein Werk wie flauer Traditionalismus sein müsse." 

Thomas Mann über den "Ulysses" 

263) "Ganze Partien des 'Ulysses' sind schlicht langweilig, 
Nebensächlichkeiten." 

Kurt Tucholsky 

264) "Joyce's Form entspricht J oyce's Inhalt und Joyce's Inhalt ist ein 
Spiegelbild vom Reaktionärsten, was das Kleinbürgertum aufzuweisen hat." 

Karl Radek 

265) "Es sind 18 Stunden des 16. Juni 1904, die Leopold Bloom und Stephen 
Daedalus in Joyce's Roman erleben - der 'Bloomsday' eben. 18 Stunden, die 
angefüllt sind mit Banalitäten, hochtrabenden Geistesergüssen, 
Besäufnissen, Bordellbesuchen, Voyeurismus am Strand und dem Verzehr 
von Hammelnieren und Gorgonzola-Sandwiches. Ein Sprach-Labyrinth ..." 

Lübecker Nachrichten vom 16.6.2004 

266) "April 2004 Auftakt zur Festwoche zum 225. Stiftungsfest in 

Lübeck. Einst auf hanseatischem Geist gegründet, weltoffen und liberal, 
zeigt die Loge immer noch und immer wieder gesellschaftliche Präsenz. Ich 
darf die ... Freimaurer-Ausstellung, garniert mit Lokalkolorit, im Rahmen 
einer Feierstunde eröffnen und genieße gute Begegnungen mit den 
Freimaurern der Stadt und den Offiziellen der Stadtverwaltung (was in 
Lübeck mitunter identisch ist)." 

Großmeister Jens Oberheide berichtet aus seinem Tagebuch 
(HUMANITÄT, Nr. 4 J uli/August 2004, Seite 2) 

267) "Wenn mein Mann bei dem Leitenden Oberstaatsanwalt anruft, wird das 
Ermittlungsverfahren innerhalb von zehn Minuten eingestellt. Aber ich werde 
Ihnen nicht helfen, Herr Moldzio." 

Rosi L.-W.-B. - Ehefrau des damaligen Bürgermeisters von Filzbeck 



268) "Ich könnte genau so ein Buch wie "Die Rechtsbeugermafia" schreiben, 
aber dann würde ich keinen einzigen Auftrag mehr bekommen." 

Manfred L. - Bauunternehmer in Filzbeck 

269) "Das ist nun mal so in Filzbeck. Daran wirst Du nichts ändern." 
Hermann St. - Rechtsanwalt und Notar in Filzbeck 

270) "Du hast doch auch jüdische Vorfahren, Ede. Mir hat das sehr geholfen. 
Damals habe ich das Grundstück in Filzbeck-Israelsdorf von der 
Stadtverwaltung geschenkt bekommen. Das ging ganz unproblematisch." 

Gerald N. - ehemaliger Anzeigenvertreter der Filzbecker-Nachrichten mit 
jüdischem Großvater aus Schlesien, der zum Katholizismus konvertierte 

271) "Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat den Krimi 'Das Ende des 
Kanzlers - Der finale Rettungsschuss' erneut juristisch stoppen lassen." 

Lübecker Nachrichten vom 22.6.2004 

272) "Bürger werden in den Amtsstuben rüde abgekanzelt ... Besonders 
schlimm sind die Zustände in Lübeck: 'Die Stadt muss für ganz schlechtes 
Verwaltungshandeln gerügt werden', sagt die Bürgerbeauftragte (Birgit Wille- 
Handels)" 

Lübecker Nachrichten vom 23.6.2004 

273) "Ein Drittel der Deutschen will Oskar Lafontaine wieder in einem 
politischen Amt sehen. 47 Prozent sind gegen ein Comeback. ... Unter den 
SPD-Anhängern sprachen sich 42 Prozent für ein Comeback aus, unter den 
PDS-Sympathisanten waren es 58 Prozent." 

Lübecker Nachrichten vom 27. /28. Juni 2004 zitieren das Ergebnis einer 
FOCUS- Umfrage 

274) "Wer die Freiheit aufgibt, um die Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende 
beides verlieren." 

Benjamin Franklin - Mitunterzeichner der amerikanischen 
Unabhängigkeitserklärung 

275) "Der Wegfall des Kündigungsschutzes hat keinen Arbeitsmarkteffekt." 

Horst Seehofer - CSU-Sozialexperte zu der von dem Rotarier Friedrich Merz 
losgetretenen Debatte zum arbeitsrechtlichen Kündigungsschutz (LN vom 
27.7.2004) 

276) "Wir wollen bei uns keine amerikanischen Verhältnisse." 



Peter Müller - Ministerpräsident des Saarlandes (CDU) zu der von dem 
Rotarier Friedrich Merz losgetretenen Debatte zum arbeitsrechtlichen 
Kündigungsschutz (LN vom 27.7.2004) 

277) "Die grüne Umweltpolitik wird - unter anderem auch - an dem Versagen 
der Grünen in der J ustizpolitik scheitern. Wir, die Grünen, haben bisher jeden 
Justizskandal geschehen lassen, und auch daran werden wir gemessen. Ich 
empfinde es als Schande, wenn sich ein Schweriner Parteifreund um 
Justizskandale in NRW kümmern muß!" 

Prof. em Dr. rer. nat. Georg Rieder in einem Brief vom 23.5.2000 an 
Bärbel Höhn, Umweltministerin in NRW 

278) "Wer heutzutage - insbesondere als Deutscher - die Wahrheit über die 
maßgeblichen geschichtlichen Zusammenhänge des 20. Jahrhunderts 
schreibt, läuft Gefahr, als 'Rechtsradikaler', 'Revisionist' oder 'Antisemit' 
verleumdet zu werden." 

Detlef Winter 

279) "Verwaltung und Rechtsprechung sind (in der heutigen BRD, d.V.) in 
erster Linie nicht dazu da, für Recht und Ordnung zu sorgen, sondern die 
politische Kaste mit ihren korrupten Parteien an der Macht zu halten und 
jede freie Meinung und Forschung außerhalb der festgelegten politischen 
Phrasen zu unterdrücken (so die Reglementierung von Hohmann und die Flut 
von politischen Prozessen wegen Meinungsäußerungen), vor allem aber keine 
parteiunabhängigen politischen Kräfte aufkommen zu lassen, vielmehr jede 
Regung auf Selbstbestimmung oder nationale Entfaltung im Keim zu 
ersticken." 

Manfred Roeder im Rundbrief 6 / 2004 

280) "Diese volksfeindliche Klique von alliierten Gnaden hat 
abgewirtschaftet, ist total bankrott und keinen Pfifferling mehr wert. Man hält 
sich nur noch mit drakonischen Strafen und Polizeiknüppeln an der Macht." 

Manfred Roeder im Rundbrief 6 / 2004 

281) "Auf denn zum großen Gefecht! Arminius und Luther, Hütten und Prinz 
Eugen, Schiller und Ernst Moritz Arndt stehen uns zur Seite, alle unsere 
großen Könige und Kaiser sehen auf uns herab, ebenso die Millionen, die seit 
Jahrhunderten für Freiheit und Recht gestritten und geblutet haben. Wir 
kämpfen für das Erbe einer J ahrtausende alten Kultur gegen eine 
anmaßende, korrupte Klique, die das abendländische Erbe verraten hat und 
alle Werte ins Gegenteil verkehren will." 

Manfred Roeder im Rundbrief 6 / 2004 



282) "Was muß eigentlich noch passieren, ehe das Volk auf die Barrikaden 
geht und die Politiker zum Teufel jagt?" 

Manfred Roeder im Rundbrief 6 / 2004 

283) "Sollte nur ein Bruchteil der Horrorreformen wahr werden, wird dies 
einen Flächenbrand auslösen." 

HNA vom 20. Juli 2004 

284) "Die Politiker demonstrieren nur noch Hilflosigkeit und 
Konzeptionslosigkeit. " 

HNA vom 20. Juli 2004 

285) "Immer weniger vertrauen den großen Parteien." 
HNA vom 27. Oktober 2003 

286) "Die C-Parteien sind die größten Wahlbetrüger von Helmut Kohl über 
Merkel bis Blüm. Frau Merkel hat ja auch von Helmut Kohl nichts anderes 
gelernt, als den Menschen in diesem Land die Unwahrheit zu sagen." 

HNA vom 16. März 2004 

287) "Keine schlafenden Hunde wecken" 

Balkenüberschrift der WAZ vom 13. J uli 2004 zur Frage einer möglichen 
Volksabstimmung über eine EU-Verfassung 

288) "Warum hat sich am 9. November 1989 die mitteldeutsche DDR nicht 
an das polnisch verwaltete Ostdeutschland angeschlossen? - Weil es bei den 
Polen auch keine Bananen gab." 

Scherzfrage des Alten aus Danzig 

289) Freiheit in der BRD: Wanzen in der Wohnung / Denunzianten drum 
herum / Abhör in der Leitung / Lügen in den Medien / Zensur in der Post / 
das ist meine Freiheit / was das alles kost't! - Ach, wie war es doch vordem / 
im Deutschen Reich so angenehm! 

Nostalgisches Stoßgebet des Alten aus Danzig (das wehmütige Gedenken 
an die Zeiten des Deutschen Reiches bezieht sich selbstverständlich auf die 
Zeit vor 1933) 

290) "In einer Demokratie ist der Souverän der Wähler. Wer wählt, 
akzeptiert den Sieger. Für dessen Tun ist der Wähler verantwortlich und darf 
sich nicht beschweren, denn seine Stimme ist in der Urne." 



Ana List (neudeutsch: Analyst) in dem "armen Dorf hinter dem Wald" bei 
Lübeck 

291) "Sehen Sie sich den Film 'Die Passion' von Mel Gibson an ... Sie werden 
dort Christi Erlöserleiden für uns in dramatischer, eindrucksvoller Weise 
erleben. Nicht umsonst schäumen und toben die Feinde Christi vor Wut, weil 
darin ihre Bosheit gezeigt wird ..." 

Mitteilung des Verlagsprogramms Pro Fide Catholica 

292) "Inzwischen hat auch ein römischer Kurienkardinal verlauten lassen, 
daß es bei dem 'dritten Geheimnis' von Fatima um das Zweite Vatikanische 
Konzil geht. ... Kann man sich nicht vorstellen, daß die 'Mutter Kirche', die 
das konziliare Trauerspiel vorausgesehen hat, die Kirche ihres Sohnes vor 
dem unermeßlichen Unheil bewahren wollte, das mit diesem Konzil über 
Kirche und Welt gekommen ist? Wäre das 'dritte Geheimnis' spätestens 1960 
veröffentlicht worden, wie Maria es wollte, hätte wahrscheinlich viel Unglück 
von der 'aus all ihren Wunden blutenden Kirche' abgewendet werden 
können." 

Aus einer Ankündigung für Manfred Adlers "Das 'dritte Geheimnis' von 
Fatima" 

Anmerkung: Vor Jahrzehnten gab es sogar eine Flugzeugentführung 
- ich meine, der Täter war ein irischer Mönch oder Priester - mit dem 
Ziel, vom Vatikan die Veröffentlichung des 'dritten Geheimnisses' von 
Fatima zu erzwingen. Vergeblich! Was der Vatikan am 26.6.2000 
veröffentlichte, dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht das 
tatsächliche 'dritte Geheimnis' gewesen sein. Es spricht einiges 
dafür, daß es konkrete apokalyptische Ankündigungen enthält, die 
der Freimaurer-Klüngel in der Kurie noch unter dem Deckel halten 
will. Aber - Herr Ratzinger - nur die Wahrheit macht frei! 

293) Die Zahl der Rechtsanwälte in Deutschland ist in den letzten 
Jahrzehnten explodiert. Im Jahre 1960 waren es ca. 18.000, 1985 etwa 
48.000 und derzeit im Jahre 2004 sind es ca. 128.000. Dagegen ist der 
Gesamtumsatz aller Rechtsanwälte in Deutschland in den letzten sechs 
Jahren kontinuierlich rückläufig. 

ZAP (Zeitschrift für die Anwaltspraxis) vom 7.7.2004 (inhaltliche 
Zusammenfassung) 

294) "Ein kleiner Schreck auch für die Männerwelt: 44 Prozent der Frauen 
zwischen 30 und 40 Jahren haben sich in der Partnerschaft angeblich von 
ihren Idealen verabschiedet." 

Schweriner Volks-Zeitung vom 26727. 6. 2004 zitiert eine Gewis- 
Umfrage 



295) Manchmal hat man Erlebnisse der dritten Art. Am 16.6.2004 rief eine 
pensionierte promovierte Zahnärztin an, die gegen die hessische 
Justizverwaltung den Kampf einer Dona Quijota führt, aber bei klarem 
Verstand schien und erklärte, der amtierende polnische Papst habe drei 
Kinder mit Danuta, die später Lech Walenca heiratete. 

Detlef Winter - der natürlich keine Gewähr für die inhaltliche Richtigkeit der 
Behauptung übernimmt 

296) "Verkennt denn euer Vaterland, undeutsche Deutsche! steht und gafft 
mit blöder Bewunderung großem Auge das Ausland an!" 

Friedrich Gottlieb Klopstock 

297) "Es gibt nur ein Mittel, den Widerstand der Buren zu brechen; nämlich 
die härteste Unterdrückung. Mit anderen Worten, wir müssen die Eltern 
töten, damit die Kinder Respekt vor uns haben." 

Winston Churchill - Freimaurer, Kriegsverbrecher und Nobelpreisträger - 
als Kriegskorrespondent der "Morning Post". In insgesamt 40 
Konzentrationslagern ließen die Engländer die Kinder und Frauen der im 
Verteidigungskampf stehenden Buren systematisch verhungern. 

298) "Der Wunsch, klug zu erscheinen, verhindert oft, es zu werden." 
La Rochefoucauld 

299) "Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung, nichts eher als 
eine Wohltat." 

Martin Luther 

300) "Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner." 
Oskar Kokoschka 

301) "Bäume und Wälder sind das höchste Geschenk, mit dem die Natur den 
Menschen begnadet hat." 

Plinius 

302) "Der materielle Wohlstand hat unseren nationalen Anstand aufgelöst." 

303) "Für uns und unsere Selbstachtung ist nichts wichtiger, als die 
Geschichte zu sehen, wie sie dem Tatsächlichen entspricht, nicht aber dem 
Wünschbaren, gleichgültig, wie dies politisch, ethisch oder volkspädagogisch 
begründet wird." 

Hellmut Diwald - deutscher Historiker, Verfasser der "Geschichte der 
Deutschen". Vertrat den naheliegenden Standpunkt, daß den Deutschen seit 



1945 ihre ureigene deutsche Vergangenheit entwertet, zerstört und 
weggenommen worden sei. Von jüdischer Seite dagegen vorgebrachter Kritik 
(z.B. Deborah E. Lipstadt) muß man zum einen entgegenhalten, daß die 
Naziverbrechen "nicht vom Himmel gefallen sind", sondern eine 
Rückverfolgung der europäischen Geschichte zumindest bis 1890 erforderlich 
machen und zum anderen kann auf unseren Alt-Kanzler Helmut Schmidt (mit 
einem jüdischen Großvater) verwiesen werden, der ebenfalls beklagt hat, 
daß es gewissen Kräften gelungen sei, "aus der deutschen Geschichte ein 
Verbrecheralbum zu machen." 

304) "Die meisten Menschen sind nur Matrosen an Bord ihres Lebensschiffes 
- und sollten doch Reeder oder Steuermann sein." 

Gorch Fock 

305) "Ein Leben ohne Feste ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus." 
Demokrit 

306) "Es ist Unsinn, Türen zuzuschlagen, wenn man sie angelehnt lassen 
kann." 

James W. Fulbright 

307) "Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt halb 
Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel." 

Kurt Tucholsky 

308) "Wer das Schöne im Leben vergißt, wird böse, / wer das Schlechte 
vergißt, wird dumm." 

Erich Kästner 

309) "Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und 
französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen 
Deutschland. Die britische Regierung proklamiert, daß der Krieg gegen 
Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des 
Hitlerismus zum Ziele habe. Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise 
gerechtfertigt werden." 

Wjatscheslaw Molotow - Außenminister der Sowjetunion - in einer Rede 
vom 31. Oktober 1939 

310) "Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen." 
Helmut Qualtinger 

311) "Wenn ihr wüßtet, mit wie wenig Aufwand von Verstand die Welt regiert 
wird, so würdet ihr euch wundern." 



Papst J ulius III. (Pontifikat 1550-1555) 

312) "Die Geschichte Preußens ist die Geschichte der armen Leute. Die, die 
reich wurden, waren keine Preußen mehr." 

Joachim Fernau 

313) "Der Antichrist ist bereits in der Gegenwart am Werk, feiert aber am 
Ende der Tage seine hemmungslosen Orgien in der Verfolgung all dessen, 
was zu Christus gehört. Die Gemeinde des Christus aber - gehetzt und 
verfolgt - kommt sicher durch." 

Günther Siegel im "Wörterbuch zur Offenbarung", 1991, S. 25 

314) "Das Thomasevangelium hat einen immensen Wahrheitsanspruch, die 
Kirche hat diesen jedoch für nicht gültig erklärt." 

Katharina Ceming / J ürgen Werlitz in "Die verbotenen Evangelien", S. 
126 

315) "Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) hat bis zur Wende unter 
strengster Geheimhaltung eine paramilitärische Elite für den Nahkampf in 
westdeutschen Großstädten ausbilden lassen." 

Lübecker Nachrichten vom 18.5.2004 berichten von einer Erklärung der 
Chefin der Stasiunterlagenbehörde Marianne Birthler 

316) "660.000 Schönheitsoperationen gibt es inzwischen pro Jahr in 
Deutschland. 1990 waren es noch 109.000, wie die Vereinigung der 
Deutschen Plastischen Chirurgen (VDPC) mitteilt." 

Lübecker Nachrichten vom 2.6.2004 

317) "Ehemalige Agenten des Bundesnachrichtendienstes sollen dem in Paris 
inhaftierten Ex-Staatssekretär Ludwig-Holger Pfahls bei der Flucht geholfen 
haben." 

Lübecker Nachrichten vom 30.7.2004 

318) "Mein Lieblingsbuch ist die Bibel." 

Heinrich Detering - Professor für Literaturwissenschaft an der Universität 
Kiel in der FAZ 

319) "Schweizer Grüne nennen Israels Politik 'Staatsterrorismus'." 
Nachricht aus dem I nternet vom 24.4.2004 

320) "Von Agenten kriegt man keine zuverlässigen Informationen." 



J ürgen Seifert - emeritierter Professor für Politik und Rechtswissenschaft an 
der Universität Hannover, ehemaliger Vorsitzender der Humanistischen Union 
und Mitglied der G 10-Kommission zur Kontrolle der Dienste (LN v. 3.8.2004) 

321) "Was, mich für die Zukunft des Staates bangen läßt, ist die 
Parteienherrschaft. Die bedenkenlose Ausnutzung parteipolitischer Macht im 
Staate fördert die Staatsverdrossenheit und die Abneigung gegen die 
Volksherrschaft. Sie schmälert das Ansehen der Regierung und damit des 
Staates selbst. Verzweifelte Patrioten schauen in solchen Zeiten nach Hilfe 
aus, es ist ihnen gleich, wo sie herkommt." 

Dr. Wilhelm Hoegner - ehemaliger bayerischer Ministerpräsident (SPD) 

322) "Hauptübel ist aber die offenkundige Unwahrheit, die immer wieder in 
wichtigen Fragen von allen Parteien verbreitet wird. Viele Politiker 
unterschätzen die eigene Bevölkerung. Und diese Unterschätzung führt dazu, 
daß Märchen erzählt werden. Und von jemandem, der einem laufend 
Märchen erzählt, möchte man auch nicht politisch geführt werden." 

Klaus von Dohnanyi - ehemaliger Bürgermeister von Hamburg 

323) "Die heutige politische Elite Deutschlands ist aus Sicht des 
Politikwissenschaftlers Wilhelm Hennis 'eine einzige Fehlbesetzung'. Macht 
sei das Einzige, das sie interessiere, sagte der 80-Jährige. Er diagnostizierte 
'Leichtfertigkeit und Mittelmaß'." 

Nachrichtenagentur ap - am 29.1.2004 

324) "Derweil berichtet die Netzeitung am 17. April, dass es bei der 
Verhaftung von Markus Gaefgen (Entführungsfall Jakob von Metzlar) zu 
Übergriffen gegen seine Freundin gekommen sei. Die 16-Jährige sei von 
SEK- Beamten gezwungen worden, sich nackt auszuziehen. Darüber hinaus 
soll ihr mit "Massenvergewaltigung" gedroht worden sein. Diese Vorwürfe 
können wahrscheinlich geprüft werden: Das Parkhaus des Frankfurter 
Flughafens, wo die Verhaftung stattfand, wird videoüberwacht." 

Fund im I nternet 

325) "Die Deutschen sollten sich nicht länger durch die aufdiktierte Schuld 
wegen der NS-Zeit in die selbstachtungszerstörende Büßerrolle treiben 
lassen. Das Weltgeschehen entpuppt sich immer mehr als aus dem 
Hintergrund gesteuert. Auch der Nationalsozialismus wurde von 
Hintergrundmächten gefördert, ja zur Macht gebracht, wobei die vorher 
künstlich geschaffene Not in Deutschland den Nährboden für eine die Geister 
vernebelnde Verführung schuf." 

326) "Peter Rosegger, der von Fanatikern beider Seiten beschimpft wurde, 
von der einen Seite als 'Judenknecht', von der anderen Seite als 'Antisemit', 



hat nach Darlegung der Stärken und Schwächen von Deutschen und J uden 
und ihrer unterschiedlichen Veranlagung festgestellt und gefordert: 'Ein 
braver J ude muß uns so wert sein, wie ein braver Romane oder Germane'." 

327) "Seit einiger Zeit gewinnen Kräfte, die wahre Geschichtsforschung 
treiben, an Boden. Es gelang ihnen, die Mauer des Schweigens zu zerbrechen 
und selbst ein 'Berufslinker' wie Günter Grass machte gegen das Verdrängen 
eines Massenverbrechens Front." 

Elke und Dr. Gundolf Fuchs in Anzeiger der Notverwaltung des Deutschen 
Ostens im Deutschen Reich - Heft 2 / 2004 

328) "Deutschland war ohne Zweifel vor dem Kriege die führende Nation 
Europas auf der Welt. Sein Handel und seine Industrie schienen auf den 
sichersten Grundlagen zu ruhen und mit den schnellsten Schritten 
voranzukommen; sein Volk war hoch organisiert, außerordentlich gebildet 
und unvergleichlich diszipliniert, gleichzeitig, sehr zufrieden und begeistert 
loyal, seine Philosophen und Männer der Wissenschaft, seine Historiker und 
Philologen gaben in der ganzen Menschheit durch ihre Gelehrsamkeit den 
Ton an." 

Gilbert Murray- Philologe und Professor in Oxford (1866 - 1957) in "Essays 
and adresses", London 1921 

329) "Es wird ja satirisch davon gesprochen, daß es neben den bekannten 
drei Gewalten in einem Rechtsstaat den Zentralrat der Juden als vierte und 
die Medien als fünfte Gewalt gibt." 

Elke und Dr. Gundolf Fuchs (s.o.) in einer Fußnote 

330) "Der Beobachter entdeckt, daß Richter ohne erkennbaren Grund 
Normen mal mit formaler Akribie und mal mit rechtsschöpferischer Phantasie 
auslegen." 

Rolf Lamprecht (langjähriger SPIEGEL-Korrespondent für die in Karlsruhe 
angesiedelte Bundesjustiz) in "Vom Mythos der Unabhängigkeit", S. 22 

331) "Denn was auch immer auf Erden besteht / besteht durch Ehre und 
Treue. / Wer heute die alte Pflicht verrät / verrät auch morgen die neue." 

Adalbert Stifter (1865) 

332) "Die Götter mögen uns vor dem Übel der ehrlosen, schamlosen, 
würdelosen und rechtlosen Gesellen bewahren, die in Warschau auf die 
Knoten blasen." 

Der Alte aus Danzig verknüpft den Koran (Sure 113 : 5) mit dem äußerst 
wandlungsfähigen Verhalten deutscher Politiker gegenüber eindeutigen 
völkerrechtlichen Positionen in Polen 



333) "Nachdem der kanadische Zeitungskolumnist Doug Collins 1997 den 
jüdischen Spielfilm 'Schindlers Liste' als 'Schwindlers Liste' bezeichnet hatte, 
zerrte ihn der 'Kanadisch-jüdische Kongress' vor die 
'Menschenrechtskommission' der Provinzregierung von British Columbia. 
'Diese Regierungskommission wurde eingerichtet', wie ein Minister vor 
einiger Zeit freimütig bekannte, 'weil die Gerichte nicht immer das tun, was 
wir wollen'." 

Prisma I nformationsdienst vom 27. August 1997, S. 6 

334) "Unter keinen Umständen wird ein J ude der Freund eines Christen oder 
eines Muselmannes werden, bevor der Augenblick kommt, da das Licht des 
jüdischen Glaubens, der einzigen Vernunftreligion, auf der ganzen Erde 
leuchten wird. ... Unsere Sache ist groß und heilig, und ihr Erfolg ist 
garantiert. Der Katholizismus, unser ewiger Feind, liegt im Staub, tödlich 
aufs Haupt geschlagen." 

Adolphe Cremieux - jüdischer Freimaurer des 33° in seinem "Manifest" von 
1860 zur Gründung der "Alliance Israelite Universelle" 

Zitate und Merkwürdigkeiten (4) 

1) "Die Juden sind trotz ihrer Zersplitterung eng verbunden. Sie werden durch unbekannte 
Obere zu gemeinsamen Zwecken folgerecht geleitet... Indem sie alle Versuche der 
Regierungen, sie zu nationalisieren, zurückweisen, bilden die Juden einen Staat im Staate 
und sind in Polen eine tiefe und noch heute nicht vernarbte Wunde dieses Landes 
geworden." 

2) "Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet 
wurden und die beide Teile verrieten ..." 

Hellmuth von Moltke (1800 - 1891) - preußischer Generalfeldmarschall in 
"Darstellung der inneren Verhältnisse ... in Polen", Berlin 1832 

3) "Die Ermordung Kaiser (des Zaren, d.V.) Alexanders IL wurde im Jahre 1876 von dem 
Revolutionskommitee in London, das sich aus Freimaurern und jüdischen Revolutionären 
zusammensetzte, beschlossen. Der Mordplan wurde von den Mitgliedern des Komitees 
Liebermann, Goldenberg und Zuckermann ausgearbeitet. " 

Iwanow - russischer Historiker in "Von Peter I. bis zu unserer Zeit", S. 396 

4) "Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg!" 

Gudula Rothschild - Witwe von Mayer Amschel Rothschild und Mutter von 
fünf Söhnen, die europaweit Bankendynastien begründeten ("Der Aufstieg 
der Rothschilds" von Dr. Bertha Badt-Strauß in "Menorah" Mai 1928) 

5) "Die Staatsmänner dieses Jahrhunderts haben es nicht allein mit Regierungen, 
Kammern, Kaisern, Königen und Ministern zu tun, sondern auch mit geheimen 
Gesellschaften, Elementen, denen man Rechnung tragen muß. Diese Gesellschaften 
können schließlich alle politischen Arrangements zunichte machen. Sie haben überall 
Agenten, skrupellose Agenten, welche Morde schüren, und sie können ein Blutbad 
herbeiführen, wenn sie es für zweckmäßig halten." 



Benjamin Disraeli (1804 - 1881) - britischer Premierminister jüdischer 
Abkunft ("Mensch und Maaß" vom 23.6.1964, S. 549) 

6) "In Deutschland kam der Antisemitismus als Name 1 878 auf. Literarisch vorbereitet 
wurde er vor allem durch die Schriften von Wilhelm Marr, einem deutschen Juden. ... Er 
hatte eine herausragende Rolle in der Vorbereitung der Revolution von 1 848 gespielt und 
war Mitglied verschiedener Geheimgesellschaften. Sein Haß gegen das Christentum 
übertraf sogar den Nietzsches." 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", Bd. 1, S. 168 f 

7) "O Israel, von Gott gekehret, / hast du dich selbst zum Gott gemacht / und bist, durch 
diesen Gott belehret, / auf Wucher, Lug und Trug bedacht." 

Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874) - aus dem Gedicht 
"An Israel" in "Unpolitische Lieder" (1840/41) 

6) "Doch der Schöpfer des Nordischen Mythos (Richard Wagner, d.V.) lag selbst im 
Hebräertum verankert. Dem Philosophen Nietzsche hatte er einst auf einem Spaziergang 
offenbart, daß er nicht der angenommene, sondern der leibliche Sohn seines 'Stiefvaters', 
des jüdischen Schauspielers Ludwig Geyer war." 

Wolfgang Eggert bezieht sich dafür im "Geheimvatikan" auf Hennecke 
Kardel in "Adolf Hitler - Begründer Israels" (auf dieser Homepage), S. 32 Fn 
11 S. 260 

Anmerkung: "Ich bin der Sohn von Ludwig Geyer". Diese Worte 
eröffneten nach Friedrich Nietzsche das Manuskript von "Mein 
Leben", die privat gedruckte Autobiographie von W. (Richard 
Wagner), von der nur 15 Abzüge gemacht wurden - es sind alle von 
ihnen verschwunden außer dem einen in der Burell-Sammlung 
("Genie, Irrsinn und Ruhm" von Wilhelm Lange-Eichbaum und 
Wolfram Kurth, München/ Basel 1967/ 1979, Seite 550) 

7) "Später hörte ich, daß er (Theodor Fritsch - Nestor des deutschen Antisemitismus im 3. 
Reich) Großmeister eines Geheimordens war, den ich heute als neubuddhistisch 
bezeichnen würde. Als solcher kämpfte er gegen die Juden erfolgreich. Als ich aber 1927 
das Wesen der Freimaurerei enthüllte, da erlebte ich, daß er völlig versagte." 

General Erich Ludendorff in "Auf dem Weg zur Feldherrnhalle", S. 56 

8) "Wer a Jud is, bestimm i." 

Dr. Karl Lueger - Rechtsanwalt und Bürgermeister von Wien 

9) "Wer Jude ist, bestimme ich!" 
Reichsmarschall Hermann Göring 

10) "Die Antisemiten werden unsere verläßlichsten Freunde, die antisemitischen Länder 
unsere Verbündeten." 

Theodor Herzl - Jude, Begründer und Motor der zionistischen Bewegung in 
"Tagebücher", Berlin 1934, S. 93 u. 209f 

1 1) "Der Zionismus ist eine satanische Erfindung." 



Rabbi Teitelbaum - zitiert nach Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", S. 179 

12) "Solch ein Unglück ist für Preußen die Existenz und Walten jener schnöden 
Judenklique mit ihrem Schwanz von läppischen und albernen Kläffern! Die freche Rotte 
legt täglich durch Wort, Schrift und Bild die Axt an die Wurzel des deutschen Wesens." 

Friedrich Wilhelm IV. König von Preußen (1795 - 1861) in einem Brief an 
General Dohna (Heinrich von Treitschke: "Geschichte des 19. Jahrhunderts") 

13) "Wie seine (Theodor Herzls) Tagebücher ausweisen, ging der Führer des Zionismus 
frohen Mutes daran, die höchsten Politiker zu schmieren, was das Zeug hält." 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", S. 182 (unter bezug auf Einträge aus 
dem Jahre 1903) 

14) "Die Geschichtsforschung wird lehren, welche Rolle das internationale 
Illuminatentum, die Freimaurer- Weltloge, unter Ausschluß der ahnungslosen Deutschen 
natürlich, bei der geistigen Vorbereitung und wirklichen Entfesselung des Weltkrieges, 
des Krieges der 'Zivilisation' gegen Deutschland, gespielt hat." 

Thomas Mann in "Betrachtungen eines Unpolitischen", 1918 

Anmerkung: Aus seiner Sicht hatte Thomas Mann damals sicherlich 
recht. Womit er allerdings nicht rechnete und wohl auch nicht 
rechnen konnte, war, daß jene Kräfte nicht nur in der Lage waren, 
aus der vollen Deckung des Hintergrundes das Völkermorden des 
Ersten Weltkrieges anzuzetteln und auszulösen, sondern auch durch 
den weltumspannenden Besitz der Pressemedien die wahren 
Ursachen zu unterdrücken und die Lügen zu verbreiten. 

15) "Im Krieg gegen Österreich 1866 ... kamen die Juden in Scharen, um uns für wenig 
Geld Informationen über alle Bewegungen der kaiserlichen (österreichischen) Armee zu 
geben. Diese Juden waren österreichische Staatsbürger und daher freiwillige Spione." 

"Civiltä Cattolica" vom 4.10.1890 zitiert aus den Memoiren eines 
preußischen Armeeoffiziers 

16) "Uns aber und Unsern Nachfolgern an der Kaiserkrone wolle Gott verleihen allezeit 
Mehrer des Reiches zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an den Gütern 
und Gaben des Friedens auf dem Gebiet nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung." 

König Wilhelm von Preußen in einer Proklamation vom 17.1.1871 - am 
Tage vor der öffentlichen Verkündigung des deutschen Kaiserreichs im 
Spiegelsaal von Versailles 

17) "Wilhelm König von Preußen, und seine beiden Genossen Bismarck und Moltke, 
Geißeln der Menschheit und durch ihren unersättlichen Ehrgeiz Ursache so vieler 
Mordtaten, Brandstiftungen und Plünderungen, stehen außerhalb des Gesetzes, wie drei 
tolle Hunde. Allen unseren Brüdern in Deutschland und in der Welt ist die Vollstreckung 
des gegenwärtigen Urteils zur Pflicht gemacht. Für jede dieser drei Bestien ist eine 
Million Franken bewilligt, zahlbar an die Urteilsvollstrecker oder an ihre Erben durch die 
sieben Zentrallogen." 



Von den Delegierten der Logen R.R.C. und R.R.I . im Grand Orient am 

26.11.1870 verkündetes Todesurteil (Moritz Busch: "Graf Bismarck und seine 
Leute", S. 462) 

18) "Ich behaupte, daß wir die erste Rasse in der Welt sind und daß es um so besser für 
die menschliche Rasse ist, je mehr von der Welt wir bewohnen." 

Cecil Rhodes (1853 - 1902) - britisch-südafrikanischer Wirtschaftsführer 
und Staatsmann. Begründer der Round-Table-Organisation. Freund der 
Rothschilds. 

19) "Im Jahre 1896 hatte sich England bereits weltweit 28 Millionen Quadratkilometer 
Kolonialbesitz gesichert - ein Gebiet, in das das Mutterland achtundachtzig Mal 
hineinpaßte - mit einer Bevölkerung von 378 Millionen Menschen." 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", Bd. 1, S. 222 

20) "Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf 
zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt." 

Rosebery - britischer Premierminister im Jahre 1895 (Adam Buckreis: "33 
Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933", Stuttgart 1955, S. 65) 

21) "Die Lage der Juden in England ist dadurch gekennzeichnet, daß sie die Vorherrschaft 
in den geheimen Gesellschaften errungen haben, namentlich in der Freimaurerei." 

"The Eye Wittness" September 1911 

22) Die Gräuelpropaganda, deutsche Soldaten hätten im Ersten Weltkrieg belgischen 
Kindern die Hände abgehackt, ist längst als typisches Lügenmärchen der Versailles- 
Diktatoren entlarvt. Vorlage für diese Behauptungen waren Berichte über solche 
Verbrechen im Kongo, die angeblich auf Befehl des belgischen Königs Leopold II. verübt 
worden sein sollen. 

Das Lexikon der antideutschen Fälschungen (i.F.: "Lexikon"), S. 7 

23) Bei den "Alldeutschen", die eine deutsche Vorherrschaft in Zentraleuropa anstrebten, 
gab es eine starke antisemitische Grundtendenz. Prominente aus jüdischen Familien 
wirkten führend mit, z.B. die Professoren Otto Arendt, Ludwig Bernhard, Robert 
Friedberg und Otto Lubarsch. 

"Lexikon", S. 8 

24) Bei Folter- Vernehmungen im US-Gefängnis von Schwäbisch Hall wurden 
zahlreichen Männern der Waffen SS im Zusammenhang mit Vorgängen bei Malmedy die 
Hoden zerquetscht. 

"Lexikon", S. 8 

25) Die Russen haben in den 1990er Jahren annähernd 10.000 unter Stalin in 
schauerlichen Schauprozessen verurteilte Deutsche offiziell rehabilitiert. 

"Lexikon", S. 9 

26) Die Bundesrepublik Deutschland hat die Anerkennung von Verurteilungen alliierter 
Tribunale in Folge des Zweiten Weltkrieges stets konsequent abgelehnt. Sie entsprachen 
oft nicht rechtsstaatlichen Minimalstandarts, beruhten zum Teil auf erpreßten Aussagen 



und verweigerten vielfach ein faires Verfahren durch Behinderung der Verteidigung, weil 
viele entscheidungserhebliche Tatsachen nicht in die Prozesse eingeführt werden durften. 

vgl. zum Teil "Lexikon", S. 9 

27) Der 1938 erfolgte Anschluß Österreichs war weniger ein Akt expansiver Politik 
Hitlers als eine Erfüllung nationaler Sehnsucht. Dazu genügt ein Blick in die gemeinsame 
Geschichte vom 10. bis zum 1803/1806. 

vgl. zum Teil "Lexikon", S. 9 

28) Goldhagens Behauptung eines radikalen deutschen Judenhasses ist Unfug. Dem 
widerspricht total die gerade in der jüdischen Literatur betonte außergewöhnlich 
gelungene Symbiose von Judentum und Deutschtum. Hunderte jüdische Autoren haben in 
tiefschürfenden Analysen herausgearbeitet, welch fruchtbares Zusammenleben Hitler 
zerstört hat. Nirgendwo auf der Welt hatten die Juden es so gut wie im wilhelminischen 
Kaiserreich. 

vgl. zum Teil "Lexikon", S. 10 

29) Der Frieden, den die Deutschen mit den Russen im März 1918 in Brest-Litowsk 
schlössen, war im Vergleich zu Versailles und Saint-Germain ein Ausbund an Anstand. 

"Lexikon", S. 22 

30) Lange vor dem deutschen Luftangriff auf Coventry am 15.1 1.1940 hatte die Royal Air 
Force seit Mai 1940 vielzählige Luftangriffe auf Deutschland durchgeführt, so z.B. auf 
Berlin und Dortmund, welches vor Coventry schon 24 britische Luftangriffe erleiden 
mußte. 

"Lexikon", S. 27 f 

31) Der britische Diplomat und Publizist Harold Nicolson bezeichnete den 
verbrecherischen Luftangriff auf Dresden im Februar 1945 als "the greatest single 
holocaustby war". 

"Lexikon", S. 33 unter Hinweis auf "Observer", London vom 5.5.1963 

32) Bei 95 % aller Entnazifizierungssprüche ergab sich die Klassifizierung "Mitläufer" 
oder "Entlasteter". ... Von 6,1 Millionen von der Entnazifizierung Betroffenen waren 99,6 
% weder als Schuldige noch als Hauptschuldige eingestuft worden. 

"Lexikon", S. 36 

33) Bei Beginn des Krieges (1914) verfügten einzig die Franzosen über einsatzbereite 
Gaswaffen. Auf der deutschen Seite sind offensichtlich vor Beginn des Krieges keinerlei 
Gaskampfvorbereitungen getroffen worden ... Frankreich hatte chemische Substanzen für 
militärische Zwecke zum ersten Mal zum Einsatz gebracht. Deutschland zog nach. 

"Lexikon", S. 40 f zitiert den neueren Erkenntnisstand internationaler 
Experten durch Günther W. Gellermann 

34) "Das bodenständige Singen ist eine politische Waffe im Kampf um die Erhaltung des 
Deutschtums und muß es immer bewußter werden. Ein singendes Volk in den 
Grenzmarken ist eine Hilfsarmee deutschen Geistes, die kein Versailler Vertrag uns 
abzuschnüren vermochte." 



Professor Dr. Kurt Huber - der geistige Vater der Widerstandsgruppe 
"Weiße Rose", der im April 1943 von Freislers Volksgerichtshof zum Tode 
verurteilt und am 13. J uli 1943 hingerichtet wurde 

35) Generaloberst Alfred Jodl, der Hitler oft mannhaft widersprach, wurde am 16. 
Oktober 1946 als angeblicher Hauptkriegsverbrecher hingerichtet. Das Urteil stieß auch in 
weiten Kreisen der Westalliierten als flagrantes Unrecht auf scharfe Ablehnung. ... Am 
28. Februar 1953 wurde Alfred Jodl von der Entnazifizierungs-Hauptspruchkammer in 
München posthum von sämtlichen Verbrechensvorwürfen freigesprochen. 

"Lexikon", S. 53 

36) Das antideutsche Kriegsschuldverdikt von Versailles 1919 ist von Staatsmännern der 
einstigen Feindseite (Lloyd George, Nitti und Lenin, zum Teil auch Wilson und Poincare) 
dementiert und überdies von einer fast unübersehbaren Zahl ausländischer Historiker 
widerlegt worden. 

"Lexikon", S. 60 

37) "1919 empfahl er (Thomas Mann, d.V.), gegen aus dem Osten eingesickerte 
kommunistische Aufrührer ('diese sprengstoffhaltige Mischung aus jüdischem 
Intellektual-Radikalismus und slawischer Christus-Schwärmerei') 'mit standrechtlicher 
Kürze' vorzugehen. 1928 erhielt er für seinen Roman 'Die Buddenbrooks' den 
Nobelpreis." 

"Lexikon", S. 69 

38) "Der Prozentsatz derjenigen, die wirklich schuldig sind, ist so außerordentlich gering 
und so außerordentlich klein, dass damit der Ehre der früheren deutschen Wehrmacht kein 
Abbruch geschieht." 

Bundeskanzler Konrad Adenauer am 5.4.1951 im Deutschen Bundestag 

39) "Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der 
Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn 
unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: 'Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie 
schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich 
fertig machen zu lassen?' Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht." 

Helmut Markwort - Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS 
(25.10.1999) 

40) "Es ist für einen deutschen Wissenschaftler nicht leicht, eine fundierte Kritik zu dem 
Thema anzubringen, ohne gleich in die Ecke der Rechtsgerichteten gestellt zu werden 
oder in den Verdacht zu geraten, die falsche Partei damit zu unterstützen. Ich finde das 
sehr beängstigend, und es ist schade, dass man in Deutschland dagegen nichts 
unternommen hat. " 

Dr. Krisztian Ungvary - Militärhistoriker an der Universität Budapest in 
"Berliner Morgenpost" vom 14.6.1999 

41) "Otto Schily stimmte ein Hipp-Hipp-Hurra auf seinen Schwiegervater Jindrich 
Chajmovic, jüdischer Partisan in Stalins Sowjetrussland zur Kriegszeit, an. Der habe 'für 
eine gerechte Sache sein Leben eingesetzt' - sehr im Unterschied ... Vater, Bruder und 
Onkel, welche in der Wehrmacht dem Bösen gedient hätten." 



"Lexikon", S. 120 

42) "Die deutschen Soldaten hatten Mut, sie liebten ihr Vaterland, dessen muss man sich 
gewahr werden." 

Francois Mitterand - französischer Staatspräsident am 8.5.1995 in Berlin 

43) "Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?" 

Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben 
Nathan 

44) Nach einer Dokumentation des Bundesfinanzministeriums auf dem Stand von Januar 
1994 betrugen die damals schon geleisteten Wiedergutmachungsleistungen 93,33 
Milliarden DM. Einschließlich der damals voraussehbaren künftigen Zahlungen ergab 
sich ein Gesamtvolumen von 123,865 Milliarden DM. Zwischenzeitlich sind weitere 
Verpflichtungen - wie z.B. die Zwangsarbeiterentschädigung - hinzugekommen. 

45) "Niemand von uns sah Auschwitz voraus." 

Nahum Goldmann - Zionistenführer in "Mein Leben", 1981 

46) "Niemand konnte den Holocaust voraussehen." 

Prof. Dr. Yehuda Bauer - Nestor der israelischen Schoah-Forschung in 
"Freikauf von J uden?", 1996 

47) "Kein Verfolgter (des Naziregimes, d.V.) ist erniedrigt worden, es sei denn, er hätte 
sich selbst erniedrigt und missbräuchliche Leistungen erschlichen. Dies ist vielfach 
geschehen, und die dabei zu Tage getretene kriminelle Energie und Phantasie waren 
bemerkenswert." 

Dr. jur. Walter Schwarz - führender jüdischer 
Wiedergutmachungsspezialist in der "Juristischen Schulung" J uni 1986 

48) "Ich glaube, dass ein Jude der erste sein sollte, der gegen diese barbarische Legende 
von der Kollektivschuld aufsteht." 

Victor Gollancz - bedeutender britisch-jüdischer Humanist und Sozialist 

49) "Ich habe Sie darauf aufmerksam gemacht, daß in gewissen okkulten Brüderschaften 
des Westens, für mich nachweisbar in den neunziger Jahren, von dem gegenwärtigen 
Weltkrieg die Rede war, und daß die Schüler dieser okkulten Brüderschaften unterrichtet 
wurden durch Landkarten, auf denen verzeichnet war, wie Europa durch diesen Weltkrieg 
verändert werden sollte. Insbesondere wurde in englischen okkulten Brüderschaften auf 
einen Krieg hingewiesen, der kommen muß, den man förmlich heranlotste, den man 
vorbereitete." 

Rudolf Steiner - Goethe- Forscher, Hochgradfreimaurer und Theosoph in 
"Zeitgeschichtliche Betrachtungen", Bd. 1, Dornach 1966, S. 22 

50) "Es ist unerläßlich, daß die an der Regierung der Staaten befindlichen Männer 
entweder unsere Brüder sind oder gestürzt werden." 

Ulisse Bacci - Generalsekretär des Großorients von Italien, Freimaurer im 
33° und Herausgeber der "Rivista Massonica Italiana" (Wichtl, S. 155 ff) 

51) "Diese mafiosen Strukturen führten dazu, daß sich idealistische Vorsitzende der 
belgischen Sozialdemokraten und spätere Finanzminister Hendrik de Man in seinen 



Erinnerungen darüber wunderte, daß vor dem ersten Weltkrieg 'die Politik der 
sozialistischen Parteien von den Logen gelenkt wurde, wie die Politik ihrer scheinbaren 
Gegner, der bürgerlichen Liberalen. Die intellektuellen Führer beider 'feindlicher Lager', 
die einander auf der Straße bekämpften, seien im Grunde von den gleichen 
Hochgradmaurern dirigiert worden." 

E. Franzel in "Groß-Loge im Angriff", Augsburg o.J ., S. 5 

52) "Wir müssen darauf achten, daß unsere Schriftsteller schlagfertig sind und daß sie von 
unseren Herausgebern geschätzt werden; wir müssen deshalb all unsere Kräfte dafür 
einsetzen, die Journalisten und Herausgeber zu gewinnen... Wenn ein Schriftsteller irgend 
etwas publiziert, was beachtet wird und an sich richtig ist, aber nicht mit unseren Ideen 
übereinstimmt, müssen wir ihn entweder für uns gewinnen oder aber ihn fertigmachen." 

Adam Weishaupt - Professor in Ingolstadt und Begründer des Illuminaten- 
ordens in seinen Instruktionen (Douglas Reed: "Der große Plan der 
Anonymen", S. 329 ff) 

53) Der Wassermann arbeitet nicht für uns, den machen wir fertig. 

Soll Ministerpräsidentin Heide Simonis sinngemäß im Beisein von 
Ministerkollegen über den europaweit bekannten Ordinarius der Toxikologie 
Prof. Dr. Otmar Wassermann (Universität Kiel) geäußert haben 

54) "Die Revolutions-Propaganda des ausgehenden 1 8. Jahrhunderts war das Werk der 
Freimaurer- Propaganda." 

"Mecklenburgisches Logenblatt" vom 19.10.1919, S. 47 f 

55) "Man kennt die Bestechlichkeit der Presse. Wer sind diejenigen, welche diese 
furchtbare Maschine, deren Macht gleichzeitig als zerstörender und aufbauender Faktor 
bekannt ist, in Bewegung setzen? Diejenigen, die das Gold besitzen: die Juden." 

Du Mesnil-Marigny in "Histoire de l'Economie des peuples anciens", Paris 
1878, Bd. S, S. 278 

56) "Sie (Northcliffe) waren durch zwanzig Jahre der journalistische Brandstifter ..., ein 
Mann, stets bereit, die Welt in Flammen zu setzen, um daraus ein Zeitungsplakat zu 
machen." 

Gardiner - seinerzeit sehr bekannter britischer Publizist über Lord Alfred 
Charles Northcliffe, ursprünglich Stern, dann Harmsworth. Enkel des Issak 
Stern aus Frankfurt am Main (Wolfgang Eggert zitiert im "Geheimvatikan" 
Sil-Vara und Carl Bücher: "Unsere Sache und die Tagespresse", Tübingen 
1915) 

57) "52 englische, russische, französische und italienische Zeitungen haben den Krieg 
zustande gebracht." 

"Germania" Zeitung der katholischen Zentrumspartei am 23.2.1915 

58) "Die wahre Ursache des Hasses der Engländer gegen Deutschland ist die Eifersucht, 
hervorgerufen durch die außergewöhnlich rasche Entwicklung der Handelsflotte, des 
deutschen Handels und der deutschen Industrie. Dieser Haß wird fortbestehen, bis die 
Engländer sich mit dem Gedanken vertraut gemacht haben, daß der Welthandel kein 



Monopol ist, welches England von Rechts wegen zukommt. Es war klar, daß die 
Neuorganisierung der englischen Flotte gegen Deutschland gerichtet war." 

Baron von Greindl - belgischer Gesandter in Berlin am 18.2.1905 

59) "Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm IL, d.V.) bürgt uns dafür, daß wir 
den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden." 

Sasonow - russischer Außenminister im November 1913 

60) "... rein äußerlich ließ London an seiner kriegerischen Haltung keinen Zweifel 
aufkommen. So reisten die britisch-jüdischen Brüder Buxton (die Unterhausabgeordneten 
Charles Roden und Noel Buxton) im Februar 1 9 1 4 im Auftrag des Secret Service auf den 
Balkan und erklärten dort einzelnen Politikern und Parteien frank und frei, daß es in 
Kürze zu einem Weltkrieg kommen werde, in welchem die ganze Welt gegen 
Deutschland gehe. England werde trotz möglicher Anfangserfolge Deutschlands den 
Krieg gewinnen." 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", Bd. 1, S. 286 

61) "Alles deutet darauf hin, daß gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai 
Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze auf einen 
Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur 
noch der äußere Anlaß, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese 
Katastrophe zu verhindern. " 

W. W. Antonow in "Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische 
Revolution", Berlin 1931, S. 56 

62) "Wann immer es England zuläßt, werden Frankreich und Rußland über Deutschland 
herfallen." 

Colonel Edward Mandel House - Hauptberater des US- Präsidenten Thomas 
Woodrow Wilson im Mai 1914 nach einer Europareise 

63) "Die Hauptteilnehmer an dem Attentat (von Sarajewo, d.V.) waren alle meine 
Agenten und erhielten kleine Honorare, die ich ihnen durch Vermittlung des Rade 
(Malobabic) sandte. Einige von ihren Quittungen befinden sich in russischen Händen, da 
ich das Geld für diese Arbeit im Auslande in erster Zeit vom General Artamanow erhielt." 

Friedrich Würthle in "Dokumente zum Sarajewoprozeß", Wien 1978, S. 112 

64) "Dadurch, daß der Fahrer des Erzherzogs an einer Kreuzung die falsche Abzweigung 
wählte, brachte er den Erben des österreichischen Throns direkt an seinen israelischen 
Mörder Gavrilo Princip heran." 

Michael Drosnin in "Der Bibel Code", München 1997, S. 170 

65) "Die Logenzugehörigkeit des Voja Tankosic und des Ciganovic hingegen gab er 
(Cabrinovic) zu. Cabrinovic ergänzte auf Anfrage des Gerichtspräsidenten, die 
Freimaurerei habe, vertreten durch die beiden letztgenannten insofern Beziehungen zum 
Attentat, als sie mich in meiner Absicht (den österreichischen Thronfolger zu ermorden) 
bestärkten. Im Freimarertum ist es erlaubt zu töten. Ciganovic sagte mir, daß die 
Freimaurer den Erzherzog Franz Ferdinand schon vor einem Jahr zum Tode verurteilt 
hätten." 



Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", Bd. 1, über den Prozeß gegen die 
Mörder von Sarajewo (S. 298) 

66) "Rasputin erzählte mir öfter, er habe nach dem Mord von Sarajewo dem Zaren 
unausgesetzt dargelegt, daß es sich nicht lohne, Serbiens wegen einen Krieg mit 
Österreich zu beginnen. Deswegen sei er sogar mit dem Zaren in Streit geraten. 'Du bist 
als unglücklicher Zar geboren', erklärte er ihm erregt. 'Das Volk hat die Katastrophe von 
Chodynka (5000 Tote anläßlich einer Panik) bei der Krönungsfeier und den unseligen 
Krieg mit Japan noch nicht vergessen. Wir können keinen neuen Krieg beginnen. Zahle 
ihnen, soviel du willst. Gib Österreich 400 Millionen, nur keinen Krieg ! Der Krieg wird 
uns alle zugrunde richten." 

Aron Simanowitsch in "Der Zar, der Zauberer und die Juden", S. 203 ff 

67) "Während der Zar wankte und gegen die russische Kriegspartei stritt, veröffentlichte 
der Hochgradbruder (Hugo) von Kupfer, im profanen Beruf Chefredakteur des 'Berliner 
Lokal-Anzeigers', ein Extrablatt mit der Lüge, daß der deutsche Kaiser die allgemeine 
Mobilmachung von Heer und Flotte angeordnet habe. ... Der Kaiser aber hatte gar nichts 
angeordnet! " 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", Bd. 1, S. 311 

68) "Wieder einmal sollte der Suchomlinowprozeß den Beweis liefern, daß der Zar 
hinsichtlich der seit langem im Stillen betriebenen Mobilmachungsmaßnahmen arglistig 
von der russischen Kriegspartei getäuscht wurde." (Wladimir Alexandrowitsch 
Suchomlinow, einer der Hauptschuldigen am Ausbruch des Ersten Weltkrieges, war seit 
1908/09 Chef des Generalstabes und Kriegsminister und wurde 1917 zu lebenslänglichem 
Zuchthaus verurteilt) 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", Bd. 1, S. 312 

69) "Bezeichnend ist die Äußerung des bekannten amerikanischen Historikers William L. 
Langer, daß ein deutscher Staatsmann, der im Jahre 1914 eine russische Mobilmachung 
nicht mit der Eröffnung der Feindseligkeiten beantwortet hätte, sich einer 
verbrecherischen Unterlassungssünde schuldig gemacht haben würde." 

Hellmut Herda in "Die Schuld der Anderen", Viöl 1995, S. 36 

70) "Es ist zu unterstreichen, daß das Ghetto historisch gesehen eine jüdische Erfindung 
ist. Es ist falsch zu behaupten, daß die Gojim (NichtJuden, d.V.) die Juden gezwungen 
haben, sich von der übrigen Gesellschaft zu trennen." 

Nahum Goldmann - von 1938 bis 1977 Leiter des "Jüdischen 
Weltkongresses" in "Das jüdische Paradox", Köln/Frankfurt 1978, S. 96 

71) "Hier (im Talmud, d.V.) wird der Rassestolz auf die Spitze des Wahnsinns getrieben. 
Im Auge der Talmudisten bildet allein die jüdische Rasse das Menschengeschlecht; die 
NichtJuden sind keine menschlichen Geschöpfe. Sie sind allein tierischer Natur." 

Mgr. Landrieux - Bischof von Dijon in "L'Histoire et les Histoires dans la 
Bible" 

72) "Der Zaddik von Gurja Kalwarja beispielsweise schickte zusammen mit dem 
jüdischen Bankenguru Jacob Schiff 320 Kommissare 1918 nach St. Petersburg, wo sie 
zusammen mit Lenin und Trotzki die kommunistische Revolution durchpeitschten, die 



mit dem Tode von 150.000 Russen endete. Der Zaddik von Lubatschow erklärte Adolf 
Hitler und dem deutschen Volk am 23. März 1933 den Krieg." 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", Bd. 1, S. 353 f 

73) "Um den Schlüssel zu allen Revolutionen, angefangen von der Ermordung Karls I. bis 
zur Ermordung Ludwigs XVI. zu finden, muß man sich stets in erster Linie zu den 
geheimnisvollen Freimaurerbruderschaften wenden. - Die rote phrygische Mütze, die 
1793 zum Emblem der Jakobiner wurde, war gleichfalls der Kopfschmuck der britischen 
Independenten während des Aufstiegs Cromwells." 

Lombard de Landre in "Les Societes Secretes en Allemagne", 1819 

74) "Auch die Ost-FDJ ist nicht verboten, denn schließlich gingen aus ihr Krentz und 
Honecker hervor und Frau Merkel war schließlich FDJ-Hochschulsekretärin für Agitation 
und Propaganda an der Karl-Marx-Universität in Leipzig." 

75) "Es soll aber auch Sozialdemokraten geben, die nicht vergessen haben, daß in DDR- 
Haft 400 Genossen, die sich der Zwangsvereinigung 1946 widersetzten, bis 1956 
umgekommen sind." 

Dipl.-Ing. Reinhart Jahnke in einem Leserbrief an die "Lübecker 
Nachrichten" vom 3.10.2004 

76) "Der die Revolution (von 1905) einleitende japanische Überfall auf das Zarenreich 
(1904/05) wurde inszeniert und finanziert durch den zionistischen New Yorker Bankier 
Jakob Schiff." 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", Bd. 2, S. 26 

77) "Wir haben nichts davon, daß wir uns gegenseitig verdächtigen und jüdische 
Preßbengels (Journalisten, Zeitungsmacher) dafür bezahlen, uns einander zu ärgern." 

Otto von Bismarck (1815 - 1898) im J ahre 1856 an General von Gerlach 

78) "Wie im Fall der ersten Verfolgungswelle, die der Ermordung des Zaren (1917) 
folgte, waren auch die Revolutionspogrome (1905) von zionistischer Seite provoziert. Der 
Sonderkorrespondent der 'Times' schrieb dazu am 30. November (1905) überdeutlich: 
'Die bewaffneten Juden schössen von Baikonen und Dächern wild in die Straßen hinab, 
dann, nachdem sie den Pöbel in weißglütige Raserei getrieben hatten, warfen sie ihre 
Waffen weg und versteckten sich, während der tobende russische Mob in die Vorstädte 
rollte und sich auf die unbewaffneten jüdischen Arbeiter und Ladenbesitzer warf." 

Denis Fahey in "The Mystical Body of Christ and the Reorganisation of 
Society", Dublin 1945, S. 319 f 

79) "Unsichtbar führen die Juden das russische Volk zum Bürgerkrieg, zur 
Selbstvernichtung, worauf sie ihre Macht aufbauen wollen. Alle begreifen das, doch 
niemand findet den hohen Mut, dem entgegenzuwirken. Es ist unbedingt notwendig, die 
Karten aufzudecken, damit das Reich sieht, wohin es geht. " 

Admiral Tschuchnin - nachdem er 1906 als Oberkommandierender der 
russischen Schwarzmeerflotte eine von Juden angezettelte Meuterei 
unterdrückt hatte (Nikolaus Markow - ehemaliger Abgeordneter der 
Reichsduma - in "Der Kampf der dunklen Mächte", S. 125 ff) 



80) "Die Juden der Vereinigten Staaten waren zur Zeit Nikolaus II. mächtig genug, um 
den amerikanischen Senat zu veranlassen, die Annahme eines Handelsabkommens mit 
Rußland zu verweigern." 

"L'Univers Israelite" - Paris, 13.1.1922, S. 365 

81) "Ein vollkommener, endgültiger und triumphaler Wechsel wird für die Juden nach 
dem Zusammenbruch des Gog (biblischer Anführer der Feinde Israels - übertragen: 
Satan) kommen. Wir können beträchtliche Änderungen vom kommenden Weltkrieg 
erwarten, der über die Völker Europas verhängt worden ist!" 

"British Israel Truth" im Jahre 1906 (zitiert nach Ludwig Pauler in 
"Geheimschlüssel zur Weltpolitik", S. 23 f) 

82) "Der Krieg von 1914 bedeutet die Schaffung eines weit mächtigeren und 
widerstandsfähigeren Vaterlandes - der republikanischen Vereinigten Staaten Europas als 
Fundament der Vereinigten Staaten der Welt. " 

Lew Dawidowitsch Trotzki eigentlich: Leib Bronstein (1879 - 1940) in 
"Der Krieg und die Internationale" 

83) "Gleichzeitig arbeiteten die Briten von Saloniki aus, wo sich eine internationale B'nai 
B'rith-Loge, ein Außenposten des britischen Geheimdienstes, befand. Die Loge setzte 
über eine Revolution eine neue Regierung ein, die sogenannten 'Jungtürken'." 

"Neue Solidarität" vom 11.1.1995, S. 7 

84) "Die meisten jungtürkischen Führer einte nämlich neben der Logenzugehörigkeit 
zudem ihre jüdische Herkunft: Enver Bey, Ahmet Riza, Dschavid Bey, Rapphaelo Ricci, 
Nicolas Forte, Jaques Souhami sind eine exemplarische Auswahl aus einer weit längeren 
Namensliste." 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan" Bd. 2, S. 37 

85) "Es ist wahr ... Den Krieg mit Österreich und also auch mit Deutschland wollen in 
erster Linie die Freimaurer, oder besser, der Teil der Freimaurer, der, wurmstichig und 
angefault, nicht zaudert, seine vermeintlichen Ideale - Frieden und Menschlichkeit - im 
Interesse der Fremden, denen er Untertan ist, preiszugeben. Die italienische Freimaurerei 
ist käuflich heute, wie sie immer gewesen ist. ... Der Großorient Rom darf von sich sagen, 
daß das Werk des Kriegsausbruchs im Mai sein Werk ist." 

Matthias Erzberger - Reichsfinanzminister, Zentrumspolitiker und 
Logenmitglied - in "Erlebnisse im Weltkrieg", Stuttgart 1920, S. 138 f 

86) "Wall Street ist die Brutstätte politischer und finanzieller Ränke und Intrigen, die das 
Ziel haben, alles unter ihre Kontrolle zu bringen. Es ist die Wall Street, wo die 
internationalen Banken Gold und immer wieder Gold herauspressen für die wenigen 
Bevorzugten." 

J . F. Hylam - Bürgermeister von New York am 24.6.1924 (David L. Hoggan 
zitiert in "Das blinde Jahrhundert", 1979, S. 12 W. M. Thackeray) 

87) "Die Herrscher der Vereinigten Staaten sind die vereinigten Kapitalisten und 
Fabrikanten der Vereinigten Staaten. ... Die Regierung der Vereinigten Staaten ist 
gegenwärtig das Pflegekind von Sonderinteressen." 



Woodrow Wilson - späterer US-Präsident im Präsidentschaftswahlkampf 
des J ahres 1912 ("The New Freedom", New York 1913, S. 57 f) 

88) "Der amerikanische Botschafter erklärte bei einer Kriegslogentagung in Paris im 
August 1914, daß 95 % der amerikanischen Bevölkerung deutschfreundlich gesinnt oder 
gegen die Teilnahme am Kriege seien..." 

Ernst Freymann (d.i.: Dr. Paul Köthner - Freimaurer) in "Auf den Pfaden 
der internationalen Freimaurerei", Rostock 1921 

89) "Es ist eine historische Tatsache, daß während des Ersten Weltkrieges die Armenier 
1915 durch Aufwiegelung von außen aufbegehrten und schwere Gewalttaten gegen 
Zivilisten und den Staat des Osmanischen Reiches verübten. Wegen der deshalb 
angeordneten Umsiedlung der Armenier in Gebiete außerhalb der Kriegszone mußten 
beide Seiten erhebliche Verluste hinnehmen." 

Demirel - Präsident der Türkei 1998 in einem Brief an den französischen 
Staatspräsidenten J acques Chirac 

90) "Die Tätigkeit der Freimaurerloge beeinflußte überall die Entwicklung der 
Märzrevolution 1917." 

Marguliesse - Jude, Freimaurer und russischer Minister am 16.2.1925 in der 
Freimaurerzeitung "Acacia" 

91) "Das Freimaurertum spielte wegen seines Einflusses in den höchsten 
gesellschaftlichen und militärischen Kreisen bei der Vorbereitung der Revolution eine 
gewaltige Rolle." 

Jekaterina Kuskow - 1955 

92) "Die Märzrevolution ist das alleinige Werk von russischen geheimen 
Freimaurerlogen, den Tochterlogen der jüdisch-französischen Grand Loge d'Oriente 
gewesen." 

Jude Gregory Aronson (B. Uschkujnik in "Paradoxie der Geschichte - 
Ursprung des Holocaust", 1986, S. 16 f) 

93) "Die verschiedenen Regierungen nach dem Sturz des Zarentums im Jahre 1917 waren 
von Freimaurern durchsetzt, vor allem die Regierung des Bruders Kerensky." 

Konrad Lerich (Freimaurer) in "Der Tempel der Freimaurer ...", Bern 1937, 
Seite 42 f 

94) "NPD und DVU wollen auf Dauer zusammenarbeiten und planen, mit jeweils nur 
einer 'nationalen Liste' zu Bundestags-, Landtags- und Europawahlen anzutreten." 

"Lübecker Nachrichten" vom 23.9.2004 

95) "Die USA haben das Tor zur Hölle in unserer Region aufgestoßen. ... Bush und seine 
Regierung haben die Welt in Blut getränkt." 

Salama Ahmad Salama - Chefkommentator der staatlichen ägyptischen 
Tageszeitung "El-Ahram" am 23.9.2004 (LN vom 24.9.2004) 

96) "Taback-Mafia" soll zahlen: 280 000 000 000 Dollar. ... Der Kläger: die US- 
Regierung. Grundlage der Klage ist ein Gesetz von 1970 zum Kampf gegen die 
organisierte Kriminalität das eigentlich zur Strafverfolgung von Mafiosi geschaffen 



wurde. Der Vorwurf: Über Jahre hätten die beklagten Zigarettenhersteller organisierte 
Verschwörungspolitik betrieben, um die Suchtwirkung und den Profit zu steigern. 

"Lübecker Nachrichten" vom 23.9.2004 

97) Michail Kalaschnikow, Erfinder des berüchtigten russischen Sturmgewehrs, stellte in 
London seine eigene Wodka-Marke "Kalshnikov" vor. Mit dem hochprozentigen 
Wässerchen will der 84-Jährige, der durch die Erfindung der Waffe nicht eine Kopeke 
verdient hat, das große Geld machen. 

"Lübecker Nachrichten" vom 23.9.2004 (inhaltsgetreue 
Zusammenfassung) 

98) "Sofort nachdem die Deklaration (d.i.: Balfour-Deklaration, in der Groß Britannien 
1917 den Zionisten Palästina versprach) verabschiedet war, wurden Millionen Flugblätter 
in jeder Stadt und jedem Gebiet der Welt, wo jüdische Gemeinden bestanden, verbreitet. 
Sie wurden aus der Luft über deutschen und österreichischen Städten abgeworfen und 
über Rußland und Polen verstreut. Ich könnte bedeutende, in einem Fall (kriegs-) 
entscheidende Vorteile nennen, die sich aus dieser Propaganda der Juden ergaben." 

David Lloyd George - 1916 - 1922 britischer Premierminister - Ende der 
1930er Jahre ("The Truth About the Peace Treaties", vol. II, S. 1140) 

99) "Ich frage mich immer, ob die Karte Europas heute nicht ganz anders sein würde, als 
sie es ist, wenn der Kaiser (Wilhelm IL) Freimaurer gewesen wäre." 

Lord Blythswood - Landesgroßmeister von Schottland ("The Freemason" 
vom 19.1.1929, S. 541) 

100) "Ich habe viele unmittelbare Beweise ihrer unschätzbaren Bemühungen und von der 
Wirkung, mit der diese Arbeit zu dem dramatischen Zusammenbruch Deutschlands 
geführt hat." 

David Lloyd George - Hochgradfreimaurer und britischer Premierminister 
(1916 - 1922) im Dezember 1919 an die jüdische Großloge B'nai B'rith 
(Wolfgang Eggert im "Geheimvatikan", Bd. 2, S. 169) 

101) "Wenn der Kaiser auch erfreut darüber war, daß ich ihm nicht die Schuld für den 
Ausbruch des Krieges im Jahre 1914 gab, so teilte er doch keineswegs meine Auffassung, 
die Hauptverantwortlichen seien Rußland und Frankreich. Er hielt für die Schuldigen an 
1914 die internationalen Juden und Freimaurer, die, wie er behauptete, sich die 
Zerstörung der Nationalstaaten und des Christentums zum Ziel gesetzt hätten." 

Prof. Harry Eimer Barnes über ein Gespräch mit Wilhelm II. im J ahre 1927 
(Barnes: "Die deutsche Kriegsschuldfrage", Tübingen 1968, S. 30) 

102) "Ich habe Gelegenheit gehabt, in das während des Krieges gesammelte Material 
Einsicht zu nehmen. Eine Veröffentlichung würde dazu geführt haben, daß man die Juden 
auf den Straßen totgeschlagen hätte. Ich bedauere, daß die Juden zu diesem Material 
Anlaß gegeben haben und ermahne sie zu tiefer Dankbarkeit gegen die Sozialdemokratie, 
deren Sieg die einzige Rettung der Juden in Deutschland gewesen ist." 

Landau - deutsch-patriotischer J ude im Dezember 1918 in einer Rede im 
Berliner Lehrervereinshaus (W. Eggert im "Geheimvatikan", Bd. 2, S. 201) 



103) "Die deutsche Revolution (1918/19) ist das Werk der Juden. Die demokratischen 
Parteien, als feste Stütze der Republik, zählen unter ihren Leitern und Anhängern eine 
große Anzahl von Juden. Die Juden spielen eine sehr wichtige Rolle in den hohen 
Regierungsstellen." 

"Tribüne J uive" Paris vom 6.7.1922 

104) "In Deutschland, in Österreich, in Ungarn - Revolution, Republik. Was, seit wir 
denken können, wir glühenden Herzens erträumt und ersehnt haben, ist Wirklichkeit 
geworden! Jetzt sind wir Juden ganz oben, jetzt sind wir die Herren! Unsere glühenden 
Träume sind erfüllt!" 

Julius Deutsch - österreichischer Revolutionskriegsminister ("Kampf" 
Dezember 1918, S. 823) 

105) "Stunden vor dem Triumph der Revolution ... hißte am 7.1 1.1918 ... der Schwager 
des Kaisers, Prinz Friedrich Leopold von Preußen auf seinem Jagdschloß in Klein - 
Glienicke die rote Fahne. Der blaublütige Streiter wider den Adel amtierte seit 1 895 als 
Ordensgroßmeister der Großen Landesloge von Deutschland und Schirmherr aller 
'nationalen' Logen in Deutschland." 

Friedrich Hasselbacher in "Entlarvte Freimaurerei", Bd. I, S. 164 

106) "Das internationale Judentum ... hielt es für nötig, Europa in den Krieg zu zwingen, 
auf daß weltweit eine neue jüdische Ära anheben könne." 

"Peiewische Vordle" - chassidische Zeitung am 13.1.1919 (J üri Lina: 
"linder the Sign of the Scorpion. The Rise and Fall of the Soviet Empire", 
Stockholm 1998, S. 150) 

107) "Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, diesen Krieg zu machen, nicht 
nur um große Summen aufzuhäufen, sondern um mit diesem geld einen neuen jüdischen 
Weltkrieg beginnen zu können." 

"Jewish World" vom 16.1.1919 

108) "England mit seinem weltumspannenden Blick hat vielleicht aus Gründen, die ich 
andeuten möchte, mehr und eher als irgendeine andere Nation verstanden, daß die 
Judenfrage wie ein Schatten über der Welt herumspaziert und zu einer ungeheuren Kraft 
des Aufbaus und zu einer ungeheuren Kraft der Zerstörung werden kann." 

Chaim Weizmann (1874 - 1952) Präsident der Zionistischen Organisation, 
1929 der Jewish Agency und 1948 erster Präsident des Staates Israel 
("Jüdische Rundschau", Nr. 72, 1921) 

109) "Die zionistische Idee ist vollkommen falsch und in ihren Inhalten reaktionär. Die 
Idee einer eigenen jüdischen Nation, die wissenschaftlich ganz und gar unhaltbar ist, ist in 
ihren politischen Implikationen reaktionär ... Die jüdische Frage lautet: Assimilation oder 
Separation? Und die Idee eines jüdischen Volkes ist offenkundig reaktionär." 

Wladimir I Ijitsch Lenin eigentlich: Uljanow (1870 - 1924) - Sohn eines 
adligen Schulinspektors, Revolutionär (Douglas Reed in "The Controversy of 
Zion", S. 226) 



110) "Zar Nikolaus II. war nach den Memoiren des russischen Staatsmanns Graf Sergej 
Witte von einem subversiven Komplott der jüdischen Marx-Rothschild- Allianz, der 
Freimaurer und der unrussischen Intelligenzija überzeugt." 

"Junge Freiheit" vom 18.7.1997, S. 15 

Anmerkung: Wie sich die späten Einsichten gleichen. Wilhelm 1 1 . sah 
die Gründe für den Verlust seines Thrones ganz ähnlich! 

111) Parvus-Helphand alias Israel Laszarewitsch wußte, daß mit globalen Kriegen der 
globale Schrecken Einzug halten würde. Er spekulierte, daß die Massen dann den 
biblisch-freimaurerischen Plänen eines sozialistischen Weltstaates gefügiger seien - und 
deshalb legten er und Lew Dawidowitsch Trotzki alias Leib Bronstein selbst die Lunte an 
den Verderber der Völker, den Krieg. 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan" Bd. 2, S. 231 

112) "Jeder Unrechtsstaat bezeichnet sich als Rechtsstaat." 
Gerhard Willers - Heimatvertriebener aus Danzig 

113) "Die Praxis von Faschismus, Nationalsozialismus, Stalinismus und ähnlichen 
Verbrechersystemen eint der Totalitarismus. Alle Vertreter dieser Ideologien sind 
'Gesinnungsnazis'. In der schleswig-holsteinischen SPD des beginnenden 21. Jahrhunderts 
gibt es mehr Gesinnungsnazis als es unter den Abermillionen Mitläufern der NSDAP 
gab." 

Detlef Winter - Systemkritiker 

1 14) "Eine Kirche, die überall freimaurerische Unmoral deckt, hat ebenso aufgehört eine 
Kirche zu sein, als die, die sich dem Jesuitismus ausliefert..." 

General Erich Ludendorff (1865 - 1937) über die evangelische und 
katholische Kirche 

1 15) "... zwölf Tage nach Abschluß der 'russischen Revolution' sticht Trotzki am 27. März 
1917 von New York in See. In seiner Gefolgschaft: 275 kommunistische Revolutionäre. 
Fast alle Juden. Ihr Ziel: Sankt Petersburg. Ihr Auftrag: Die Durchführung der zweiten 
kommunistischen Phase der Revolution. ... Unter Deck hat der generöse Bankier (der Jude 
Jakob Schiff) 20 Millionen Dollar in Gold verstaut." 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", Bd. 2, S. 235 

116) "Ich habe wahrscheinlich mehr Macht gehabt als irgend ein anderer Mensch 
während des Krieges. Das ist ganz ohne Zweifel die reine Wahrheit." 

Bernard Manasse Baruch - jüdischer Bankier und Leiter der 
amerikanischen Rüstungsindustrie in beiden Weltkriegen vor einer 
Untersuchungskommission des amerikanischen Kongresses (Leon de 
Poncins: "Hinter den Kulissen der Revolution", Berlin 1929, S. 128 f) 

117) "Das Europäische Parlament hat die Gefahr der Freimaurerei für die Demokratie und 
den Rechtsstaat richtig erkannt. Am 14. März 1985 nahm es eine Entschließung an, der 
zufolge Abgeordnete und Angestellte ihre Zugehörigkeit zu Geheimgesellschaften 
einschließlich der Freimaurerei in ein der Öffentlichkeit zugängliches Buch eintragen 
müssen." 



PE 96.788 

118) "Die Agenda 2010 weist in die richtige Richtung" 

1 19) "Es gab und gibt nun einmal große Unterschiede in den Lebensverhältnissen. Wer 
sie einebnen will, zementiert den Subventionsstaat." 

120) "Wir haben Grund zur Zuversicht. Wenn wir zusammenhalten und uns gemeinsam 
anstrengen, dann werden wir es schaffen." 

Bundespräsident Horst Köhler am 1.7., 13.9. und 3.10.2004 (LN v. 
8.10.2004) 

121) Laut Angaben der Meyer- Werft Papenburg war die "Estonia" überhaupt nicht für 
Fahrten auf hoher stürmischer See gebaut worden. Allein aus konstruktiven Gründen hätte 
sie nur in Küstengewässern eingesetzt werden dürfen. 

122) Ein Prüfbericht mit zahlreichen Mängeln soll am Abend vor dem Auslaufen der 
"Estonia" vorgelegen haben. Brisanter Inhalt: Auslaufen nicht zulässig. Die schwedischen 
Behörden haben anders entschieden. 

Ulrich Dieckhoff im LN- Leserbrief vom 10. /ll. 10. 2004 (inhaltsgetreue 
Zusammenfassung) 

123) "Was nicht im Dienst steht, das steht im Raub." 
Martin Luther- Reformator und Bibelübersetzer 

124) "Es ist auch nicht verkehrt, daran zu erinnern, daß Hitler, der nicht die 'Macht 
ergriffen' hat, sondern zum 15. Reichskanzler der Republik ernannt worden ist, kein 
Kabinett aus SA-Männern oder NSDAP-Mitgliedern zusammengestellt hat, sondern aus 
Fachleuten unterschiedlichster Herkunft. Nur zwei Nationalsozialisten gehörten dem 
Kabinett an. " 

127) "Doch ich weiß, daß wir überall hervorragende Persönlichkeiten haben, 
die sich aber unter diesem antideutschen System nicht hervortun können, 
die aber da sein werden, wenn sie gebraucht werden." 

Manfred Roeder - Verfolgter der bundesrepublikanischen Gesinnungsjustiz 
im Rundbrief der Deutschen Bürgerinitiative 9 / 2004 (126 + 127) 

128) "I call on the Greats, subvert the System!" ("Ich rufe die Großen der Welt: sabotiert 
das System!") 

Nelson Mandela - südafrikanischer Staatsmann, Opfer der Apartheit und 
Friedensnobelpreisträger 

129) "Für die Rolle des Messias gibt es einen Überfluß an Kandidaten." 
Jüdisches Sprichwort (Gerhard Hellwig: "Das Buch der Zitate", S. 275) 

130) "Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den 
Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden." 

Friedrich Nietzsche (Gerhard Hellwig: "Das Buch der Zitate", S. 18) 

131) "Eine Tatsache habe ich lange nicht für wahr halten können, nämlich daß Hitler von 
der internationalen Hochfinanz bei seinem Aufstieg, also auch mit Geld aus jüdischer 
Hand, entscheidend unterstützt worden ist." 



Dr. Dr. Erwin Goldmann in "Zwischen zwei Völkern - ein Rückblick", 
Königswinter 1975, S. 173 f 

132) "Die USA wollen Israel 5000 Präzisionsbomben liefern. Die Kosten von 319 
Millionen Dollar würden aus der laufenden US-Militärhilfe finanziert, schreibt eine 
israelische Zeitung. Bei den 'intelligenten Bomben' handelt es sich um Waffen, die mit 
Hilfe eines Satelliten gesteuert werden." 

Lübecker Nachrichten vom 22.9.2004 

133) "Von einer Freien-Demokratie kann doch heutzutage keine Rede mehr sein. Vor 
Jahren stand Demokratie für: Einigkeit, Recht und Freiheit und heutzutage: Geld, Geld 
und Macht!" 

Willipaul Reinhardt- Bad Schwartau (LN- Leserbrief vom 374. 10.2004) 

134) "Den Rechts -Wählern fehlt die Demokratie-Reife." 

Lübecker Nachrichten vom 21.9.2004 zitieren den Vorsitzenden der SPD- 
Fraktion in der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck Peter Reinhardt 

Anmerkung: Es gibt Leute, die es intellektuell mit jedem Einzelnen in 
der Lübecker Bürgerschaft aufnehmen können und die entgegen der 
Meinung des Herrn Reinhardt die Auffassung vertreten, daß es viel 
eher den Suffköppen und Kasperfiguren aus dem 

Kommunalparlament an Demokratie-Reife fehlt, als den Sachsen, die 
eine nicht verbotene - nationale I nteressen wahrnehmende - Partei 
gewählt haben. 

135) "Große Koalition der Wahlverlierer? ... Sachsens CDU hatte am Sonntag mehr als 15 
Prozentpunkte verloren ... die SPD rutschte im Freistaat auf nur noch 9,8 % ... die NPD 
erreichte in Sachsen sogar 9,2,Prozent." 

Lübecker Nachrichten vom 21.9.2004 

Anmerkung: Bei Fortsetzung dieser Entwicklung, die bei anhaltender 
Beschimpfung gewisser Wählerkreise durch korrupte Politiker der 
Alt- und System parteien immer wahrscheinlicher wird (wer läßt sich 
als Hartz I V-Opfer auch noch reaktionslos verleumden?), könnte bei 
der nächsten Wahl die NPD zweistellig werden und die SPD in 
Sachsen der Fünfprozentklausel zum Opfer fallen. Die PDS hätte 
dann wieder einmal Veranlassung, ihre Heldin und Märtyrerin Rosa 
Luxemburg zu zitieren: "Die Sozialdemokratie ist ein stinkender 
Kadaver." 

136) "Wenn es gilt, um die Freiheit zu kämpfen, fragt man nicht, was morgen kommt." 
Dr. J ulius Leber Anfang 1933 

137) Viktor Suworow - der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee - zeigt in 
seinen drei Büchern ("Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül" / "Der Tag M" / "Stalins 
verhinderter Erstschlag") auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen 
Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1 94 1 geplanten Überfalls auf 
das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow 



beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers 
Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus. 

Buchankündigung von "Stalins verhinderter Erstschlag" (inhaltsgetreue 
Zusammenfassung) 

138) "Volk und Staat können nur gedeihen, wenn die besten Kräfte führen und wenn sie 
stark genug sind, um führen zu können und sich in der Führung zu halten. Führertum aber 
setzt bestimmte Eigenschaften voraus, die nun einmal nicht bei allen Menschen in 
gleicher Weise vorhanden sind." 

Dr. Hans Maria Globke - 1936 in der Einleitung zum ersten Band der 
"Kommentare zur deutschen Rassengesetzgebung". Globke war nach dem 
Zweiten Weltkrieg unter Adenauer Staatssekretär im Bundeskanzleramt und 
in den Anfängen der Republik der für Personalfragen entscheidende 
Bundesbeamte. 

Anmerkung: Der Kulturredakteur von "luebeck-kunterbunt" stellt 
Globkes Führerkult eine individualistische Staatsauffassung 
entgegen, die im freien unabhängigen I ndividuum und in der Summe 
der I ndividuen, der Gesellschaft, das Primäre und daher vorrangig 
Schutzwürdige sieht. 

139) "Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es 
Anfang September 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser 
ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen 
können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt 
hat." 

Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über "Der erzwungene Krieg" 
von Prof. Dr. David L. Hoggan) 

140) "Das Werk Hoggans, vom Verlag der Deutschen Hochschullehrer- 
Zeitung in ausgezeichneter Übersetzung herausgebracht, ist in seiner 
wissenschaftlichen Durchschlagskraft derart überzeugend, daß es einem 
Großteil der deutschen Presse beinahe den Atem nahm." 

Kleine Zeitung, Klagenfurt 

141) "Wir haben Hoggan für sein Werk zu danken, und auch die Verächter 
Hitlers sollten einer Leistung, die mit wissenschaftlicher Sorgfalt, seltener 
Noblesse und beispielhafter Gerechtigkeit von einem Amerikaner für 
Deutschland vollbracht wurde, ihre Achtung nicht versagen." 

Dr. Frank Thieß, Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften und der 
Literatur 

142) "Das Buch von Hoggan hat mir viele schlaflose Nächte bereitet, so hat 
es mich gepackt und nicht losgelassen. Das wahre Deutschland wird Ihnen 



immer danken, daß Sie in diesen Zeiten den Mut gehabt haben, dieses Buch 
zu verlegen." 

Pastor J ürgen Spanuth 

143) "Selbst 'Der Spiegel' schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden 
US-Professor Hoggan, daß er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, 
das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 
stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen 
auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, 
Walther Hofers 'Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges' nennt nur drei 
polnische Titel." 

Klappentext in "Der erzwungene Krieg" von David L. Hoggan, 15. 
Neuauflage, Tübingen 1997 

144) "Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich 
wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle 
Deutschlands zu verhindern." 

Henry Kissinger - amerikanischer Außenminister in "Welt am Sonntag" v. 
13.11.1994 

145) "Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem 
sie auch für die Deutschen, für unsere internationalen Partner und uns selbst 
sein mag. Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche. Nicht, wie wir es 
verhindern, daß deutsche Panzer über die Oder oder die Marne rollen, 
sondern wie Europa mit einem Volk fertig wird, dessen Zahl, Talent und 
Effizienz es zu unserer regionalen Supermacht werden läßt. Wir sind 1939 
nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor 
Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind 
wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine 
deutsche Vorherrschaft für Europa nicht akzeptieren konnten." 

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17.9.1989 veröffentlicht einen Text 
aus dem britischen "Sunday Correspondent" 

146) "Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein 
Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und 
die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es 
um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften 
Vorbereitungen zu seiner Vernichtung." 

J . F. C. Füller - britischer General und Militärschriftsteller 1938 in seinem 
Buch "Der erste der Völkerbundkriege" 

147) "Im Westen gibt es allerlei Elemente, die offen zum Krieg treiben: Die 
Juden, die Großkapitalisten, die Rüstungsfabrikanten. Alle stehen heute vor 



einer glänzenden Konjunktur, denn sie haben einen Ort gefunden, den man 
in Brand stecken kann: Danzig; und eine Nation, die bereit ist zu kämpfen: 
Polen. Auf unserem Rücken wollen sie Geschäfte machen. Die Zerstörung 
unseres Landes würde sie gleichgültig lassen.... Sie behandeln uns wie 
Neger, die nur zu arbeiten haben, damit sie ihr Kapital vermehren können." 

Graf Jerzy Potocki - polnischer Botschafter in Washington am 6.7.1939 
gegenüber dem polnischen Unterstaatssekretär Graf Szembek (Szembek: 
"Journal", S. 475) 

148) "Auch wenn Deutschland sein politisches System ändern würde, wäre 
dies kein Grund, um die britische Politik zu ändern. Der Friede muß durch die 
bleibende Realität der europäischen Situation bestimmt werden und nicht 
durch Phänomene wie Faschismus, Nationalsozialismus oder Kommunismus." 

"The Nineteenth Century" 1943 

149) "Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen 
werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig." 

Winston Churchill 1934 zu Heinrich Brüning 

150) "Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen 
Wirtschaft." 

Winston Churchill 1938 

151) "Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung 
Deutschlands." 

Winston Churchill - am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung 

152) "Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, 
verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht." 

Winston Churchill 1945 

153) "Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in 
Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte." 

Winston Churchill - in seiner Rede in Fulton im März 1946 

154) "Die Kriegführung hatte versucht, ein Abkommen zu treffen, wobei das 
Schicksal Polens und der kleinen Staaten keine wesentliche Rolle spielte, 
sondern daß es sich dabei um die Lösung Deutschlands vom Goldstandard 
gehandelt habe, während des ganzen Telegrammkrieges fanden ausgedehnte 
Verhandlungen zwischen dem britischen und dem deutschen Auswärtigen 
Amt statt, in denen wir vorschlugen, die Feindseligkeiten einzustellen, sofern 
sich Deutschland bereit erklärt, zur Goldwährung zurückzukehren." 



Liddel Hart - Militärhistoriker in der Zeitschrift "To-morrow" 1947/6 

155) "Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; 
Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. 
Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst." 

Generalmajor J . F. C. Füller in "The Second World War" (1948) 

156) "Aus Belgien und Deutschland wird er ein solches Schlachthaus 
machen, daß es nötig sein wird, neue und höhere Deiche um Holland zu 
bauen, damit der Geruch des Blutbades nicht ein Land besudeln möge, für 
das die Wut des Rächers keine Schrecken bereit hält. Durch Frankreich aber 
wird er fegen wie ein Brand durch ein Kornfeld." 

Zionist Samuel Roth in "Now and Forever" (New York 1925, S. 42) über den 
kommenden Krieg 

157) "Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht 
in diesem Jahr, aber bald.... Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu 
sprechen." 

Emil Ludwig in Les Annales J uni 1934 

158) "Denn obwohl er vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden 
will, der ihn verschlingen kann, wird Hitler dennoch zum Krieg genötigt 
werden." 

Emil Ludwig in "Die neue heilige Allianz", Straßburg, Juli 1938, S. 39 

159) "Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung 
Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns." 

Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung "Nach Retsch" (Unsere 
Rache) laut A. Melski in "An den Quellen des großen Hasses - Anmerkungen 
zur J udenfrage", Moskau 31.7.1994 

160) "Man wird das Entstehen der faschistischen Bewegungen in Europpa nur 
verstehen können, wenn man die Angst vor dem Aufbruch des 
Kommunismus zur Weltherrschaft als treibende Kraft für das Handeln der 
politischen Führungseliten der westlichen Welt erkennt." 

Dr. Andreas von Bülow in "Im Namen des Staates", München 2000, S. 372 

Anmerkung: Eine fundamentale Wahrheit, die man nicht oft genug 
wiederholen kann, auch auf die Gefahr hin, daß man - wie der 
ehrenwerte Prof. Dr. Nolte - denunziert und in die "rechte Ecke" 
gestellt wird. 



161) "Wer aufrecht durch sein Leben gehen möchte, der stößt immer wieder 
an das allzu Niedrige." 

Eugen Drewermann 

162) "Demokratie ist nur ein Trick, dem Volk im Namen des Volkes feierlich 
das Fell über die Ohren zu ziehen." 

Karlheinz Deschner 

163) "Wem es gelingt, Spannung in einer Gesellschaft zu erzeugen, der kann 
die entstehenden Gegensätze nach den Prinzipien des Teile und Herrsche 
ohne großen eigenen Aufwand nutzen, kann gegner klein, Alternativen 
kraftlos halten." 

Dr. Andreas von Bülow in "Im Namen des Staates", München 2000, S. 432 

Anmerkung: Unter diesem Aspekt sollte man sich gelegentlich 
Gedanken machen über den kämpferischen Feminismus, die 
jahrzehntelang betriebene verfehlte Asyl- und Ausländerpolitik, die 
völlig unzureichende Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit, die 
penetrante Vernachlässigung des in Art. 6 GG garantierten Schutzes 
der Familie trotz diverser Rüffel vom Bundesverfassungsgericht, die 
Zerstörung eines gut funktionierenden Schulsystems, die 
Verleumdung und Ausgrenzung von Patrioten, die Umwandlung der 
Justiz in eine Rechtsbeugermafia usw. 

164) "...den Aussagen ehemaliger Mossad- Mitarbeiter (ist) zu entnehmen, 
daß zum Beispiel die skandinavischen Geheimdienste ... auf das engste mit 
dem israelischen zusammenarbeiten. Der Mossad wußte in der 
Vergangenheit über jeden Palästinenser Bescheid, der sich auf dänischem 
oder skandinavischem Boden bewegte." 

Dr. Andreas von Bülow in "Im Namen des Staates", München 2000, S. 439 

165) "Er (Reinhard Heydrich) hatte in sich den Juden rein intellektuell 
überwunden und war auf die andere Seite übergeschwenkt. Er war davon 
überzeugt, daß der jüdische Anteil an seinem Blut verdammenswert war, er 
haßte dieses Blut, das ihm so übel mitspielte. Der Führer konnte sich im 
kämpf gegen die Juden wirklich keinen besseren Mann aussuchen als gerade 
Heydrich. Dem Juden gegenüber kannte er keine Gnade ..." 

Heinrich Himmler- nach der Überlieferung Himmlers Masseur Kersten 
(Felix: "Totenkopf und Treue", S. 131) 

166) "Wegen der Verschärfung der Lage in Israel wandern immer mehr 
Israelis nach Deutschland aus. Die deutsche Botschaft in Tel Aviv schätzt, 
daß bereits 60.000 Pässe ausgestellt wurden." 



Unabhängige Nachrichten 2 / 2003 / 7 zitieren den SPIEGEL 32 / 2002 

167) "Selbst der Regen war in den Tagen der Deutschen besser." 

Kaschubisches Sprichwort über die Qualität der Lebensverhältnisse unter 
Deutschen und Polen (David L. Hoggan: "Der erzwungene Krieg", S. 737) 

168) "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten 
einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und 
keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen 
wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr 
gibt." 

Claude J uncker - luxemburgischer Ministerpräsident und EU-Technokrat 
(DER SPI EGEL 52 / 1999 / 136) 

169) "Sie haben durch die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler einem der 
größten Demagogen aller Zeiten unser heiliges deutsches Vaterland 
ausgeliefert. ... Ich prophezeie Ihnen feierlich, daß dieser unselige Mann 
unser Reich in den Abgrund stoßen, unsere Nation in unfaßliches Elend 
bringen wird, und kommende Geschlechter werden Sie verfluchen in Ihrem 
Grabe, daß Sie das getan haben." 

General Erich Ludendorff an seinen alten Kampfgefährten, den 
Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (Hans Frank: "Im Angesicht des 
Galgens", München-Gräfelfing 1953, S. 51) 

170) "He thought, he was satan. He had a direct pipeline of communication 
and power with him." ("Er dachte, er war Satan. Er hatte zu ihm eine direkte 
Verbindung der Kommunikation und der Macht.") 

Ronald de Wolf - ältester Sohn von Lafayette Ron Hubbart über seinen 
Vater, den Begründer der in den USA enorm einflußreichen Scientologykirche 
("Penthouse"- Interview aus J uni 1983) 

171) "Unter der neuen Führung hat das Flaggschiff der Scientologen mehr 
denn je auf ein Gestade Kurs genommen, das Politik heißt. Und immer mehr 
driftet es im rechten Fahrwasser. Hochrangige Funktionäre, die die Kirche 
verlassen haben, machen dafür eine schillernde Figur verantwortlich, die sie 
als den neuen Kapitän im Verborgenen ausmachen: Es ist niemand 
geringerer als Edgar Bronfman, Chef der enorm einflußreichen 
Zionistenorganisation World Jewish Congress." 

Wolfgang Eggert im "Geheimvatikan", Band 3, S. 504 f 

172) "Dem Faschismus ist von außen geholfen worden - nicht aus 
Friedensliebe allein, sondern aus schlimmen Gründen... Schwer genug leidet 
sie (die Welt) auch für ihre Mitschuld." 



Thomas Mann am 30.10.1943 über den britischen Radiosender BBC 

173) "Im Bewußtsein um seine historischen Fehler und ganz sicher gerade 
mit Blick auf den Holocaust beschreitet der nach wie vor israelitisch geprägte 
Trotzkismus heute nicht selten idealistische Wege. Ein Teil der Bewegung um 
den Amerikaner LaRouche hat sich ... ganz direkt die Bekämpfung des 
(jüdischen) Geheimvatikans auf die Fahnen geschrieben, auch wenn er es so 
nicht sagt, ja vielleicht nicht einmal selber weiß." 

Wolfgang Eggert im "Geheimvatikan", Band 3, S. 28 

174) "In den Augen des konservativen Karl Goerdeler 'waren Neville 
Chamberlain und seine Clique selbst eine Art Faschisten', Faschisten, die 'mit 
Hilfe des Nationalsozialismus' ihr 'Profitsystem' retten wollten ..." 

Friedrich Krause (Hg.): "Dokumente des anderen Deutschland", New York 
1945, S. 58 (Karl Goerdeler war Oberbürgermeister von Leipzig und einer 
der führenden Widerständler gegen Hitler. Nach dessen Sturz sollte 
Goerdeler Reichskanzler werden. Goerdeler befürwortete zur Lösung der 
Judenfrage deren Aussiedelung.) 

175) "So ließ im J ahre 1931 mit Dietrich Bischoff selbst der Vorsitzende des 
offiziell liberalen 'Vereins deutscher Freimaurer' (V.d.F.) verlauten, die 
Freimaurerei sei die 'voll ergiebige Ergänzung' des Nationalsozialismus." 

Ralf Melzer in "Konflikt und Anpassung", Wien 1999, S. 84 

176) "Den Vorstellungen Hitlers über das Judentum hinter der Revolution in 
Rußland gingen solche des imperialen Engländertums voraus - über die 
Mächte des Judentums hinter indischem Widerstand gegen die britische 
Fremdherrschaft." 

Professor Manuel Sarkisyanz in "Adolf Hitlers englische Vorbilder" 
(Vorlesungsskript Universität Heidelberg), Ketsch am Rhein 1997, S. 171 

177) "So sah der Führer der 1928 gegründeten Imperial Facist League, der 
Kolonialveterinär Arnold Spencer Leese, 'die Verschwörung der Juden' zur 
Unterminierung im gesamten Britischen Empire tätig." 

Professor Manuel Sarkisyanz a.a.O., S. 187 

178) "Viele ganz konventionelle Tory- Konservative sahen schon vor den 
britischen Faschisten 'das internationale J udentum (als) die lenkende Kraft 
hinter dem koordinierten Angriff auf das Britische Imperium in Irland, Indien 
und Ägypten." 

Professor Manuel Sarkisyanz a.a.O., S. 186 



179) "Am besten aber traf es (Hjalmar) Schacht, der 1933 
bezeichnenderweise zum Reichsbank- Präsidenten gekürt wurde und in den 
Jahren 1934 bis 1937 zugleich mit der Leitung des 

Reichswirtschaftsministeriums betraut war. 1935 erhielt er außerdem das 
Amt eines Generalbevollmächtigten für die Kriegswirtschaft. Nach dem Krieg 
berief sich der prominente Parteigenosse in Nürnberg auf seine 
freimaurerischen Verbindungen, orakelte von einer jüdischen Finanzierung 
Hitlers - und wurde freigesprochen!" 

Wolfgang Eggert im "Geheimvatikan", Band 3, S. 101 

180) "Auch Mr. Churchill, der nachmalige Sir Winston, glaubte 1920 - damals 
diesbezüglich ähnlich wie Adolf Hitler -, das internationale J udentum, 
'Hauptquelle jeder subversiven Bewegung..., sei... unbestrittener Herr 
Rußlands geworden'." 

"Illustrated Sunday Herald" vom 8.2.1920 

181) "Warum verlor die SPD als traditioneller Rechtswahrer der Entrechteten 
und Minderprivilegierten in der Hochphase der Rezession einen Gutteil ihres 
Wählerpotentials nach Rechtsaußen? - Die SPD verlor an Hitler, weil sie aus 
dem eigenen Lager heraus nicht ohne Erfolg zum Hauptfeind der 
Arbeiterbewegung gestempelt wurde. Auf diesen Nenner läßt sich jedenfalls 
die Politik bringen, die die KPD über Jahre auf Kosten der pragmatischen 
Schwesterpartei betrieb." 

Wolfgang Eggert im "Geheimvatikan", Band 3, S. 103 

182) "Wir brauchen einen Mann als Führer, der nicht vor dem Rattern eines 
Maschinengewehrs davonrennt... ein Offizier wäre nicht der Richtige; vor 
dem hat das Volk keinen Respekt mehr! Am besten wäre ein Arbeiter, mit 
dem Maul auf dem rechten Fleck! Bloß kein gelehrter Professor, der zitternd 
mit vollgeschissenen Hosen dasitzt, wenn die Roten die Stuhlbeine 
schwingen... Außerdem muß er J unggeselle sein, dann werden wir die Weiber 
kriegen." 

Thule- Bruder Dietrich Eckart entwirft das Psychogramm, dem wenig später 
Adolf Hitler weitgehend entsprechen sollte (Konrad Heiden: "Adolf Hitler - 
Eine Biographie", Zürich 1936/37) 

183) "Von allen Tyranneien in der Geschichte ist die bolschewistische die 
ärgste, die zerstörendste, die degradierendste... Tötet die Bolschewiken, 
küsst die Hunnen (Deutschen)!... Füttern Sie Deutschland, bekämpfen Sie 
die Bolschewiken, lassen Sie die Deutschen die Bolschewiken bekämpfen!" 

Winston Churchill zu drei verschiedenen Anlässen im Jahre 1919 



184) "Wir werden in Deutschland erst zur Macht kommen, wenn sie eine 
rechtsradikale Regierung haben, aber dann kommen wir!" 

Karl Radek - eigentlich: Sobelsohn, J ude und Freimaurer im J ahre 1921. 
Radek war ab 1907 in Deutschland und bis 1912 Mitglied der SPD. Ab 1915 
Mitarbeiter Lenins, arbeitete er ab 1918 am Aufbau der KPD. Im Januar 1920 
ausgewiesen, gehörte er in Moskau dem Präsidium der Kommunistischen 
Internationale an. 

185) "Wir haben eine Aufgabe übernommen, die im Falle des Erfolges die 
ganze Welt aus den Angeln heben wird und die gesamte Arbeiterklasse 
befreit." 

Stalin am 4.2.1931 (Werke, Bd. XIII, S. 40) 

186) "Shamballa, die heilige Insel der Götter ist weit weniger legendär, als 
dies profanere Geister heute annehmen mögen. Es handelt sich um eine 
durchaus reale Wüstenoase im westlichen Randbezirk der Mongolei, die aus 
einem See besteht, in dessen Mitte sich wiederum eine Insel befindet. Unter 
diesem Komplex wiederum befindet sich - viele Legenden und religiöse 
Überlieferungen gehen da einig - eine eigene Welt, aus der heraus immer 
wieder Heilige emporgestiegen sind, um die Menschheit auf eine höhere 
Bewußtseinsstufe zu heben." 

Wolfgang Eggert im "Geheimvatikan", Bd. 3, S. 412, Fn 889 

187) "Ein neuer derartiger Krieg ist unausbleiblich." 
Lenin am 6.3.1920 zum Thema Weltkrieg 

188) "Der Kapitalismus ist nicht zu beseitigen ohne vorherige Beseitigung der 
Sozialdemokratie in der Arbeiterbewegung." 

Stalin am 7.11.1927 ("Prawda" vom 677. 11. 1927) 

189) "Ohne Stalin hätte es keinen Hitler gegeben und keine Gestapo!" 
Trotzki im Jahre 1936 ("Bulletin der Opposition", Nr. 52-53, Oktober 1936) 

190) "Stalin hat endgültig sowohl Hitler wie auch seinen Gegnern die Hände 
gefesselt und Europa in den Krieg getrieben." 

Trotzki im November 1938 ("Bulletin der Opposition", Nr. 71) 

191) "Die UdSSR wird sich in geballter Masse in Richtung auf die Grenzen 
Deutschlands zu einem Zeitpunkt bewegen, wenn das Dritte Reich in einen 
Kampf um die Neuordnung der Welt verwickelt ist." 

Trotzki ("Bulletin der Opposition", Nr. 79-80, S. 14) 



192) "Wien war bis zum Anschluß Österreichs (13.3.1938) die größte 
jüdische Gemeinde im deutschen Sprachraum. Fast jeder 10. Wiener war 
J ude." 

Wolfgang Eggert im "Geheimvatikan", Bd. 3, S. 309, Fn 698 

193) Adolf Eichmann war vor seinem Eintritt in die SS Mitglied der 
Freimaurerloge Schlaraffia. Konsequenterweise wurde er nach seiner 
Übernahme in das SD-Hauptamt in Berlin (1934) Sachbearbeiter für 
Freimaurerangelegenheiten. 

Hannah Arendt in "Eichmann in Jerusalem", München 1964/1986, 4. 
Auflage, S. 60 

194) "Der Krieg war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen 
Volkes fängt jetzt an!" 

George Clemenceau - französischer Ministerpräsident im Ersten Weltkrieg 
im Juni 1921 ("Die Drehscheibe" vom 4.10.1931) 

195) Im Februar 1916 gingen 60.000 Eingeborene aus Kamerun freiwillig mit 
der deutschen Schutztruppe ins Exil. ... 1920 verfertigten 117 Kameruner 
Häuptlinge eine Eingabe, in der sie um Verbleib beim Deutschen Reich 
ersuchten. ... In Togo veranstalteten die Engländer eine Volksabstimmung, 
die eine Mehrheit für die Deutschen ergab. Daraufhin deportierten die Briten 
alle für Deutschland stimmenden Häuptlinge zu Zwangsarbeit. 

"Meyers Lexikon" Leipzig 1939, S. 758 und "Neue Zürcher Nachrichten" 

vom 21.9.1918 

196) "Die internationalen Bankiers diktierten die Reparationsübereinkommen 
(von Versailles). Die Besitzer unserer Nationalbanken schoben Diplomaten, 
Politiker, Juristen und Journalisten beiseite und erließen ihre Befehle mit dem 
gebieterischen Wesen absolutistischer Monarchen, die wußten, daß es gegen 
ihre grausamen Dekrete keinen Einspruch gab." 

David Lloyd George in "War memoirs" 

197) "Findet die selbstquälerische Form der Vergangenheitsbewältigung kein 
Ende, so bedeutet das eine nachhaltige Hypothek für die politische Kultur in 
der Bundesrepublik - unter Umständen mit Konsequenzen, die nicht im 
Interesse der 'Bewältiger' sein dürften." 

198) "Die Angst, man könne als Antisemit gelten oder dem Vorwurf 
ausgesetzt sein, dem Antisemitismus Munition zu liefern, scheint 
übermächtig und geradezu lähmend." 

199) "Der Anti-Antisemitismus treibt mitunter seltsame Blüten." 



200) "Viele Kritiker des Antisemitismus argumentieren um so lautstärker und 
unbarmherziger, je schwächer er in Wirklichkeit ist." 

201) "1952 fanden es 37 Prozent für Deutschland besser, keine Juden im 
Land zu haben." 

202) "Und wer auf den starken jüdischen Einfluß in den USA verweist, ... ist 
noch längst kein Sympathisant des Antisemitismus." 

203) "Wer sich gegen eine Instrumentalisierung des Holocaust wehrt, darf 
nicht schon deshalb in die antisemitische Ecke gestellt werden." 

204) "Die (Gretchen-)Frage nach der Singularität läßt sich nur 
wissenschaftlich entscheiden und nach Vornahme eines Vergleichs: In 
welchem Verhältnis steht etwa die J udenvernichtung zu Stalins Massenmord 
an den sieben Millionen Ukrainern, der nach der jüngsten Studie des 
amerikanischen Autors Robert Conquest ganz bewußt in die Wege geleitet 
worden ist." 

Hochschullehrer Eckhard J esse in "Philosemitismus, Antisemitismus und 
Anti-Antisemitismus" ("Die Schatten der Vergangenheit. Impulse zur 
Historisierung des Nationalsozialismus", herausgegeben von Uwe Backes / 
Eckhard J esse / Rainer Zitelmann, Frankfurt/M., Berlin 1990), S. 543, 544, 
545, 549 u. 558 (197-204) 

205) "Bei Stalin war jedes Verbrechen möglich, denn es gibt kein einziges, 
das er nicht begangen hätte. Mit welchem Maß wir ihn auch messen wollen, 
ihm wird jedenfalls - hoffen wir, für alle Zeiten - der Ruhm zufallen, der 
größte Verbrecher der Geschichte zu sein. Denn in ihm gesellte sich zur 
verbrecherischen Gefühllosigkeit eines Caligula die Raffinesse eines Borgia 
und die Brutalität eines Zaren vom Format Iwans des Schrecklichen." 

Milovan Djilas - bis 1954 enger Mitarbeiter Titos ("Gespräche mit Stalin", S. 
227f) 

206) Die Saudis haben in den USA etwa 860 Milliarden Dollar investiert." 
Fahrenheit 9/11 von Michael Moore 

207) "Die Schule kann an den Kindern nicht wettmachen, was die Familie 
sträflich versäumt." 

DIE ZEIT 

208) "Wir müssen unsere Kinder wieder erziehen und ihnen Werte 
vermitteln!" 

Doris Schröder-Köpf 



209) "Regeln müssen sein - sonst ist Chaos." 

BILD-Zeitung (207 - 209 aus Buchankündigung "Die 
Erziehungskatastrophe" von S. Gaschke - KOPP-Verlagskatalog Nr. 26, S. 13) 

210) "Der ... von Verteidigungsminister Scharping gefeuerte Brigadegeneral 
Heinz Loquai, deckt faktenreich und detailliert einen Skandal auf: Der 
Kosovo- Krieg wurde von Anfang bis Ende von den USA kunstvoll inszeniert." 

KOPP-Verlagskatalog Nr. 26, S. 20 ("Der Kosovo- Konflikt") 

211) "I ch bin im J ahre 1911 'aus dem J udentum ausgetreten', und ich weiß, 
daß man das gar nicht kann. Sie wissen, daß damit keine 
Konjunkturriecherei verbunden gewesen ist - ein J ude hatte es im Kaiserreich 
erträglich, ein Konfessionsloser nicht ... Antisemitismus habe ich nur in den 
Zeitungen zu spüren bekommen, im Leben nie ..." 

Kurt Tucholsky (1890 - 1935) in einem Brief vom 15.12.1935 an Arnold 
Zweig 

212) "Der Versuch der EU, die USA als dynamischste Wirtschaftsmacht 
abzulösen, ist ein Fehlschlag." 

Romano Prodi - scheidender Präsident der EU-Kommission 

Anmerkung: Noch ist nicht aller Tage Abend! 

213) "Unerträglich wäre für mich, wenn die Bürger den Eindruck bekommen 
würden, dass ich an einem Amt klebe." 

Erwin Teufel - baden-württembergischer Ministerpräsident und Rotarier 

214) "Die deutsche Fahnenstange ist besonders lang." 

J ean-Claude J uncker - Premierminister Luxemburgs zur Frage, wann für 
Deutschland bezüglich der Defizitgrenze das Ende der Fahnenstange erreicht 
sei 

215) "Ich habe mehr Sozialreformen gemacht als viele, die darüber reden." 
Horst Seehofer - Gesundheitsexperte der CSU 

216) Große Unternehmen wissen, dass die Mitbestimmung zur Stabilität ihres 
Unternehmens beiträgt." 

Wolfgang Clement- Bundeswirtschaftsminister 

217) "Es ist nicht einzusehen, warum Gewerkschaftsfunktionäre die 
Belegschaft vertreten." 



Dirk Niebel - arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion 
(212 - 217 aus "Wirtschaftswoche" vom 28.10.2004 / S. 142) 

218) "Je nachdem, welche Beobachtungszeit und Beobachtungsregion man 
zugrunde legt, errechnet sich seit Betriebsbeginn des Kernkraftwerkes 
Krümmel für die niedersächsische Eibmarsch beziehungsweise den 5- 
Kilometer-Radius eine 5- bis 30fach erhöhte Leukämierate bei Kindern." 

Prof. Dr. rer. nat. Otmar Wassermann und andere Mitglieder der 
niedersächsischen Leukämiekommission in einem Schreiben vom 23.5.1997 
an die schleswig-holsteinische Landesregierung 

219) Werner Pirker (Redaktionsmitglied der JUNGE WELT) hatte in einem 
Artikel mit der Überschrift "Einen anderen Zionismus gibt es nicht" dem Staat 
Israel das Existenzrecht abgesprochen, weil Scharon ein Irrer sei und eine 
rassistische und biologistische Weltsicht vertrete. ... Chefredakteur Arnold 
Schölzel stellte in der nächsten Ausgabe klar, es gäbe keine Spaltung der 
Redaktion, sondern "wir Nationalbolschewisten sind uns einig geschlossen 
gegen Israel. ... Die linken Antisemiten (ironisch!) in der Tageszeitung 
JUNGE WELT haben keinen Widerstand zu befürchten, sie sind sich mit dem 
linken Mainstream einig." 

PHI -Deutschlanddienst vom 14.11.2002, S. 375 

220) "Die Tatsache, daß (Franklin Delano) Roosevelt kein intellektueller 
Riese war, wird nicht gegen ihn vorgebracht; brillierend kluge Männer 
werden niemals populäre Helden in diesem Lande." 

H. Basso in "The Roosevelt Legend" (in einer amerikanischen Illustrierten) 

221) "Das war ein Deal der Bush-Administration und der Regierung in 
Warschau. Die kauft für 3,5 Milliarden Dollar Kampfflugzeuge von Lockheed 
Martin, dafür dürfen die Polen mehr GM-Autos bauen. Waffengeschäfte 
gegen Jobs: Das hat mit fairer, sinnvoller Standortkonkurrenz wirklich nichts 
mehr zu tun." 

Berthold Huber- IG-Metall-Vize über 100.000 Opel-Zafira, die in Gleiwitz 
und nicht mehr in Bochum gebaut werden (STERN 46 / 2004 / 234) 

222) "Wir können nicht davon leben, dass wir uns gegenseitig die Haare 
schneiden." 

Otto Wiesheu - bayerischer Wirtschaftsminister zur Verlagerung von 
Arbeitsplätzen aus der Industrie in den Dienstleistungsbereich (DER SPIEGEL 
44 / 2004 / 100 ff) 

223) "Den Verantwortlichen der Reaktoraufsicht, Staatssekretär Willi Voigt 
(GRÜNE), bezeichnete (Prof. Dr. Otmar) Wassermann als 'grüne Flasche, die 
mit Steuergeldern abgefüllt wird'." 



Lübecker Nachrichten vom 2.11.2004 

224) "Sie (einige Unternehmer) wollen Dumpinglöhne durchsetzen und 
stellen die Belegschaft vor unglaubliche Alternativen. Das ist ein Verstoß 
gegen das Grundgesetz." 

225) "Zur Unternehmensethik gehört, dass man mit den Menschen, mit 
denen man groß und reich geworden ist, den Weg weitergeht, auch wenn ... 
die Gewinne mal nicht so riesig sind." 

Franz Müntefering - Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion in einem 
Interview mit den "Lübecker Nachrichten" (224 + 225) 

226) "Die Päpste wußten natürlich sehr genau, warum den Laien das Lesen 
der Bibel verboten wurde. Es wäre sonst sicherlich so manchem Leser 
aufgefallen, daß viele Handlungen der Christenheit, und insbesondere ihrer 
Anführer, im völligen Widerspruch stehen zu den ethischen Geboten von 
Moses und Christus." 

Dieter Rüggeberg in "Geheimpolitik", S. 36 

227) "Ohne das von der Wall Street besorgte Kapital hätte es an erster Stelle 
keine I. G. Farben gegeben und fast sicher auch keinen Adolf Hitler und 
keinen Zweiten Weltkrieg." 

228) "Ohne das massive Eingreifen des sogenannten 'heiligen Vaters' in Rom 
wäre die Machtübernahme Hitlers sicher gescheitert, wofür das Buch 'Mit 
Gott und dem Führer' von Karlheinz Deschner genug Beweismaterial 
enthält." 

Dieter Rüggeberg in "Geheimpolitik", S. 42 (227 + 228) 

229) "Deutschland beispielsweise wäre leicht mit jeder äußeren Bedrohung 
fertig geworden, wenn das Volk nicht bis heute immer wieder viele der 
unfähigsten Köpfe, der schlechtesten Charaktere, Verräter und Totengräber 
der eigenen Nation in die Regierungsverantwortung gewählt hätte." 

Dieter Rüggeberg in "Geheimpolitik", S. 57 f 

230) "Natürlich sind die okkulten Hintergründe des Nationalsozialismus in 
keinem einzigen deutschen Geschichtsbuch ausführlich behandelt worden, 
denn wenn man ein Volk zum politischen Analphabetentum erziehen will, 
dann darf man keine schlafenden Hunde wecken." 

Dieter Rüggeberg in "Geheimpolitik", S. 68 

231) "Am Tische der Friedenskonferenz von Versailles saßen zerstörerische 
Kräfte. ... Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals 



wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden 
konnte ..." 

Herbert Hoover - US-Präsident 1929 - 1933 

232) "Ich kannte von Grund auf diesen fluchwürdigen Vertrag und betrachte 
ihn als den Ruin Europas ..., da er aus dem Geiste der Gewalt, der Lüge und 
des Raubes entstanden war." 

Francesco Saverio Nitti - 1919/20 italienischer Ministerpräsident 

233) "Die wirtschaftlichen Bestimmungen des Vertrages (von Versailles) 
waren so bösartig und töricht, daß sie offensichtlich jede Wirkung verloren. 
... Die siegreichen Alliierten versicherten nach wie vor, daß sie Deutschland 
ausquetschen würden, bis die Kerne krachen." 

Winston Churchill 

234) "Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das 
war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, 
denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. 
Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers 
sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden." 

Wladimir Ijitsch Lenin 

235) "Es ist bedeutsam, hier festzustellen, daß es zwei jüdische 
Reichsminister waren, die als einzige aus Protest gegen die Vergewaltigung 
des deutschen Volkes in Versailles zurücktraten, niemand anders sonst." 

Dietrich Bronder in "Bevor Hitler kam", S. 335 

236) "Der britische Journalist Winston Churchill, später Premier, meinte vier 
Wochen vor der 'Reichskristallnacht' 1938 in einem Essay: 'Unsere Führung 
muß mindestens ein Stück vom Geist jenes österreichischen Gefreiten haben, 
der, als alles rings um ihn in Trümmern zerfallen war, als Deutschland für 
alle Zukunft im Chaos versunken zu sein schien, nicht zögerte, gegen die 
gewaltige Schlachtenreihe der siegreichen Nationen zu marschieren und 
gegen sie schon entscheidend den Spieß umgedreht hat'." 

DER SPIEGEL 21/ 1996/ 64 

237) "Sollte England ein ähnliches Unglück widerfahren wie Deutschland im 
Jahre 1918, würde ich zu Gott beten, er möge uns einen Mann mit der 
gleichen Kraft des Willens und des Geistes schicken wie Sie." 

Winston Churchill im August 1937 in einem in der 'Sunday Times' 
abgedruckten offenen Brief an Adolf Hitler (Carmin: "Das schwarze Reich", S. 
706 Anm. 369 / J .-M. Domenache: "Le Retour du tragique", Paris 1967, S. 



148 / Emrys Hughes: "Winston Churchill", New York 1955, S. 144 / Ernst 
Hanfstaengel: "Unheard Witness", Philadelphia 1957, S. 193-196 / David L. 
Hoggan: "Der erzwungene Krieg", Tübingen 1997, S. 241) 

238) "Nach einer von Churchill 1930 vorgetragenen statistischen 
Untersuchung eines Professors sollen den Sowjets bis 1924 folgende 
Menschen zum Opfer gefallen sein: 28 orthodoxe Bischöfe, 1.219 orthodoxe 
Geistliche, 6.000 Professoren und Lehrer, 9.000 Doktoren, 12.950 
Grundbesitzer, 54.000 Offiziere, 70.000 Polizisten, 193.000 Arbeiter, 
260.000 Soldaten, 355.000 Intellektuelle und Gewerbetreibende sowie 
815.000 Bauern." 

MdB Martin Hohmann - aus seiner harmlosen, wahrheitsgemäßen und 
absolut nicht antisemitischen Ansprache zum 3. Oktober 2003 

239) "Die Äußerungen von Herrn Hohmann sind ein Griff in die unterste 
Schublade des widerlichen Antisemitismus". 

Paul Spiegel - Präsident des Zentralrats der J uden am 31.10.2003 in der 
Tagesschau der ARD 

Anmerkung: Quintessenz aus der Einlassung des Herrn Spiegel ist, 
daß nach seiner Auffassung bereits wahrheitsgemäße Darstellungen 
geschichtlicher Tatsachen "antisemitisch" sein sollen. Dem können 
wir nicht folgen. Wer mit derartiger Begriffsverwirrung operiert, 
sollte nicht auch noch ein breitstreuendes Forum im deutschen 
öffentlich-rechtlichen Fernsehen erhalten. Die Mehrheit des 
deutschen Volkes könnte irgendwann einmal die Konsequenzen 
ziehen, die Vertragsbeziehungen zur GEZ beenden und sich von 
Medien unterrichten lassen, die sich der Wahrhaftigkeit und 
Ausgewogenheit verpflichtet fühlen. Daß Martin Hohmann aus seiner 
Fraktion ausgeschlossen wurde und nun auch noch gegen seinen 
Parteiausschluß kämpfen muß, ist eine Schande ohne gleichen. 

240) "Die jüngste Generation muß mit einer Werteverwirrung zurecht 
kommen, deren Ausmaß kaum abzuschätzen ist. Klare Maßstäbe für Recht 
und Unrecht, Gut und Böse, wie sie noch in den fünfziger und sechziger 
Jahren von Eltern und Schulen, Kirchen und manchmal auch von Politikern 
vermittelt wurden, sind für sie kaum noch erkennbar." 

DER SPIEGEL 9/ 1993 

241) "Was ihm (Prof. Andreas Hillgruber) ... im Hinblick auf den zweiten Teil 
des corso- Bandes, der sich mit der Vernichtung des europäischen J udentums 
beschäftigt, von (Prof. Jürgen) Habermas unterstellt wird, ist hanebüchen 
und basiert nicht zuletzt auf eindeutig die Sache verfälschenden Zitaten." 



242) "Derlei entstellende Zitation beschreibt nun keineswegs eine läßliche 
Ausnahme, sondern die durchgehend benutzte Methode, der (Prof. Jürgen) 
Habermas sich im Umgang mit dem von ihm leider nicht untersuchten, 
sondern vielmehr heimgesuchten Text seiner Kontrahenten befleißigt." 

243) "Jeder Studierende, der Literatur im 'Habermas- Verfahren' traktierte, 
fiele durchs Examen!" 

Prof. Klaus Hildebrand in DIE WELT vom 22.11.1986 ("Wer dem Abgrund 
entrinnen will, muß ihn aufs genaueste ausloten - Ist die neue deutsche 
Geschichtsschreibung revisionistisch?") Beitrag im Historiker-Streit (241 - 
243) 

244) "Die Gewalttaten des Dritten Reiches sind singulär." 

Prof. Ernst Nolte in "Zwischen Geschichtslegende und Revisionismus?" 

245) "Das Dritte Reich eignet sich hervorragend zur Karikatur. Hitler ist 
sozusagen für Chaplin wie geschaffen. Der 'Reichstrunkenbold' Ley, der 
hetzerische Pornograph Streicher, der stiernackige Bormann, der eitle 
Versager Göring, der bebrillte 'Reichsheini' Himmler, der sich für eine 
Inkarnation des ersten Sachsenkönigs hielt: das ergibt eine Porträtgalerie, 
die durch ihre immanente Lächerlichkeit sozusagen stets von neuem 
Selbstmord begeht." 

Prof. Ernst Nolte in "Zwischen Geschichtslegende und Revisionismus?" 

246) "Hitler weist jede Möglichkeit zurück, ernster Arbeit nachzugehen, um 
seinen ungesunden Träumen nachzuhängen und den Abfallhügel seiner 
Halbbildung vergrößern zu können." 

Bruno Brehm in "Der Trommler", Graz 1960 

247) "...unser Trumpf ist der Primat der Meinungsfreiheit, der die 
Argumentation einer wie auch immer formal gerechtfertigten 
Meinungslenkung überwiegen wird, weil der Gedanke der Freiheit den Kern 
unserer Verfassung darstellt." 

Generalbundesanwalt a.D. Alexander von Stahl 

Anmerkung: Von Stahl äußert sich zu den Erfolgsaussichten der 
Verfassungsbeschwerde der Wochenzeitung J UNGE FREI HEIT gegen 
verwaltungsgerichtliche Entscheidungen, die aus unerfindlichen 
Gründen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz in NRW 
abgesegnet hatten. Diese offenkundig verfassungswidrige 
Beobachtung ist ein weiterer Beweis für den strukturellen Mißbrauch 
des Verfassungsschutzes für parteipolitische Zwecke bzw. zur 
Behinderung oder sogar Unterdrückung legaler - aber unliebsamer - 
Meinungsäußerungen. Im Zusammenwirken mit der ebenfalls 



rechtswidrigen Amterpatronage und Postenschacherei der beiden 
großen System parteien, der natürlich in J ustiz und 
Verfassungsschutz eine herausgehobene Bedeutung zukommt, 
ergeben sich Zustände, die zur Einschätzung der BRD als 
"Halbdiktatur" durch den US-Freedom-l ndex führten. 

248) "Der Mord an Theo van Gogh offenbart die Probleme einer 
multikulturellen Gesellschaft." 

jerker Spits in JUNGE FREIHEIT vom 12.11.2004 

249) "Zunehmend stehen die USA allein auf weiter Flur. Ihre Gefolgschaft 
besteht zur Zeit im wesentlichen aus einem zwischen Gottesgnadentum und 
irdischer Brutalität hin- und hergerissenen Israel, dem alten imperialistischen 
Kampfgefährten Großbritannien, sowie aus einigen EU-Neumitgliedern ..." 

Dr. Dirk Bavendamm in "Weltfrieden durch Weltkrieg - Konstanten und 
Variablen der US-amerikanischen Globalpolitik 

250) "Ein bösartiges, bockiges Philistertum nistet in den schwarzen Talaren." 

Carl von Ossietzky - 1925 über die deutsche J ustiz 

Anmerkung: An der Richtigkeit dieser Einschätzung hat sich seit dem 
nichts geändert. Aber diese mehrheitlich charakterlosen 
Herrschaften sitzen auf einem so hohen Roß, daß ihnen selbst die 
Kritik eines Friedens-Nobelpreis-Trägers (1936) - auch heute noch - 
total am Arsch vorbeigeht. 

251) "Die Französische Revolution machte das Konzept der Klassen- und 
Gruppenvernichtung erstmals in der neueren europäischen Geschichte zu 
einer Wirklichkeit ..." 

Prof. Ernst Nolte 

252) "Die Französische Revolution ist das Eintrittsbillet für die J uden in die 
europäische Kultur." 

Heinrich Heine - getaufter J ude 

253) Einige wenige durch die Französische Revolution herbeigeführte 
Neuerungen überlebten die Regentschaft Napoleon Bonapartes, ja sie wurden 
durch seinen Imperialismus sogar über ganz Europa verbreitet, so 
beispielsweise die flächendeckende Emanzipation der europäischen J uden. ... 
Die französischen Hebräer fällt als einzige nichtleidende, sondern vielmehr 
begünstigte Volksgruppe oder Religion aus dem Rahmen der Revolution. 

Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan" Bd. 1, S. 136 (inhaltsgetreue 
Zusammenfassung) 



254) "Wenn die Klassenzugehörigkeit als solche für todeswürdig erklärt 
wurde, wenn Lenin die Säuberung der russischen Erde von den 'Hunden und 
Schweinen der sterbenden Bourgeoisie' forderte, wenn Sinowjew kaltblütig 
die Ausrottung von 10 Millionen Menschen ins Auge faßte, wenn nach 
verbreiteten Berichten die Matrosen in Sewastopol oder Odessa jeden 
erschossen, der saubere Fingernägel hatte, dann mußte dadurch ein viel 
tieferes Entsetzen hervorgerufen werden als durch die Massenerschießungen 
von Kriegsgefangenen seitens der Weißen (Konterrevolutionäre, d.V.)." 

Prof. Ernst Nolte 

255) "In einem Land ohne Erinnerung ist alles möglich." 

Michael Stürmer- weiland Direktor der "Stiftung Wissenschaft und Politik" 
in Ebenhausen ("Geschichte in geschichtslosem Land") 

256) "Wahrheiten willentlich auszusparen, mag moralische Gründe haben, 
aber es verstößt gegen das Ethos der Wissenschaft." 

Prof. Ernst Nolte 

257) "Unter den drei Staaten, in die das Großdeutsche Reich zerfallen ist, ist 
es allein die Bundesrepublik, deren Angehörigen die Erschießung und 
Vergasung von mehr als fünf Millionen J uden im Zweiten Weltkrieg in 
größerem Ausmaß zu schaffen macht." 

Prof. Christian Meier in FAZ vom 28.6.1986 

258) "Es ist ein auffallender Mangel der Literatur über den 
Nationalsozialismus, daß sie nicht weiß oder nicht wahrhaben will, in 
welchem Ausmaß all dasjenige, was die Nationalsozialisten später taten, mit 
alleiniger Ausnahme des technischen Vorgangs der Vergasung, in einer 
umfangreichen Literatur der frühen zwanziger J ahre bereits beschrieben 
war... Vollbrachten die Nationalsozialisten, vollbrachte Hitler eine 
»asiatische« Tat vielleicht nur deshalb, weil sie sich und ihresgleichen als 
potentielle oder wirkliche Opfer einer »asiatischen« Tat betrachteten?" 

Prof. Ernst Nolte in der FAZ vom 6. J uni 1986 

259) "Jürgen Habermas' am 11. Juli 1986 in der "Zeit" unter dem Titel "Eine 
Art Schadensabwicklung" erschienener Artikel über die angeblich 
"apologetischen Tendenzen in der deutschen Zeitgeschichtsschreibung" ist 
ein trübes Gebräu aus Politik und Wissenschaft, aus Weltanschauung und 
Geschichtsbetrachtung, aus Vorurteilen und Tatsachen." 

260) "Denn dessen (Prof. Andreas Hillgrubers) Ausführungen bemühen sich 
um ebenjene Differenzierungen, die Jürgen Habermas fremd bleiben müssen, 
da seine aus Vergröberungen zusammengefügte 'Kampfansage' ansonsten in 
sich zusammenfiele." 



261) "In Solschenizyns 'August Vierzehn' hat die Mediävistin (Historikerin des 
Mittelalters) Olda Orestowna einmal zu Recht bemerkt, man solle sich von 
Zeit zu Zeit daran erinnern, daß Geschichte nicht Politik sei, wo einer das 
nachplappere oder widerlege, was ein anderer von sich gegeben habe: 'Der 
Stoff der Geschichte sind nicht die Ansichten, sondern die Quellen'." 

262) "Habermas stemmt sich gegen die drohende Einsicht, daß historische 
Tatsachen möglicherweise stärker sein können als eine unkritische 
Philosophie." 

Prof. Klaus Hildebrand in FAZ vom 31.7.1986 (259 - 262) im sog. 
Historikerstreit 

263) "Einmal mehr zeigt sich hier, daß die Siegelbewahrer der neuen 
Aufklärung, wenn Umstände und Interessen es nahelegen, zugleich die 
'Mandarine' der Mythen sind. Denn Hitler und der Nationalsozialismus sind 
noch immer, aller jahrelangen Gedankenmühe zum Trotz, mehr Mythos als 
Geschichte, und die öffentliche Erörterung zielt nach wie vor mehr auf 
Beschwörung als auf Erkenntnis." 

Joachim Fest in FAZ vom 29.8.1986 im sog. Historikerstreit 

264) "Denn mit der Ächtung des Totalitarismusbegriffs wurde das 
Gemeinsame rechts- und linksdiktatorischer Unterdrückungssysteme 
ausgeblendet, und der Gebrauch des Wortes als antikommunistisch 
verdächtigt, mit den gängigen Faschismustheorien zugleich die zentrale 
Bedeutung der nationalsozialistischen Rassenideologie und -politik 
unterbewertet." 

Prof. Karl Dietrich Bracher in FAZ vom 6.9.1986 im sog. Historikerstreit 

265) "In jedem Fall ist durch Habermas ein Durcheinander von historischen, 
politischen und publizistischen Problemen hervorgerufen worden, das noch 
dadurch verschlimmert wird, daß er mit verfälschenden Zitaten und 
Zitatmanipulationen arbeitet, um seine Unterstellungen wirkungsvoller 
präsentieren zu können. Ich habe in einem Aufsatz, der im Dezember- Heft 
1986 der Zeitschrift "Geschichte in Wissenschaft und Unterricht" erscheinen 
wird, diese Manipulationen, Zitat für Zitat vergleichend, im einzelnen 
nachgewiesen. Es ist ein einzigartiger wissenschaftlicher Skandal!" 

Prof. Andreas Hillgruber in "Rheinischer Merkur" / "Christ und Welt" vom 
31.10.1986 (Interview mit Rainer Krawitz) im sog. Historikerstreit 

266) "Im Historikerstreit ging es Habermas um Politik, Moral und 
Volkspädagogik; Nolte, Hillgruber, Stürmer und Hildebrand um die 
Erforschung der historischen Wahrheit ohne Tabu. Entgegen landläufigen 
manipulativen Einschätzungen in den Systemmedien, ist die 'Viererbande' 
eindeutig als Sieger aus dem sogenannten Historikerstreit hervorgegangen. 



Habermas' Ruf als Wissenschaftler ist allein schon durch diverse 
Zitatmanipulationen schwer lädiert." 

Detlef Winter 

267) "Wenn Saul Friedländer Äußerungen Ernst Noltes zum Anlaß nimmt, 
eine Abendgesellschaft demonstrativ zu verlassen, wenn Philipp Jenninger 
wegen einer ganz normalen Politikerrede als Bundestagspräsident 
zurücktreten muß, weil eine Dame jüdischer Herkunft eine mißdeutete 
Reaktion zeigt, wenn die schleswig-holsteinische Ministerpräsidentin Heide 
Simonis geb. Steinhart gegenüber dem vom Landgericht Dresden zu zwölf 
Jahren Zuchthaus verurteilten Ignatz Bubis in einem liebedienerischen Brief 
die Walser-Rede als 'skandalös' bezeichnet und wenn Frau Spiegel - die 
Gattin des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland - ein 
Weinkrampf überkommt, als Rechtsanwalt Dr. Busekist wahrheitsgemäß von 
seinen Wahrnehmungen als junger Soldat in Auschwitz berichtet, dann 
wissen wir, was die Stunde geschlagen hat. Auch spektakuläre Auftritte 
höchster Betroffenheit schleifen sich ab, verlieren ihre psychologische 
Wirkung, laufen Gefahr, sich in der Wirkung in das Gegenteil zu verkehren 
und von den Adressaten eventueller Schuldzuweisungen immer häufiger als 
lästige Theatralik empfunden zu werden." 

268) "Ob die Anti- Hitler- Verbündeten weniger Verbrechen begangen hatten 
als Hitler, steht gar nicht fest. Angefangen mit Menschheitsverbrechen hatte 
jedenfalls 1928 Stalin. Hitlers Verbrechen richteten sich nicht so sehr gegen 
die eigenen Volksgenossen wie gegen das Ausland und gegen die 
zahlenmäßig ungleich stärkeren ausländischen J uden, im Reich waren es 
500.000." 

Rudolf Augstein in DER SPI EGEL 2 / 1985 / 32 

Anmerkung: Der SPI EGEL-Herausgeber hat also die Thesen von 
Professor Ernst Nolte, die den sogenannten Historiker-Streit 
auslösten, bereits ein J ahr zuvor vorweggenommen. I hm gegenüber 
blieb der Sturm der Entrüstung aus. Um so unverständlicher war 
Augsteins Frontenwechsel und die damit verbundene weit 
überzogene Kritik an Andreas Hillgruber ("Die neue Auschwitz-Lüge" 
in DER SPI EGEL vom 6.10.1986) 

269) "Im russischen Bolschewismus haben wir den im zwanzigsten 
Jahrhundert unternommenen Versuch des J udentums zu erblicken, sich die 
Weltherrschaft anzueignen." 

Adolf Hitler in "Mein Kampf" 1927 

270) "Der EU-Beitritt der Türkei wäre das Ende der politischen Union 
Europas." 



Edmund Stoiber- bayerischer Ministerpräsident 

271) "Der Anspruch der J uden, das von Gott auserwählte Volk zu sein, ist 
notwendig begleitet von Ablehnung der Juden durch die anderen Völker, die 
sich nach der jüdischen Lehre als 'nicht auserwählte' begreifen müssen." 

Rechtsanwalt Horst Mahler 

272) "Mein Volk gibt seinen Anspruch auf Auserwähltheit und Beherrschung 
verloren oder wir werden nicht überleben." 

Nahum Goldmann 

273) "Unser Vorbild ist die ADL (Anti-Defamation League), die sofort gegen 
jede noch so leise antijüdische Regung vorgeht. Wir dulden nichts 
Antideutsches mehr! Basta!" 

Manfred Roder - Systemkritiker aus 34639 Schwarzenborn/Knüll (Rundbrief 
der Deutschen Bürgerinitiative Nr. 10 / 2004) 

274) "Das Faszinosum 'Adolf Hitler' wird die Träume unseres Feindes vom 
Sieg über den Deutschen Geist und von Jüdischer Weltherrschaft welken 
lassen." 

Horst Mahler 

275) "Ich kenne nur ein einziges Thema, das heißt Israel." 

Haim Saban - jüdischer Medienzar, der sich bei Pro 7/Sat 1 maßgeblich 
einkaufte (New York Times vom 5.9.2004) 

276) "Wir nähern uns dem Welt-Terroristen-Staat. Die Absicht ist, die 
Menschen durch die Angst vor einem Krieg solange zu zermürben, bis sie 
sich einer Diktatur beugen." 

Dieter Rüggeberg in "Geheimpolitik - Der Fahrplan zur Weltherrschaft", 5. 
Auflage, Wuppertal 2000, zitiert Douglas Reed (1928-1935 Korrespondent 
der "Times" in Berlin) 

277) "Nicht alles, was aus Brüssel kommt, ist Gutes. Das, was zum 
Europäischen Haftbefehl aus Brüssel kommt, ist nichts Gutes. Darin sind sich 
alle Fraktionen dieses Hohen Hauses einig." 

Siegfried Kauder - Bundestagsabgeordneter der CDU/CSU-Fraktion am 
11.3.2004 im Deutschen Bundestag (Drucksache 15/1718) 

Anmerkung: Gleichwohl fühlten sich die Fraktionen nicht gehindert, 
diesen Europäischen Haftbefehl einstimmig anzunehmen! 



278) "Als Stalins Schwager und engster Vertrauter war (Lasar 
Moissejewitsch) Kaganowitsch einer der mächtigsten und gefährlichsten 
Männer der Welt, ein Vollstrecker, an dessen Händen das Blut von 20 
Millionen Menschen klebt." 

Stuart Kahan - jüdischer Publizist in der Biographie des J uden Kaganowitsch 
("Wolf des Kreml") 

279) "Die Juden sind ein Volk, das nicht schlafen kann und auch niemand 
anderen schlafen läßt." 

I saac B. Singer und Erica J ong - beide jüdischer Abkunft 

280) "Der Holocaust ist kein Grund, Israel eine Art J agdschein zu geben." 

Uri Avnery (eigentlich: Helmut Ostermann) - Jude, Journalist, 
Klassenkamerad von Rudolf Augstein, Träger des Alternativen Nobelpreises 
und Ikone einer israelisch-palästinensischen Verständigung 2002 in Potsdam 

281) "Die Finanzen des Bundes sind in eine extreme Schieflage geraten, so 
extrem, dass es einem den Atem verschlägt. ... Die finanzwirtschaftliche 
Situation Deutschlands entwickelt sich mit einer Dramatik, die immer noch 
unterschätzt wird." 

Dieter Engels - Präsident des Bundesrechnungshofs (LN am 17.11.2004) 

282) "Volksverhetzung lautet der Verdacht gegen einen islamischen Prediger. 
Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting hat ein Ermittlungsverfahren 
gegen den Iman eingeleitet, der in einer Predigt in der Kreuzberger Mevlana- 
Moschee gesagt hatte, die Welt hätte von Deutschen noch keinen Nutzen 
gehabt." 

Lübecker Nachrichten vom 17.11.2004 

283) "Traditionelle Gymnasien in Hamburg liegen im Leistungsvergleich mit 
Oberstufen von Fachgymnasien und Gesamtschulen deutlich vorn." 

Schulsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (parteilos) in LN vom 18.11.2004 

284) "Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd!" 
Sitting-Bull - Häuptling der Sioux 

285) "Es ist doch bekannt, daß Amerika bei allen seinen Kriegen die 
Öffentlichkeit belogen hat." 

Johannes Lerle aus Erlangen in "Die Sünde ist der Leute Verderben", S. 12 

286) "Was ist Mehrheit? Mehrheit ist Unsinn, Verstand ist stets bei wenigen 
nur gewesen. ... Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen, Der Staat 



muß untergehn, früh oder spät, Wo Mehrheit siegt, und Unverstand 
entscheidet." 

Friedrich Schiller in "Demetrius", Erster Aufzug, Erste Szene 

287) "Daß die Rechtsbeugung ein sehr selten begangenes Delikt sei, wird oft 
behauptet, ist aber leider eine schon nicht mehr fromme Selbsttäuschung; 
richtig ist, daß sie nur selten strafrechtlich verfolgt und noch seltener 
rechtskräftig verurteilt wird." 

Leipziger Großkommentar zum Strafgesetzbuch, 11. Auflage, 1999, §§ 
339-345, S. 14 

288) "Das Pentagon ist heute eine jüdische Institution." 

Otto von Habsburg - in dem "J unge Freiheit"-! nterview vom 22.11.2002 

289) "Die US-Regierung ist, wie Nelson Mandela neulich gesagt hat, eine 
Gefahr für den Weltfrieden." 

Prof. Dr. Norman G. Finkelstein - im Herbst 2002 

290) "Sporadisch findet man ... Meldungen über einen gefährlichen 
Verfolgungswahn und eine 'Geistesgestörtheit' ('Bobby') Fischers. Er 
'phantasiere' von einer Weltherrschaft, die Hintergrundmächte anstreben 
würden. Er 'fasele' über eine jüdische Verschwörung hinter den Kulissen der 
Weltpolitik. Er sei 'Antisemit' und äußere sich sogar 'extrem rechts und 
faschistisch'. 1999 wählten ihn internationale Spitzenexperten zum 
'Schachspieler des J ahrhunderts'." 

David Korn in "Wer ist wer im J udentum", S. 126 (Bobby Fischer ist Sohn 
einer jüdischen Mutter und gilt demzufolge nach jüdischem Verständnis als 
"Volljude") 

291) "Wissen statt Waffen: Der Provinz- Herzog von Weimar leistete sich kein 
stehendes Heer, wie Preußen, oder riesige Schlösser, wie die Kurpfalz. Er 
unterstützte führende zeitgenössische Intellektuelle, unter ihnen Schiller und 
Goethe. Von diesen Investitionen profitiert die deutsche Kultur bis heute." 

Verlagskatalog Zweitausendeins November/Dezember 2004, S. 11 

292) "1996 bezeichnete (Egon) Bahr alle Kanzler von Adenauer bis Kohl als 
'IM der CIA'." 

David Korn in "Wer ist wer im J udentum", München 2003, S. 28 f 

Anmerkung: Seit dem wir wissen, daß Egon Bahr J ude ist, wissen wir 
auch, warum ersieh in einem denkwürdigen Interview weigerte, 
Kissinger als Kriegsverbrecher zu bezeichnen. 



293) "Außen Jude, innen Nazi." 

Henryk M. Broder - jüdischer Publizist über den jüdischen Filmproduzenten 
Artur "Atze" Brauner (David Korn: "Wer ist wer im J udentum", S. 66) 

294) "Die Schlachten sind geschlagen - und die Rolling Stones habe sie alle 
gewonnen." 

FAZ 

295) "Die Erfindung der Buchdruckerkunst war das größte Ereignis der 
Weltgeschichte." 

Victor Hugo (zitiert nach DER SPIEGEL 52 / 1999 / 76) 

296) "Franzosen und Russen gehört das Land, das Meer gehört den Briten, 
wir (Deutschen) aber besitzen im Luftreich des Traums die Herrschaft 
unbestritten." 

Heinrich Heine (zitiert nach DER SPIEGEL 52 / 1999 / 81 

297) "Mischehe ist die einzige ernsthafte Gefahr, die dem J udentum droht!" 

Max Brod (1884 - 1968) - jüdischer Freund des Juden Franz Kafka. Brod 
veröffentlichte Kafkas Werk gegen dessen testamentarisch verfügten Willen. 

298) "Ständiges J ammern und Wehklagen wäre auf die Dauer unerträglich. 
Deshalb hat Gott für zehn J uden, die lamentieren, jeweils einen geschaffen, 
der verrückt ist und die Lamentierer aufheitert. Als ich fünf war, hatte ich 
heraus, daß ich dieser eine war." 

Mel Brooks (eigentlich: Kaminsky) - jüdischer Drehbuchautor und 
Filmregisseur 

299) "0 Gottes Geist und Christi Geist/ der uns den Weg zum Himmel weist 
/ der uns die dunkle Erdenmacht / durch seine Lichter helle macht." 

Ernst Moritz Arndt 

300) "Freiheit ist immer noch nur die Freiheit des Anders-Denkenden - 
Voltaire und Rosa Luxemburg lassen grüßen." 

Prof. Dr. I manuel Geiss in "Die Habermas-Kontroverse", S. 48 

301) "Ich bin kein Historiker, und ich bin dafür bekannt, daß ich starke 
Urteile und vielleicht auch Vorurteile habe." 

Prof. Dr. Jürgen Habermas in "Eine Art Schadensabwicklung" 

302) "Kein Deutscher kann Hitler rechtfertigen wollen, und wäre es nur 
wegen der Vernichtungsbefehle gegen das deutsche Volk im März 1945." 



Prof. Dr. Ernst Nolte 

303) "Aber im Frankreich der Zwischenkriegsjahre ist der häufige und 
massive Wechsel von der Linken (Sozialisten und Kommunisten) zur 
faschistischen Rechten am häufigsten und eklatantesten zu beobachten, 
sowohl bei den führenden Köpfen als auch bei Tausenden von Anhängern." 

Zeev Sternhell in "La droite revolutionnaire 1885-1914. Les origines 
francaises du Fascisme", Paris 1978, S. 405f 

304) "Die Austauschbarkeit links- und rechtstotalitärer Personen und 
Methoden, selbstverständlich unter gegensätzlicher ideologischer 
Etikettierung, ist oft erstaunlich." 

Prof. Dr. I manuel Geiss in "Die Habermas-Kontoverse", S. 129 

305) "Vielleicht ist es ein Trost, daß nicht nur das J ahrhundert, sondern auch 
das Jahrtausend zu Ende geht. Die Deutschen können dann im Rückblick 
auch an das denken, was sie der Welt im Verlauf einer langen Geschichte 
geschenkt haben. Politische Leistungen werden freilich kaum darunter sein." 

Prof. Dr. Heinrich August Winkler 

306) "Wer in der Demokratie eine herrschaftsfreie Diskussion verweigert, gar 
als ideologischen Verrat verteufelt, muß sich über die letzte Konsequenz 
seiner Verweigerung im klaren sein ..." 

Prof. Dr. I manuel Geiss in "Die Habermas-Kontroverse", S. 175 

307) Albert Einstein war "von einem Deutschenhaß besessen, der paranoide 
Züge trug". 

Ronald W. Clark- britischer Historiker und Einstein-Biograph 

308) "Ich habe starke Sympathien mit dem deutschen Volk, das in den 
letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und 
niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten." 

Moishe Arye Friedman - Oberrabbiner der Orthodoxen Gemeinde in Wien 

309) "Einer der Hauptverantwortlichen für die Tragödie meines Landes ist 
der Vatikan." 

Oberst Josef Beck - 1932 - 1939 polnischer Außenminister 

310) "Auch wenn die meisten Leute es noch nicht begriffen haben, der Krieg 
hat schon begonnen." 

Udo Ulfkotte über Islamisten in Deutschland (JUNGE FREIHEIT vom 
26.11.2004, S. 1) 



311) "Multikultur in Deutschland: Der Islamismus ist auf Eroberung und 
Herrschaft aus." 

JUNGE FREIHEIT vom 26.11.2004, S 1 

312) "Deutschland droht eine Pauperisierumg (Verarmung, d.V.) mit 
Zuständen wie in der Weimarer Republik." 

JUNGE FREIHEIT vom 26.11.2004, S. 1 

313) "Das Land (BRD) hat außer Masochismus und Sozialhilfe nichts zu 
bieten, weder Einheimischen noch Zuwanderern." 

314) "Jedem Muslim hierzulande muß energisch klargemacht werden, daß er 
unsere Gesetze einzuhalten hat." 

Günter Zehm in J UNGE FREIHEIT vom 26.11.2004, S. 1 (313 + 314) 

315) "Laut einem aktuellen Bericht des US-Agrarministeriums haben im Jahr 
2003 über zwölf Millionen US-Familien Hunger gelitten oder zumindest Angst, 
nicht alle Familienmitglieder ausreichend ernähren zu können. Das entspricht 
einer Quote von 11,2 % aller US-Haushalte." 

JUNGE FREIHEIT vom 26.11.2004, S. 10 

316) "Die Welt schreitet auf die Katastrophe zu." 

Edgar Morin (die JUNGE FREIHEIT vom 26.11.2004 zitiert "Le Point") 

317) "Wer das Teil für das Ganze setzt, stiftet Unheil." 
Blaise Pascal 

318) "Seit Kemal Atatürk (1881 - 1938) pflegt die Türkei ein ambivalentes 
Verhältnis zum Islam. Der nationalistische Diktator ließ Imame an Istanbuls 
Brücken aufhängen." 

Felix Menzel in J UNGE FREI HEIT vom 26.11.2004, S. 13 

Anmerkung: I n diesem Zusammenhang darf der Hinweis nicht fehlen, 
daß Kemal Atatürk Freimaurer war und nach der von gewissen 
Kreisen als unbotmäßig empfundenen Äußerung des Kurdenführers 
Öcalan jüdische Vorfahren gehabt haben soll. 

319) "Addierung von 'Kulturen' führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf 
niedrigerem Niveau." 

Daniel Cohn-Bendit (eigentlich: Kuron Modzelewski) 1997 als Stadtrat für 
Multikulturelles in Frankfurt 



320) "Der aus Syrien stammende Politologe Bassam Tibi prophezeit 
Deutschland in zehn Jahren zehn Millionen nichtintegrierte Muslime und 
gewalttätige Auseinandersetzungen auf den Straßen." 

Peter Lattas in JUNGE FREIHEIT vom 26.11.2004, S. 21 

321) "Der CDU ist das nationale Herz verlorengegangen." 

Patrick Beuermann aus Potsdam in einem Leserbrief an die J UNGE 
FREIHEIT (26.11.04) 

322) "Die Flucht per Gabelstapler war schon filmreif. Doch was jetzt über die 
Hintergründe des spektakulären Ausbruchs des Schwerverbrechers Christian 
Bogner aus Lauerhof bekannt wird, wäre Stoff für einen Thriller Marke 
Hollywood. Womöglich sogar für einen Polit-Thriller." 

Lübecker Nachrichten vom 17.11.2004 (Christian Longardt: "Der Fall 
Bogner und die J ustiz - Zeit für Wahrheit") 

323) "Der Rostocker Warnowtunnel als bislang einzige privat finanzierte 
Mautstrecke in Deutschland lässt sich nach Ansicht des ADAC derzeit nicht 
wirtschaftlich betreiben. 'Das Projekt ist bereits nach einem Jahr gescheitert', 
sagte der Sprecher des ADAC-Regionalclubs Hansa, Matthias Schmitting, 
gestern in Hamburg." 

Lübecker Nachrichten im November 2004 

324) "I m Kampf um Marktanteile werden viele Anbieter immer 'kreativer', 
wenn es um das Ausbooten ihrer Konkurrenz geht. Einen neuen Trick hat 
sich die Deutsche Telekom (DTAG) ausgedacht. Seit kurzem vertreibt sie zu 
Sonderpreisen Telefone der Firma Siemens, die technisch so eingestellt sind, 
dass sie die Nutzung von Call-by-Call und Preselection verhindern." 

Lübecker Nachrichten vom 20.11.2004 

325) Es liegt auch ein Schatten über dem Verhältnis der USA zum Holocaust. 
Es wurden Geschäfte mit dem Dritten Reich gemacht und nur wenigen 
flüchtenden J uden die Einreise erlaubt. Eva Schweitzer beleuchtet dieses 
dunkle Kapitel der US-Geschichte in: "Amerika und der Holocaust - Die 
verschwiegene Geschichte". 

Lübecker Nachrichten vom 20.11.2004 (inhaltsgetreue 
Zusammenfassung) 

326) "Umstände und Folgen der abenteuerlichen Flucht (Christian) Bogners 
(aus der J ustizvollzugsanstalt Lübeck- Lauerhof) lassen erhebliche Zweifel an 
der Qualität der dritten Gewalt in diesem Bundesland aufkommen." 

Lübecker Nachrichten vom 20.11.2004 (Uli Exner: "Aufklären, bitte") 



327) "In Lübeck ist ihm (Christian Bogner) zum bisher achten Mal die Flucht 
geglückt." 

Mindener Tageblatt vom 1.11.2004 

328) "Der V-Mann war möglicherweise der Einzige, der kriminelle Ideen 
hatte." 

Ein Strafverteidiger am Rande des Prozesses um den angeblich von der 
"Kameradschaft Süd" geplanten Sprengstoffanschlag (Lübecker Nachrichten 
vom 25.11.2004) 

329) "Was nicht auf eine DI N a 4-Seite paßt, ist weder durchdacht noch 
entscheidungsreif." 

Dwight D. Eisenhower - 34. Präsident der USA 

330) "Ein Mann, dem es gefällt, sich zum Waschlappen degradieren zu 
lassen, ist genau so peinlich wie eine Frau, die die Hosen anhat." 

Hans Joachim Schultz - Ahrensburg 

331) "Wie ein Held gürtete er sich zum Kampf zu kämpfen aus Liebe zu 
seinem Vaterland" 

Grabsteininschrift für den im November 1917 in Flandern gefallenen David 
Adler - Primaner des Katharineums in Lübeck, Freiwilliger, Sohn des Arztes 
Dr. Ephraim Adler und Enkel von Rabbiner Dr. Salomon Carlebach 

332) "Er (Dr. phil. Salomon Carlebach) war ein engagierter Vertreter der 
Neoorthodoxie und bedingungsloser Antizionist, der bis zu seinem Tod 1919 
die Lübeck-Moislinger jüdische Gemeinde als toratreue Einheitsgemeinde 
zusammenhielt." 

Peter Guttkuhn in "Die Geschichte der Juden in Moisling und Lübeck. Von 
den Anfängen 1656 bis zur Emanzipation 1852", S. 13 

333) "Ich mußte mich als reformierter Prediger sehr stille halten, denn in 
dieser ganz lutherischen Reichsstadt herrschte der Geist der Intoleranz 
immer noch unter dem gemeinen Volk - von den Sauigeln war bewiesen 
worden, daß die Reformierten den Teufel anbeten." 

Jeremias Risler - aus Mühlhausen im Elsaß stammender Prediger (1744 - 
1747) der französisch- reformierten Gemeinde in Lübeck ("Lübeckische 
Geschichte" hg. von Antjekathrin Graßmann, Lübeck 1988, S. 508) 

334) "Und als 1890 dem Lübecker Rabbiner Salomon Carlebach (1845 - 
1919) die Benutzung der die Juden betreffenden Akten (des lübeckischen 
Staatsarchivs, d.V.) verwehrt wurde, geschah dies mit der Begründung, das 



Verhalten der Stadt gegen die J uden vor 1848 bilde 'eine der traurigsten 
Seiten unserer vaterstädtischen Geschichte, da mit seltener Grausamkeit und 
Kurzsichtigkeit gegen dieselben vorgegangen ist'." 

Gerhard Ahrens in "Lübeckische Geschichte", hg. von Antjekathrin 
Graßmann, Lübeck 1988, S. 664 

335) "3. April 1933: Der Lübecker Anwaltsverein fordert die 'Säuberung von 
jüdischem Einfluß' und beauftragt seinen Vorstand, die dafür notwendigen 
Beschlüsse unverzüglich herbeizuführen. Mit ihrem Austritt aus dem 
Anwaltsverein am 2. April 1933 kamen die jüdischen Anwälte in der 
Hansestadt dem Ausschluß jedoch zuvor." 

Albrecht Schreiber in "Zwischen Davidstern und Doppeladler", Lübeck 
1992, S. 100 

Anmerkung: Dieser Nazigeist - oder besser: Naziungeist - existiert 
auch Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkrieges in der Lübecker 
Justiz und Anwaltschaft in modifizierter Form noch immer, wobei die 
"Infizierten" sowohl unter Parteigängern von CDU, SPD, Rotary, 
Kiwanis und Lions vorzufinden sind, als auch unter den 
"Parteilosen". 

336) "Die willkürliche Auflistung der J F (J UNGEN FREI HEIT) im NRW- 
Verfassungsschutzbericht, ohne auch nur einen hinreichenden Verdacht zu 
haben, ist ein Skandal." 

Werbe-Flyer der J UMGEN FREI HEIT aus 2004 

Anmerkung: Der noch größere Skandal liegt darin, daß 
Verwaltungsgericht und Oberverwaltungsgericht in NRW diesem 
Willkürakt nicht abgeholfen haben und die JUNGE FREI HEIT nun ihr 
Recht beim Bundesverfassungsgericht (oder der europäischen 
Gerichtsbarkeit) erstreiten muß. Da sieht man wieder einmal, zu 
welchen Exzessen parteibuchmäßiger Postenschacher und 
Ämterpatronage führen. 

337) "Ich sehe eine Tendenz, daß man rechte Positionen immer mit 
rechtsextremen Positionen in einen Topf wirft. Für mich ist die J UNGE 
FREIHEIT ein Medium, das innerhalb des demokratischen Systems steht." 

Helmut Markwort - FOCUS-Chefredakteur 

Anmerkung: Wir sind keine Sympathisanten von FOCUS und 
Markwort, aber wo er Recht hat, hat er Recht! 

338) "Sie war Vamp und Emanze zugleich, vereinte Hollywood-Glamour und 
preußische Disziplin." 



DER SPI EGEL 25 / 2000 / 241 über Marlene Dietrich 

339) "Ich sage nicht, das Boot ist voll. Aber in (Hamburg-) Wilhelmsburg ist 
es voll." 

Henning Voscherau - 1993 am Vorabend der Bürgerschaftswahl, in der 
15,4 % der Wilhelmsburger als rechtsextrem bezeichnete Parteien wählten 
(DER SPI EGEL 44/2000/120) 

340) "Die politische Klasse der Bundesrepublik steht ratlos vor dem 
Scherbenhaufen multikultureller Illusionen, die sie aus ideologischer 
Verblendung jahrzehntelang genährt hat." 

J UNGE FREI HEIT vom 3.12.2004 ("Das Ende einer Lebenslüge - Altkanzler 
Helmut Schmidt provoziert eine heftige Debatte um Einwanderung") 

341) "Nach dem Freimaurer-Geheimdienst-Mord an dem schleswig- 
holsteinischen Ministerpräsidenten Dr. Dr. Uwe Barschel und dem dann in 
aller Öffentlichkeit ausgetragenen heftigen Kontroversen zwischen dem 
Leitenden Oberstaatsanwalt Heinrich Wille und seinem Vorgesetzten 
Generalstaatsanwalt Prof. Dr. Heribert Ostendorf über Art und Umfang der 
Aufklärung des Mordes (immerhin wurde beim Verfassungsschutz die 
entsprechende Akte vernichtet), war es für die Freimaurer klar, daß 
Ostendorfs Nachfolger möglichst ein Logenbruder sein sollte. Wenn der denn 
auch noch parteilos wäre, könnte man unter Hinweis darauf der Öffentlichkeit 
weiteren Sand in die Augen streuen." 

Detlef Winter - aus dem Manuskript des 2. Bandes der 
"Rechtsbeugermafia" 

342) "I m J anuar 1978 wurde vor dem Militärobergericht Berlin u.a. der Agent 
des Bundesnachrichtendienstes Karl Bartels, Realschulkonrektor in Leer, 
Ostfriesland, BRD, der Militärspionage gegen die Volksarmee und die 
Sowjetarmee überführt. Bartels war Angehöriger einer Freimaurer-Loge." 

Amtliche DDR-Quelle 

343) "Meine erlebten Grundwerte in der BRD sind Lügen, Stehlen, 
Meinungsterror." 

Willers - Freie Stadt Danzig im Jahre 2004 

344) "Endlich hast du gesiegt, Galiläer!" 

Die letzten Worte des Kaisers J ulian des Abtrünnigen (361 - 363) 

345) "Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige, und ich war tot, 
und siehe, ich lebe von Ewigkeit zur Ewigkeit." 



Jesus Christus - Offenbarung 1, 17 

346) "Kein Volk versinkt, / das an sich selber glaubt; / auch ich sah Sterne 
hell aus Nächten steigen. / Einst kommt der Tag, / da steht der Baum 
belaubt, / und freies Volk wohnt unter seinen Zweigen." 

Friedrich der Große 

347) "Die Lage des deutschen Volkes gemahnte in der Tat an das dunkle 
Schicksal der Nibelungen, die, rings von Feinden umstellt, in tiefster 
Bedrängnis zu scheinbaren Friedensbrechern wurden." 

E. Friedeil in "Kulturgeschichte der Neuzeit. Die Krisis der europäischen 
Seele von der schwarzen Pest bis zum Ersten Weltkrieg", München 1931, dtv, 
München 1976, Bd. 2, S. 1490 

348) "Ich bin ein Produkt der re-education." 

349) "Wer die Deutschen zu einer konventionellen Form ihrer nationalen 
Identität zurückrufen will, zerstört die einzige verläßliche Basis unserer 
Bindungen an den Westen." 

Prof. Dr. Jürgen Habermas (348 + 349) 

350) "Einen deutschen Nationalstaat darf es nie wieder geben." 
Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl 

351) "... was hat der Mensch dem Menschen Größeres zu geben als 
Wahrheit?" 

Friedrich Schiller - zu Beginn seiner historischen Vorlesungen in J ena 

352) "Etwas mehr als 5800 Menschen wurden 1996 in Deutschland wegen 
ihrer Meinung verfolgt!" 

"Die Welt" vom 4.7.1997, Seite 5 ("Propagandadelikte") 

353) "Bereits über 10.000 Deutsche sind dem Justiz-Terror in dieser BRDDR 
zum Opfer gefallen (Tatsachen dieser Art werden bewußt von den gelenkten 
Medien - auch kirchlichen! - verschwiegen)." 

Pastor i. R. Manfred J unger am 30.11.2004 

354) "Paragraph 130 StGB (Volksverhetzung) ist mit westlich- 
zivilisatorischen Auffassungen der Freiheit der Meinungsäußerung 
unvereinbar und schlägt dieser in einer an die Hitlerdiktatur erinnernden 
Weise geradezu ins Gesicht." 



Schlußfolgerung eines Rechtsgutachtens zur Bewertung der Verfolgung von 
Geschichtsforschern in Deutschland. The Johns Hopkins University - 
Department of Political Science / Baltimore vom 11.10.1996 

355) "If you want peace, work for justice." (Wenn I hr Frieden wollt, müsst 
Ihr für Gerechtigkeit sorgen) 

Papst Paul VI . 

356) "Lange vor dem 22. J uni 1941 bereitete sich Stalin auf einen 
Angriffskrieg gegen Deutschland vor." 

Prawda vom 11.6.2002 

357) "Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu sich und 
erklärte ihnen: 'Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet Soldaten sein'." 

Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow 

358) "Eine Analyse des Aufmarsches der russischen Truppen zwingt uns zu 
der Erkenntnis, daß ihre Verbände in der Lage sind, zu einem 
überraschenden Angriff überzugehen." 

Franz Halder - Generaloberst und seit 1938 Chef des Generalstabs des 
Heeres (Tagebucheintrag vom 7.4.1941) 

359) Es finden sich Hinweise darauf, daß Stalin nach dem Kriege das letzte 
Kapitel der "endgültigen Lösung der jüdischen Frage" durch öffentliche 
Massenexekutionen auf dem Roten Platz einleiten wollte. 

Prof. Boris llisarow in "Stalin. Das Porträt aus der Sicht seiner Bibliothek 
und seines Archivs" 

360) Stalin hat die "jüdische Frage" ... auf ähnliche Weise wie Hitler aus der 
Welt schaffen wollen. 

Historiker Alexej Kara-Mursa in der "Literaturnaja gaseta" vom 23.1.2002 

361) "Russische Philosophen und Soziologen bezeichneten die 
Machtergreifung durch die Bolschewiki als 'Urkatastrophe der okzidentalen 
Kultur im 20. Jahrhundert'." 

Wolfgang Strauss in "Stalins Kriegsvorbereitungen" 

362) "Das russische Golgatha ist das Martyrium aller Christen, seit 1917 gibt 
es in Europa keinen wahrhaft christlichen Monarchen, keinen Adel, wir haben 
keine Staatsmänner, nur noch Händler." 

Nikolai Simakow 



363) "Ein gutes Rußland ist ein Rußland, das nicht existiert." 
Ausdruck des satanischen Hasses des US-Polen Zbginiew Brzezinski 

364) "Härtung erachtet Religion als einen Pesthauch für jede Zivilisation. Er 
glaubt, daß sie es uns erlaubt, eine illusionäre Vision unserer wesentlichen 
Tugend aufrechtzuerhalten und so die Entwicklung einer rationalen, 
säkularen Moral, basierend auf unerschrockener Selbsterkenntnis 
verhindert." 

John Horgan - Wissenschaftsjournalist über den Evolutionspsychologen und 
Harvard- Dozenten Dr. John Härtung 

365) "Menschen tun niemals so vollständig und heiter Schlechtes - es sei 
denn, sie machen es aus religiöser Überzeugung." 

Blaise Pascal 

366) "Neben dem Reich Gottes auf Erden, der wahren Kirche Christi, gibt es 
noch ein anderes Reich, das des Satans, unter dessen Herrschaft alle stehen, 
die dem ewigen göttlichen Gesetz den Gehorsam verweigern [...]. In unseren 
Tagen scheinen alle diejenigen, die dieser zweiten Fahne folgen, miteinander 
verschworen zu sein in einem überaus erbitterten Kampf unter der Leitung 
und Hilfe des Bundes der sogenannten Freimaurer." 

"Humanuni genus" - päpstliche Enzyklika au dem Jahre 1884 

367) "Alles in der Freimaurerei ist von Grund auf jüdisch, ausschließlich 
jüdisch, leidenschaftlich jüdisch, von Anfang bis Ende." 

Erzbischof Leon Meurin 

368) ". . . so wurden am 23. März 1980 Hunderte von Exemplaren des 
Neuen Testaments in Jerusalem öffentlich und zeremoniell unter den 
Auspizien von J ad Le'achim, einer jüdischen religiösen Organisation, die vom 
israelischen Religionsministerium kräftig bezuschußt wird, verbrannt." 

Prof. Israel Shahak in "Jewish History, Jewish Religion", 3. Aufl., London 
1995, S. 22 

369) "Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht 
über Meer und Land, um einen einzigen zum Glaubensgenossen zu machen, 
und ist er es geworden, so macht ihr aus ihm einen Sohn der Hölle, zweimal 
so schlimm wie ihr." 

Jesus Christus - Matthäus 23, 15 

370) "Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und 
einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt." 



Jesus Christus - Matthäus 21, 43 

371) "Wir müssen die jüdische Vergangenheit mit jenen Aspekten ihrer 
Gegenwart konfrontieren, die auf das Lügen betreffs dieser Vergangenheit 
und zugleich auf ihre Verehrung gegründet sind. Die Vorbedingungen dafür 
sind erstens totale Aufrichtigkeit bezüglich der Tatsachen und zweitens der 
(wann immer möglich zu Taten führende) Glaube an universal gültige 
menschliche Grundsätze von Politik und Ethik." 

Prof. Israel Shahak in "Jewish History, Jewish Religion", S. 74 

372) "Antisemit ist, wer sich das Denken nicht verbieten läßt ...!" 

Charlotte Knobloch - stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der 
Juden in Deutschland 

373) "Natürlich war J esus für gewisse jüdische Eliten seiner Zeit ein 
schweres Ärgernis. War es doch zu allen Zeiten für politische und religiöse 
Machthaber problematisch, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Nach Jesus 
haben dann einige Juden aus wohlerwogenen Gründen die Erfüllung ihrer 
Prophezeiungen selber in die Hand genommen." 

Detlef Winter 

374) "Gemäß der im Talmud und den jüdischen Gesetzbüchern festgesetzten 
Vorschrift ist es verboten, den Sabbath zu entweihen - sei es durch 
Verletzung des biblischen oder des rabbinischen Gesetzes -, um das Leben 
eines lebensgefährlich kranken nichtjüdischen Patienten zu retten. Es ist 
gleichfalls verboten, am Sabbath das Kind einer nichtjüdischen Frau zu 
entbinden." 

zitiert nach Prof. Israel Shahak in "Jewish History - Jewish Religion", 
London 1994, S. 86 

375) "Nach vielem erbittertem inneren Streit unter den J uden wurde auf der 
Allgemeinen Synode von Berlin 1889 etwas Anschein von Ordnung 
wiederhergestellt, als man übereinkam, daß Juden künftig frei sein sollten, 
die Schrift nach Belieben auszulegen, und sogar Agnostiker oder Atheisten 
sein könnten, vorausgesetzt, sie blieben loyale Mitglieder der Nation." 

Ivor Benson in "The Zionist Factor. A Study ofthe Jewish Presence in 20 th 
Century History", Bullsbrook/Australien 1986, S. 75 f 

376) "Wir stehen vor keiner geringeren Aufgabe, als das Denken und Fühlen 
des jüdischen Volkes umzugestalten. Solange das jüdische Volk nicht bereit 
ist, seine mythischen Vorstellungen von Gott aufzugeben und die Vorstellung 
von einer dem menschlichen Geist immanenten Göttlichkeit zu akzeptieren, 
... hat es nichts weiteres zur Zivilisation beigetragen." 



Rabbi Mordechaj Kaplan (gestorben 1984) 

377) "Karl Marx aber, der getaufte J ude, der antisemitische Schmähschriften 
herausgab, in welchen er alle Cliche- Vorurteile der J udenhasser getreulich 
nachplapperte, vor allem jenes von der rein materiellen, ungeistigen 
Einstellung der Juden, schuf gleichzeitig ein utopisches Sozialprogramm, das 
nach seiner eigenen Meinung zwar auf 'dialektischem Materialismus' beruht, 
das sich aber in Wirklichkeit aus lauter altjüdischen Träumen und Idealen 
speist." 

Salcia Landmann in "Die Juden als Rasse", 3. Auflage, München 1991, S. 
344 

378) "Der agnostische russische Kommunist llja Ehrenburg lebt und schreibt 
also in Wirklichkeit aus jüdisch-prophetischem Messianismus und aus 
chassidischem Fühlen heraus. Unter den Darstellern chassidischer Legenden, 
auch unter jenen darunter, die sich selber zur chassidischen Welt bekennen, 
gibt es nicht einen einzigen, der es wie Ehrenburg verstanden hätte, den 
ganzen Märchenglanz und poetischen Zauber dieser Welt einzufangen." 

Salcia Landmann in "Die Juden als Rasse", 3. Auflage, München 1991, S. 
341 f 

Anmerkung: Die brutalen und unmenschlichen Mordaufrufe des 
Juden und Stalinisten llja Ehrenburg während des Zweiten 
Weltkriegs können Frau Landmann kaum verborgen geblieben sein! 

379) "Je mehr ein Film manipuliert, desto besser. Denn die Leute bezahlen 
dafür." 

der schwedische Dokumentarfilmer Stefan Jarls bei einer Masterclass vor 
Filmemachern und Filmstudenten (Lübecker Nachrichten vom 6.11.2004) 

380) "Tatsache ist, daß (David) Irving mehr über den Nationalsozialismus 
weiß, als die meisten professionellen Gelehrten auf diesem Gebiet. Sein Buch 
über Hitler bleibt die beste Studie, die wir über die deutsche Seite des 2. 
Weltkriegs besitzen." 

Gordon A. Craig in "Los Angeles Times" vom 7.1.2000, S. 1 

381) "Heute wissen wir, daß viele der verrücktesten Holocaust-Geschichten 
unwahr sind ... Die bekannte Bande von riechenden, kleinen Orthodoxen trat 
mit Glockengeläut auf den Plan ... Da ist etwas Verachtenswertes an den 
Demokratien, die sich vor jenen fürchten, die ihre vorherrschende 
Frömmigkeiten herausfordern. Irving zum Gesetzlosen zu machen, gereicht 
ihm zur Ehre, läßt aber unsere Herrscher schäbig aussehen." 

George Szamuely - jüdischer Journalist am 18.1.2000 in der NEW YORK 
PRESS 



382) "Was den Holocaust betrifft gibt es bei vielen, Juden wie NichtJuden, ein 
Streben nach dogmatischer Wahrheit, nach einem sakralisierten Umgang, 
der nicht mehr in Frage gestellt werden darf." 

FAZ vom 2.2.2000 

383) "Es gibt keinen Zweifel darüber, daß die J uden heute zum Teil wegen all 
ihrer 'Holocaust-Propaganda' gehaßt werden, die sie am laufenden Band 
verbreiten. Es ist heutzutage unmöglich geworden, eine Zeitung 
aufzuschlagen oder Fernsehen zu schauen, ohne mit dem Holocaust 
konfrontiert zu werden. Holocaust, Holocaust, überall Holocaust. Der 
Holocaust hat die ganzen Medien gekidnappt, unsere gesamte westliche 
Kultur. Die Welt hat die Schnauze voll davon. Die Menschen verlieren ihre 
Geduld und könnten in der Gewalt gegenüber J uden den letzten Ausweg 
sehen. Wenn die J uden nicht aufhören damit, können sie sich auf einen 
wirklichen Holocaust gefaßt machen." 

die israelische Tageszeitung Ha'aretz zitiert am 4.2.2000 David Irving 

384) "Denn der Holocaust wird in dieser Stilisierung nicht als geschichtliches 
Ereignis kenntlich, das Vor- und Nachgeschichte hat, sondern er wird zu 
einem von aller Geschichte abgesonderten Urereignis. Man hat es nicht zu 
erklären, sondern man muss sich vor ihm er-klären ... Und dieser appellative 
Gebrauch steht für die Verabschiedung historischen Denkens im Namen der 
Geschichte." 

FAZ vom 14.02.2000 - Feuilleton, Seite 49 

385) "Die Gerechtigkeit wohnt in einer Etage, zu der die J ustiz keinen 
Zugang hat." 

Friedrich Dürrenmatt 

386) "Nur ein kleiner Bruchteil der Juden hofft noch auf den Messias, d.h. 
den Gesalbten Gottes, aber sämtliche J uden glauben unverrückbar an ihre 
eigene Auserwähltheit. Und genau diese Auserwähltheits- Ideologie bildet die 
eiserne Klammer, die das völkisch wie religiös vielfältig gespaltene, zu rund 
neunzig Prozent säkularisierte J udentum kraftvoll zusammenhält." 

Johannes Rothkranz in "Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt", 
Durach 2004, Band I, Teil 1, S. 69 

387) "Weg vom Judentum ... wollten die meisten, die deutsch zu schreiben 
anfingen, sie wollten es, aber mit den Hinterbeinchen klebten sie noch am 

J udentum des Vaters und mit den Vorderbeinchen fanden sie keinen neuen 
Boden. Die Verzweiflung darüber war ihre Inspiration." 



Franz Kafka (1883 - 1924) - Jude und einer der bedeutendsten Dichter des 
ersten Viertels des 20. Jahrhunderts (zitiert nach Arthur Hertzberg u.a.: "Wer 
ist Jude? Wesen und Prägung eines Volkes", München 2000, S. 268 f) 

388) "Katholische Theologen und jüdische Gelehrte sind sich 
erstaunlicherweise vollkommen einig darüber, daß der Talmudismus sowohl 
personell als auch ideologisch die gradlinige Fortsetzung des antiken 
Pharisäismus darstellt. Es liegt auf der Hand, daß sich aus dieser von 
niemandem bestrittenen Tatsache eine Reihe wichtiger theologischer 
Schlußfolgerungen ergeben ..." 

Johannes Rothkranz in "Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt", 
Durach 2004, Band I, Teil 1, S. 98 

389) Die Masse der jüdischen 'Gläubigen' ist nie wirklich in die Kabbala 
eingeweiht worden. 

Johannes Rothkranz in "Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt", 
Durach 2004, Bandl, Teil 1, S. 108 (inhaltsgetreue Zusammenfassung) 

390) "Weil Hitler oberster Kriegsherr war, sei die Massenvernichtung der 

J uden als Kriegshandlung zu werten, lautete seine These im J ahre 1963. Das 
brachte ihm, damals - und noch bis 1979 - Leiter des Psychologischen 
Instituts an der Universität Hamburg, eine Mißbilligung des Hamburger 
Senats." 

DER SPI EGEL 25 / 1994 / 204 im Nachruf für Professor Dr. Peter Robert 
Hofstätter, der 1940 aus politischen Gründen Lehrverbot erhalten hatte und 
1956 aus den USA nach Deutschland zurückgekehrt war 

391) "So erklärt es sich, daß die allerschärfsten Antisemiten unter den J uden 
zu finden sind." 

Otto Weininger - selbst jüdischer Abstammung - in "Geschlecht und 
Charakter", 22. Aufl., Wien und Leipzig 1921 

392) "Lenin war Hochgradfreimaurer ... Es ist beispielsweise quellenmäßig 
belegt, daß bei einer Tempelarbeit in der Pariser Loge 'Art et Travail' (Kunst 
und Arbeit) am 24. Dezember 1917 ... der Bruder Rozieres von der Loge 
'Jean Jaures' in lobender Weise über die Brüder Lenin und Trotzki sprach." 

"La libre Parole" vom 6.2.1918 (zitiert nach Alfred Rosenberg, Dieter 
Rüggeberg und Johannes Rothkranz) 

393) "Im Frühjahr 1933 erklärte der führende jüdische Bolschewist Karl 
Radek alias Tobiach Sobelsohn in der sowjetischen Zeitung 'Iswestija', 'daß 
seine Eltern Lenin bewußt dazu erzogen hätten, ein Messias zu sein, der das 
Proletariat aus seiner ägyptischen Gefangenschaft führen werde'." 



J üri Lina in "Under the Sign of the Scorpion. The Rise and Fall of the Soviet 
Empire", Stockholm 1998, S. 80 

394) "Solange das Problem der Armut nicht überwunden ist, werden wir nie 
in Frieden leben können." 

Harry Belafonte - Sänger und Unicef- Botschafter (LN vom 12./13. 12.2004) 

395) "Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Das umstrittene 
deutsche Dosenpfand verstößt gegen EU-Recht und muss geändert werden." 

Lübecker Nachrichten vom 15.12.2004 

396) "Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) rüffelte sie (Strauß-Tochter 
und Kultusministerin Monika Hohlmeier) in der Kabinettssitzung wegen ihrer 
Schulpolitik ungewöhnlich scharf. Mit Blick auf bisher unbekannte Zahlen 
über mehr als 800 fehlende Lehrer im nächsten J ahr sagte Stoiber, er lasse 
sich das Vorgehen des Kultusministeriums nicht länger bieten: 'Das wird 
Konsequenzen haben', sagte er wütend." 

Lübecker Nachrichten vom 15.12.2004 

397) "Die Union hat ihren Widerstand gegen einen EU-Beitritt der Türkei 
bekräftigt. Eine Vollmitgliedschaft wäre eine Katastrophe für die politische 
Union Europas, sagte CDU-Chefin Angela Merkel gestern im Bundestag. Die 
Türkei erfülle nicht die Kriterien für die Aufnahme von Verhandlungen." 

398) "Laut einer Umfrage sind nur 33 Prozent der Deutschen für den Beitritt 
(der Türkei zur Europäischen Union)." 

Lübecker Nachrichten vom 17.12.2004 (397 + 398) 

399) "Ja, wir sind eine Geißel geworden für die Völker, die uns einst 
quälten." 

Theodor Herzl - bedeutender Zionist (Tagebücher vom 10. und 11. J uni 

1895) 

400) "Die Echtheit des Inhaltes der Protokolle (der Weisen von Zion) ist 
bewiesen aus der jüdischen Deutungsweise, aus dem jüdischen Schrifttum 
aller Zeiten, durch die Tätigkeit der Freimaurer, das internationale 
Zusammenspiel des J udentums, den Geschehnissen der letzten Jahrzehnte, 
das Weltherrschaftsprogramm der Ernsten Bibelforscher." 

Ulrich Fleischhauer- Oberstleutnant a.D. und Sachverständiger im Berner 
Prozeß über die "Protokolle der Weisen von Zion" 

401) "Hermann Goedsche alias Sir John Retcliff (1815 - 1878) muß bei 
seinem 1860 erschienen Roman 'Biarritz' (sog. Friedhofsrede 'Auf dem 



Judenfriedhof in Prag') ebenso wie Maurice Joly bei seinem 1864 erschienen 
'Dialogue aux Enfers entre Machiavel et Montesquieu ...' eine jüdisch- 
freimaurerische Geheimschrift vorgelegen haben, die jeder auf seine Art 
verarbeitet hat." 

Ulrich Fleischhauer- Oberstleutnant a.D. und Sachverständiger im Berner 
Prozeß über die "Protokolle der Weisen von Zion" 

402) "Wir Juden, wir, die Zerstörer, werden auf immer die Zerstörer bleiben. 
Nichts, was ihr (NichtJuden) je tun werdet, wird unsere Bedürfnisse und 
Anforderungen befriedigen. Wir werden immer zerstören, weil wir eine Welt 
für uns selbst brauchen ..." 

Maurice Samuel - im angelsächsischen Raum bekannter jüdisch- 
zionistischer Autor (zit. nach Johannes Rothkranz in "Protokolle", Bd. I, Teil 
1, S. 442 und Paul Grubach in "The Journal of Historical Review" 2 / 1989 / 
237 

403) "Ich glaube fest, daß Antisemitismus und jüdischer Chauvinismus nur 
gleichzeitig bekämpft werden können." 

Prof. Israel Shahak in "Jewish History, Jewish Religion. The Weight of 
Three Thousand Years", 3. Auflage, London 1995, S. 11 f 

404) Die Hollywood-Bilanz des Filmjahres 2004 zeigt zwei Kino- Phänomene, 
die nach Ansicht des Amerikanischen Filminstituts "die politische und die 
religiöse Polarisierung der USA erhellen": Michael Moores "Fahrenheit 9 / 11" 
und Mel Gibsons "Die Passion Christi". 

Lübecker Nachrichten vom 23.12.2004 (inhaltsgetreue 
Zusammenfassung) 

405) "Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft hat im Kampf gegen EU- 
Strafen eine schwere Schlappe erlitten: Das Luxemburger EU-Gericht 
bestätigte den Zwang zur Öffnung bestimmter Software in vollem Umfang. ... 
Zu dem Kommissionsbeschluss vom März hatte auch ein Rekord-Bußgeld von 
497 Millionen Euro gehört, das von Microsoft inzwischen beglichen wurde." 

Lübecker Nachrichten vom 23.12.2004 

406) "Auschwitzopfer haben (George W.) Bush auf Zahlung von 400 
Millionen US-Dollar verklagt. Nach Ansicht der Kläger beruht das geerbte 
Vermögen Bushs zum Teil aus Gewinnen aus NS-Sklavenarbeit, die dessen 
Großvater Prescott Bush gemacht haben soll." 

Lübecker Nachrichten vom 25/26.12.2004 



407) "Der Arbeiter wird bei Versagen des Managements auf die Straße 
entlassen, und die Herren des Managements gönnen sich 
Einkommenserhöhungen von fast 500 Prozent." 

Heiner Geißler (zit. n. G. Ambrosius in LN-Leserbrief vom 1./2. 1.2005) 

408) "Jetzt ist der Großmeister zurück. Der Gaga-Gag-Gigant. Der wie 
Philosophen-Kant alles zermalmt und den deutschen Fernsehmichel wieder 
vor die Füße kotzt. Zieh dich warm an, Deutschland." 

Lübecker Nachrichten vom 23.12.2004 zit. DER SPIEGEL über Harald 
Schmidt 

409) "Wer also da glaubt, nur der Koran kenne den 'heiligen Krieg', irrt sich 
gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch 'Zohar', 
verspricht den jüdischen 'Gotteskriegern' für ihre Ausrottung der christlichen 
'Götzendiener' das Paradies." 

Johannes Rothkranz in "Protokolle", S. 152 unter Hinweis auf 'Zohar' I, 
38b und 39a 

410) "Der J udaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, 
verbunden mit Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch 
die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich verschärft, ist jedoch 
großenteils unabhängig von ihnen." 

Prof. Israel Shahak in "Jewish History, Jewish Religion", 3. Aufl., London 
1995, S. 97 f 

411) "Die Synagogen der J uden sind die Ausgangspunkte der 
Christenverfolgungen. ... Das Judenvolk ist die Brutstätte der 
Verleumdungen gegen die Christen." 

Quintus Septimius Florens Tertullian - römischer Kirchenschriftsteller am 
Ende des 2. Jahrhunderts 

412) "Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen, das 
Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb 
Freud, und der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört 
werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der 
prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe." 

Israel Shamir- israelischer Journalist in "American Free Press" vom 
5.8.2002, S. B-4 

413) "Die Fragestellung, ob die Protokolle der Weisen von Zion wirklich das 
sind, was ihre Herausgeber behaupten: Akten bestimmter vom jüdischen 
Oberkommando abgehaltener Sitzungen, welche die von ihm gebilligten 
Pläne zur Versklavung der Welt wiedergeben, ist eine ganz nebensächliche, 



rein akademische. Das tatsächliche, allumfassende Problem liegt nicht darin, 
zu wissen, ob die Akten echt oder eine pure Erfindung sind, sondern zu 
erkennen, ob J uden mit I deen, Morallehren, Plänen und Taten, wie sie mit 
solcher Klarheit in den Protokollen dargelegt wurden und werden, existiert 
haben und weiter existieren." 

aus dem Vorwort der spanischen Ausgabe der Protokolle des J ahres 
1963 (Sabios de Sion, Protocolos ... S. 10) 

414) "Nach Lenins Tod fand eine Kommission den Kopf von Zar Nikolaus 1 1 . 
in Alkohol konserviert in seinem Aktenschrank." 

Wladimir Soluschin in "In the Light of Day", Moskau 1992, S. 217 

415) "Ich glaube, daß die sofortige Unterdrückung des Bolschewismus von 
allergrößter Wichtigkeit für die Welt ist ..., da der Bolschewismus von J uden 
organisiert und geleitet wird, die an keine Nation gebunden sind, und deren 
einzige Aufgabe darin besteht, die bestehende Ordnung der Dinge zu ihrem 
eigenen Vorteil zu zerstören." 

aus dem offiziellen Bericht des niederländischen Botschafters in St. 
Petersburg von September 1918 (zit. n. Ulrich Fleischhauer in 
"Sachverständigengutachten", Erfurt 1935) 

416) "Der Inhalt der Protokolle (der Weisen von Zion) deckt sich auf jeden 
Fall mit den immer wieder ganz unabhängig voneinander ans Licht der 
Öffentlichkeit gelangten programmatischen Ideen der geistigen Elite des 
Talmudismus." 

Johannes Rothkranz in "Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt", 
Durach 2004, Band I, Teil 1, S. 390 

417) "Ein Ermittlungsverfahren wegen der Ermordung von Martin Finkelgrün 
durch den SS-Aufseher Anton Malloth wurde von Oberstaatsanwalt Klaus 
Schacht 'mangels begründeten Verdachts' abgelehnt. Die öffentliche Klage 
darüber, daß ein Mord wegen amtlicher Unterlassung ungesühnt bleibt, wird 
dagegen verfolgt bis ins letzte Glied." 

Frankfurter Rundschau im April 1994 

418) "Dieser Herr im Nadelstreifen gibt sich gern als von Nazis verfolgter 
Biedermann und Demokrat aus. In Wirklichkeit schafft er die 
Voraussetzungen für einen gewalttätigen Bürgerkrieg in dieser Stadt. Er 
fordert die Bewaffnung seiner Glaubensbrüder, um den 'rechten Spuk' zu 
beenden. Er propagiert Haß und Gewalt. Seine politischen Gegner sollen 
'ausgemerzt', ausgerottet bzw. geächtet werden. Er übernimmt dabei die 
menschenverachtenden Vokabeln der Nazis. Und der Brandstifter hat Erfolg." 



aus einem Flugblatt des Vereins Deutsche Liga für Volk und Heimat - 

verteilt 1994 vor dem Haus des Schriftstellers Ralph Giordano (jüdischer 
Abkunft) in Köln-Bayenthal 

419) "Die entscheidende Lehre aber, die aus der Kulturrevolution von 1968 
gezogen werden sollte, ist die, daß Veränderungen des politischen Klimas 
und der politischen Wirklichkeit mit geistigen Umwälzungen beginnen. 
Insofern befinden sich die Rechtsintellektuellen heute (1994) in einer Phase, 
die mit der Vorphase von 1968 vergleichbar ist." 

Rainer Zitelmann in "Wohin treibt unsere Republik?", Frankfurt am main 
1994, S. 194 

420) "Rechts" und "links" sind völlig verstaubte Begriffe aus dem 
Schubladendenken des vorherigen (des 19.) Jahrhunderts. ... Es geht darum, 
zum Wohle unseres Volkes zu wirken." 

Baidur Springmann im Interview mit dem PHI -Pressedienst 

421) "Hitler ist ein Dummkopf, aber die Bewegung muß man unterstützen." 

soll Oswald Spengler gegenüber seiner Schwester geäußert haben (Detlef 
Feiken: "Oswald Spengler. Konservativer Denker zwischen Kaiserreich und 
Diktatur", München 1988, S. 186) 

422) "Laßt uns nicht über Programme reden, denn das bringt keine 
Stimmen." 

Silvio Berlusconi - italienischer Ministerpräsident und (ehemals?) Mitglied 
der übel beleumdeten Freimaurer-Geheimloge "Propaganda Due" (P 2) vor 
den Parlamentswahlen 2001 (JUNGE FREIHEIT 17./24. Dezember 2004, S. 3) 

423) "Dann gibt es bei uns bosnische Verhältnisse." 

Peter Scholl-Latour über die Folgen eines eventuellen EU-Beitritts der 
Türkei (JUNGE FREIHEIT 17./24. Dezember 2004, S. 4 f) 

424) "Im Rückblick auf den Ablauf des Skandals um seine Rede zum 3. 
Oktober 2003 sagte Hohmann, die Ankündigung Friede Springers an Angela 
Merkel, die Medienkampagne werde Wochenlang weitergehen, und die 
Aussage des CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber, Hohmann stehe außerhalb 
des Verfassungsbogens, hätten den Ausschlag für seinen Ausschluß aus der 
Fraktion gegeben." 

JUNGE FREIHEIT 17./24. Dezember 2004, S. 7 ("Hohmann klagt") 

425) Die Zahl der Opfer des alliierten Bombenangriffs auf Dresden am 
13. /14. Februar 1945 wurden im Jahre 1955 vom stellvertretenden 
Vorsitzenden des DDR-Ministerrats Hans Loch auf bis zu 300.000 angegeben. 



JUNGE FREIHEIT 17./24. Dezember 2004, S. 25 

426) "Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem 
wir direkt Anteil haben... In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein 
so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die 
Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden 
von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen 
Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. 
Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden 
Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden." 

Senatot William Langer im April 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef 
Eibicht) 

427) "Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran 
zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es 
von der übrigen Menschheit unterscheidet." 

Professor Dr. David P. Calleo - New York (Katalog des KOPP- Verlages 
1/2005/47) 

428) "Gekrönte Häupter und Staatschefs, Kirchen und hohe Diplomaten, 
einflußreiche Industrielle und angesehene Intellektuelle bemühten sich ab 
1939 jahrelang, das Europa zerstörende Morden zu verhindern oder zu 
begrenzen. Doch all diese Bemühungen scheiterten am Kriegswillen in 
London und Washington." 

Katalog des KOPP-Verlages 1 / 2005 / 48 

429) "... was Churchill nun vorgeschlagen hat, ist eine wirklich entsetzliche 
Sache, und ich bin mir sicher, daß es mein Gewissen nicht erlaubt, mich 
daran zu beteiligen..." 

Hugh Dalton - Leiter der Special Operations Executive (innerhalb kürzester 
Zeit verlor Dalton auf Druck Churchills seinen Job) 

430) "Ich bereue nichts!" 
Rudolf Heß 

431) "Jemand muß es sagen: 'Heß ist ermordet worden!'" 
der langjährige US-amerikanische Gefängnisdirektor 

432) "Die jüdische Idee ist die Idee der Auswucherung." 

Feodor Michailowitsch Dostojewski (zit. n. Alfred Rosenberg in "Die Spur 
des J uden ...") 

433) "Der J ude wird uns nicht verschonen." 



Johann Wolfgang von Goethe (zit. n. Alfred Rosenberg in "Die Spur des 
J uden ...") 

434) "Jedes Reich, das in sich selbst uneins ist, wird veröden, denn seine 
Fürsten sind Diebsgesellen geworden." 

Eingangssatz der Goldenen Bulle, dem Reichsgrundgesetz von 1356 

435) "Aus meinem historischen Bewußtsein ist Deutschland nicht zu tilgen. 
Sie können neue Landkarten drucken, aber sie können mein Bewußtsein 
nicht neu herstellen." 

Martin Walser 

436) Deutschland war im J ahre 2003 mit einem Negativsaldo von 7,65 
Milliarden Euro der mit Abstand größte Nettozahler der EU. 

437) Die 1,9 Millionen in der BRD lebenden Kinder von Ausländern beziehen 
jährlich insgesamt 3,7 Milliarden Euro Kindergeld. 

438) Die Aufwendungen für arbeitslose und in Ausbildung befindliche 
Ausländer liegen bei 18 Milliarden Euro im Jahr. 

439) Jeder dritte Häftling ist ein Ausländer, deren Gefängnisaufenthalte 
jährlich ca. 1,5 Milliarden Euro kostet. 

NPD-Flugschrift im Wahlkampf zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein am 
20.2.2005 (436 - 439) 

440) "Der asozialen Politik der DGB-Gewerkschaften, die einzig auf 
Besitzstandwahrung für ihre Klientel und gegen die Interessen der 
Arbeitslosen und des ganzen Landes gerichtet ist, muß eine 
gewerkschaftliche Alternative entgegengesetzt werden." 

Professor Bernd Rabehl - Mitarbeiter und Weggefährte von Rudi Dutschke 
(JUNGE FREIHEIT vom 10.12.2004) 

441) "MdB Bellinger seziert die teils bewußten Lügen, Verdrehungen und 
Fehlinterpretationen, mit denen Hohmann der Stempel des Antisemitismus 
aufgedrückt wurde, so daß schließlich das Scherbengericht gegen ihn fast 
einmütig ausfiel. Er bezieht Stellung gegen politische Unkultur und blinden 
Opportunismus innerhalb der Parteiendemokratie." 

JUNGE FREIHEIT vom 10.12.2004 in der Bewerbung des Buches "Wir 
Deutschen sind kein Tätervolk" von Bernhard Bellinger 

442) "Was Peter Scholl-Latour mit der ihm eigenen visionären Kraft 
vorausgesehen hat, ist eingetroffen: Nicht nur im Irak, im gesamten Nahen 



und Mittleren Osten entfaltet sich ein historisches Drama, das der Weltmacht 
USA schneller als erwartet ihre Grenzen aufzeigt." 

JUNGE FREIHEIT vom 10.12.2004 in der Bewerbung des Buches 
"Weltmacht im Treibsand. Bush gegen die Ayatollahs" von Peter Scholl- 
Latour 

443) "Den auf Erlösung hoffenden europäischen Juden leuchteten nach dem 
Ersten Weltkrieg zwei 'messianische Feuer': die 'zionistische Erlösung' in 
einem eigenen Staat und die 'kommunistische Weltrevolution', die nicht nur 
ihre eigene Diskriminierung überhaupt aufheben sollte." 

JUNGE FREIHEIT vom 10.12.2004 in der Bewerbung des Buches "Jüdischer 
Bolschewismus" von Johannes Rogalla von Bieberstein mit einem Vorwort 
von Ernst Nolte 

444) "Journalisten lügen wie gedruckt. Ob Waldsterben, Hitler-Tagebücher, 
Golf- und Kosovo-Krieg - Journalisten lassen sich kaufen und vor den Karren 
von Großunternehmen, Parteien und fremden Interessen spannen. Eine 
desillusionierende Beschreibung der gesamten Medienlandschaft - eine 
äußerst reichhaltige und lesenswerte 'Märchensammlung'." 

JUNGE FREIHEIT vom 10.12.2004 in der Bewerbung des Buches "So lügen 
Journalisten" von Udo Ulfkotte 

445) "Im Extremismus der Mitte, die längst mit dem linken Rand verquickt 
ist, verbinden sich Feigheit und Dummheit, Rechthaberei und Intoleranz zu 
einer höchst gefährlichen Mischung." 

JUNGE FREIHEIT vom 3 12 2004, S 1 

446) "Fast jeder zweite Deutsche (46 %) ist besorgt, daß zu viele Ausländer 
nach Deutschland kommen." 

Repräsentativ- Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach (J F 
vom 3.12.2004) 

447) "Jeder fünfte Europäer ist nach der Wiederwahl von US- Präsident 
George W. Bush bereit, US- Produkte zu boykottieren. ... Die meisten Bush- 
Kritiker gibt es laut GMI (Global Market Insite) mit 81 % in Deutschland. In 
Frankreich waren es 73 %, in Großbritannien nur 52%." 

JUNGE FREIHEIT vom 3 12 2004 

448) "Den eigentlichen Hintergrund der gegenwärtigen Krise bildet aber die 
Tatsache, daß die USA (ohne Abstimmung mit der EU) die Gelegenheit sahen 
und nutzten, die Ukraine politisch von Rußland weg auf die Seite der USA, 
Nato und EU zu bringen. Rußlands Präsident Wladimir Putin verfolgte 
umgekehrte Absichten und versuchte auf seine Weise dagegenzuhalten." 



Wolfgang Seifert in JUNGE FREIHEIT vom 3.12.2004 ("Ein amerikanisch- 
polnisches Projekt?") 

449) "Ich wollte immer über die Zuwanderung reden. Per Telefon wurde mir 
gedroht: Wenn du bei den Burschenschaftlern sprichst, dann kannst du was 
erleben. Ich lasse mir aber von niemandem das Maul verbieten." 

Bernd Rabehl - Soziologie- Professor und Weggefährte von Rudi Dutschke in 
der "taz" vom 27728. November 2004 

450) "Ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 ist unser Vaterland." 
Franz-J osef Strauß laut Frankfurter Rundschau vom 16.4.1979 

451) "Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Fritz 
Hähle, hat einen 'Geinnungsterror' in der Europäischen Union (EU) kritisiert. 
Das erinnert ihn 'in fataler Weise an die Praxis der SED zu DDR-Zeiten'." 

JUNGE FREIHEIT vom 3.12.2004 

452) "Eine zwielichtige Rolle bei der Internierung von Hans Hellmut Kirst 
spielte der spätere bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß. Anfang 
1945 waren beide als Offiziere an der Luftkriegsschule im bayerischen 
Schongau tätig. Nach Kriegsende denunzierte der inzwischen als Landrat 
eingesetzte Strauß seinen Kameraden Kirst bei den Amerikanern als 
Nationalsozialisten - woraufhin dieser für neun Monate inhaftiert wurde. ..." 

JUNGE FREIHEIT vom 3.12.2004 

453) "Eine Hand in der Hosentasche beim Absingen der Nationalhymne ist 
viel besser als eine stets offene Hand bei Zuwendungen von RWE." 

Bundesumweltminister J ürgen Trittin (LN vom 12.1.2005 über einen 
Wahlkampfauftritt im Lübecker Werkhof) 

Anmerkung: Der Wertung unseres Bundesumweltministers wird man 
sich kaum verschließen können, auch wenn es eine Frage ganz 
elementarer Höflichkeit (wenn schon keine Vaterlandsliebe 
vorhanden ist) sein sollte, bei jeder Nationalhymne - und allemal der 
des eigenen Landes - die Hände aus den Hosentaschen zu nehmen. 

Der Kulturredakteur von "luebeck-kunterbunt" wird allerdings erst 
wieder erwägen, "grün" zu wählen, wenn a) die Beteiligung an 
völkerrechtswidrigen Kriegen unterbleibt, b) die GRÜNEN zu einer 
rationalen Ausländerpolitik finden und c) endlich mit der Wahrung 
der Bürgerrechte insbesondere gegenüber einer total entarteten 
J ustiz ernst machen! 



454) "Wißt Ihr noch, wie ich mit dem Polacken Händel kriegte, dem ich sein 
gepicht und gekräuselt Haar wie von ungefähr mit dem Ärmel verwischte." 

Johann Wolfgang von Goethe in "Götz von Berlichingen" 1. Akt, 3. Szene 

455) "Es sind lauter Mietlinge." 

Johann Wolfgang von Goethe in "Götz von Berlichingen" 3. Akt, 4. Szene 

456) "Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe. 
Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht 
den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht 
und zerstreut die Schafe." 

Evangelium des Johannes 10, 11 + 12 

457) "Schließt eure Herzen sorgfältiger als eure Tore. Es kommen die Zeiten 
des Betrugs, es ist ihm Freiheit gegeben. Die Nichtswürdigen werden 
regieren mit List, und der Edle wird in ihre Netze fallen." 

Johann Wolfgang von Goethe in "Götz von Berlichingen" 5. Akt, letzte 
Szene 

458) "Heute sollte sich jeder darüber klar sein, daß die Deutschen die ersten 
Opfer der Barbareninvasion gewesen sind, die sich von unten herauf über sie 
ergoß, daß sie die ersten waren, die mit Terror und Massenhypnose 
überwältigt wurden, und daß alles, was dann später die besetzten Länder zu 
erdulden hatten, zuerst den Deutschen selbst zugefügt worden ist, 
eingeschlossen das allerschlimmste Schicksal: zu Werkzeugen weiterer 
Eroberung und Unterdrückung gepreßt oder verführt zu werden." 

Wilhelm Röpke - der liberale, seit 1937 im Exil in Genf lehrende 
Wirtschaftswissenschaftler in seinem 1945 erschienenen Buch "Die deutsche 
Frage" 

459) "Der deutsche Freiheitsbegriff meinte das Recht, deutsch zu sein, nur 
deutsch und nichts anderes, nichts darüber hinaus." 

Thomas Mann im J ahre 1945 

460) "Während des Krieges durchliefen insgesamt 1,1 Millionen Mann die 
Waffen-SS, der auch deutsche Wehrpflichtige zugewiesen wurden; auch 
kämpften dort mehrere Divisionen mit ausländischen Freiwilligen (410.000) 
und Deutschstämmigen (310.000) aus den besetzten Gebieten." 

DER SPIEGEL 35/ 1999/ 128 



461) Mittlerweile ist die Psychotherapie für viele Zeitgenossen zum 
"Religionsersatz" geworden: "Offenbar glauben Menschen an sie, wie sie an 
Lourdes glauben. Sie erwarten Wunder von der Psychotherapie." 

Asmus Finzen - Sozialpsychiater aus Basel (DER SPIEGEL 36 / 2000 / 119) 

462) "... unter ungünstigen Bedingungen beschwört die Institution 
Psychotherapie überhaupt erst die Probleme herauf, zu deren Bewältigung 
sie eigentlich angetreten war." 

DER SPI EGEL 36 / 2000 / 119 ("Die hilflosen Helfer" - Auszüge aus dem 
"Lexikon der Psycho- Irrtümer" von Rolf Degen) 

463) "Psychotherapie hilft einigen, aber sie fügt vielen anderen Schaden zu. 
Diese entgegengesetzten Wirkungen heben sich bei Untersuchungen an 
großen Zahlen von Patienten gegeneinander auf." 

Terence W. Campbell in DER SPIEGEL 36 / 2000 / 119 

464) "Das Unternehmen Psychotherapie hat im Gegensatz zur 
organmedizinischen Heilkunst den unschätzbaren Vorteil, dass es einen 
offensichtlichen Fehlschlag der Behandlung auf das Versagen des Klienten 
abwälzen kann." 

DER SPIEGEL 36/ 2000/ 119 

465) "Es ist im Grunde ungeheuerlich, dass die Psychotherapie sich bis heute 
wortgewandt vor dieser ultimativen Qualitätskontrolle ("doppelblind") drückt, 
während sie der Pharmaindustrie immer wieder deren angebliche moralische 
und methodische Schwächen unter die Nase reibt." 

DER SPIEGEL 36/ 2000/ 122 

466) "Bei mehr als 600 Studien zur Wirksamkeit der Psychotherapie und 
etwa 230 Studien zur Wirksamkeit der Psychotherapie bei Kindern, einige 
davon kontrolliert, bleibt nur eine Folgerung übrig: Die Psychotherapie ist 
das größte Placebo des J ahrhunderts." 

Arthur K. und Elaine Shapiro in der aktuellen Standardmonografie über 
die Placebo-Forschung (DER SPIEGEL 36 / 2000 / 123) 

467) "Es gibt eine riesige Fülle von Daten, die beweisen, dass Illusionen und 
schöngefärbte Selbstwahrnehmungen ein integraler Bestandteil der 
seelischen Gesundheit sind." 

Shelley E. Taylor und J onathan A. Brown (DER SPI EGEL 36 / 2000 / 128) 

468) "Auf das Vermögen zu kreativer und produktiver Arbeit wirken sich 
Illusionen und Selbsttäuschungen ebenfalls günstig aus. Eine gehobene 



Stimmungslage leistet dem kreativen, assoziationsreichen und weiträumigen 
Denken Vorschub." 

DER SPIEGEL 36/ 2000/ 132 

469) "Wenn man die Vernunft ... verdächtigt, wird auch der Glaube 
verfälscht." 

Joseph Kardinal Ratzinger in DER SPIEGEL 51 / 1996 / 69 

470) Auf die Erkundigung, wie viele Wege zu Gott führen, reagiert der 
Kardinal mit verblüffender Nonchalance: "So viele", sagt er, "wie es 
Menschen gibt." 

DER SPI EGEL 51 / 1996 / 69 fragt und J oseph Kardinal Ratzinger 
antwortet 

471) "Die gemeinsame Quelle (der 'Protokolle der Weisen von Zion', d.V.) ist 
nunmehr gefunden. Joly's Buch (Maurice Joly: "Dialogue aux Enfers entre 
Machiavel et Montesquieu ou la politique de Machiavel au XIXe siede, par un 
contemporain", 2. Auflage, Brüssel 1868 / 1. Auflage - noch anonym - 1864, 
d.V.) liefert dafür den Beweis. Die Quelle ist das bei den Rabbinern in Umlauf 
gewesene Programm, von dem Abschriften gelegentlich in unberufene Hände 
kamen. Auf diesem Wege erhielt Goedsche eine Abschrift, später Breznowski 
und dann Butmi. J ede andere Annahme führt zu unlösbaren Widersprüchen." 

Johannes Rothkranz in "Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt", 
Durach 2004, Band I, Teil 1, S. 326 

472) "Die Überwindung des jüdischen Geistes ist eine Notwendigkeit!" 
Rechtsanwalt Horst Mahler - Paulsborner Straße 3 - 10709 Berlin 

473) "Der Wahlsieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin am Sonntag 
(14.3.2004) fiel höher aus als erwartet: Er konnte 71,2 Prozent der Stimmen 
erobern, fast 18 Prozentpunkte mehr als ... im J ahr 2000... Schröder und 
auch Bundespräsident J ohannes Rau beglückwünschten Putin gestern zum 
Wahlsieg." 

"Lübecker Nachrichten" vom 16.3.2004 

Anmerkung: Die deutsch-russische Freundschaft muß ein 
unabdingbarer Bestandteil der deutschen Außenpolitik bleiben. Es 
darf nie wieder geschehen, daß finstere Mächte erneut unsere beiden 
Völker gegeneinander hetzen, wie dies in beiden Weltkriegen 
geschah! 



474) Papst J ohannes Paul 1 1 . hat J im Caviezel, den J esus- Darsteller aus Mel 
Gibsons Film "Die Passion Christi", in Privataudienz empfangen und 
gesegnet. 

LN / dpa/ epd vom 17.3.2004 (inhaltsgetreue Zusammenfassung) 

475) "Den Vorwurf des Antijudaismus muss man ... an die Evangelisten 
weiterreichen. Der Film ("Die Passion Christi") ist antijudaistisch, aber dieses 
Thema dominiert ihn an keiner Stelle." 

Ralf Meister - Probst des Kirchenkreises Lübeck (LN vom 17.3.2004) 

476) "Die Wahl zwischen CDU und SPD entspricht jener zwischen Pest und 
Cholera: " 

Ein Nationalgesinnter aus dem Piratennest 

477) "Einer Meinungsumfrage zufolge glauben noch 31 Prozent aller 
Österreicher, dass der Nationalsozialismus auch 'etwas Gutes gehabt' habe. 
1987 waren sogar 47 Prozent dieser Ansicht." 

Lübecker Nachrichten vom 7.8.2004 

478) "Die Deutschen sind das sexuell freizügigste Volk." 

Ergebnis einer Umfrage der US-Trendforscherin Marian Salzmann (LN vom 

8./9.8.2004) 

479) "I n Deutschland wie in Polen ... ist das Ansehen der Politiker am 
schlechtesten: Nur jeweils sechs Prozent sprechen ihnen das Vertrauen aus." 

Ergebnis einer Umfrage der Nürnberger Gesellschaft für 
Konsumforschung (LN vom 11.8.2004) 

480) "Ich bin kein Säulenheiliger." 

Willy Brandt nach einem Anekdotenbuch aus dem J ahr 1968, welches von 
seiner heimlichen Geliebten Heli Ihlefeld verfaßt wurde (LN vom 11.5.2004) 

481) "Heute ist Folter als Mittel staatlicher Gewalt zwar dank der UN- 
Menschenrechtserklärung oder der Europäischen Menschenrechtskonvention 
verboten - aber die Wirklichkeit sieht anders aus: Laut amnesty international 
wird in 120 Ländern der Erde nach wie vor gefoltert." 

Lübecker Nachrichten vom 11. Mai 2004 

482) "Solange das Problem Israel - Palästina am Kochen gehalten und der 
Kampf ums Öl auch mit kriegerischen Mitteln geführt wird, solange ist der 
Terror eine Reaktion darauf. Und solange haben auch alle 
Bekämpfungsmaßnahmen letzten Endes wenig Sinn." 



Prof. em. Dr. J ürgen Seifert im LN-Interview (3.8.2004) 

483) "Das Einsetzen von Agenten ist die unzuverlässigste Form der 
Informationsgewinnung - was man beim Irak-Krieg wieder gesehen hat." 

Prof. em. Dr. J ürgen Seifert im LN-Interview (3.8.2004) 

484) "Ich mußte erleben, daß es bei drei Vierteln der Medien eine Art von 
funktionierender Zensur gibt, die mit der in der DDR in gewisser Weise 
vergleichbar ist." 

Steffen Heitmann - einst Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten 
("Schweinejournalismus") 

485) "Die USA auf Kriegskurs - das könnte oder muß zwangsläufig zum 
Untergang dieser Weltmacht führen, denn Kenner der Szene prophezeien, 
daß die USA den Zenit ihrer Macht schon lange hinter sich gelassen haben 
und Kriege nur noch als einziger Ausweg erscheinen, die Wirtschaftsmisere 
und den inneren geistig-moralischen Verfall aufzuhalten. Die Völker Europas 
haben das erkannt und sind drauf und dran, sich von der US-Bevormundung 
frei zu machen." 

Manfred Hausotter in DER SCHLESI ER vom 3. Oktober 2003 

486) "Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und 
zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen 
Volke!" 

Friedrich Engels im Jahre 1840 

487) "In den Fischstäbchen steckt statt Kabeljau nur noch Alaska-Pollack." 
Umweltstiftung WWF (LN vom 10. Juni 1998) 

488) "Das Gefolgschaftsprinzip ist unser Verderben." 

489) "Je konformer die Gesellschaft ist, desto anfälliger ist sie." 

490) "Wir sollten die Politikerkaste geschlossen abschieben." 

Michael Bouteiller - damals noch Bürgermeister der Hansestadt Lübeck und 
SPD-Mitglied im Interview mit der LÜBECKER STADTZEITUNG vom 15.2.2000 
(488 - 490) 

491) "Wir müssen uns jetzt endlich die Courage nehmen aufzuräumen!" 

492) "Die Verwaltung öffentlicher Gelder ist von Grund auf reformbedürftig." 

493) "Es gibt in Deutschland keinen besonderen Mangel an Zivilcourage." 

494) "Volksabstimmungen führen zu mehr Engagement der Bürger." 



Prof. Dr. Wolfgang Bernard in LÜBECKER STADTZEITUNG vom 22.2.2000 
(491-494) 

495) "Die Welt soll erzittern in höllischem Klang / bei der Germanen 
Untergang." 

aus einem deutschen U-Boot-Fahrer-Lied (1918) 

496) "Sein Wahn mußte Wirklichkeit werden, dann erst ging es mit ihm zu 
Ende." 

Rudolf Augstein über Adolf Hitler (DER SPI EGEL 34 / 1977 / 63) 

497) "Als am Montag (13.7.1998) in Reinbek des 100. Todestages Otto von 
Bismarcks gedacht wurde, reiste zwar der ehemalige US-Außenminister 
Henry Kissinger an, aber kein Vertreter der Kieler Landesregierung. ... In 
einer Anfrage an die Landesregierung will sie (FDP-Abgeordnete Christel 
Happach-Kasan) wissen, warum Ministerpräsidentin Heide Simonis Zeit für 
die Eröffnung von Hutausstellungen, nicht aber für einen Festakt zu Ehren 
des Reichsgründers finde." 

Lübecker Nachrichten vom 17.7.1998 

498) "Senator J. W. Fulbright, das umstrittene alte Streitroß des 
außenpolitischen Senatsausschusses, ist nur ihr (der Antisemiten) 
Sprachrohr, wenn er vor und nach dem Jom-Kippur-Krieg zum 
soundsovielten Male klagte, der US-Senat sei unter jüdischem Druck mehr 
mit den Interessen Israels als den Interessen der USA befaßt." 

DER SPI EGEL 6/ 1974/ 90 ff (J ürgen Thorwald: "J uden in Amerika") 

499) "Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht." 
Albert Einstein (DER SPI EGEL 50 / 1999 / 276) 

500) "Vom Sofa seiner feinen Wohnung, vom Steuer seines Mercedes oder 
vom Kaffeetisch im edlen Hotel Four Seasons aus beschimpft er (Karlheinz 
Schreiber) Staatsanwälte in Augsburg, die ihn mit Haftbefehl jagen, als 
'Idioten', den CDU-Chef Wolfgang Schäuble als 'hinterhältigen Lügner', den 
bayerischen Regierungschef Edmund Stoiber schlicht als 'Arschloch'." 

DER SPI EGEL 4/ 2000/ 36 

501) "Korruption gehört zum Leben wie Prostitution." 
Karlheinz Schreiber in DER SPI EGEL 4 / 2000 / 38 

502) "Ich kann den alten Joe Stalin ganz gut leiden. Er ist ein braver Kerl, 
aber ein Gefangener des Politbüros." 



US-Präsident und Freimaurer Harry S. Truman - 1948 (DER SPIEGEL 
30/1999/120) 

503) "Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den Juden als 
Sklaven dienen." 

Talmud - Erubin 43b 

504) "Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; 
denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 
sechshundertsechsundsechzig. " 

Offenbarung 13,18 



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